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Frauen zwischen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Title: Frauen zwischen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Term Paper , 2016 , 11 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Melike Kayan (Author)

Sociology - Relationships and Family

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Summary Excerpt Details

Der Fokus dieser Arbeit richtet sich auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen in West- und Ostdeutschland, wobei die individuelle Ebene und Einstellungen der Frau zur Vereinbarkeit ihrer Erwerbsbeteiligung und Familie außer Acht gelassen wird, da keine Untersuchungen und somit keine Literatur zu diesem Themenzweig zu finden sind. Mit Bezug auf Studien und Analysen zum Erwerbsverhalten der Frauen soll deren Erwerbsbeteiligung mit und ohne Kindern geschildert werden. Darauf aufbauend werden im zweiten Teil Probleme der Vereinbarkeit dargestellt. Folgende Frage bildet den Ausgangspunkt meiner Darstellung: Ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiblich?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der soziale Wandel der Rolle der Frau

2.1 Erwerbsbeteiligung der Frauen

2.2 Erwerbsbeteiligung von Frauen mit Kindern

3. Strukturelle Voraussetzungen für eine bessere Vereinbarkeit von Erwerbsbeteiligung und Familie

3.1 Kindererziehung

3.2 Probleme beim Wiedereinstieg in die Erwerbsbeteiligung

3.3 Verkürzung der Arbeitszeit

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Erwerbsbeteiligung von Frauen in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dabei wird analysiert, wie sich soziale Veränderungen und strukturelle Rahmenbedingungen auf den Erwerbsverlauf von Frauen in West- und Ostdeutschland auswirken.

  • Historischer Wandel der Frauenrolle und des Familienbildes
  • Einfluss der Kinderzahl auf die Erwerbsbiografie
  • Strukturelle Hürden wie Betreuungsbedarf und Erwerbsunterbrechungen
  • Auswirkungen der Teilzeitarbeit und des Wiedereinstiegs
  • Regionale Unterschiede in den Erwerbsmustern (Ost vs. West)

Auszug aus dem Buch

3.1 Kindererziehung

Kindertageseinrichtungen bilden eine Grundbedingung für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit. Aus diesem Grund ist es sinnvoll den Betreuungsbedarf der Kinder und die tatsächlichen Betreuungsquoten zu untersuchen. Nach einer Untersuchung des Statistischem Bundesamtes im Jahre 2005 lässt sich festhalten, dass deutschlandweit der Bedarf der Kindertageseinrichtungen größer ist als die tatsächliche Besucherzahl. Ca. 49% der Kinder im Alter von 0-3 Jahren besuchten im Jahre 2015 eine Betreuungseinrichtung, während der Betreuungsbedarf der Eltern bei 64% lag. Die Grundvoraussetzung für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit wird in Westdeutschland in niedrigem Maße erfüllt. Westdeutschland gehört zu den Ländern mit besonders niedrigem Anteil an Betreuungseinrichtungen für Kinder. Der Anteil der Betreuungswünsche in Westdeutschland liegt bei 39,5% und der der Betreuungsquote lediglich bei 28,2%. Die Differenz zwischen dem Wunsch und dem tatsächlichem Wert ist groß (11,3%). In Ostdeutschland ist diese Diskrepanz nur halb so groß wie in Westdeutschland. Die Betreuungsquote beträgt 51,9% und der Betreuungswusch liegt bei 57,7% (Statistisches Bundesamt 2015: 8f.). Wird das Augenmerk auf die Dauer der Erwerbstätigkeit im Zusammenhang mit der Anzahl der Kinder gestellt, stellt sich heraus, dass Frauen in Ostdeutschland trotz Anzahl der Kinder deutlich längere Erwerbstätigkeit aufweisen als Frauen in Westdeutschland.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung definiert das traditionelle Familienmodell, skizziert den sozialen Wandel der Frauenrolle und formuliert die zentrale Forschungsfrage nach der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

2. Der soziale Wandel der Rolle der Frau: Dieses Kapitel beleuchtet die historische Entwicklung der Erwerbsbeteiligung von Frauen und die gesellschaftliche Veränderung hin zur finanziellen Unabhängigkeit.

3. Strukturelle Voraussetzungen für eine bessere Vereinbarkeit von Erwerbsbeteiligung und Familie: Hier werden die zentralen Faktoren wie Kinderbetreuung, berufliche Wiedereinstiegs-Probleme und Arbeitszeitmodelle in Bezug auf die Vereinbarkeit analysiert.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und stellt fest, dass in beiden Teilen Deutschlands nach Wegen gesucht wird, Erwerbstätigkeit und Familie zu vereinen, wobei regionale Unterschiede in der Betreuungssituation bestehen bleiben.

Schlüsselwörter

Erwerbsbeteiligung, Frauenrolle, Vereinbarkeit, Familie und Beruf, Kindererziehung, soziale Transformation, Arbeitsmarkt, Teilzeit, Vollzeit, Erwerbsbiografie, Westdeutschland, Ostdeutschland, Kindertageseinrichtungen, Elternzeit, Wiedereinstieg

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Erwerbsbeteiligung von Frauen in Deutschland und wie diese durch familiäre Pflichten und strukturelle Bedingungen beeinflusst wird.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Wandel der Frauenrolle, dem Einfluss von Kindern auf die Erwerbsbiografie sowie den strukturellen Rahmenbedingungen wie Kinderbetreuung und Arbeitszeitregelungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Grundlagen der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsbeteiligung aufzuzeigen und Unterschiede zwischen den Erwerbsverläufen von Frauen in Ost- und Westdeutschland darzustellen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung bestehender Statistiken und Studien zu Erwerbsmustern und Familienstrukturen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die soziale Entwicklung der Frauenrolle und die Analyse struktureller Voraussetzungen, inklusive Kindererziehung, Wiedereinstiegshürden und Arbeitszeitverkürzungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Erwerbsbeteiligung, Vereinbarkeit, Frauenrolle, Ost-West-Unterschiede, Erwerbsbiografie und Kinderbetreuung.

Wie unterscheiden sich die Erwerbsmuster in Ost- und Westdeutschland laut der Arbeit?

In Ostdeutschland ist die Erwerbsbeteiligung von Müttern höher und das Vollzeitmodell verbreiteter, was auf ein besseres Betreuungsangebot und historisch gewachsene Strukturen zurückzuführen ist, während in Westdeutschland häufiger Teilzeitmodelle und längere Unterbrechungen gewählt werden.

Welchen Einfluss hat die Kinderzahl auf die Erwerbsdauer?

Die Arbeit zeigt, dass mit steigender Kinderzahl die Dauer der Erwerbstätigkeit in Westdeutschland deutlich abnimmt, während sie in Ostdeutschland weniger stark von der Anzahl der Kinder beeinflusst wird.

Welche Folgen hat ein später Wiedereinstieg nach der Elternzeit?

Ein später Wiedereinstieg ist häufig mit Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche verbunden und führt bei einem signifikanten Anteil der Mütter zu Arbeitslosigkeit oder Beschäftigungen, die unter ihrem Ausbildungsniveau liegen.

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Details

Title
Frauen zwischen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
College
University of Duisburg-Essen  (Soziologie)
Course
Erwerbsbeteiligung der Frauen
Grade
1,0
Author
Melike Kayan (Author)
Publication Year
2016
Pages
11
Catalog Number
V429291
ISBN (eBook)
9783668729261
ISBN (Book)
9783668729278
Language
German
Tags
Erwerbsbeteiligung der Frauen Vereinbarkeit von Familie und Beruf Vereinbarkeitsproblematik von Familie und Beruf Frauen zwischen Familie und Beruf
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Melike Kayan (Author), 2016, Frauen zwischen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/429291
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