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Leiden des jungen Werthers. Brief des 16. Junius

Titel: Leiden des jungen Werthers. Brief des 16. Junius

Ausarbeitung , 2018 , 6 Seiten , Note: 2

Autor:in: Sarah Schmidt (Autor:in)

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Ausarbeitung wird der Textauzug des 16. Junius wiedergegeben und analysiert. Hierbei wird die sprachliche Gestaltung beachtet und Bezug zu der Epoche des Sturm und Drangs genommen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Analyse des Briefes vom 16. Juni

2.1 Inhaltliche Zusammenfassung der Textpassage

2.2 Sprachliche Gestaltung und Epochenmerkmale

2.2.1 Ausdrucksmittel des Sturm und Drang

2.2.2 Satzbau und Parenthesen

2.2.3 Metaphorik und Hyperbeln

2.3 Naturverständnis und Pantheismus

3. Fazit und Einordnung in den Gesamtzusammenhang

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Ausarbeitung analysiert den zentralen Brief Werthers vom 16. Juni aus Goethes Briefroman, um die sprachliche Gestaltung, die emotionalen Ausdrucksformen und die Einbettung in die Epoche des Sturm und Drang zu verdeutlichen.

  • Stilistische Analyse der Sprache im Sturm und Drang
  • Die Funktion von Naturdarstellungen und Pantheismus
  • Individualismus und Gesellschaftskritik bei Goethe
  • Der Brief als Ausdruck innerer Zerrissenheit und Leidenschaft

Auszug aus dem Buch

Die Leiden des jungen Werthers – 16. Junius

In dem Zeitraum von 1771 bis 1772 verfasste Johann Wolfgang von Goethe während seiner Sturm und Drang- Phase den Briefroman "Die Leiden des jungen Werthers". Goethes Werk machte ihn über Nacht berühmt, wobei seine Zeitgenossen seine literarischen Werke zuvor nicht anerkannt haben. Es wird aus der Perspektive der Hauptfigur des Werthers geschrieben, welcher die Briefe an seinen Freund Karl Wilhelm verfasst. Nach einer Schreibpause von 14 Tagen berichtet Werther seinem Freund von der Begegnung seiner Seelenverwandten, welche zu seinem Unglück bereits vergeben ist und bringt hierbei seine ganzen Gefühle und seine inneren Leidenschaften zum Ausdruck.

Im Folgenden wird der Textauzug des 16. Junius wiedergegeben und analysiert. Hierbei wird die sprachliche Gestaltung beachtet und Bezug zu der Epoche des Sturm und Drangs genommen.

Zu Beginn der Textpassage schreibt Werther seinem Freund Wilhelm, dass er mit einigen seiner Freunde einen Ausflug vor die Stadt unternommen hat, da sie auf einen Tanzball eingeladen wurden. Während der Fahrt kommt er mit der Cousine seiner Tanzbegleitung ins Gespräch, welche ihm einiges über die Tochter des Amtmannes S. namens Charlotte Buff erzählt, die sie in Kürze abholen würden. Er erfährt, dass die junge Charlotte schon an einen Mann vergeben ist, dieser aber verreist wäre. Werther nimmt diese Aussage jedoch erst nur als gleichgültige Information hin. Als sie beim Haus des Amtmannes ankommen, öffnet Charlotte umringt von acht Kindern die Tür.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Kurze Einführung in die Entstehungsgeschichte des Werkes und die Bedeutung der Briefsequenz vom 16. Juni.

2. Analyse des Briefes vom 16. Juni: Detaillierte Untersuchung des Inhalts, der sprachlichen Stilmittel wie Hypotaxe und Parenthesen sowie der Epochenmerkmale des Sturm und Drang.

3. Fazit und Einordnung in den Gesamtzusammenhang: Abschlussbetrachtung über die Bedeutung von Werthers Emotionalität und Goethes Kritik an der ständischen Gesellschaft.

Schlüsselwörter

Sturm und Drang, Johann Wolfgang von Goethe, Die Leiden des jungen Werthers, Briefroman, Empfindsamkeit, Pantheismus, Sprachanalyse, Hypotaxe, Parenthese, Metaphorik, Hyperbel, Gesellschaftskritik, Individuum, Naturlyrik, Charlotte Buff

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Analyse?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse eines Schlüsselbriefes aus Goethes Roman, der die Begegnung zwischen Werther und Lotte thematisiert.

Welche zentralen Themen werden behandelt?

Im Fokus stehen die literarische Epoche des Sturm und Drang, die subjektive Ausdrucksweise von Gefühlen und das Naturverständnis.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, zu zeigen, wie Goethe durch sprachliche Mittel die Gefühlswelt des Protagonisten und den Zeitgeist der Epoche erfahrbar macht.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewandt?

Es handelt sich um eine textnahe Analyse unter Einbeziehung literaturwissenschaftlicher Stilmittel und epochenspezifischer Merkmale.

Was umfasst der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in eine inhaltliche Zusammenfassung, eine Analyse der Stilmittel und eine Untersuchung des Naturbezugs im Text.

Welche Schlüsselbegriffe prägen die Ausarbeitung?

Wichtige Begriffe sind Sturm und Drang, Pantheismus, Individualismus sowie verschiedene rhetorische Figuren wie die Hyperbel.

Warum spielt die Natur in diesem Brief eine so große Rolle?

Die Natur dient als Spiegel von Werthers Empfindungen und wird als göttliche, ursprüngliche Instanz im Sinne des Pantheismus dargestellt.

Wie bewertet der Autor Goethes Umgang mit der Gesellschaft?

Goethe wird als Vertreter eines kompromisslosen Individualismus gesehen, der die Einschränkungen durch die Ständegesellschaft kritisiert.

Was macht den Stil des Briefes vom 16. Juni besonders?

Besonders sind die expressive Adjektivwahl, der Einsatz von Hypotaxen und Parenthesen zur Verstärkung von Gedankengängen.

Warum wird der Begriff "Empfindsamkeit" im Kontext der Arbeit verwendet?

Er beschreibt die leidenschaftliche und gefühlsbetonte Haltung des Protagonisten, die ein zentrales Element für das Verständnis der Werther-Figur darstellt.

Ende der Leseprobe aus 6 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Leiden des jungen Werthers. Brief des 16. Junius
Note
2
Autor
Sarah Schmidt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
6
Katalognummer
V457679
ISBN (eBook)
9783668890848
Sprache
Deutsch
Schlagworte
leiden werthers brief junius
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sarah Schmidt (Autor:in), 2018, Leiden des jungen Werthers. Brief des 16. Junius, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/457679
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Leseprobe aus  6  Seiten
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