Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Go to shop › Communications - Print Media, Press

Print vs. Digital. Haben herkömmliche Print-Medien in Deutschland noch eine Zukunft?

Title: Print vs. Digital. Haben herkömmliche Print-Medien in Deutschland noch eine Zukunft?

Term Paper , 2018 , 26 Pages

Autor:in: Julia Schierle (Author)

Communications - Print Media, Press

Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Nutzerverhalten der Deutschen bezüglich des Konsums von journalistischen Produkten. Hierbei liegt der Fokus auf Print-Medien und digitalen Medien, insbesondere von Virtual- und Augmented Reality Inhalten. Grundlage für diese Abhandlung bildet eine Umfrage, welche im Jahre 2018 durch die Statista und nextMedia.Hamburg initiiert wurde. Ferner wird ein Ausblick über das mittelfristige Verhalten der Deutschen im Bezug auf den Konsum von derartigen Medienprodukten gegeben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition Medien

3. Print-Medien in Deutschland

3.1 Zeitungen

3.2 Magazine

4. Digitale Medien in Deutschland

4.1 Online-Nachrichten

4.2 Virtual- und Augmented-Reality Inhalte

4.3 Roboterjournalismus

5. Diskussion

6. Fazit & Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das sich wandelnde Konsumverhalten der deutschen Bevölkerung gegenüber journalistischen Produkten im Kontext der Digitalisierung und bewertet dabei das Zukunftspotenzial von Print-Medien im Vergleich zu modernen digitalen Medienformaten.

  • Historische Entwicklung der Print-Medien in Deutschland
  • Aufstieg digitaler Nachrichtenformate und Online-Medien
  • Einfluss von Virtual- und Augmented Reality (VR/AR) auf die Mediennutzung
  • Die Rolle des Smartphones als zentrales Medium für den Nachrichtenkonsum
  • Technologische Disruption durch Roboterjournalismus

Auszug aus dem Buch

4.2 Virtual- und Augmented-Reality Inhalte

Augmented Reality (AR) erlebt seit einigen Jahren ein enormes Wachstum an Popularität. Dies ist auf die Einsetzbarkeit der Technologie in einer großen Vielzahl an Branchen zurückzuführen. Dennoch ist diese Technologie nicht neu. Studien ergaben, dass diese bereits das erste mal im Jahr 1992 namentlich genannte wurde und erste Anwendungen bereits Ende der 19060er Jahre bestanden. Dennoch ist die Technologie erst seit neuestem derartig ausgereift, dass diese auch für den Verbrauchermarkt massentauglich ist. Als Beispiel sei an dieser Stelle das Smartphone-Spiel Pokémon Go genannt, dass sich intensiv dieser Technologie bedient und seit seiner Veröffentlichung fortlaufend neue Rekorde im Hinblick auf aktive Benutzer und Umsatzzahlen verzeichnet.

Umfragen belegen, dass den Technologien VR und AR ein großer Einfluss auf die künftige Nutzung von Medien nachgesagt wird. So behaupten rund drei Viertel der Teilnehmer einer Studie, dass diese Technologien einen außerordentlich starken Einfluss auf die Mediennutzung haben werden und rund zwei Drittel, dass der Einfluss groß sein wird. Dabei haben erst ca. die Hälfte der Studienteilnehmer tatsächlich bereits Kontakt mit den genannten Technologien gehabt. Die Ergebnisse der Studie „Deutscher Markenreport 2017“ sind in Abbildung 6 dargestellt. Insbesondere ist die Prognose bezüglich des Einflusses auf die Mediennutzung hervorzuheben. Hier sehen 77% der Befragten einen großen Einfluss von VR und AR in den nächsten 50-10 Jahren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit thematisiert den technologisch bedingten Wandel im Journalismus und das veränderte Nutzerverhalten der Deutschen im Bereich der journalistischen Medien.

2. Definition Medien: Dieser Abschnitt definiert den Medienbegriff als Instrument zur Informationsübermittlung und erläutert deren grundlegende Funktionen wie Beobachtung, Speicherung und Kommunikation.

3. Print-Medien in Deutschland: Es wird der signifikante Absatzeinbruch bei Zeitungen und Magazinen dargestellt und die Herausforderungen für die Verlagsbranche analysiert.

4. Digitale Medien in Deutschland: Dieses Kapitel analysiert das Wachstum digitaler Formate, den Einfluss von AR/VR-Technologien sowie die Potenziale und Grenzen des Roboterjournalismus.

5. Diskussion: Die Ergebnisse einer Umfrage zu Zukunftstrends wie Podcasts, Messenger-Nachrichten und VR/AR werden hier kritisch analysiert und mit dem eigenen Nutzungsverhalten in Beziehung gesetzt.

6. Fazit & Ausblick: Der Autor fasst die Ergebnisse zusammen und prognostiziert, dass Print-Medien zwar nicht aussterben, jedoch durch die Smartphone-affinen Generationen in ihrer Bedeutung weiter zugunsten digitaler Lösungen abnehmen werden.

Schlüsselwörter

Medienwandel, Journalismus, Print-Medien, Digitale Medien, Virtual Reality, Augmented Reality, Roboterjournalismus, Smartphone, Nutzerverhalten, Nachrichten, Verlagsbranche, Mediennutzung, Künstliche Intelligenz, Podcast, Automatisierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Zukunft herkömmlicher Print-Medien in Deutschland unter dem Einfluss der fortschreitenden Digitalisierung und moderner Medientechnologien.

Welche Themenfelder stehen im Fokus der Untersuchung?

Zentrale Themen sind die rückläufigen Absatzzahlen von Print-Medien, die Popularität von Online-Nachrichten, das Innovationspotenzial von VR/AR und die Auswirkungen des automatisierten Journalismus.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, auf Basis von Umfragedaten zu bewerten, welche Zukunftschancen klassische Zeitungen und Magazine angesichts veränderter Nutzergewohnheiten im digitalen Zeitalter noch haben.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär genutzt?

Die Untersuchung stützt sich auf eine Analyse von Sekundärdaten, insbesondere Statistiken zu Absatzzahlen und die Auswertung von Umfrageergebnissen zum Mediennutzungsverhalten der Deutschen.

Was sind die Kerninhalte des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Bestandsaufnahme des Print-Marktes, eine Analyse digitaler Medientrends wie AR/VR und eine fachliche Diskussion über Automatisierungsprozesse im Journalismus.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Medienwandel, Digitalisierung, Nutzerverhalten, Print-Krise und Technologische Innovation im Journalismus.

Wie stehen die Deutschen laut Studie dem Roboterjournalismus gegenüber?

Die Mehrheit der Befragten steht dem Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Erstellung von Nachrichten skeptisch bis negativ gegenüber und bezweifelt deren Qualität und Glaubwürdigkeit.

Warum spielt das Smartphone eine Schlüsselrolle in der Untersuchung?

Das Smartphone fungiert als primäres Endgerät für den modernen Nachrichtenkonsum und ist zudem eine notwendige Hardware-Voraussetzung für die Nutzung von immersiven Inhalten wie Virtual und Augmented Reality.

Excerpt out of 26 pages  - scroll top

Details

Title
Print vs. Digital. Haben herkömmliche Print-Medien in Deutschland noch eine Zukunft?
College
SRH - Mobile University
Author
Julia Schierle (Author)
Publication Year
2018
Pages
26
Catalog Number
V956125
ISBN (eBook)
9783346300256
ISBN (Book)
9783346300263
Language
German
Tags
print digital haben print-medien deutschland zukunft
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Julia Schierle (Author), 2018, Print vs. Digital. Haben herkömmliche Print-Medien in Deutschland noch eine Zukunft?, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/956125
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  26  pages
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Payment & Shipping
  • About us
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint