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Motivationen erkennen und Widerstände erfolgreich überwinden durch Kommunikation in der Verhandlungsführung

Titel: Motivationen erkennen und Widerstände erfolgreich überwinden durch Kommunikation in der Verhandlungsführung

Hausarbeit , 2015 , 51 Seiten , Note: 1,4

Autor:in: Tom Hasel et al. (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Verhandlungen sind in allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ebenen unverzichtbar. Die zunehmende Globalisierung bewirkt zudem einen dynamischen Wandel, was die Verhandlungsführung weiter erschwert. Kulturelle Unterschiede, die Nutzung von Verhandlungsstrategien oder das Anwenden von unfairen Tricks sind nur einige von vielen Problemstellungen. Des Weiteren sind die Ziele von Verkäufer und Einkäufer konträr zueinander.

Der Lieferant verfolgt Ziele wie, hohe Preise für seine Produkte, geringe Transport- und Servicekosten, niedrige Bestände sowie lange Lieferzeiten. Demgegenüber stehen die Ziele des Käufers, welcher flexible Lieferzeiten, niedrige Einkaufspreise und ständige Qualitätsverbesserung fordert. Es wird deutlich, dass Verhandlungen sich schwierig gestalten und Widerstände zwangsläufig auftreten. Um diesen Herausforderungen begegnen zu können, benötigt es an einigen Fähigkeiten, die die Verhandlungsparteien beherrschen müssen. Sei es die Kunst des Verhandelns oder die Anwendung und richtige Deutung von Kommunikation und Rhetorik. Auch die Motivation und Einstellung, in der die Beteiligten in die Verhandlung gehen, spielt eine wesentliche Rolle, welche über Erfolg oder Misserfolg entscheiden kann. Immer wieder wird gefragt, was die Gründe für das Scheitern von Verhandlungen sind.

Unsere Arbeit gibt einen Überblick, was bei Verhandlungen zu beachten ist und welche persönlichen Fähigkeiten benötigt werden, um in Verhandlungen zu bestehen. Zudem werden die unterschiedlich auftretenden Formen von Widerständen aufgezeigt und der Umgang mit ihnen, anhand von Methoden, beschrieben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Zielsetzung

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Verhandlung

2.1 Begriffsbestimmung

2.2 Die Kunst der Verhandlung

2.3 Tote Punkte

3 Kommunikation

3.1 Allgemeine Grundlagen

3.2 Nonverbale Kommunikation

3.3 Rhetorik

3.4 Konstruktivismus

4 Motivation

4.1 Vorbereitung und Phasen

4.2 Intrinsische und extrinsche Motivation

4.3 Die Bedürfnispyramide nach Abraham Maslow

5 Widerstand in der Verhandlung

5.1 Widerstand – Begriffsbestimmung

5.2 Entstehung und Erkennung von Widerstand

5.3 Der Mensch in der Verhandlung

5.4 Positiver Aspekt von Widerstand

6 Formen von Widerstand

6.1 Kommunikations- und Informationsprobleme als Widerstandsfaktor

6.2 Anwendung von Tricks und Strategien in der Verhandlung

6.3 Widerstand durch Störungen und Unterbrechungen

6.4 Verhandeln mit Monopolisten

6.5 Widerstand durch kulturelle Unterschiede

6.6 Methoden zum Umgang mit Widerstand

6.6.1 Harvard-Konzept

6.6.2 Die zehn goldenen Verhandlungsregeln

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die komplexen Dynamiken in Verhandlungen, insbesondere die Herausforderung, die Motivationen der Partner zu identifizieren und Widerstände durch gezielte Kommunikation zu überwinden, um erfolgreiche Abschlüsse zu erzielen.

  • Psychologische Grundlagen und Rhetorik in der Verhandlungsführung
  • Analyse von Motivationstypen (intrinsisch vs. extrinsisch)
  • Identifikation und Kategorisierung von Widerständen in Verhandlungssituationen
  • Strategien zum Umgang mit unfairen Tricks und Störungen
  • Methodische Ansätze wie das Harvard-Konzept

Auszug aus dem Buch

2.3 Tote Punkte

Ein toter Punkt ist ein Fachbegriff aus der Familiengeschichtsforschung und beschreibt einen Zustand „bei dem ohne besondere Anstrengungen und Bemühungen keine weitere Leistungsverbesserung erreicht werden kann.“7

Tote Punkte können den Erfolg einer Verhandlung gefährden. Ein Toter Punkt tritt häufig dann auf, wenn beide Parteien ihren Standpunkt dargelegt haben, jedoch nicht von diesem Standpunkt genügend abweichen und sich an einem Punkt der Ratlosigkeit befinden. Die Verhandlung gerät ins Stocken und eine Annäherung scheint ausgeschlossen. Argumentieren, sowie auch das Belegen durch Fakten ist an einem solchen Punkt in der Regel nicht mehr effektiv.“ Das Problem ist psychologischer Natur: Die Beteiligten sind einseitig auf die Gegensätze fixiert und haben den Blick für kreative Lösungen verloren.“8

Rechthaberische Menschen stellen sich häufig stur, da sie vermuten, dass ihre sture Haltung den Gegenüber dazu zwingt, am Ende nachzugeben und der Forderungen nachzukommen. Eine solche Verhandlungstaktik ist ineffektiv und erzielt nur kurzfristige Erfolge für eine Partei. Bedeutend effektiver ist es an einem toten Punkt dem Verhandlungspartner entgegenzukommen und ihm initiativ ein neues Angebot zu unterbreiten. Ein solches Angebot sollte jedoch nicht wie ein Einknicken wirken. Deshalb sollte das Entgegenkommen nicht zu groß sein und an das Wohlwollen der Gegenseite geknüpft sein, einen Kompromiss einzugehen oder die Bedingungen der Verhandlungspolitik an bestimmten Punkten zu lockern. Eine weitere Möglichkeit stellt jedoch auch das Vertagen der Verhandlung dar, wenn es offensichtlich ist, dass man an diesem Tag nicht zu einer Einigung kommt. Das Verschieben der Verhandlung sollte ohne Vorwurfshaltung in einem sachlichen - und nicht gereizten Ton vorgetragen werden. In der Zwischenzeit werden neue Themen gesammelt und Argumente entwickelt, um die Verhandlung voranzutreiben und Stagnation zu meiden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die Relevanz von Verhandlungen im globalen Kontext und erläutert die Zielsetzung sowie den Aufbau der Arbeit.

2 Verhandlung: Definiert den Begriff der Verhandlung und stellt die Kunst der Verhandlungsführung sowie das Phänomen der toten Punkte dar.

3 Kommunikation: Beleuchtet allgemeine Grundlagen, nonverbale Kommunikation, Rhetorik und den Konstruktivismus als Basis für erfolgreiche Gespräche.

4 Motivation: Analysiert die Vorbereitung auf Verhandlungen sowie verschiedene Motivationsformen und die Bedürfnispyramide nach Maslow.

5 Widerstand in der Verhandlung: Definiert Widerstand, seine Entstehung und Erkennung, sowie die Rolle des Menschenbildes und die positiven Aspekte von Widerstand.

6 Formen von Widerstand: Untersucht verschiedene Arten von Widerständen, von Kommunikationsproblemen über Tricks bis hin zu kulturellen Unterschieden und Methoden der Bewältigung.

7 Fazit: Fasst die Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit von rhetorischen und empathischen Fähigkeiten für den Verhandlungserfolg.

Schlüsselwörter

Verhandlungsführung, Kommunikation, Motivation, Widerstand, Rhetorik, Harvard-Konzept, Interessen, Konstruktivismus, Nonverbale Kommunikation, Maslowsche Bedürfnispyramide, Verhandlungsstrategien, Konfliktmanagement, Win-Win-Situation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Herausforderungen in Verhandlungsprozessen, insbesondere wie man die Motivation des Gegenübers erkennt und auftretende Widerstände durch adäquate Kommunikation überwindet.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen Verhandlungstheorie, Kommunikationsmodelle, Motivationspsychologie, Formen des Widerstands sowie praktische Methoden zur Konfliktlösung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, einen Überblick über die Erfolgsfaktoren in Verhandlungen zu geben und aufzuzeigen, mit welchen Methoden Verhandlungsführende Widerstände konstruktiv bearbeiten können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Ausarbeitung, die auf Fachliteratur, psychologischen Modellen und wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Verhandlungsführung und Kommunikation basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bereiche Verhandlungstheorie, Kommunikation, Motivation, die Analyse von Widerstandsformen und Methoden zum Umgang mit diesen, inklusive des Harvard-Konzepts.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Verhandlungsführung, Widerstand, Kommunikation, Motivation, Rhetorik, Harvard-Konzept und Konfliktmanagement.

Was unterscheidet die intuitive von der rationalen Verhandlungsführung?

Die intuitive Führung basiert oft auf Emotionen und "Basarverhandlungen" in der Mitte, während die rationale Führung strategisch, sachlich und auf Interessen basierend nach Lösungen sucht.

Warum ist das Verständnis von Widerstand als "Chance" so wichtig?

Widerstand fungiert als Indikator für verborgene Probleme. Wird er als Chance begriffen, können tiefere Ursachen gelöst und zukünftige Verhandlungen verbessert werden, was letztlich Fortschritt ermöglicht.

Wie kann man beim Verhandeln mit Monopolisten vorgehen?

Es empfiehlt sich, die eigene Position durch Marktforschung und Alternativsuche zu stärken sowie den Monopolisten den Nutzen der Zusammenarbeit aufzuzeigen, statt nur auf Härte und Drohungen zu setzen.

Ende der Leseprobe aus 51 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Motivationen erkennen und Widerstände erfolgreich überwinden durch Kommunikation in der Verhandlungsführung
Hochschule
Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen
Veranstaltung
Personal- und Verhandlungsführung
Note
1,4
Autor
Tom Hasel et al. (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
51
Katalognummer
V338637
ISBN (eBook)
9783668282582
ISBN (Buch)
9783668282599
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Verhandlungsführung Personalführung Motivation Kommunikation Widerstände Verhandlung Formen von Widerstände Personal Coaching
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Tom Hasel et al. (Autor:in), 2015, Motivationen erkennen und Widerstände erfolgreich überwinden durch Kommunikation in der Verhandlungsführung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/338637
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Leseprobe aus  51  Seiten
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