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Implementierung von E-Learning in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Voraussetzungen für die erfolgreiche Einführung aus bildungswissenschaftlicher Sicht

Title: Implementierung von E-Learning in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Term Paper , 2014 , 28 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Franz Hinterramskogler (Author)

Communications - Multimedia, Internet, New Technologies

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Summary Excerpt Details

KMU dominieren die europäische Wirtschaft. Damit die Einführung von E-Learning in kleinen und mittelständischen Unternehmen erfolgreich sein kann, müssen verschiedene Voraussetzungen gegeben sein. So sind sowohl auf Arbeitgeber- als auch auf Arbeitnehmerseite Bedingungen zu erfüllen, wobei gut ausgebildete Mitarbeiter wahrscheinlich der Schlüsselfaktor zum Erfolg sind. Die Schaffung von technischen Rahmenbedingungen alleine reicht nicht. Vor allem die Akzeptanz der Mitarbeiter kann als wesentlicher Faktor für die erfolgreiche Implementierung betrachtet werden. Um die zu erreichen, ist eine offene Kommunikation wesentlich, wobei die Mitarbeiter von Beginn weg in die Planung mit einbezogen und die Lernziele gemeinsam definiert werden müssen, um dadurch die Motivation zu erhöhen, Hemmungen und Ängste Neuem gegenüber abzubauen und eine angenehme Lernumgebung zu schaffen.

Die Schaffung von Freiräumen, die ein Lernen am Arbeitsplatz möglich machen, ist ebenso wichtig, wie die Betreuung durch Tutoren und die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen. Neben diesen Voraussetzungen sind Medien-, Lern- und soziale Kompetenz, sowie selbstgesteuertes Lernen im Sinne der konstruktivistischen Lehr-Lerntheorie wesentliche Faktoren.

Das Fehlen eines Faktors kann erfolgreiches E-Learning in einem Unternehmen zum Scheitern bringen. Damit E-Learning erfolgreich eingeführt werden kann, müssen Unternehmen bereit sein, die Einführung als einen weitreichenden Veränderungsprozess zu begreifen und zu gestalten. Die Implementierung mediengestützter Lernarrangements alleine reicht nicht aus. Der Zusammenhang zwischen E-Learning und Organisationsentwicklung darf kein einseitiges Abhängigkeitsverhältnis sein, sondern muss sich zu einer Wechselbeziehung entwickeln. Langfristig gesehen wird kein KMU auf die Weiterbildung mit neuen Medien verzichten können.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Konstruktivismus als theoretische Grundlage

3 Begriffsdefinitionen und Grundlagen

3.1 Definition von E-Learning

3.2 Kleine- und mittelständische Unternehmen - KMU

3.3 Formen von E-Learning

3.4 Die derzeitige Bedeutung von E-Learning in KMU

3.5 Implementation von E-Learning in KMU

4 Rahmenbedingungen der Implementation

4.1 Mensch

4.2 Organisation

4.3 Technik

5 Lösungsstrategien für Implementierung von E-Learning in KMU

5.1 Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Implementation

5.1.1 Medien- und Kommunikationskompetenz

5.1.2 Lernkompetenz

5.1.3 Soziale Kompetenz

5.2 Selbstgesteuertes Lernen als Voraussetzung

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht aus bildungswissenschaftlicher Sicht die notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Implementierung von E-Learning in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und analysiert, welche Rahmenbedingungen hierfür geschaffen werden müssen.

  • Bedeutung und Rolle von KMU in Veränderungsprozessen
  • Konstruktivistische Lerntheorie als Fundament
  • Dimensionen für den E-Learning-Erfolg (Mensch, Organisation, Technik)
  • Schlüsselkompetenzen für Lernende (Medien-, Lern- und soziale Kompetenz)
  • Strategien für selbstgesteuertes Lernen

Auszug aus dem Buch

4.1 Mensch

Um selbstgesteuerte Lernprozesse optimal zu gestalten, müssen immer auch persönliche Belange der Menschen wie persönliche Lernziele, Lernstile und Lernmotivation berücksichtigt werden. Die Möglichkeit der Lernenden, Lernort, -zeit, -dauer, -material und Lernform frei zu wählen, wird durch die Nutzung der neuen Medien enorm begünstigt. Handlungs-, Entscheidungs- und Tätigkeitsspielräume für die Lernenden sind dazu erforderlich, ebenso wie ein erweitertes Rollenverständnis auf Seite der Führungskräfte, damit diese Möglichkeiten erfolgreich in den Arbeitsprozess eingefügt werden können (Hohenstein & Tenbusch, 2001, S. 6 f.). Damit E-Learning in Organisationen erfolgreich implementiert werden kann, muss Akzeptanz von Seiten der Mitarbeiter gegeben sein (Bürg, Kronburger & Mandl, 2004, S. 6), da sie als ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Implementation gesehen werden kann (Bürg & Mandl, 2004, S. 3).

Für die Implementation von E-Learning bedeutet das, dass die Betroffenen den realistischen Nutzen von E-Learning verstehen und E-Learning nicht als Einschränkung ihrer Freiheit wahrnehmen. Das könnte zu Widerstand gegenüber der Neuerung führen, was den Implementationsprozess erheblich verzögern kann (Bürg et al., 2004, S. 6). Die Information der Beteiligten ist von großer Bedeutung, um Hemmungen und Ängste Neuem gegenüber abzubauen um damit die Akzeptanz und die Motivation der Mitarbeiter zu erhöhen. Dabei sollen die Lernenden über den Nutzen der neuen Maßnahmen, aber auch über mögliche Probleme informiert werden, sie sollen aber auch die Möglichkeit bekommen, sich über dieses Thema auszutauschen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz von E-Learning in KMU ein und definiert die Forschungsfrage, welche Voraussetzungen aus bildungswissenschaftlicher Sicht für eine erfolgreiche Einführung notwendig sind.

2 Der Konstruktivismus als theoretische Grundlage: Das Kapitel erläutert, wie der Konstruktivismus Lernen als aktiven, subjektiven Prozess im sozialen Kontext versteht und als Basis für E-Learning-Anwendungen dient.

3 Begriffsdefinitionen und Grundlagen: Hier werden zentrale Begriffe wie E-Learning und KMU definiert, aktuelle Marktbedeutungen erörtert und verschiedene E-Learning-Formen vorgestellt.

4 Rahmenbedingungen der Implementation: Dieses Kapitel analysiert die drei zentralen Erfolgsdimensionen Mensch, Organisation und Technik, die ganzheitlich betrachtet werden müssen.

5 Lösungsstrategien für Implementierung von E-Learning in KMU: Es werden konkrete Erfolgsfaktoren für die Implementierung identifiziert, insbesondere der Erwerb von Schlüsselkompetenzen sowie die Bedeutung von selbstgesteuertem Lernen.

6 Fazit: Das Fazit fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen und betont, dass die Implementierung von E-Learning als weitreichender Veränderungsprozess verstanden werden muss, bei dem der Mensch und die Akzeptanz im Mittelpunkt stehen.

Schlüsselwörter

E-Learning, KMU, Konstruktivismus, Selbstgesteuertes Lernen, Implementierung, Akzeptanz, Medienkompetenz, Lernkompetenz, Soziale Kompetenz, Organisationsentwicklung, Weiterbildung, Personalentwicklung, Lernkultur, Arbeitsplatznahes Lernen, Bildungsmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Voraussetzungen, die aus bildungswissenschaftlicher Sicht erfüllt sein müssen, damit E-Learning in kleinen und mittelständischen Unternehmen erfolgreich eingeführt werden kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die bildungstheoretische Fundierung durch den Konstruktivismus, die Analyse notwendiger Rahmenbedingungen in den Bereichen Mensch, Organisation und Technik sowie die Identifikation spezifischer Erfolgsfaktoren.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, die Forschungsfrage zu beantworten, welche Voraussetzungen aus bildungswissenschaftlicher Sicht für eine erfolgreiche Einführung von E-Learning in KMU gegeben sein müssen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der bildungswissenschaftlichen Analyse von Rahmenbedingungen für E-Learning im beruflichen Kontext.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden neben den theoretischen Grundlagen die Rahmenbedingungen der Implementation (Mensch, Organisation, Technik) sowie Lösungsstrategien und Erfolgsfaktoren (Kompetenzentwicklung) detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind E-Learning, KMU, selbstgesteuertes Lernen, Akzeptanz, Medienkompetenz und Organisationsentwicklung.

Warum spielt die Akzeptanz der Mitarbeiter eine so entscheidende Rolle?

Die Akzeptanz gilt als wesentlicher Erfolgsfaktor, da ohne die Motivation und Identifikation der Mitarbeiter mit den neuen Lernformen kein nachhaltiger Wissenserwerb stattfindet und Widerstände den Implementierungsprozess blockieren.

Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur bei der Einführung von E-Learning?

Die Lernkultur ist entscheidend; das Unternehmen muss Freiräume für das Lernen am Arbeitsplatz schaffen, Vertrauen in den Wissensaustausch fördern und E-Learning in bestehende Arbeitsprozesse integrieren, anstatt es nur als zusätzliche Aufgabe zu betrachten.

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Details

Title
Implementierung von E-Learning in kleinen und mittelständischen Unternehmen
Subtitle
Voraussetzungen für die erfolgreiche Einführung aus bildungswissenschaftlicher Sicht
College
University of Hagen  (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften)
Course
Berufliches Lernen als Anwendungsfeld digitaler Medien
Grade
1,0
Author
Franz Hinterramskogler (Author)
Publication Year
2014
Pages
28
Catalog Number
V368103
ISBN (eBook)
9783668459281
ISBN (Book)
9783668459298
Language
German
Tags
E-Learning Kleine- und mittelständische Unternehmen (KMU) Implementierung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Franz Hinterramskogler (Author), 2014, Implementierung von E-Learning in kleinen und mittelständischen Unternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/368103
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