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Nick Couldry. Einflüsse auf sein Schaffen und Denken

Title: Nick Couldry. Einflüsse auf sein Schaffen und Denken

Term Paper , 2014 , 29 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Stefanie Spies (Author)

Communications - Multimedia, Internet, New Technologies

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In der modernen Gesellschaft kann sich kaum ein Individuum den Medien entziehen. Dies beginnt beim Lesen der Tageszeitung und endet beim abendlichen Gruß über die Plattform Twitter. Medien beeinflussen den Alltag der Menschen und verändern deren Praktiken zum Beispiel bei der Herstellung sozialer Beziehungen. Nick Couldry, ein britischer Medien- und Kommunikationswissenschaftler setzt seine Theorien an diesem Punkt an.

Sein Fokus liegt auf den Nutzern, beziehungswiese Produzenten von Medien und deren Umgang mit Medien. Couldrys Fokus liegt demzufolge nicht auf den Inhalten von Medien oder deren ökonomische Produktion- sowie deren rein quantitative Verbreitung. Couldry untersucht Medien unter anderem aus kulturanthropologischer Sichtweise. Thema dieser Seminararbeit ist die Betrachtung Nick Couldrys als Medienwissenschaftler und dessen theoretisches Verständnis von Medien.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Nick Couldry

2.1 Akademischer Werdegang

2.2 Werke

2.3 Forschungsprojekte

3. Cultural Studies

3.1 Entstehung der Cultural Studies

3.2 Zentrale Vertreter der britischen Cultural Studies

3.3 Prinzipien der Cultural Studies

4. Die Cultural Studies als zentraler Bezugspunkt Nick Couldrys

5. Medienverständnis Couldry

5.1 Medien als soziale Praxis

5.2 Medien als Institutionen

5.3 Medienrituale

5.4 Medien – Habitus

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den britischen Medien- und Kommunikationswissenschaftler Nick Couldry und sein theoretisches Verständnis von Medien im Kontext der Cultural Studies. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Couldry durch die Verbindung von Sozialtheorie und kulturanthropologischen Ansätzen die Rolle von Medien bei der Konstruktion sozialer Wirklichkeit und Machtverhältnisse analysiert.

  • Akademische Verortung von Nick Couldry und seine Verbindung zu den Cultural Studies
  • Die Bedeutung der Cultural Studies als theoretisches Fundament und Bezugsrahmen
  • Medienbegriff als soziale Praxis, Institution und Medium symbolischer Macht
  • Analyse der Forschungsmethodik durch Fallbeispiele wie "The dispersed Citizens" und "Storycircle"
  • Untersuchung der Konstruktion von Wirklichkeit und Macht durch mediale Rituale und den "Medialen Habitus"

Auszug aus dem Buch

4. Die Cultural Studies als zentraler Bezugspunkt Nick Couldrys

Nick Couldrys Forschungen zeichnen sich durch die Nähe beziehungsweise Verhaftung in der wissenschaftlichen Strömung der Cultural Studies aus. Dies zeigt sich zunächst vor allem an seiner intensiven Beschäftigung mit diesen in seinem Werk: „Inside Culture: Reimagining the Method of Cultural Studies“. Für Couldry selbst sollten die Cultural Studies von einem ethischen Anliegen begleitet sein. Außerdem sieht Couldry selbst in den Cultural Studies eine der Demokratie verpflichtete intellektuelle Tradition (vgl. Couldry 2000).

Die Cultural Studies sollten nach Couldry in ihrem Forschungsprogramm darauf abzielen „die Stimmen der Betroffenen zu hören“(vgl. Couldry 2007:15). Um diese wahr zu nehmen müssen sie in ihren Artikulationsweisen sowie ihren Praktiken bestärkt und analysiert werden. Nur so ist es möglich Zugang zu den zugrunde liegenden latenten Strukturen zu finden. Um beispielsweise heraus zu finden wie sich Individuen über bestimmte Medien (wie dem Internet) miteinander verknüpfen, ist es notwendig deren alltägliche Praxis (mit Medien) mit Hilfe von z.B. qualitativen Methoden wie Interviews, Beobachtungen, oder „focus groups“ zu analysieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die zunehmende Relevanz und Nutzung des Internets sowie die theoretische Positionierung von Nick Couldry als Medienwissenschaftler ein.

2. Nick Couldry: Dieses Kapitel zeichnet den akademischen Werdegang, die wichtigsten Werke und die Forschungsprojekte Couldrys nach, um seine wissenschaftliche Prägung zu verdeutlichen.

3. Cultural Studies: Das Kapitel erläutert die historische Entstehung, zentrale Vertreter und die wesentlichen Prinzipien der Cultural Studies als wissenschaftliche Strömung.

4. Die Cultural Studies als zentraler Bezugspunkt Nick Couldrys: Hier wird das spezifische Verhältnis von Couldry zu den Cultural Studies und die Integration ihrer Prinzipien in seine eigene Forschung beleuchtet.

5. Medienverständnis Couldry: Es wird das Medienverständnis von Couldry analysiert, wobei Medien als soziale Praxis, Institutionen, Medienrituale und im Kontext des Habitusbegriffs diskutiert werden.

6. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und hebt die interdisziplinäre Bedeutung von Couldrys Ansätzen hervor.

Schlüsselwörter

Nick Couldry, Cultural Studies, Medienwissenschaft, Medienrituale, Medialer Habitus, Medienmacht, Sozialtheorie, Digitale Medien, Mediennutzung, symbolische Macht, soziale Praxis, Interdisziplinarität, Wirklichkeitskonstruktion, Partizipation, Forschungsprojekte

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit im Kern?

Die Arbeit analysiert Nick Couldry als Medienwissenschaftler und untersucht, wie er die Theorie der Cultural Studies nutzt, um das Verhältnis von Medien, Gesellschaft und Macht zu verstehen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Medienbegriff Couldrys, seiner methodischen Nähe zu den Cultural Studies, dem Konzept der Medienrituale sowie dem Einfluss der Medien auf die Reproduktion sozialer Strukturen.

Welche Forschungsfrage verfolgt der Autor?

Die Arbeit betrachtet, wie Couldry sein theoretisches Verständnis von Medien als soziale Praxis entwickelt und wie er dabei die Perspektive der Cultural Studies modifiziert und anwendet.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden erwähnt?

Couldry nutzt einen interpretativen Ansatz, der qualitative Methoden wie Interviews, Beobachtungen und Fokusgruppen mit quantitativen Ansätzen kombiniert, wobei er stark handlungstheoretisch orientiert ist.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung von Couldrys akademischem Hintergrund, eine Einführung in die Cultural Studies, die Verknüpfung beider Bereiche sowie eine detaillierte Auseinandersetzung mit seinen spezifischen Medienkonzepten.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind neben Cultural Studies insbesondere "Medienrituale", "Symbolische Macht", "Radikale Kontextualität" und der "Mediale Habitus".

Was ist das "Mediated Centre" nach Couldry?

Dies beschreibt die Annahme, dass Medien ein scheinbares Zentrum der Macht und sozialen Orientierung bilden, das den Menschen Zugang zum Kern der Gesellschaft suggeriert.

Warum spielt Pierre Bourdieu eine Rolle für Couldry?

Couldry übernimmt den Habitusbegriff Bourdieus, um zu erklären, wie Medien durch "naturalisierte" Anschauungsweisen gesellschaftliche Strukturen und Machtverhältnisse reproduzieren.

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Details

Title
Nick Couldry. Einflüsse auf sein Schaffen und Denken
College
Dresden Technical University  (Kommunikationswissenschaften)
Course
Internet- und Gesellschaftstheorien
Grade
1,7
Author
Stefanie Spies (Author)
Publication Year
2014
Pages
29
Catalog Number
V349162
ISBN (eBook)
9783668367616
ISBN (Book)
9783668367623
Language
German
Tags
nick couldry einflüsse schaffen denken
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefanie Spies (Author), 2014, Nick Couldry. Einflüsse auf sein Schaffen und Denken, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/349162
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