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Einfluss der didaktischen Vor-, Auf- und Nachbereitung auf den Lernzuwachs der Schülerinnen und Schüler bei einer Exkursion in ein historisches Museum

Titel: Einfluss der didaktischen Vor-, Auf- und Nachbereitung auf den Lernzuwachs der Schülerinnen und Schüler bei einer Exkursion in ein historisches Museum

Praktikumsbericht (Schule) , 2018 , 23 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Marcel Kling (Autor:in)

Didaktik - Geschichte

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In aller Regel werden Schüler im Verlauf ihrer Schullaufbahn mehrfach im Rahmen von Exkursionen ins Museum geführt. Das gilt nicht zuletzt für das Fach Geschichte, das für Schüler gerade dann interessant wird, wenn es gegenständliche Quellen in den Fokus rückt. Darin, dass sich das Museum als außerschulischer Lernort für das historische Lernen im Fach Geschichte grundsätzlich eignet, ist sich die Forschung weitestgehend einig. Pleitner definiert vier Gruppen, in die sich außerschulische Lernorte unterscheiden lassen und nennt dabei auch Stätten der Sammlung, Erforschung und Präsentation historischer Zeugnisse. Zu dieser Kategorie zählt er das Museum. Ebenso nennt Pleitner Historische Orte, die solche sind, an denen historische Ereignisse tatsächlich stattfanden und sich noch Überreste von Bauten finden lassen. Auch Kuchler grenzt das Museum vom historischen Ort ab, gesteht ihm aber dennoch zu, ein Ort des historischen Lernens zu sein.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Pädagogische Situation

3. Beschreibung des Unterrichtsvorhabens

3.1 Sachanalyse

3.1.1 Luftbrücke über Berlin

3.1.2 Mauerbau in Berlin

3.2 Didaktisch-Methodische Analyse

3.3 Projektverlauf

3.3.1 Stundenverlaufsplan

4. Methode der Datenerhebung und Durchführung des Projekts

4.1 Fzeasfasfasfaffa

5. Auswertung

5.1 Diskussion

6. Quellen- und Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Das Studienprojekt untersucht, inwiefern ein Museumsbesuch durch eine didaktische Vor-, Auf- und Nachbereitung einen messbaren Lernzuwachs bei Schülerinnen und Schülern erzielen kann. Im Zentrum steht die Forschungsfrage, ob durch explizite Aufgabenstellungen und eine methodische Einbettung die Auseinandersetzung mit historischen Exponaten gefördert werden kann, anstatt den Ausflug als rein unterhaltsame Veranstaltung zu belassen.

  • Analyse des historischen Lernens in Museen als außerschulischem Lernort.
  • Konzeption eines "Dreischritts" aus Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung.
  • Einsatz kooperativer Lernformen (Gruppenarbeit und Präsentation) im Museum.
  • Evaluation der Schüleraktivität anhand von geführten Portfolios.
  • Vergleich der Wirksamkeit von Referaten gegenüber freier Auseinandersetzung mit Exponaten.

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Mauerbau in Berlin

Als Reaktion auf die voranschreitende Westintegration der Bundesrepublik sowie als Maßnahme gegen den Flüchtlingsstrom raus aus der DDR errichtete das SED-Regime bereits im Frühjahr 1952 eine Sperrzone entlang der innerdeutschen Grenze und drohte fluchtbereiten Menschen mit dem Schießbefehl. Berlin, das weiterhin ohne Grenze auskam, blieb fortan ein Brennpunkt im Ost-West-Konflikt. Nach den Geschehnissen um die Luftbrücke 1948/49 ging dem Bau der Mauer die sogenannte zweite Berlinkrise seit 1958 voraus. Die DDR und die Sowjetunion drängten darauf, das längst in die Bundesrepublik integrierte Westberlin in ihren Machtbereich zu integrieren. UdSSR-Regierungschef Chruschtschow, Nachfolger von Stalin, untermauerte dieses Bestreben mit einem Ultimatum: Westberlin sollte entweder entmilitarisiert werden oder die Zufahrtswege nach Berlin würden versperrt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Zum einen war den DDR-Politikern das westliche orientierte Berlin mitten in ihrem Hoheitsbereich ein Dorn im Auge. Zum anderen war die Stadt „Fluchttor für Hunderttausende Ostdeutsche.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Erläutert die Relevanz des Museums als außerschulischer Lernort für den Geschichtsunterricht und definiert die Fragestellung des Projekts hinsichtlich der Wirksamkeit didaktischer Begleitmaßnahmen.

2. Pädagogische Situation: Beschreibt die Lerngruppe des Q1-Grundkurses sowie die organisatorischen Rahmenbedingungen und Herausforderungen des Praxissemesters an einem Gymnasium.

3. Beschreibung des Unterrichtsvorhabens: Detailliert die Auswahl der Themenschwerpunkte, die didaktische Planung der Exkursion ins Haus der Geschichte und den methodischen Ablauf des Projekts.

4. Methode der Datenerhebung und Durchführung des Projekts: Erklärt den Einsatz von Portfolios zur Messung des Lernzuwachses und die praktische Umsetzung der Projektschritte während der Exkursion.

5. Auswertung: Analysiert die Ergebnisse der Portfolio-Auswertung und diskutiert kritisch, inwieweit die gesetzten Lernziele in Bezug auf die Schüleraktivität und das Interesse an Exponaten erreicht wurden.

6. Quellen- und Literaturverzeichnis: Listet sämtliche in der Arbeit verwendete Fachliteratur sowie die für die Gestaltung des Schülermaterials herangezogenen Quellen auf.

Schlüsselwörter

Historisches Lernen, Museumsbesuch, Geschichtsunterricht, Praxissemester, Lernzuwachs, Portfolio, Haus der Geschichte, Berlin-Blockade, Mauerbau, Kooperatives Lernen, Sachkompetenz, Methodenkompetenz, DDR, Ost-West-Konflikt, Didaktik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Einfluss didaktischer Vor- und Nachbereitung auf den Lerneffekt bei einer Museumsexkursion im Fach Geschichte.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert auf Themen der deutschen Teilungsgeschichte wie die Luftbrücke, den Mauerbau und die Wiedervereinigung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Es soll geklärt werden, ob durch strukturierte didaktische Anleitung (Portfolioarbeit und Referate) ein tieferes historisches Verständnis bei Schülern erzielt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt die Analyse von Schülerportfolios, um die Qualität der Auseinandersetzung mit den Exponaten und den Lernerfolg zu evaluieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst eine fachliche Sachanalyse, die didaktisch-methodische Planung sowie die Darstellung und Auswertung des Projektablaufs.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind historisches Lernen, Kompetenzorientierung, Museumspädagogik und Lernzuwachs.

Warum wurde das "Haus der Geschichte" als Ort gewählt?

Die Wahl fiel auf das Museum aufgrund der inhaltlichen Nähe zu den Anforderungen des Zentralabiturs 2019 in Nordrhein-Westfalen.

Wie bewerten die Schüler den hohen Zeitaufwand?

Einige Schüler äußerten Unbehagen gegenüber der langen An- und Abreise, wobei die inhaltliche Gestaltung der Exkursion überwiegend positiv wahrgenommen wurde.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Einfluss der didaktischen Vor-, Auf- und Nachbereitung auf den Lernzuwachs der Schülerinnen und Schüler bei einer Exkursion in ein historisches Museum
Note
1,3
Autor
Marcel Kling (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
23
Katalognummer
V463750
ISBN (eBook)
9783668929074
ISBN (Buch)
9783668929081
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einfluss vor- auf- nachbereitung lernzuwachs schülerinnen schüler exkursion museum
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Marcel Kling (Autor:in), 2018, Einfluss der didaktischen Vor-, Auf- und Nachbereitung auf den Lernzuwachs der Schülerinnen und Schüler bei einer Exkursion in ein historisches Museum, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/463750
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Leseprobe aus  23  Seiten
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