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Jugend unter dem Hakenkreuz. Hitlerjugend-Plakate im Fokus ihrer Brauchbarkeit für den Geschichtsunterricht

Title: Jugend unter dem Hakenkreuz. Hitlerjugend-Plakate im Fokus ihrer Brauchbarkeit für den Geschichtsunterricht

Term Paper , 2018 , 18 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Marcia Weber (Author)

Didactics - History

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Summary Excerpt Details

Diese Arbeit befasst sich unter didaktischen Gesichtspunkten mit Auswahl, Analysemethode und Nutzung im Unterricht von historischen Hitlerjugend-Plakaten.

Die Arbeit gliedert sich in drei Themenbereiche. Beginnend mit der Einführung in den historischen Kontext sollen zunächst die Propagandaarbeit der Nationalsozialisten sowie die Entstehungsgeschichte der Hitlerjugend, ihre Struktur, die verfolgten Ziele Adolf Hitlers und die Beitrittsgründe der Jugendlichen untersucht werden. Der zweite Teil der Untersuchung bezieht sich auf didaktische Analysen zu Bildquellen im Allgemeinen und spezifiziert sich im weiteren Verlauf auf die Unterkategorie der Plakate. Diese werden, nach allgemeiner Definition, auf ihren Quellenwert geprüft und anschließend wird ein Verfahren zur Analyse von Plakaten vorgestellt. Im dritten Teil der Arbeit findet eine Verknüpfung der theoretischen Methoden anhand exemplarisch ausgewählter Hitlerjugend-Plakate statt. Hierbei wird in der ersten Interpretation detailliert nach dem im theoretischen Teil vorgestellten Analyse-Schema Michael Sauers vorgegangen. Vier weitere Plakate werden dann ebenfalls analysiert.

Anschließend folgen Ideen zur Umsetzung im Unterricht, die das Thema abschließen sollen. Im Fazit werden die erarbeiteten Resultate schließlich zusammengefasst und die eingangs gestellte Frage zu beantworten versucht.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Themeneinführung

Methode

Forschungsstand

Quellenlage

I. Hauptteil

I.1 Historische Einordnung

I.1.1 Nationalsozialistische Propaganda

I.1.2 Entstehungsgeschichte der Hitlerjugend

I.1.3 Struktur der Hitler-Jugend

I.1.4 Ziele der Nationalsozialisten im Jugendbereich

I.1.5 Beitrittsgründe

I.2 Bildquellen

I.2.1 Zur Gattung der Plakate

I.2.2 Plakate als Quellen

I.2.3 Theorie: Analyse von Plakaten

I.3 Beispielhafte Analysen einiger Hitlerjugend Plakate

I.3.1 Beispielanalyse 1 - „Jugend dient dem Führer“

I.3.2 Beispielanalyse 2 und 3 - „Jugendherbergen“ und „Großfahrten“

I.3.3 Beispielanalyse 4 - „Bund Deutscher Mädel In Der Hitlerjugend“

I.3.4 Beispielanalyse 5 – Reichssporttag

I.3.5 Ideen für die Umsetzung im Geschichtsunterricht

I.3.6 Zwischenfazit

II. Abschließende Beurteilung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, ob Plakate der Hitlerjugend als historisches Quellenmaterial im Geschichtsunterricht der neunten Jahrgangsstufe geeignet sind, um den Schülern die Partizipation und das Programm der Organisation näherzubringen.

  • Historische Einordnung der NS-Propaganda und Entstehung der Hitlerjugend.
  • Theoretische Grundlagen zur Analyse von Bildquellen und Plakaten im Unterricht.
  • Exemplarische Interpretation ausgewählter Hitlerjugend-Plakate nach dem Analyse-Schema von Michael Sauer.
  • Didaktische Konzepte zur Einbettung von Propagandaplakaten in den historischen Unterrichtskontext.

Auszug aus dem Buch

I.3.1 Beispielanalyse 1 - „Jugend dient dem Führer“

Betrachtet man dazu die Abb. 1 (siehe Anhang) aus dem Jahr 1934, wird folgendes deutlich: 1. Erster Eindruck. Blickfänge des Plakates bilden zum einen die Schrift „Jugend dient dem Führer“ und zum anderen einen in Uniform gekleideten Junge. 2. Analyse der einzelnen Elemente. 2.1. Bildmotiv: → Figur: Das Portrait eines etwa 10 Jährigen Jungen, strohblond, adrett in einer Hitlerjugend Uniform gekleidet und durchweg „rassen-kompatibel“ im nationalsozialistischen Sinne, wendet seinen Blick selbstbewusst und zukunftsweisend nach vorn. → Heldenfigur:Den Hintergrund des Plakates füllt vollflächig ein ernst blickendes Portrait Adolf Hitlers.

2.2. Bilddarstellung: → Größe, Proportion, Haltung: Hitler erscheint hier als übermenschlicher und übermächtiger Führer. Er ist in der Abbildung etwa viermal so groß wie der Junge selbst aber mit strenger, zielgerichteter aber dennoch nicht paralleler Blickrichtung zu der des Jungen. → Perspektive: Beide Blicke weisen in dieselbe Richtung ohne parallel zu verlaufen. Sie werden sich unweigerlich nähern, doch erst in der Zukunft treffen, wenn aus dem Jungen ein erwachsener Mann geworden ist, der sich dann in völliger Übereinstimmung mit der Ideologie des Führers befinden wird. Aus Sicht des Betrachters blicken sowohl Hitler, als auch der Junge nach rechts in die Ferne.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Hauptteil: Dieser Teil liefert den historischen Kontext zur Hitlerjugend, erläutert die Grundlagen der Plakatanalyse und führt die konkreten Bildanalysen durch.

II. Abschließende Beurteilung: In diesem Abschnitt wird die zentrale Forschungsfrage bejaht und die Eignung von Plakaten als didaktisches Werkzeug zur Sensibilisierung im Geschichtsunterricht hervorgehoben.

Schlüsselwörter

Nationalsozialismus, Hitlerjugend, NS-Propaganda, Bildquelle, Plakatanalyse, Geschichtsunterricht, Reichssporttag, Bund Deutscher Mädel, Historisches Lernen, Didaktik, Bildinterpretation, Propaganda, Jugendorganisation, Ludwig Hohlwein, Politische Bildung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Eignung von Hitlerjugend-Plakaten als historische Bildquelle für den Geschichtsunterricht an Realschulen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die historische Einordnung der NS-Propaganda, die Struktur der Hitlerjugend sowie didaktische Methoden zur Analyse von Plakaten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es zu klären, ob durch die Analyse dieser Plakate den Schülern das Programm der Hitlerjugend und die damalige Partizipation vermittelt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt Literaturrecherche zum historischen Kontext und wendet das Interpretationsschema von Michael Sauer auf Bildquellen an.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst historische Hintergründe, eine theoretische Einordnung von Plakaten als Quelle sowie fünf detaillierte Beispielanalysen von Hitlerjugend-Plakaten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Besonders prägend sind die Begriffe Hitlerjugend, NS-Propaganda, Bildquelle, Plakatanalyse und Geschichtsdidaktik.

Warum spielt die Rolle von Ludwig Hohlwein eine besondere Bedeutung?

Hohlwein entwarf zahlreiche Plakate für die NSDAP und prägte durch seinen Stil maßgeblich die visuelle Selbstinszenierung des Nationalsozialismus.

Welches Fazit zieht die Autorin bezüglich der Unterrichtsumsetzung?

Die Autorin betont, dass Plakate eine wertvolle Ergänzung sind, sofern sie mit dem notwendigen historischen Vorwissen und detailliert analysiert werden.

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Details

Title
Jugend unter dem Hakenkreuz. Hitlerjugend-Plakate im Fokus ihrer Brauchbarkeit für den Geschichtsunterricht
College
LMU Munich
Grade
2,0
Author
Marcia Weber (Author)
Publication Year
2018
Pages
18
Catalog Number
V518347
ISBN (eBook)
9783346121202
ISBN (Book)
9783346121219
Language
German
Tags
Hitlerjugend Geschichtsdidaktik Jugend unter dem Hakenkreuz Nazi Propaganda Plakate im Geschichtsunterricht Bildquellen Bildquellen im Geschichtsunterricht Nationalsozialismus Jugend des Nationalsozialismus
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Marcia Weber (Author), 2018, Jugend unter dem Hakenkreuz. Hitlerjugend-Plakate im Fokus ihrer Brauchbarkeit für den Geschichtsunterricht, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/518347
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