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Cybermobbing. Neue Medien, neues Mobbing?

Titel: Cybermobbing. Neue Medien, neues Mobbing?

Hausarbeit , 2014 , 11 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Ina Hofmeister (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Privatsphäre und Datenschutz werden von vielen Nutzern nicht ernst genommen. Täter nutzen die Gutgläubigkeit potenzieller Opfer und den fahrlässigen Umgang mit persönlichen Daten, Informationen und Bilddarstellungen in den neuen Medien auf zum Teil kriminelle Weise aus. Die Gesetzeslage im Strafgesetzbuch lässt keine eindeutige Handhabe gegen die Täter zu.

Cybermobbing darf nicht verharmlost werden. Durch die Thematisierung dieses Phänomens soll einerseits das Problembewusstsein geweckt werden, anderseits Aufklärung und Information gegeben werden.

Cybermobbing hat verschiedene Erscheinungsformen, auf die in dieser Arbeit eingegangen wird. Durch das Täter-/Opferprofil lässt sich die Struktur der Beteiligten darstellen und Möglichkeiten der Prävention ableiten. Die Arbeit soll dazu beitragen, durch Aufklärung über Cybermobbing den verantwortungsbewussten Umgang mit individuellen Informationen in den neuen Medien zu fördern.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Cybermobbing: Neue Medien, neues Mobbing?

1. Eine Auseinandersetzung mit neuen Medien und Cybermobbing

2. Das Phänomen des Cybermobbings auf der Bühne der virtuellen Welt

2.1 Klärung der Begriffe Neue Medien und Cybermobbing

2.2 Erscheinungsformen von Cybermobbing

2.3 Merkmale von Cybermobbern und Cybermobbingopfern

2.3.1 Das Profil eines Täters

2.3.2 Das Profil eines Cybermobbingopfers

2.4 Anlaufstellen für Cybermobbingopfer

2.5 Die Gesetzeslage

3. Reflexion über Cybermobbing in neuen Medien

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, das Phänomen Cybermobbing durch die Thematisierung der verschiedenen Erscheinungsformen und Täter-Opfer-Profile zu beleuchten, um das Problembewusstsein zu schärfen und einen verantwortungsbewussten Umgang mit persönlichen Informationen in den neuen Medien zu fördern.

  • Definition und Abgrenzung der Begriffe "Neue Medien" und "Cybermobbing"
  • Systematische Darstellung verschiedener Erscheinungsformen von Cybermobbing
  • Analyse der psychologischen und sozialen Profile von Tätern und Opfern
  • Übersicht über unterstützende Anlaufstellen für Betroffene
  • Einschätzung der rechtlichen Rahmenbedingungen im Kontext des Strafgesetzbuches

Auszug aus dem Buch

2.1 Klärung der Begriffe Neue Medien und Cybermobbing

Die Definition des Begriffs neuen Medien wird allgemein als problematisch angesehen. Technologien, die in einer bestimmten Zeit als neu gelten, sind nämlich in einer absehbaren Spanne alt. (vgl. Sanders, 2008, S. 407) Alles Neue wie z.B. der schwarz-weiß Fernseher in den 70er Jahren gehört im Jahr 2013 mittlerweile zu den alten Medien.

In unserer Zeit versteht man unter dem Begriff neuen Medien diejenigen Medien, die als Aufgabe haben, Daten in digitaler Form zu übermitteln oder auf diese zuzugreifen. Dazu gehört beispielsweise E-Mail, Blu-ray, DVD oder auch das world wide web. Das Hauptaugenmerk bei den neuen Medien wird auf den Rechner/PC gesetzt, mit dem man sich problemlos mit der ganzen Welt austauschen kann, solange eine Internet-Verbindung besteht. (vgl. Dtp Medien, o.J.) Das Internet zeigt in unserer heutigen Informationsgesellschaft viele Vorteile, nämlich sich vielseitig und schnell mitzuteilen, auszutauschen oder zu informieren.

Es bestehen aber auch Gefahren bei der Verwendung der Neuen Medien im Hinblick auf das world wide web, beispielsweise in Form von Cybermobbing durch Täter, die den Opfern Schaden zufügen wollen. Ziel dieser Personen ist es, durch ihre Mitteilungen in der Öffentlichkeit des Internets Aufmerksamkeit zu erlangen und sich interessant zu machen, gleichzeitig aber auch ihre Bedürfnisse, z.B. Rache durch Bloßstellung zu stillen. Die Mitteilungen solcher User sind frei zugänglich und zeigen Bilder, Videos mit pornografischem Inhalt, Darstellungen von extremer Gewalt bis hin zu volksverhetzenden Texten und einiges mehr. (vgl. klicksafe.de, o.J.) Die aufgezeigten Beispiele gibt es in verschiedenen Variationen und zeigen absichtliche Äußerungen mit beleidigendem Inhalt gegenüber Menschen, die bloßgestellt werden sollen. Die als Opfer bezeichneten Personengruppen werden öffentlich im Internet diffamiert vor allen Benutzern, die sich vornehmlich in sozialen Netzwerken für derartige Inhalte interessieren.

Zusammenfassung der Kapitel

Cybermobbing: Neue Medien, neues Mobbing?: Einführung in die Thematik der digitalen Privatsphäre und Notwendigkeit der Aufklärung über Cybermobbing.

1. Eine Auseinandersetzung mit neuen Medien und Cybermobbing: Darstellung der Risiken durch den fahrlässigen Umgang mit Daten und das Ziel der Arbeit, ein Problembewusstsein zu schaffen.

2. Das Phänomen des Cybermobbings auf der Bühne der virtuellen Welt: Einleitung in die neuen Möglichkeiten der Kommunikation durch das Internet und Definition der Kernbegriffe.

2.1 Klärung der Begriffe Neue Medien und Cybermobbing: Definition von modernen Medien sowie Erläuterung der verschiedenen Facetten und Motivationen hinter Cybermobbing-Attacken.

2.2 Erscheinungsformen von Cybermobbing: Differenzierung zwischen verbalem und psychischem Cybermobbing sowie Auflistung konkreter Ausprägungen wie Flaming oder Denigration.

2.3 Merkmale von Cybermobbern und Cybermobbingopfern: Untersuchung der Rollenmuster und Verhaltensweisen von Tätern und Opfern basierend auf psychologischen und sozialen Faktoren.

2.3.1 Das Profil eines Täters: Analyse der Motivationen, des sozialen Umfelds und der Geschlechterspezifika von Cybermobbing-Tätern.

2.3.2 Das Profil eines Cybermobbingopfers: Beschreibung der charakteristischen Merkmale von Opfern und der negativen Auswirkungen auf ihr soziales und psychisches Wohlbefinden.

2.4 Anlaufstellen für Cybermobbingopfer: Vorstellung von Hilfsangeboten, Internetportalen und Beratungseinrichtungen für Betroffene.

2.5 Die Gesetzeslage: Aufklärung über die strafrechtliche Situation und die Verantwortlichkeit von Jugendlichen in Deutschland.

3. Reflexion über Cybermobbing in neuen Medien: Zusammenfassende Betrachtung der Gefahrenlage und Handlungsempfehlungen für Opfer zur Beweissicherung und Prävention.

Schlüsselwörter

Cybermobbing, Neue Medien, Internet, Privatsphäre, Datenschutz, Täterprofil, Opferprofil, Prävention, soziale Netzwerke, psychische Belastung, Cyber-Bullying, Anlaufstellen, Strafgesetzbuch, Beweissicherung, Identitätsdiebstahl.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der zunehmenden Problematik des Cybermobbings durch die Nutzung neuer Medien und untersucht, wie dieses Phänomen strukturiert ist und welche Folgen es für Betroffene hat.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Feldern gehören die Definition von Cybermobbing, die psychologische Profilbildung von Tätern und Opfern, die verschiedenen Erscheinungsformen sowie die rechtliche Einordnung und Unterstützungsmöglichkeiten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist es, durch fundierte Aufklärung ein besseres Verständnis für die Gefahren im Internet zu schaffen und den verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Daten zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse aktueller Literatur und bestehender Studien zu Medienpädagogik und Cybermobbing-Forschung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition der Begriffe, die Kategorisierung von Mobbing-Ausprägungen, die detaillierte Analyse der Akteure (Täter/Opfer) sowie eine Übersicht über rechtliche Grundlagen und Hilfsangebote.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Cybermobbing, neue Medien, Opfer- und Täterprofile, Prävention sowie rechtliche Handhabe im digitalen Raum.

Welche Rolle spielen das familiäre Umfeld und die Schule bei der Entstehung von Cybermobbing?

Laut der Arbeit weisen sowohl Täter als auch Opfer oft eine negative emotionale Bindung zum Elternhaus auf, wobei Täter zudem häufiger ein problematisches Verhalten in der Schule oder ein gestörtes Selbstwertgefühl zeigen.

Warum ist es für Betroffene so schwierig, sich gegen Cybermobbing zu wehren?

Opfer fühlen sich oft hilflos, haben keine direkten Ansprechpartner und verfügen meist über eine geringe Selbstakzeptanz, was es den Tätern leicht macht, Macht auszuüben und das Mobbing anonym fortzusetzen.

Wie unterscheidet sich das Mobbingverhalten bei Jungen und Mädchen?

Während Jungen tendenziell intensiver mobben und oft Druckmittel wie peinliche Videodateien nutzen, zeigt sich bei Mädchen häufiger die Form des verbalen Mobbings.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Cybermobbing. Neue Medien, neues Mobbing?
Note
1,5
Autor
Ina Hofmeister (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
11
Katalognummer
V306108
ISBN (eBook)
9783668040076
ISBN (Buch)
9783668040083
Sprache
Deutsch
Schlagworte
cybermobbing neue medien mobbing
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ina Hofmeister (Autor:in), 2014, Cybermobbing. Neue Medien, neues Mobbing?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/306108
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Leseprobe aus  11  Seiten
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