Viele Ärzte sind gehetzt, Patienten durch die langen Wartezeiten genervt. Werbung findet keine Rezipienten. Diese Probleme können wir lösen: mit waitv!
Ärzte haben zu wenig Zeit für jeden einzelnen Patienten und können diese nicht ausreichend über Krankheiten, Vorsorgemaßnahmen und IGeL-Leistungen informieren. Im Gegensatz dazu wird die Zeit im Wartezimmer nicht genug genutzt. Dadurch sinkt die Laune der Patienten und der Arztbesuch wird zur langweiligen Tortur. Hier hilft waitv!
Regionale Anbieter finden oft nur ungeeignete Möglichkeiten, um für sich zu werben. Kunden haben oft nicht genügend Zeit, um die Werbung auf sich wirken zu lassen. Dadurch verringert sich auch die Werbewirkung. Unser Angebot bietet sowohl eine hervorragende Plattform als auch einen Kundenkreis, der Zeit hat, sich mit der Werbung zu beschäftigen. Hier hilft waitv!
waitv ist das neue Wartezimmer-Fernsehen in Halle. Wir kreieren ein Programm, das Ärzte, Patienten und Werbekunden anspricht. Ein bunter Mix aus Gesundheitsclips, Unterhaltungselementen und Praxisinformationen sorgt für eine bessere Atmosphäre bei den Patienten. Sie werden auf angenehme Weise über Krankheitsbilder aufgeklärt. Die Ärzte können mit besser informierten Patienten eine erfolgreichere Vorsorge leisten. Außerdem bietet waitv eine geeignete Möglichkeit, dass Praxisteam vorzustellen oder Änderungen der Öffnungszeiten etc. anzukündigen. In dieses Programm eingeflochten sind kurze Werbeclips. Werbepartner erhalten bei uns eine Chance, Aufmerksamkeit zu generieren und Kunden zu gewinnen. Besonders wichtig ist uns bei waitv die Regionalität. Wir entwickeln ein spezielles Programm für Halle, in dem sich jeder wiederfinden kann. Unterstützt wird dies durch aktuelle Nachrichten und Wetter aus der Region. Zudem geben wir attraktive Veranstaltungstipps.
Um dies realisieren zu können, gründen wir eine UG (haftungsbeschränkt), welche aus einem kreativen Team besteht. Durch das gemeinsame Studium haben alle Gründer eine ähnliche Ausbildung jedoch mit unterschiedlichen Spezialgebieten. Dadurch weisen wir ein großes Spektrum auf: Redaktion, Produktion, Marketing und Vertrieb. Um fehlende Kompetenzen auszugleichen, wollen wir externe Berater wie zum Beispiel Buchhalter und Medizinrechtler heranziehen.
Inhaltsverzeichnis
Executive Summary
Geschäftsidee und Produkt
Unternehmerteam
Marktcheck
Marketingplanung
Geschäftssystem
Realisierung und Risiken
Finanzplanung
Zielsetzung & Themen
Das Ziel der Arbeit ist die Erstellung eines detaillierten Businessplans für die Gründung eines Unternehmens, das ein regionales Wartezimmer-Fernsehen für den Raum Halle-Leipzig anbietet, um sowohl die Patientenaufklärung und -unterhaltung als auch die Vermarktungsmöglichkeiten für regionale Unternehmen zu verbessern.
- Konzeption eines medienbasierten Patienteninformationssystems für Arztpraxen.
- Analyse des Marktpotenzials und der Konkurrenzsituation im Gesundheitssektor.
- Entwicklung einer zielgruppenorientierten Marketingstrategie für Ärzte und Werbekunden.
- Detaillierte Finanz- und Liquiditätsplanung für die ersten drei Geschäftsjahre.
- Aufbau einer effizienten Wertschöpfungskette und Organisationsstruktur.
Auszug aus dem Buch
Was unser Produkt einzigartig macht
Wir informieren die Patienten unserer Kunden gezielt über Möglichkeiten, Zusatzleistungen in Anspruch zu nehmen, und steigern dadurch den Absatz. Unser Informations- und Unterhaltungsprogramm verkürzt zudem die gefühlte Wartezeit der Patienten. Diese kommen somit entspannter und informierter in die Sprechstunden unserer Kunden. Doch das unterscheidet uns noch nicht von anderen Wartezimmer-Fernsehen-Anbietern. Was uns zu etwas Besonderem macht, ist unsere regionale Ausrichtung. Wir machen Wartezimmer-Fernsehen für Halle und betonen den regionalen Bezug. Denn durch Regionalität entsteht besserer Kundenkontakt. Sowohl unsere Werbepartner als auch unsere Zuschauer profitieren davon. Die Werbekunden erreichen ihre potentielle Kundschaft direkt vor Ort und die Zuschauer werden mit regionalen News versorgt. Wir zeigen, was unsere Zuschauer interessiert! Wenn ich in Halle beim Zahnarzt sitze, dann interessiert mich nicht unbedingt, was in Südafrika passiert – was Halles Stadtrat beschlossen hat, hingegen schon. Es ist mir egal, ob es in München regnet – wenn es in Halle Blitzeis gibt, dann ist das eine relevante Information für mich. Es profitiert nicht nur der Arzt und der Werbekunde von unserem Angebot – auch der hallesche Patient kann die Wartezeit genießen.
Zusammenfassung der Kapitel
Executive Summary: Diese Einleitung fasst die Geschäftsidee des regionalen Wartezimmer-Fernsehens für Halle zusammen und beschreibt die Problemlösung für Ärzte und Werbekunden sowie die Finanzierungs- und Zielstrategie.
Geschäftsidee und Produkt: Hier werden die Probleme von Ärzten und Werbekunden identifiziert und die Lösung durch das Informationssystem waitv sowie dessen spezifische Programmsäulen erläutert.
Unternehmerteam: Dieses Kapitel stellt das Gründerteam vor, beleuchtet die fachlichen Qualifikationen der Teammitglieder und beschreibt die Zusammenarbeit sowie die notwendige externe Unterstützung.
Marktcheck: Es erfolgt eine detaillierte Analyse der Zielgruppe, der Marktgröße in Halle sowie eine Konkurrenzanalyse der bestehenden Anbieter im Wartezimmer-Fernsehen.
Marketingplanung: Dieses Kapitel beschreibt die Marketingziele, die Strategie sowie den spezifischen Marketingmix, um das Produkt erfolgreich am Markt zu etablieren.
Geschäftssystem: Hier wird die rechtliche Form der UG, das Organigramm, die Standortwahl sowie die Wertschöpfungskette des Unternehmens detailliert dargestellt.
Realisierung und Risiken: Dieses Kapitel beinhaltet die Meilensteinplanung, die Zuweisung von Arbeitspaketen sowie eine SWOT-Analyse zur Bewertung von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken.
Finanzplanung: Hier wird der Investitionsbedarf, die Einnahmenplanung sowie die Liquiditätsplanung für die ersten drei Jahre detailliert kalkuliert.
Schlüsselwörter
Businessplan, Wartezimmer-Fernsehen, Patienteninformation, Gesundheitssektor, regionale Vermarktung, Existenzgründung, Marketingstrategie, Unternehmerschaft, Finanzplanung, Liquiditätsplanung, Sachsen-Anhalt, Gesundheitsclips, Kundenakquise, Praxismarketing, Werbeplattform.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in diesem Dokument?
Es handelt sich um einen detaillierten Businessplan für die Gründung des Unternehmens "waitv", das ein spezielles Wartezimmer-Fernsehen für den Raum Halle-Leipzig betreibt.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Arbeit behandelt die Geschäftskonzeption, Marktanalyse, Marketingstrategien, operative Organisation, das Risikomanagement sowie die Finanz- und Liquiditätsplanung.
Was ist das primäre Ziel des Vorhabens?
Das primäre Ziel ist die Etablierung eines medienbasierten Patienteninformationssystems, das Ärzten bei der Praxiskommunikation hilft und regionalen Werbekunden eine zielgerichtete Plattform bietet.
Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?
Es wird eine betriebswirtschaftliche Planungsmethodik angewandt, inklusive Marktanalyse, SWOT-Analyse, Meilensteinplanung sowie detaillierter Finanzkalkulationen basierend auf Kostenvoranschlägen.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in Produktbeschreibung, Teamvorstellung, Markt- und Konkurrenzanalyse, Marketingmix, organisatorische Strukturen sowie die Finanzierung und Meilensteinplanung.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die wichtigsten Begriffe sind Businessplan, Wartezimmer-Fernsehen, regionales Marketing, Praxismanagement und Liquiditätsplanung.
Warum ist die regionale Ausrichtung für das Geschäftsmodell entscheidend?
Die regionale Ausrichtung ist das Alleinstellungsmerkmal (USP), da sie den Kundenkontakt stärkt und für Patienten relevante Informationen aus der unmittelbaren Umgebung bietet, was die Werbewirkung erhöht.
Wie plant das Unternehmen die ersten drei Jahre finanziell zu überstehen?
Durch eine Kombination aus Gründungsförderung (ego.Prototyp), einem Bankdarlehen und einer schrittweisen Umsatzsteigerung durch Akquise von weiteren Arztpraxen und Werbekunden.
- Arbeit zitieren
- Anne-Marie Holze (Autor:in), 2013, Wartezimmerfernsehen als Gründungsidee. Businessplan WaitTV, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/311630