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Beim Stationenlernen die Herausforderungen einer Nilüberschwemmung im Alten Ägypten beschreiben (Geschichte, Klasse 6)

Titel: Beim Stationenlernen die Herausforderungen einer Nilüberschwemmung im Alten Ägypten beschreiben (Geschichte, Klasse 6)

Unterrichtsentwurf , 2018 , 15 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Christopher Rieke (Autor:in)

Didaktik - Geschichte

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In diesem UB geht es um die Aufgaben, die rund um den Nil anfallen, wenn er über die Ufer tritt. Es handelt sich um ein Stationslernen, wo die SuS selbstorganisiert vorgehen und in ihrem eigenen Lerntempo arbeiten können. Das Hauptlernziel besteht darin, dass die SuS das Entstehen und den Aufbau der ägyptischen Hochkultur erklären können. Das Ziel der Unterrichtsstunde: Die Schülerinnen und Schüler können die Herausforderung, die die Nilüberschwemmung mit sich brachte, beschreiben und erklären, mit welchen Erfindungen sich die Ägypter an das Leben am Nil anpassten, indem sie ein Stationenlernen absolvieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Teil I – Langfristige Unterrichtszusammenhänge

1. Thema des Unterrichtsvorhabens

2. Ziele des Unterrichtsvorhabens/ fachspezifische Kompetenzen

3. Aufbau des Unterrichtsvorhabens

Teil II – Planung des Unterrichts

4. Thema der Unterrichtsstunde

5. Schwerpunktziel der Unterrichtsstunde

6. Geplanter Unterrichtsverlaufsplan

7. Zentrale unterrichtsrelevante Bedingungen und Entscheidungen bezogen auf die Lerngruppe

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Das Hauptziel dieser Unterrichtsplanung ist es, den Schülerinnen und Schülern der Klasse 6 die Anpassungsleistungen der ägyptischen Bevölkerung an das Hochwasser des Nils sowie die daraus resultierende gesellschaftliche Organisation näherzubringen. Durch ein Stationenlernen sollen die Lernenden die Herausforderungen des Lebens am Nil verstehen und die Entwicklung von Berufen und Erfindungen als Reaktion auf diese Umweltbedingungen nachvollziehen.

  • Anpassung an die ökologische Herausforderung durch den Nil
  • Entwicklung von Fachwissen zu ägyptischen Erfindungen und Berufen
  • Förderung der Methodenkompetenz durch Stationenlernen
  • Stärkung der Urteils- und Handlungskompetenz im Geschichtsunterricht

Auszug aus dem Buch

Fachdidaktische Konzepte und Prinzipien

Die didaktische Legitimation dieser Thematik befindet sich im Kernlehrplan Geschichte für die Realschule in Nordrhein-Westfalen. Im Inhaltsfeld 1 sollen sich die Schülerinnen und Schüler mit frühen Kulturen und ersten Hochkulturen auseinandersetzen. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt laut dem Kernlehrplan Geschichte auf der Hochkultur der Ägypter (Kernlehrplan Geschichte für die Realschule in NRW, 2013, S. 20).

In diesem Unterrichtsvorhaben geht es um die Entdeckung der ägyptischen Hochkultur. Dabei befassen wir uns hauptsächlich mit den Fragen was eine Hochkultur ist und wodurch sie sich auszeichnet. Der Nil wird bei dieser Unterrichtsplanung eine tragende Rolle spielen. Durch seine Überschwemmungen hat er dazu beigetragen, dass die Menschen ansässig wurden. Zudem entstanden neue Berufe wie der Schreiber, Kanalbauer, etc. Auch heute ist der Nil mit seinen Überschwemmungen weiterhin eine Grundlage für die Existenz der Menschen, die sich an diesem Fluss niedergelassen haben.

Die Spuren der alten Ägypter lassen sich auch in unserer heutigen Zeit noch finden. Die Pyramiden von Gizeh, als Geschenk für die mächtigen Pharaonen, kann man auch heute noch besichtigen. Aus diesen Gründen ist das Unterrichtsvorhaben so aufgebaut, dass eine Gegenwarts- und Zukunftsorientierung vorliegt. Die Kinder sollen erleben, dass die Geschichte der alten Ägypter bis in die heutige Zeit reicht und diese nicht in Vergessenheit geraten ist.

Zusammenfassung der Kapitel

Teil I – Langfristige Unterrichtszusammenhänge: Dieses Kapitel erläutert die curriculare Einbindung des Themas Ägypten und definiert die anzustrebenden Sach-, Methoden-, Handlungs- und Urteilskompetenzen.

1. Thema des Unterrichtsvorhabens: Hier wird der Titel der Unterrichtsreihe „Ägypten – Wir untersuchen eine Hochkultur am Nil“ offiziell benannt.

2. Ziele des Unterrichtsvorhabens/ fachspezifische Kompetenzen: Dieser Abschnitt differenziert die Lernziele in die Bereiche Sachkompetenz und Methodenkompetenz aus.

3. Aufbau des Unterrichtsvorhabens: Es erfolgt eine tabellarische Übersicht über die zehn Stunden umfassende Unterrichtsreihe inklusive der jeweils thematisierten Inhalte und Methoden.

Teil II – Planung des Unterrichts: Dieser Teil widmet sich der konkreten Vorbereitung der geplanten Geschichtsstunde.

4. Thema der Unterrichtsstunde: Es wird die zentrale Fragestellung der Stunde zum Umgang der Ägypter mit dem Nilhochwasser formuliert.

5. Schwerpunktziel der Unterrichtsstunde: Hier wird das angestrebte Lernziel definiert, bei dem die Schüler die Anpassung der Ägypter durch Erfindungen mittels Stationenlernen erarbeiten.

6. Geplanter Unterrichtsverlaufsplan: Eine Übersicht über die Phasen der Unterrichtsstunde von der Hinführung bis zur Ergebnissicherung und Hausaufgabe.

7. Zentrale unterrichtsrelevante Bedingungen und Entscheidungen bezogen auf die Lerngruppe: Dieses Kapitel begründet die methodischen und didaktischen Entscheidungen auf Basis des Kernlehrplans sowie unter Berücksichtigung der Lernausgangslage der Klasse.

Schlüsselwörter

Geschichte, Ägypten, Hochkultur, Nil, Unterrichtsplanung, Stationenlernen, Fachdidaktik, Sachkompetenz, Methodenkompetenz, Realschule, Historisches Lernen, Kernlehrplan, Schulentwicklung, Unterrichtsverlauf

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Unterrichtsplanung im Wesentlichen?

Die Arbeit befasst sich mit der Planung einer Geschichtsstunde in einer sechsten Klasse, die sich mit der ägyptischen Hochkultur und speziell der Bedeutung des Nils beschäftigt.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Hauptthemen sind die geografische und wirtschaftliche Bedeutung des Nils, die Anpassungsleistungen der Ägypter an die Umwelt sowie die soziale Differenzierung und Berufsbildung in der Hochkultur.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtsstunde?

Die Schülerinnen und Schüler sollen beschreiben und erklären können, wie die Ägypter durch spezifische Erfindungen und organisatorische Maßnahmen erfolgreich auf das Nilhochwasser reagierten.

Welche wissenschaftliche Methode wird im Unterricht angewandt?

Es kommt die Methode des Stationenlernens zum Einsatz, um ein forschend-entdeckendes Lernen zu ermöglichen und die Selbstständigkeit der Lernenden zu fördern.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in langfristige Zusammenhänge, Lernziele, den Ablauf des gesamten Unterrichtsvorhabens sowie eine detaillierte Begründung der didaktischen Entscheidungen basierend auf dem Kernlehrplan.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?

Kernbegriffe sind Geschichtsunterricht, Hochkultur, Nil, Stationenlernen, Kompetenzorientierung und fachdidaktische Prinzipien.

Warum wurde die Methode des Stationenlernens gewählt?

Diese Methode wurde gewählt, um ein individuelles Lerntempo zu ermöglichen, mehrdimensionale Lernzugänge (Bild- und Textquellen) anzubieten und die Eigenverantwortung der Schüler zu stärken.

Welche Rolle spielt der "Einstiegsdialog" im Anhang?

Der Dialog zwischen Serkan und der Figur Anubis dient als motivierendes Element, um die Schüler in die Zeit des Alten Ägyptens zu versetzen und das Problembewusstsein für die Herausforderungen am Nil zu wecken.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Beim Stationenlernen die Herausforderungen einer Nilüberschwemmung im Alten Ägypten beschreiben (Geschichte, Klasse 6)
Note
2,0
Autor
Christopher Rieke (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
15
Katalognummer
V591004
ISBN (eBook)
9783346211699
Sprache
Deutsch
Schlagworte
alten ägypten beim geschichte herausforderungen klasse nilüberschwemmung stationenlernen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christopher Rieke (Autor:in), 2018, Beim Stationenlernen die Herausforderungen einer Nilüberschwemmung im Alten Ägypten beschreiben (Geschichte, Klasse 6), München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/591004
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Leseprobe aus  15  Seiten
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