Ziel der Arbeit ist die Darlegung der Gründe für den Einsatz sowie die Identifikation von Kriterien bei der Auswahl externer Beratung in Kommunen. Dazu wird zunächst ein theoretischer Bezugsrahmen zur Thematik hergestellt. Im empirischen Teil der Arbeit wird neben einer Bestandsaufnahme anhand eines fiktiven Anwendungsbeispiels mit Hilfe der Nutzwertanalyse veranschaulicht, nach welchen Kriterien und Gewichtungsfaktoren die Entscheidungsfindung zur Auswahl eines externen Beraters erfolgen kann.
Die vorliegende Arbeit dient dazu, die Bedeutung externer Beratung für Kommunen, insbesondere im Kontext der Verwaltungsmodernisierung aufzuzeigen. Dies wird am Beispiel einer Kommune untersucht und kritisch gewürdigt. Die zentralen Forschungsfragen lauten:
- Warum entscheiden sich Kommunen zur Nutzung externer Beratung?
- Welche Kriterien sind bei der Auswahl von externen Beratern zu berücksichtigen?
Inhaltsverzeichnis (Table of Contents)
- 1. Zielsetzung und Aufbau der Arbeit
- 2. Externe Beratung
- 2.1 Eingrenzung und Begriffsdefinition
- 2.2 Gründe zur Nutzung
- 2.3 Kriterien bei der Beraterauswahl
- 3. Untersuchung: Externe Beratung bei der Stadt X
- 3.1 Methodisches Vorgehen
- 3.2 Befragungsergebnisse
- 3.3 Kritische Würdigung
- 4. Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte (Objectives and Key Themes)
Diese Arbeit untersucht die Entscheidungsfindung in Kommunen hinsichtlich der Nutzung externer Beratung. Sie analysiert die Gründe für die Inanspruchnahme externer Berater und beleuchtet die Kriterien, die bei der Auswahl von Beratern berücksichtigt werden. Die Arbeit fokussiert insbesondere auf die Situation in der Stadt X, wobei eine empirische Untersuchung durch Befragungen durchgeführt wird.
- Entscheidungsprozess zur Nutzung externer Beratung in Kommunen
- Gründe für die Inanspruchnahme externer Berater
- Kriterien der Beraterauswahl
- Erfahrungen mit externer Beratung in der Stadt X
- Kritische Würdigung der Ergebnisse
Zusammenfassung der Kapitel (Chapter Summaries)
Kapitel 1 stellt die Zielsetzung der Arbeit vor und skizziert den Aufbau. Kapitel 2 definiert den Begriff "Externe Beratung" und untersucht die Gründe für ihre Nutzung in Kommunen. Des Weiteren werden die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl externer Berater beleuchtet. In Kapitel 3 wird die Untersuchung zur externen Beratung in der Stadt X vorgestellt. Hierbei werden die angewandte Methodik, die Ergebnisse der Befragungen und eine kritische Würdigung der Erkenntnisse präsentiert. Das Fazit in Kapitel 4 fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und zieht Schlussfolgerungen.
Schlüsselwörter (Keywords)
Externe Beratung, Kommunen, Entscheidungsprozess, Beraterauswahl, Stadt X, Befragung, Nutzwertanalyse, Kritische Würdigung
Häufig gestellte Fragen
Warum nutzen Kommunen externe Verwaltungsberatung?
Kommunen greifen auf Berater zurück, um fehlendes Fachwissen zu ergänzen, neutrale Perspektiven bei der Modernisierung zu erhalten oder Kapazitätsengpässe zu überbrücken.
Nach welchen Kriterien werden externe Berater ausgewählt?
Wichtige Kriterien sind Fachkompetenz, Referenzen, Preis-Leistungs-Verhältnis, Branchenkenntnis im öffentlichen Sektor und die methodische Vorgehensweise.
Was ist eine Nutzwertanalyse bei der Beraterauswahl?
Es ist eine Methode, um verschiedene Beratungsangebote anhand gewichteter Kriterien vergleichbar zu machen und eine objektive Entscheidungsgrundlage zu schaffen.
Welche Rolle spielt die Verwaltungsmodernisierung?
Berater werden oft als Change-Agenten eingesetzt, um neue Managementkonzepte (wie das Neue Steuerungsmodell) in der öffentlichen Verwaltung zu implementieren.
Was zeigt die Untersuchung in der „Stadt X“?
Die empirische Untersuchung liefert Befragungsergebnisse über die Zufriedenheit und die Effektivität externer Beratung in einer konkreten Kommune.
- Arbeit zitieren
- Jeanette Dahlman (Autor:in), 2015, Verwaltungsberatung. Entscheidung zur Nutzung und Kriterien bei der Auswahl von externen Beratern in Kommunen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/334612