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Analyse des Werkes ,,À l’ami qui ne m’a pas sauvé la vie“ von Hervé Guibert. Autobiographie oder Autofiktion?

Titel: Analyse des Werkes ,,À l’ami qui ne m’a pas sauvé la vie“ von Hervé Guibert. Autobiographie oder Autofiktion?

Hausarbeit , 2015 , 18 Seiten , Note: 2,7

Autor:in: James Glosterfrau (Autor:in)

Französische Philologie - Literatur

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Bei der Lektüre von Büchern stellt man sich oft die Frage, um welche Art von Text es sich beim Niedergeschriebenen handelt. Oftmals steht die Art von Text, beispielsweise Roman, schon im Titel und verrät somit etwas über das Buch. Wie aber genau lässt sich ein Text in eine bestimmte Kategorie einordnen? Welche Merkmale müssen dabei erfüllt sein? Wie man also eine Aussage darüber treffen kann, welche Art von Text in einem bestimmten Buch vorzufinden ist, dieser Fragestellung wird in dieser Arbeit nachgegangen. So soll untersucht werden, ob es sich beim Hervé Guiberts Werk "À l ’ami qui ne m’a pas sauvé la vie“ um eine Autobiographie handelt. Ferner soll die Fragestellung geklärt werden, inwiefern Guibert die Grenze von autobiographischen zum autofiktionalen Schreiben überschreitet.

Im zweiten Teil werden die theoretischen Grundlagen gelegt. Aus diesem Grund werden die Begrifflichkeiten Autobiographie und Autofiktion genauer erläutert. Hierbei wird genauer auf den Begriff Autobiographie sowie autobiographischer Pakt eingegangen. Ferner werden auch die Grenzen der Autobiographie anhand der Autofiktion aufgezeigt.

Der dritte Teil skizziert kurz den Verlauf des Werkes und stellt die wichtigsten Figuren und Handlungsstränge heraus. Diese soll die Grundlage für die Analyse im vierten Teil bieten.

Im vierten Teil wird der Roman von Hervé Guibert anhand ausgewählter Textstellen auf autobiographischen sowie autofiktionalen Inhalt untersucht und abgeleitet, wo die Grenze zwischen Autobiographie und Autofiktion liegt.

Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und einem Ausblick auf weitere Forschungsgebiete. Zudem erfährt die Forschungsfrage eine kritische Würdigung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Autobiographie

2.1 Definition

2.2 Merkmale

2.3 Grenzen der Autobiographie: Autofiktion

3 Das Buch ,,À l’ami qui ne m’a pas sauvé la vie“ von Hervé Guibert

3.1 Analyse von „À l’ami qui ne m‘a pas sauvé la vie“

3.1.1 Definition von Autobiographie anhand des Titels „À l’ami qui ne m‘a pas sauvé la vie“

3.1.2 Merkmale einer Autobiographie im Buch

3.2 Überschreiten der Grenze zwischen Autobiographie und Autofiktion

4. Fazit und Ausblick in die Zukunft

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Werk "À l’ami qui ne m’a pas sauvé la vie" von Hervé Guibert auf seinen autobiographischen Charakter und analysiert, an welchen Stellen der Text die Grenze zum autofiktionalen Schreiben überschreitet.

  • Grundlagen der Autobiographie und ihrer Merkmale
  • Abgrenzung zwischen Autobiographie und Autofiktion
  • Analyse der Autobiographizität anhand des Titels und ausgewählter Textstellen
  • Identitätsdiskurs zwischen Autor, Erzähler und Hauptfigur
  • Untersuchung von autofiktionalen Elementen im Kontext literarischer Exkurse

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Definition von Autobiographie anhand des Titels „À l’ami qui ne m‘a pas sauvé la vie“

Betrachtet man zunächst den Titel des Buches im Kontext mit der bereits in 2.1 erläuterten Definition der Autobiographie, so lassen sich erste autobiographische Züge vermuten.

„À l’ami qui ne m’a pas sauvé la vie“

Aus diesem Titel lässt sich ableiten, dass es sich wohl um eine Person handelt, welche dem Verfasser nahe steht: „l’ami“. Weiterhin wird das Topos Leben durch die Phrase „sauvé la vie“ erläutert. Ebenso wird diese Aussage verneint: „ne m’a pas“. So kann bereits aus dem Titel das erste Merkmal, nach der Definition von Lejeune, abgeleitet werden, nämlich, dass es sich um ein Leben auf der Erde handelt. Nachdem die These anhand des Titels aufgestellt wurde, dass es sich bei Guiberts Buch um eine Autobiographie handelt, wird im weiteren Verlauf eine genauere Untersuchung dieser Frage vorgenommen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung stellt die Fragestellung vor, ob es sich bei dem Werk um eine Autobiographie handelt, und erläutert den Aufbau der Untersuchung sowie die methodischen Grundlagen.

2. Autobiographie: In diesem Kapitel werden die theoretischen Definitionen und wesentlichen Merkmale der Autobiographie sowie die theoretische Abgrenzung zur Autofiktion dargelegt.

3 Das Buch ,,À l’ami qui ne m’a pas sauvé la vie“ von Hervé Guibert: Dieses Hauptkapitel analysiert das Werk konkret auf seine autobiographischen Merkmale und untersucht die Momente, in denen die Grenze zur Autofiktion überschritten wird.

4. Fazit und Ausblick in die Zukunft: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bestätigt den autobiographischen Charakter des Werkes bei gleichzeitigen autofiktionalen Anteilen, verbunden mit einem Ausblick auf weiterführende Forschungsaspekte.

Schlüsselwörter

Hervé Guibert, À l’ami qui ne m’a pas sauvé la vie, Autobiographie, Autofiktion, Identität, Literaturwissenschaft, Wahrheitsanspruch, Lebensgeschichte, Aids, Erzähler, Autor, Fiktionalität, Philippe Lejeune, Roy Pascal, Autobiographischer Pakt.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit analysiert, ob das Werk "À l’ami qui ne m’a pas sauvé la vie" von Hervé Guibert als Autobiographie klassifiziert werden kann.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Publikation?

Die zentralen Felder sind die Gattungstheorie der Autobiographie, der Begriff der Autofiktion und die literarische Selbstkonstruktion des Autors.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Autobiographizität des Werkes zu prüfen und die Stellen zu identifizieren, an denen der Text autofiktionale Züge annimmt.

Welche wissenschaftliche Methode wird angewendet?

Es wird eine literaturwissenschaftliche Analyse durchgeführt, die theoretische Kriterien (u.a. von Lejeune und Pascal) auf den Text anwendet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Grundlegung und eine detaillierte Textanalyse, inklusive einer Untersuchung des Titels und der Identität von Erzähler und Autor.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Autobiographie, Autofiktion, Identität, Wahrheitsanspruch und Guibert charakterisiert.

Warum wird im Buch von einer "Überschreitung der Grenze" gesprochen?

Die Grenze wird überschritten, wenn der Text von der rein persönlichen, retrospektiven Lebensbeschreibung abweicht und fiktionale Elemente oder distanzierte Auseinandersetzungen, wie etwa über Thomas Bernhard, einbaut.

Welche Rolle spielt die Figur des "Muzil" in der Analyse?

Die Figur des Muzil dient als Beispiel für den Wahrheitsanspruch der Autobiographie, da ihre Eigenschaften starke Parallelen zur realen Person Michel Foucault aufweisen.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Analyse des Werkes ,,À l’ami qui ne m’a pas sauvé la vie“ von Hervé Guibert. Autobiographie oder Autofiktion?
Hochschule
Universität Augsburg
Veranstaltung
L’écriture autobiographique
Note
2,7
Autor
James Glosterfrau (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
18
Katalognummer
V351382
ISBN (eBook)
9783668376779
ISBN (Buch)
9783668376786
Sprache
Deutsch
Schlagworte
analyse werkes hervé guibert autobiographie autofiktion
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
James Glosterfrau (Autor:in), 2015, Analyse des Werkes ,,À l’ami qui ne m’a pas sauvé la vie“ von Hervé Guibert. Autobiographie oder Autofiktion?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/351382
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  18  Seiten
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