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Der Film im Geschichtsunterricht. Über den Einsatz und die Bedeutung von Filmmedien im Unterricht

Titel: Der Film im Geschichtsunterricht. Über den Einsatz und die Bedeutung von Filmmedien im Unterricht

Hausarbeit , 2006 , 11 Seiten

Autor:in: Daniele Lupardi (Autor:in)

Didaktik - Geschichte

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Medium Film als eine Möglichkeit der Vermittlung von Wissen im Unterricht ist in den vergangenen Jahren zu einem der bedeutendsten Unterrichtsmittel avanciert und das nicht allein aufgrund seiner von Schülern als beruhigend und entspannend wahrgenommenen Wirkung.

Welche Faktoren dazu beigetragen haben, dass der Film seinen Siegeszug in die Schulklassen antreten konnte, soll diese Arbeit durchleuchten. Ebenso soll der Frage nachgegangen werden, warum Geschichtslehrer – nach den Biologie- und Geographielehrern – zu den „drittbesten Medienbenutzern“ geworden sind.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I Prolog

II Zur Geschichte des Filmeinsatzes im Unterricht

III Filmgattungen

IV Über den Film und den Filmeinsatz

V Möglichkeiten und Bedeutung des Filmeinsatzes

VI Filmeinsatz, aber wann?

VII Bedeutung und Grenzen des Einsatzes von Filmmedia

VIII Epilog

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle und Bedeutung des Mediums Film als Lehrmittel im modernen Geschichtsunterricht, analysiert die didaktischen Herausforderungen für Lehrkräfte und beleuchtet die verschiedenen Potenziale und Grenzen bei der Vermittlung historischer Inhalte.

  • Historische Entwicklung des Filmeinsatzes in der Schule
  • Klassifizierung verschiedener Filmgattungen für didaktische Zwecke
  • Methodische Anforderungen an Lehrkräfte bei der Filmvorbereitung und -nachbereitung
  • Einsatzmöglichkeiten zu verschiedenen Zeitpunkten einer Unterrichtseinheit
  • Reflexion der Wirkungsweise von Filmen auf Schüler und kritische Medienkompetenz

Auszug aus dem Buch

IV.

Gegenüber den übrigen Materialien, die im Geschichtsunterricht vom Lehrer genutzt werden können, welche da Quellen, Bilder, Karten, Folien et cetera sein können, kommt dem Film nur einen geringen Stellenwert zu. Zwar ist diese Form der Informationsvermittlung als wichtiges Mittel im Unterricht akzeptiert, aber der Einsatz audiovisueller Media erfordert vom Lehrer einen hohen Arbeitsaufwand und vom Schüler höhere intellektuelle Fähigkeiten, als etwa bei anderen Media.

Da der Film im Allgemeinen Veränderungen beschreibt, seltener Konstanten, muss der Lehrer darüber Klarheit besitzen, ob die Schüler für diese Art der Wissensvermittlung offen sind und das Dargestellte in der Art und Weise verstehen, wie es vom Lehrer intendiert wird. Ohne dieses Bewusstsein wäre der Einsatz des Films nicht mehr denn müßig, denn sobald die Schüler nicht in der Lage sind, Gesehen zu begreifen und vom Speziellen auf das Allgemeine zu schließen, hat der Filmeinsatz sein Ziel verfehlt und kann nicht als eine Basis für den Unterricht Nutzung erfahren.

Oben klang bereits an, dass der Einsatz von Filmmedia für den Lehrer einen zusätzlichen und hohen Arbeitsaufwand und für den Schüler einen höheren Intellektuelle Anspruch darstellt. Soll also das Medium Film ersprießlich in den Unterricht integriert werden, bedarf es einer aufwendigen Vorarbeit durch den Lehrer.

Zunächst muss der Film didaktisch befragt und in Frage gestellt werden. Die Fragen, die sich der Lehrer stellt, könnten wie folgt aussehen: „Ist der Einsatz sinnvoll?“; „Wird die vorher vertretene Lehrmeinung bestätigt oder widerlegt?“; „Sollte der gesamte Film gezeigt werden oder nur Ausschnitte?“

Zusammenfassung der Kapitel

I Prolog: Einleitende Betrachtung der steigenden Bedeutung des Films als Unterrichtsmittel.

II Zur Geschichte des Filmeinsatzes im Unterricht: Historischer Rückblick auf die Entwicklung des Filmeinsatzes von den Anfängen bis zur modernen geschichtsdidaktischen Einordnung.

III Filmgattungen: Differenzierung zwischen Dokumentarfilm, Filmdokument und Spielfilm sowie deren spezifische Charakteristika.

IV Über den Film und den Filmeinsatz: Analyse der Anforderungen an Lehrkräfte und der notwendigen Vorbereitungsarbeit für einen effektiven Medieneinsatz.

V Möglichkeiten und Bedeutung des Filmeinsatzes: Erörterung der verschiedenen didaktischen Zeitpunkte und Funktionen wie Veranschaulichung oder Lerneffektuierung.

VI Filmeinsatz, aber wann?: Untersuchung der methodischen Phasen einer Unterrichtseinheit, in denen der Film als Impuls oder Zusammenfassung dienen kann.

VII Bedeutung und Grenzen des Einsatzes von Filmmedia: Reflexion über die Wirkung auf den Rezipienten sowie die Problematik von Subjektivität und Verfälschung.

VIII Epilog: Abschließendes Resümee über das Potenzial des Films als Mittel zur Förderung eines modernen, schülerzentrierten Geschichtsunterrichts.

Schlüsselwörter

Geschichtsunterricht, Filmdidaktik, Dokumentarfilm, Spielfilm, Medienkompetenz, Visualisierung, Lerneffektuierung, Historisches Bewusstsein, Unterrichtsgestaltung, Filmanalyse, Geschichtsdidaktik, Medieneinsatz, Lehrervortrag, Schülermotivation, Historische Wirklichkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Einsatz und der didaktischen Bedeutung von filmischen Medien im Rahmen des Geschichtsunterrichts.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen die historische Entwicklung des Filmeinsatzes, die Einordnung verschiedener Filmgattungen und die methodische Integration ins Unterrichtsgeschehen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie das Medium Film trotz hohen Vorbereitungsaufwands sinnvoll in den Unterricht integriert werden kann, um Lernprozesse zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung fachdidaktischer Literatur und der Analyse geschichtsdidaktischer Konzepte zum Medieneinsatz.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bestimmung von Filmgattungen, die Analyse der didaktischen Vorbereitung durch den Lehrer und die Evaluierung optimaler Zeitpunkte für den Einsatz.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Geschichtsunterricht, Filmdidaktik, Medienkompetenz, Historisches Bewusstsein und Lerneffektuierung.

Wie unterscheidet der Autor zwischen Dokumentar- und Spielfilmen im Unterrichtskontext?

Der Autor unterscheidet primär durch den Anspruch an die Abbildung von Wirklichkeit: Während der Dokumentarfilm den Anspruch auf eine unverfälschte Sachverhaltsdarstellung erhebt, bietet der Spielfilm einen Einblick in Stimmungen und Emotionen, birgt jedoch höhere Risiken der historischen Verzerrung.

Welche Rolle spielt die Lehrkraft bei der Filmvorführung?

Die Lehrkraft übernimmt die Rolle eines Planers und Moderators, der den Film didaktisch hinterfragen, Beobachtungsaufgaben erstellen und eine intensive Nachbereitung sicherstellen muss, um den Film nicht als "Alleinunterhalter" einzusetzen.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Film im Geschichtsunterricht. Über den Einsatz und die Bedeutung von Filmmedien im Unterricht
Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Veranstaltung
Grundfragen einer modernen Geschichtsdidaktik
Autor
Daniele Lupardi (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
11
Katalognummer
V305999
ISBN (eBook)
9783668040267
ISBN (Buch)
9783668040274
Sprache
Deutsch
Schlagworte
film geschichtsunterricht über einsatz bedeutung filmmedia unterricht
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Daniele Lupardi (Autor:in), 2006, Der Film im Geschichtsunterricht. Über den Einsatz und die Bedeutung von Filmmedien im Unterricht, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/305999
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  11  Seiten
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