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Möglichkeiten und Grenzen von Vergleichsarbeiten als Instrument zur Optimierung von Lehr- und Lernprozessen

Welche Bedeutung haben Vergleichsarbeiten als Baustein zur Qualitätssicherung in der Grundschule – aus Sicht einer Lehrperson?

Titel: Möglichkeiten und Grenzen von Vergleichsarbeiten als Instrument zur Optimierung von Lehr- und Lernprozessen

Hausarbeit , 2016 , 38 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Veronika Mayr (Autor:in)

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser empirischen Forschungsarbeit gilt es herauszufinden, welchen Beitrag Vergleichsarbeiten zur Weiterentwicklung des Unterrichts in der Grundschule leisten. Ziel der Arbeit ist die Beantwortung folgender Forschungsfrage: „ WelcheBedeutung haben Vergleichsarbeiten als Baustein zur Qualitätssicherung in der Grundschule- aus Sicht einer Lehrperson?“

Über den theoretischen Kontext führt der Aufbau der Forschungsarbeit zum aktuellen Stand der Forschung, aus dem drei Hypothesen abgeleitet werden.Der empirische Teil befasst sich mit dem methodischen Forschungsablauf als auch mit der Interpretation der Ergebnisse.Die Relevanz der Befunde für bildungswissenschaftliche Handlungsfelder, Empfehlungen für weitere Forschungsansätze und eine methodische Reflexion schließen diese Arbeit ab.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1. Forschungsfrage und Aufbau der Arbeit

2 Theoretischer Teil

2. 1. Leistungsdiagnostik in Schule und Unterricht

2.2. Stand der Forschung und Ableitung der Hypothesen

3 Empirischer Teil

3.1. Methoden

3.1.1 Erhebungsmethode: Experteninterview

3.1.2. Feldzugang

3.1.3. Auswertungsmethode: Qualitative Inhaltsanalyse

3.2. Interpretation der Ergebnisse

3.3. Relevanz der Befunde und Empfehlungen

4. Fazit und methodische Reflexion

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Bedeutung von Vergleichsarbeiten als Instrument zur Qualitätssicherung an Grundschulen aus der Perspektive von Lehrpersonen. Das primäre Ziel ist es, den Beitrag solcher zentralen Leistungsmessungen zur tatsächlichen Weiterentwicklung der Lehr- und Lernprozesse kritisch zu hinterfragen und zu evaluieren.

  • Pädagogische Diagnostik und Leistungsdiagnostik in der Grundschule
  • Wahrnehmung von Vergleichsarbeiten durch Lehrkräfte
  • Einfluss von zentralen Leistungstests auf Unterrichtsplanung und -motivation
  • Qualitätssicherung vs. Kontrolle im schulischen Alltag
  • Methodik der Experteninterviews und qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Mit der Entstehung von Schulen war auch die Schulleistungsmessung geboren. Die Leistungsmessungen haben also eine lange Tradition. Auch wenn sie oft in Frage gestellt oder kritisiert worden waren, stellten sie stets eine angenehme bzw. unangenehme Selbstverständlichkeit für Lehrende und Lernende dar. Diese Situation hat sich in Deutschland seit einigen Jahren einschneidend geändert. Die Bildungspolitik und die allgemeine Öffentlichkeit hat enormes Interesse an vergleichenden Leistungsmessungen gewonnen (Weinert, 2002, S. 5). Die schockierenden PISA- Ergebnisse lösten eine bildungspolitische Diskussion über die Qualität von Schule aus. Der Vergleich der Lernergebnisse Deutschlands mit denen anderer Teilnahmeländer wies auf ein Ungenügen des deutschen Bildungssystems hin. Dennoch sind die strukturellen Erkenntnisse signifikant für notwendige Reformen (Bayrhuber, Ralle, Reiss, Schön, Vollmer, 2004, S. 23). Die Fragen der Nation nach möglichen Behebungsmaßnahmen und Lösungen für die festgestellten Defizite an Schulen waren monumental. Die Aufgabe der Bildungspolitik, die daraus resultierte, war die Optimierung der schulischen Qualität (Burkhard & Eikenbusch, 2003, S.8). Um dieser Verantwortung Folge zu tragen hat man verbindliche Bildungsstandards eingeführt (Criblez, Oelkers, Reusser, Berner, Halbheer, Huber, 2009, S. 10). Sie sollen mehr Transparenz zwischen den Jahrgangsstufen, Schulsystemen und den einzelnen Bundesländern schaffen, sowie der Anforderung, die Qualität des Schulsystems zu überprüfen und weiterzuentwickeln, gerecht werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel erläutert den historischen Kontext von Leistungsmessungen und die bildungspolitische Relevanz von Vergleichsarbeiten im Zuge der PISA-Diskussionen.

1.1. Forschungsfrage und Aufbau der Arbeit: Hier wird die zentrale Forschungsfrage nach der Bedeutung von Vergleichsarbeiten aus Lehrersicht formuliert und der weitere Gang der Untersuchung skizziert.

2 Theoretischer Teil: Es werden die Grundlagen der pädagogischen Diagnostik sowie nationale Bildungsstandards als Rahmen für Leistungsvergleiche dargelegt.

2. 1. Leistungsdiagnostik in Schule und Unterricht: Dieses Kapitel erörtert die Funktionen von Gruppendiagnostik und deren Zielsetzung hinsichtlich der Unterrichtsoptimierung.

2.2. Stand der Forschung und Ableitung der Hypothesen: Basierend auf bisherigen Studien werden drei Hypothesen aufgestellt, die den Zusammenhang zwischen Vergleichsarbeiten und Unterrichtsentwicklung thematisieren.

3 Empirischer Teil: Dieser Abschnitt beschreibt das methodische Vorgehen der Untersuchung, basierend auf Experteninterviews.

3.1. Methoden: Erläuterung der Wahl des Leitfadeninterviews und der qualitativen Inhaltsanalyse zur wissenschaftlichen Erhebung.

3.1.1 Erhebungsmethode: Experteninterview: Begründung für den Einsatz von Experteninterviews zur Rekonstruktion professioneller Sichtweisen.

3.1.2. Feldzugang: Dokumentation der Kontaktaufnahme und Rahmenbedingungen des Interviews mit einer erfahrenen Grundschullehrkraft.

3.1.3. Auswertungsmethode: Qualitative Inhaltsanalyse: Darstellung der schrittweisen Reduktion und Kategorisierung des Interviewmaterials nach Mayring.

3.2. Interpretation der Ergebnisse: Analyse und Reflexion der Forschungsergebnisse in Bezug auf die aufgestellten Hypothesen.

3.3. Relevanz der Befunde und Empfehlungen: Diskussion der Erkenntnisse im Hinblick auf zukünftige Forschungsansätze und praktische Verbesserungsmöglichkeiten im Schulalltag.

4. Fazit und methodische Reflexion: Zusammenfassende Einschätzung der Ergebnisse und kritische Würdigung der gewählten methodischen Herangehensweise.

Schlüsselwörter

Vergleichsarbeiten, Grundschule, Qualitätssicherung, Leistungsdiagnostik, Lehrerrolle, Bildungsstandards, Experteninterview, Unterrichtsentwicklung, Kompetenzorientierung, Ergebnisrückmeldungen, Schulqualität, Schulpädagogik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert kritisch, inwiefern Vergleichsarbeiten als Instrument zur Qualitätssicherung in der Grundschule fungieren und wie Lehrpersonen diesen Prozess in ihrem Unterrichtsalltag wahrnehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind pädagogische Diagnostik, die professionelle Reflexion von Lehrkräften, der Umgang mit zentralen Rückmeldungen und die Spannungsfelder zwischen Kontrolle und Förderung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die zentrale Frage lautet: „Welche Bedeutung haben Vergleichsarbeiten als Baustein zur Qualitätssicherung in der Grundschule - aus Sicht einer Lehrperson?“

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Untersuchung nutzt ein qualitatives Leitfadeninterview mit einer erfahrenen Grundschullehrperson, welches anschließend mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der theoretischen Einbettung in die Leistungsdiagnostik, der Darstellung des methodischen Vorgehens und der detaillierten Interpretation der empirischen Ergebnisse zur Hypothesenüberprüfung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Vergleichsarbeiten, Qualitätssicherung, Lehrerperspektive, Leistungsdiagnostik und Unterrichtsentwicklung.

Wie stehen Lehrkräfte zu Vergleichsarbeiten?

Die befragte Lehrkraft äußert sich differenziert: Während sie den diagnostischen Wert teils anerkennt, überwiegt die Skepsis gegenüber der Aussagekraft und der empfundenen Kontrollfunktion.

Führen Vergleichsarbeiten automatisch zu einer besseren Unterrichtsqualität?

Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass Vergleichsarbeiten nur begrenzt zur Qualitätsentwicklung beitragen, da sie häufig als Rechenschaftslegung wahrgenommen werden, was eher zu unvorhersehbaren Nebenwirkungen als zu didaktischer Weiterentwicklung führt.

Wird durch Vergleichsarbeiten Wettbewerbsdruck erzeugt?

Ja, aus Sicht der befragten Person können solche Tests bei Lehrkräften Druck erzeugen, was bei manchen zu einer vorrangigen Vorbereitung auf den Test oder sogar zu zweifelhaften Manipulationsversuchen führen kann.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Möglichkeiten und Grenzen von Vergleichsarbeiten als Instrument zur Optimierung von Lehr- und Lernprozessen
Untertitel
Welche Bedeutung haben Vergleichsarbeiten als Baustein zur Qualitätssicherung in der Grundschule – aus Sicht einer Lehrperson?
Veranstaltung
Bildungswissenschaften
Note
1,3
Autor
Veronika Mayr (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
38
Katalognummer
V349141
ISBN (eBook)
9783668366954
ISBN (Buch)
9783668366961
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Modul 2A FernUniversität Hagen Forschungsbericht Vergleichsarbeiten Experteninterview qualitative Inhaltsanalyse Interviewleitfaden Transkriptionsregeln BA Bildungswissenschaften Statistik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Veronika Mayr (Autor:in), 2016, Möglichkeiten und Grenzen von Vergleichsarbeiten als Instrument zur Optimierung von Lehr- und Lernprozessen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/349141
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Leseprobe aus  38  Seiten
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