Das Unternehmen – DVAG
Das Akronym DVAG steht für deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft - sie ist Europas Nr.1 unter den Allfinanz- Vermögensberatungsunternehmen mit über 1000 Direktionen und Geschäftsstellen in ganz Deutschland.
Gegründet wurde diese Gesellschaft 1975 vom alleinigen Vorstand und Begründer der Allfinanzidee, Dr. jur. Reinfried Pohl.
Die Deutsche Vermögensberatung ist die Betreuungsgesellschaft für die Vermögensberater und gleichzeitig Bindeglied zu den verschiedenen Partnerunternehmen aus der Bank, - Bauspar- und Versicherungsbranche.
[...]
Inhaltsverzeichnis
1. Das Unternehmen – DVAG
2. Die Zukunftsaussichten des Unternehmens
3. DVAG – Anspruch und Verpflichtung in der Öffentlichkeit
4. Die Wichtigkeit privater Vorsorge
5. Gründe für die Wahl des Praktikums
6. Bezugsperson in der Ausbildung
7. Berufsinformationsseminar
8. Anforderungen an einen Vermögensberater
9. Unterstützende Maßnahmen des Unternehmens
10. Der Unternehmensplan
11. Der Arbeitskreislauf
12. Die Ausbildung
13. Analyse, Beratung, Abschluß
14. Seminarkurse und Prüfungen
15. Arbeitsumfang
16. Kundenbetreuung und Service
17. Eigenverantwortlichkeit
18. Werben um neue Mitarbeiter
19. Auswertung
20. Tätigkeitsnachweis
Zielsetzung und thematische Schwerpunkte
Dieser Praktikumsbericht dokumentiert die praktischen Erfahrungen des Autors während eines 21-wöchigen Praktikums bei der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG). Ziel ist es, Einblicke in die Arbeitsweise und Philosophie eines Allfinanz-Vermögensberatungsunternehmens zu gewinnen sowie die erlernten Fähigkeiten zur eigenverantwortlichen Finanzberatung und Kundengewinnung zu reflektieren.
- Unternehmensstruktur und Marktposition der DVAG
- Methodik der Kundenberatung und Finanzanalyse (PRVA)
- Struktur der Ausbildung und kontinuierliche Weiterbildungsmaßnahmen
- Strategien zur Neukundengewinnung und Kundenbindung
- Reflektion der persönlichen Entwicklung und praktischen Lernprozesse
Auszug aus dem Buch
Analyse, Beratung, Abschluß
In einer PRVA wird die komplette finanzielle und versicherungstechnische Ist-Situation des Neukunden mit seinen persönlichen Wünschen und Zielen dokumentiert. Die Daten werden mit Hilfe modernster Computertechnik unter Berücksichtigung steuerlicher Aspekte ausgewertet. Das PC- System ist über ISDN mit dem Host (Großrechner) in Frankfurt/ M. verbunden und ermöglichen so immer tagesaktuelle Daten.
Das entstandene Konzept zur Verwirklichung der Wünsche des Kunden wird dem Kunden bei einem erneuten Besuch anschaulich in Form einer Vermögensplanung erklärt. So hat der Kunde alle notwendigen Informationen schriftlich und in leicht verständlicher Form vorliegen. So kann der Kunde auch noch Tage später die Vermögensplanung zur Hand nehmen, um noch auftretende Fragen zu klären. Mein Betreuer hat es sich zum Prinzip gemacht, Vereinbarungen nie am Tage der Beratung zu schließen. Erst wenn der Kunde restlos von dem Konzept überzeugt ist, kommt es zum Abschluß. Das festigt das Vertrauensverhältnis und der Kunde hält sich in den allermeisten Fällen an die über Jahre hinaus konzipierte Strategie.
Zusammenfassung der Kapitel
Das Unternehmen – DVAG: Einführung in die Historie und die Marktstellung der Deutschen Vermögensberatung AG als führendes Allfinanzunternehmen.
Die Zukunftsaussichten des Unternehmens: Analyse der Marktchancen basierend auf dem gestiegenen Bedarf an privater Vorsorge.
DVAG – Anspruch und Verpflichtung in der Öffentlichkeit: Beschreibung der Unternehmenskommunikation und der strategischen Partnerschaften zur Markenbildung.
Die Wichtigkeit privater Vorsorge: Begründung für die Notwendigkeit privater Absicherung aufgrund demografischer Entwicklungen.
Gründe für die Wahl des Praktikums: Motivation des Autors zur Erlangung finanzieller Kompetenz und zum Einstieg in die Selbstständigkeit.
Bezugsperson in der Ausbildung: Nennung des fachlichen Betreuers für den Zeitraum des 21-wöchigen Praktikums.
Berufsinformationsseminar: Erläuterung des Auswahl- und Qualifizierungsprozesses für neue Mitarbeiter.
Anforderungen an einen Vermögensberater: Auflistung der notwendigen fachlichen Kompetenzen in den Bereichen Bank- und Versicherungswesen.
Unterstützende Maßnahmen des Unternehmens: Darstellung des strukturierten Ausbildungsaufbaus und der internen Unterstützungssysteme.
Der Unternehmensplan: Erläuterung des zentralen Arbeitswerkzeugs zur Ziel- und Kontaktverwaltung.
Der Arbeitskreislauf: Zusammenfassung der Prozessschritte vom Erstkontakt bis zur langfristigen Betreuung.
Die Ausbildung: Beschreibung der praktischen Übungsphasen und der Begleitung durch erfahrene Profis.
Analyse, Beratung, Abschluß: Erläuterung der methodischen Vorgehensweise bei der Erstellung einer Privaten Renten- und Vermögensanalyse.
Seminarkurse und Prüfungen: Dokumentation der begleitenden theoretischen Schulungen und Qualifikationsprüfungen.
Arbeitsumfang: Aufzählung der täglichen Tätigkeiten und der Ausweitung des Aufgabenfeldes während des Praktikums.
Kundenbetreuung und Service: Darstellung der administrativen Aufgaben und der proaktiven Kundenkommunikation.
Eigenverantwortlichkeit: Reflektion über die Rolle des freiberuflich arbeitenden Vermögensberaters.
Werben um neue Mitarbeiter: Erläuterung der Rekrutierungsstrategie durch Einladungen zu Informationsseminaren.
Auswertung: Persönliche Bilanz des Autors über den Nutzen der täglichen Arbeitsplanung und den Kompetenzgewinn.
Tätigkeitsnachweis: Hinweis auf die ergänzende Dokumentation der geleisteten Arbeitsstunden.
Schlüsselwörter
Deutsche Vermögensberatung, DVAG, Allfinanz, Private Vorsorge, PRVA, Vermögensanalyse, Kundenberatung, Berufsinformationsseminar, Ausbildungsstruktur, Kundengewinnung, Finanzdienstleistungen, Altersvorsorge, Unternehmensplan, Wirtschaftsmagazin, Kundenbetreuung
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in diesem Praktikumsbericht grundsätzlich?
Der Bericht beschreibt die Erfahrungen und die Ausbildung eines BWL-Studenten während seines 21-wöchigen Praktikums bei der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG).
Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?
Im Zentrum stehen die Unternehmensphilosophie, der strukturierte Ausbildungsweg zum Vermögensberater, die methodische Analyse der Kundenbedarfe sowie die praktischen Aspekte der Finanzberatung und Kundengewinnung.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist die Dokumentation und Reflexion des Erwerbs praktischer Kenntnisse in der Finanzbranche, um sowohl beruflich Fuß zu fassen als auch die eigenen finanziellen Angelegenheiten kompetent regeln zu können.
Welche wissenschaftliche oder praktische Methode wird verwendet?
Der Autor nutzt zur Beratung die Private Renten- und Vermögensanalyse (PRVA), welche durch computergestützte Datenverarbeitung und eine systematische, branchenunabhängige Beratungsstrategie geprägt ist.
Was wird im Hauptteil des Berichts behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die Ausbildungsinhalte, die praktischen Schritte des Arbeitskreislaufs, administrative Tätigkeiten, die Bedeutung der Kundenbetreuung und die Reflexion über die eigene Entwicklung und Eigenverantwortung.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie DVAG, Allfinanz, Private Vorsorge, Vermögensanalyse (PRVA), Ausbildung und Kundenberatung definieren.
Wie wichtig ist der „Unternehmensplan“ für die Arbeit des Vermögensberaters?
Der Unternehmensplan dient als das wichtigste Arbeitsmittel; er beinhaltet die Dokumentation von Schulungen, die Definition persönlicher Ziele, die Verwaltung des Kontaktpotenzials sowie die Erfolgskontrolle.
Warum wird der Kunde nicht sofort am Tag der Beratung zum Abschluss einer Vereinbarung bewegt?
Der Betreuer des Autors hat es sich zum Prinzip gemacht, erst eine gründliche Bedenkzeit einzuräumen, damit der Kunde vollständig von dem Konzept überzeugt ist, was das langfristige Vertrauensverhältnis festigt.
- Quote paper
- Holmer Krause (Author), 1999, Praktikum bei der DVAG, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/710