Language stands as a pertinent mode of communication conveying cognitive, historic as well as emotive realities. It is a tool by which those individuals, who have been feasibly pushed to the peripheries, the subjugated and disenfranchised quarters of the society, manage to express their notions on issues of concern and relevance to them. It is essentially through an understanding of the power of the written word and its ability to grant a narrative space to the subaltern, enabling it to speak that focally vocal and active feminist, Helen Cixous manages to empower women, imbuing in them a spirit to voice up and break away from barriers encumbering their intellectual growth.
In her well-known essay, Laugh of Medusa, Cixous calls upon for women to take their pens and write their “self” and manifest an “Ecriture Feminine” mode of writing. Basically meaning feminine writing, “Ecriture Feminine”, qualifies as a metaphorical act of liberation enabling women to claim their bodies which have been “confiscated” from them by the male patriarch, who has left no stone unturned to make them feel like an “uncanny stranger on display” or a “dead figure”(880) all by resorting to the power of the written word, redeeming their individual feministic narrative spaces, penned necessarily by “white ink”.
Enunciating similar contentions, eminent Black American poet and writer Maya Angelou believing in the libratory postures allotted to women through the potency of the written word, voices the same notions through her poetry. That is the very reason why her poetry becomes a site for reflection and expression, highlighting the aspects of female mindscape earlier, deemed worthy of suppression and negation by the corrosively coercive male hegemony.
Inhaltsverzeichnis
1. Die Macht des geschriebenen Wortes bei Hélène Cixous und Maya Angelou
1.1 Ecriture Feminine als Akt der Befreiung
1.2 Widerstand und Resilienz in der Lyrik von Maya Angelou
1.3 Die Überwindung von Stille und patriarchalischen Strukturen
1.4 Sprachliche Aneignung und Identitätsbildung
Zielsetzung und Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht die transformative Kraft des geschriebenen Wortes als Mittel zur Befreiung und Identitätsfindung für Frauen. Im Zentrum steht die Analyse, wie Hélène Cixous’ Konzept der "Ecriture Feminine" und die lyrischen Werke von Maya Angelou genutzt werden, um patriarchale Unterdrückung zu überwinden und eine eigenständige narrative Identität zu etablieren.
- Die Funktion der "Ecriture Feminine" als Werkzeug zur Dekonstruktion männlicher Vorherrschaft.
- Die Darstellung von weiblicher Resilienz und Widerstand gegen Gewalt in der Lyrik Maya Angelous.
- Die Bedeutung der Sprache als "vital notwendige" Ressource für das Überleben und die Selbstbehauptung.
- Die symbolische und reale Bedeutung der Flucht aus unterdrückerischen Strukturen in die intellektuelle Freiheit.
Auszug aus dem Buch
Die Macht des geschriebenen Wortes bei Hélène Cixous und Maya Angelou
Language stands as a pertinent mode of communication conveying cognitive, historic as well as emotive realities. It is a tool by which those individuals, who have been feasibly pushed to the peripheries, the subjugated and disenfranchised quarters of the society, manage to express their notions on issues of concern and relevance to them. It is essentially through an understanding of the power of the written word and its ability to grant a narrative space to the subaltern, enabling it to speak that focally vocal and active feminist, Helen Cixous manages to empower women, imbuing in them a spirit to voice up and break away from barriers encumbering their intellectual growth.
In her well-known essay, Laugh of Medusa, Cixous calls upon for women to take their pens and write their “self” and manifest an “Ecriture Feminine” mode of writing. Basically meaning feminine writing, “Ecriture Feminine”, qualifies as a metaphorical act of liberation enabling women to claim their bodies which have been “confiscated” from them by the male patriarch, who has left no stone unturned to make them feel like an “uncanny stranger on display” or a “dead figure”(880) all by resorting to the power of the written word, redeeming their individual feministic narrative spaces, penned necessarily by “white ink”.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Die Macht des geschriebenen Wortes bei Hélène Cixous und Maya Angelou: Dieses einleitende Kapitel legt den theoretischen Rahmen dar, indem es die Befreiungskraft des Schreibens nach Cixous mit den poetischen Widerstandsbewegungen Angelous verbindet.
1.1 Ecriture Feminine als Akt der Befreiung: Hier wird analysiert, wie Frauen durch das Schreiben ihren Körper und ihren Identitätsraum von der patriarchalen Fremdbestimmung zurückerobern.
1.2 Widerstand und Resilienz in der Lyrik von Maya Angelou: Dieser Abschnitt expliziert die kämpferische Natur von Angelous Lyrik, die systemische Unterdrückung von schwarzen Frauen thematisiert.
1.3 Die Überwindung von Stille und patriarchalischen Strukturen: Der Fokus liegt auf der Ablehnung von "Stille" als destruktiver Zustand und der Notwendigkeit aktiver intellektueller Artikulation.
1.4 Sprachliche Aneignung und Identitätsbildung: Das Kapitel schließt mit der Betrachtung, wie Literatur eine narrative Basis schafft, die unabhängig von männlicher Definition existieren kann.
Schlüsselwörter
Ecriture Feminine, Maya Angelou, Hélène Cixous, Patriarchat, Identität, Widerstand, Resilienz, narrative Räume, schwarze Frauen, Befreiung, Sprache, Unterdrückung, Literatur, Selbstbehauptung, Weiblichkeit.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit untersucht die Bedeutung von Sprache und Literatur als Werkzeuge zur Befreiung von Frauen aus patriarchaler Unterdrückung, basierend auf den Theorien von Hélène Cixous und der Lyrik von Maya Angelou.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zu den zentralen Themen gehören die Selbstermächtigung durch das geschriebene Wort, der Widerstand gegen historische und gegenwärtige Gewalt sowie die Konstruktion einer weiblichen Identität jenseits männlicher Fremdzuschreibung.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie Sprache dazu dient, "narrative Räume" zu schaffen, in denen marginalisierte Frauen ihre eigenen Erfahrungen artikulieren und intellektuell wachsen können.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit nutzt eine literaturwissenschaftliche Analyse, die theoretische Essays mit lyrischen Werken kontrastiert und kontextualisiert.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil analysiert spezifische Begriffe wie "Ecriture Feminine" und "voler" sowie konkrete Gedichte wie "Our Grandmothers" und "A Conceit", um die theoretischen Thesen am literarischen Beispiel zu belegen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Ecriture Feminine, Widerstand, Resilienz, patriarchale Strukturen und Identitätsbildung charakterisiert.
Wie interpretiert die Autorin den Begriff "voler" im Kontext von Cixous?
Der Begriff wird doppeldeutig interpretiert: einerseits als "fliegen", um aus engen Strukturen auszubrechen, und andererseits als "stehlen", um sich das Recht auf eine eigene Identität von der männlichen Hegemonie zurückzuholen.
Wie verknüpft die Arbeit Maya Angelous "Our Grandmothers" mit dem Konzept der "dark continent"?
Die Arbeit verknüpft beide Konzepte, um die Parallelen zwischen der kolonialen Unterdrückung Afrikas und der systematischen Marginalisierung des weiblichen Körpers im Patriarchat aufzuzeigen.
Warum lehnt Angelou in ihren Werken Pitlehnend ab?
Sie lehnt Mitleid ab, da sie es als eine Form der Herabwürdigung betrachtet, die von denjenigen kommt, die die wahre Stärke und die tatsächliche Notlage der Frauen verkennen.
- Arbeit zitieren
- Marria Qibtia Sikandar Nagra (Autor:in), 2016, Feminist Contours shaping Mia Angelous Poetry, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/346497