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Betriebliches Gesundheitsmanagement. Erstellung eines Interventionskonzeptes für das Unternehmen Muster AG

Titel: Betriebliches Gesundheitsmanagement. Erstellung eines Interventionskonzeptes für das Unternehmen Muster AG

Hausarbeit , 2013 , 32 Seiten

Autor:in: Leonie Gath (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit aus dem Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements wird anhand eines fiktiven Beispiels ein Interventionskonzept für eine Firma erstellt. In einem ersten Schritt werden die betriebliche und die gesundheitliche Ausgangssituation von Unternehmen und Angestellten analysiert. So wird ermittelt, ob der Bedarf eines betrieblichen Gesundheitsmanagements besteht und wo dessen Schwerpunkte liegen sollten.

Auf dieser Grundlage werden die Handlungsschwerpunkte identifiziert, an denen das Gesundheitsmanagement ansetzen sollte. Anhand dieser Handlungsschwerpunkte wird die konkrete Projektplanung erarbeitet. Die Arbeit schließt mit einer Evaluation und Diskussion möglicher Probleme.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 ZUSAMMENFASSUNG DER ANALYSE

1.1 Analyse der betrieblichen Ausgangssituation

1.2 Analyse der gesundheitlichen Ausgangssituation

1.3 Bedarfsermittlung für das BGM-Konzept

1.4 Ergebnisanalyse der Mitarbeiterbefragung und der Gefährdungsbeurteilung

1.5 Fazit

2 HANDLUNGSSCHWERPUNKTE

2.1 Ableitung dreier Handlungsschwerpunkte anhand der Analyseergebnisse

3 ERSTELLUNG EINER INTERVENTIONSPLANUNG ZUR VORLAGE BEI DER GESCHÄFTSLEITUNG

3.1 Detaillierte Darstellung der Interventionsmaßnahmen für die erhobenen Handlungsschwerpunkte

3.2 Projekt- und Ressourcenplanung

3.2.1 Zuständigkeiten

3.2.2 Budget

3.2.3 Gliederung des Projektes

4 DISKUSSION UND PROBLEME DER EVALUATION

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, durch eine systematische Analyse der betrieblichen und gesundheitlichen Ausgangssituation bei der Muster AG ein zielgerichtetes Konzept für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) im Bereich Logistik zu entwickeln, um Fehlzeiten zu reduzieren und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter langfristig zu sichern.

  • Analyse der Arbeitsbelastungen und Gefährdungsbeurteilung im Logistikbereich
  • Erarbeitung von Interventionsmaßnahmen zur Ergonomie und Arbeitsumgebung
  • Strukturelle Projekt- und Ressourcenplanung für die Geschäftsleitung
  • Evaluation von Wirkmechanismen gesundheitsfördernder Maßnahmen

Auszug aus dem Buch

1.1 Analyse der betrieblichen Ausgangssituation

Das Unternehmen Muster AG gehört dem Holverarbeitenden Gewerbe/Möbelbau an und hat seinen Sitz in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Die produzierten Holzmöbel für Bad, Wohnzimmer, Esszimmer und Schlafzimmer sind für den Einzelhandel bestimmt. Als Premium-Anbieter hochwertiger Möbel mit dem Versprechen und Alleinstellungsmerkmal „Made in Germany“, hat das Unternehmen die Vision gegenüber Importwaren aus China und Fernost konkurrenzfähig zu bleiben und sich mittels gleichbleibend hoher Qualität durchzusetzen.

Die Muster AG beschäftigt derzeit (in 2011) 1.505 Mitarbeiter und kann diese Anzahl seit Jahren, ohne auffällige Schwankungen in der Anzahl der Beschäftigten, konstant halten. Das Unternehmen gliedert sich in sechs Bereiche: Geschäftsleitung inkl. Prokuristen, Verwaltung, Marketing/Vertrieb, Produktion, Logistik und Zentrale Dienste. Von 1.505 Mitarbeitern sind der Großteil (1.278 MA; 84,92 %) in der Produktion beschäftigt. Die Anzahl der Beschäftigten im Bereich Logistik liegt bei 107 (7,11 %), im Bereich Verwaltung bei 67 (4,45 %), im Bereich Zentrale Dienste bei 26 (1,73 %) und im Bereich Marketing/Vertrieb bei 22 (1,46 %).

Zusammenfassung der Kapitel

1 ZUSAMMENFASSUNG DER ANALYSE: Dieses Kapitel liefert eine Bestandsaufnahme der betrieblichen Strukturen, der Gesundheitsdaten sowie der Ergebnisse aus Mitarbeiterbefragungen und Gefährdungsbeurteilungen.

2 HANDLUNGSSCHWERPUNKTE: Hier werden auf Basis der Analyseergebnisse drei zentrale Handlungsfelder definiert, um die Gesundheit der Belegschaft nachhaltig zu fördern.

3 ERSTELLUNG EINER INTERVENTIONSPLANUNG ZUR VORLAGE BEI DER GESCHÄFTSLEITUNG: Dieses Kapitel konkretisiert die Maßnahmen durch detaillierte Interventionspläne sowie eine umfassende Ressourcen- und Projektplanung.

4 DISKUSSION UND PROBLEME DER EVALUATION: Der abschließende Teil befasst sich mit der methodischen Herausforderung, den Erfolg und die Wirtschaftlichkeit des implementierten Gesundheitsmanagements zu bewerten.

Schlüsselwörter

Betriebliches Gesundheitsmanagement, BGM, Logistik, Arbeitsbelastung, Gefährdungsbeurteilung, Risikomatrix, Mitarbeiterzufriedenheit, Gesundheitsförderung, Interventionsplanung, Prävention, Ergonomie, demographischer Wandel, Krankenstand, Projektmanagement, Evaluation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Implementierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bei der Firma Muster AG, mit Fokus auf den Bereich Logistik.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Verbesserung arbeitsbedingter körperlicher Belastungen, der Reduzierung psychosozialer Stressfaktoren und der Steigerung der allgemeinen Leistungsfähigkeit.

Welches primäre Ziel verfolgt die Untersuchung?

Das Ziel ist die Senkung des Krankenstandes innerhalb von 1-2 Jahren sowie die nachhaltige Erhaltung der Gesundheit der Mitarbeiter vor dem Hintergrund des demographischen Wandels.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es werden eine Arbeitsplatzanalyse, eine anonyme Mitarbeiterbefragung und eine Gefährdungsbeurteilung nach dem Risikomatrix-Verfahren von NOHL durchgeführt.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Ausgangssituation, die Ableitung von Handlungsschwerpunkten sowie eine konkrete Projekt- und Ressourcenplanung für die Geschäftsleitung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Publikation?

Wichtige Begriffe sind Gesundheitsmanagement, Arbeitssicherheit, Ergonomie, Evaluation und Risikobewertung.

Warum wurde der Logistikbereich als Pilotprojekt gewählt?

Aufgrund sich häufender Missstände und eines überdurchschnittlich hohen Krankenstandes im Vergleich zu anderen Unternehmensbereichen wurde hier ein besonderer Handlungsbedarf identifiziert.

Wie werden die Kosten für die Maßnahmen legitimiert?

Durch die Gegenüberstellung von investierten Ressourcen und angestrebten Nutzeneffekten, wobei die Arbeit auf die Schwierigkeiten der monetären Quantifizierung hinweist.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Betriebliches Gesundheitsmanagement. Erstellung eines Interventionskonzeptes für das Unternehmen Muster AG
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Autor
Leonie Gath (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
32
Katalognummer
V317034
ISBN (eBook)
9783668169098
ISBN (Buch)
9783668169104
Sprache
Deutsch
Schlagworte
betriebliches gesundheitsmanagement erstellung interventionskonzeptes unternehmen muster
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Leonie Gath (Autor:in), 2013, Betriebliches Gesundheitsmanagement. Erstellung eines Interventionskonzeptes für das Unternehmen Muster AG, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/317034
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Leseprobe aus  32  Seiten
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