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Kompetenzmodelle als Instrumente des Wissensmanagements am Beispiel der Philips Technologie GmbH Automotive Playback Modules

Title: Kompetenzmodelle als Instrumente des Wissensmanagements am Beispiel der Philips Technologie GmbH Automotive Playback Modules

Seminar Paper , 2006 , 25 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Diana Ide (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous

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Die Berufswelt wird immer komplexer und die Informationsflut nimmt durch die neuen Kommunikationstechnologien sowie der weltweiten Vernetzung immer weiter zu. Es ist nicht einfach, aus dieser Unmenge von Daten die richtigen Informationen für die täglich neuen Anforderungen des Arbeitslebens herauszufiltern, sie zu verknüpfen und sie darüber hinaus so anzuwenden, dass den Unternehmenszielen Rechnung getragen wird. Der Trend in Deutschland geht zu so genannten Denkfabriken, während die Produktionen ins Ausland verlagert werden. Hier ist es umso wichtiger, das vorhandene und notwendige Wissen adäquat zu managen, um mit dem Wettbewerb mithalten, am Markt bestehen zu können und Innovationen hervorzubringen. Viele Organisationen haben diese Herausforderung erkannt und entsprechende Maßnahmen zum Managen des vorhandenen und notwendigen Wissens erarbeitet und implementiert. Die Instrumente des Wissensmanagements in den einzelnen Organisationen sind sehr vielfältig. Sie tragen unter anderem dazu bei, aus Fehlern zu lernen, die Effizienz zu steigern sowie die Ressourcenplanung optimal zu gestalten.
Die These, dass Kompetenzmodelle als Instrumente des Wissensmanagements verstanden und eingesetzt werden können, entwickelte sich bei der Suche nach einem geeigneten Thema für die vorliegende Semesterarbeit. Ausgangslage war der Wunsch, das kürzlich entwickelte und aktuell in der Implementierungsphase befindliche Kompetenzmodell meines Arbeitgebers, der Philips Technologie GmbH Automotive Playback Modules, in meine Arbeit zu integrieren und in einen wissenschaftlichen Rahmen einzubetten. Ziel der kombinierten Betrachtung des praktisch angewandten Modells verquickt mit theoretischen Aspekten des Wissensmanagements sollte die Untermauerung der aufgestellten These sein.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorgehensweise

3. Grundlagen

3.1. Wissensmanagement

3.1.1 Wissen

3.1.2 Wissensarten

3.1.3 Individuelles vs. Kollektives Wissen

3.2 Kompetenzmodell

3.2.1 Kompetenzen

3.2.2 Kompetenzarten

3.2.3 Fachliche – Methodische – Soziale Kompetenz

4. Wissensmanagement – ein Ansatz

4.1 Die Wissenstreppe von North

4.2 Strategisches Wissensmanagement

4.3 Operatives Wissensmanagement

5. Kompetenzmodell – ein Praxisbeispiel

5.1 Motiv der Einführung

5.2 Kompetenzkatalog

5.3 Kompetenzrahmen

5.4 Kompetenzermittlung

5.5 Kompetenzentwicklung

6. Instrumentalisierte Aspekte des Wissensmanagements

7. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die These, dass Kompetenzmodelle effektiv als Instrumente des Wissensmanagements eingesetzt werden können, um Unternehmensziele zu erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Hierzu wird das Kompetenzmodell der Philips Technologie GmbH (Automotive Playback Modules) theoretisch in den Rahmen der „Wissenstreppe“ von Klaus North eingebettet und praktisch analysiert.

  • Grundlagen des Wissensmanagements und der Kompetenzmodelle
  • Analyse des Wissensmanagementmodells nach North
  • Praxisbeispiel: Das Kompetenzmanagementsystem der Philips Technologie GmbH
  • Verknüpfung von individuellen Kompetenzen mit Unternehmenszielen
  • Instrumente zur Kompetenzermittlung und -entwicklung

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Wissen

Der Begriff Wissen erfährt in der Literatur unterschiedlich umfangreiche Definitionen und wird von North als Prozess verstanden, in welchem Informationen durch das menschliche Bewusstsein zweckdienlich verknüpft würden.7 Wissen sei nach Probst et al. die Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Individuen zur Lösung von Problemen einsetzten. Dies umfasse sowohl theoretische Erkenntnisse als auch praktische Alltagsregeln und Handlungsanweisungen.8 Wissen bestehe auch aus subjektiven Annahmen, Theorien, Intuitionen sowie Schlussfolgerungen aus Studium, Erfahrung und Experimenten und stelle insofern verarbeitete Daten sowie Informationen dar. Es ermögliche seinem Träger, Handlungsvermögen aufzubauen und Ziele zu erreichen.“9 So die Sichtweise von von Felbert.

Aus diesen wiedergegebenen Auffassungen, die einen Querschnitt der betrachteten Literaturquellen darstellen, lässt sich zusammenfassend ableiten, dass Wissen aus Informationen und Daten sowie Kenntnissen, Fähigkeiten und subjektiven Elementen besteht. Die Verknüpfung dieser Elemente stellt Wissen dar. Es befähigt, zielgerichtet zu handeln und Probleme zu lösen. Können wir davon ausgehen, dass Wissen überall gleich angesehen und interpretiert wird oder gibt es auch hier Unterschiede?

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die zunehmende Komplexität der Berufswelt ein und begründet die Notwendigkeit von Wissensmanagement zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit sowie die Relevanz der Untersuchung des Kompetenzmodells der Philips Technologie GmbH.

2. Vorgehensweise: Das Kapitel beschreibt das methodische Vorgehen, welches auf der Definition zentraler Begriffe, der Darstellung eines Wissensmanagementansatzes und der Verknüpfung mit dem praktischen Kompetenzmodell der Philips Technologie GmbH basiert.

3. Grundlagen: Es werden die theoretischen Fundamente der Arbeit gelegt, indem die Begriffe Wissensmanagement und Kompetenzmodell sowie deren Unterkomponenten Wissen und Kompetenzen definiert und erläutert werden.

4. Wissensmanagement – ein Ansatz: Dieses Kapitel erläutert das Wissensmanagementmodell der „Wissenstreppe“ von North und differenziert zwischen strategischen und operativen Managementansätzen zur Wissensentwicklung.

5. Kompetenzmodell – ein Praxisbeispiel: Der Fokus liegt auf der konkreten Einführung und Ausgestaltung des Kompetenzmanagementsystems bei der Philips Technologie GmbH, inklusive Kompetenzkatalog, -rahmen, -ermittlung und -entwicklung.

6. Instrumentalisierte Aspekte des Wissensmanagements: Die theoretischen Erkenntnisse aus Kapitel 4 und die Praxisbeispiele aus Kapitel 5 werden hier in Bezug gesetzt, um die These der Arbeit durch die Analyse strategischer und operativer Wissensmanagementaspekte zu belegen.

7. Fazit: Das Fazit bestätigt, dass das betrachtete Kompetenzmodell als Instrument des Wissensmanagements fungieren kann, wobei eine Verallgemeinerung auf andere Unternehmen aufgrund fehlender vergleichender Analysen eingeschränkt wird.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Kompetenzmodell, Wissenstreppe, Philips Technologie GmbH, Automotive Playback Modules, Strategisches Wissensmanagement, Operatives Wissensmanagement, Kompetenzentwicklung, Kompetenzermittlung, Wissensbasis, Wettbewerbsfähigkeit, Individuelles Wissen, Kollektives Wissen, Personalentwicklung, Kernaktivität

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Rolle von Kompetenzmodellen als Instrumente des Wissensmanagements in einem Industrieunternehmen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Felder sind die theoretische Fundierung des Wissensmanagements nach North sowie die praktische Implementierung eines Kompetenzmanagementsystems bei der Philips Technologie GmbH.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, nachzuweisen, dass ein spezifisches Kompetenzmodell als wirksames Instrument zur Steuerung der organisationalen Wissensbasis und zur Erreichung von Unternehmenszielen dienen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Semesterarbeit verwendet?

Die Arbeit nutzt einen deduktiven Ansatz, indem theoretische Modelle (Norths Wissenstreppe) mit einer empirischen Fallstudie (Philips Technologie GmbH) verknüpft werden, um die aufgestellte These zu untermauern.

Was sind die inhaltlichen Schwerpunkte des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Definition von Wissen und Kompetenzen, die Vorstellung des Wissensmanagement-Ansatzes nach North sowie die detaillierte Beschreibung und Evaluation des Kompetenzmodells der Philips Technologie GmbH.

Welche Schlüsselbegriffe definieren den Kern der Arbeit?

Wissensmanagement, Kompetenzmodell, Philips Technologie GmbH, strategisches und operatives Management sowie Wettbewerbsfähigkeit.

Wie integriert die Philips Technologie GmbH das Modell in ihren Arbeitsalltag?

Das Modell wird durch einen definierten Kompetenzkatalog und -rahmen angewendet, der sowohl aktuelle als auch zukünftig benötigte Kompetenzen erfasst und in einem jährlichen Prozess überprüft wird.

Welche Rolle spielt die „Wissenstreppe“ von North für die Schlussfolgerung der Autorin?

Die Wissenstreppe dient als theoretische Matrix, anhand derer die Autorin belegen kann, dass die Aktivitäten von Philips APM die verschiedenen Stufen des Wissensmanagements (von der Kompetenz zur Wettbewerbsfähigkeit) tatsächlich abdecken.

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Details

Title
Kompetenzmodelle als Instrumente des Wissensmanagements am Beispiel der Philips Technologie GmbH Automotive Playback Modules
College
University of Applied Sciences North Hesse; Kassel  (Diploma )
Grade
1,3
Author
Diana Ide (Author)
Publication Year
2006
Pages
25
Catalog Number
V61956
ISBN (eBook)
9783638552981
ISBN (Book)
9783656779537
Language
German
Tags
Kompetenzmodelle Instrumente Wissensmanagements Beispiel Philips Technologie GmbH Automotive Playback Modules
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Diana Ide (Author), 2006, Kompetenzmodelle als Instrumente des Wissensmanagements am Beispiel der Philips Technologie GmbH Automotive Playback Modules, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/61956
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