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Sozial Software als Möglichkeit des Wissenstransfers und Instrument der Personalentwicklung

Title: Sozial Software als Möglichkeit des Wissenstransfers und Instrument der Personalentwicklung

Term Paper , 2015 , 26 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Elisa Wicke (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, den Trend der Implementierung von Social Software im Unternehmenskontext zu validieren. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bewertung der Eignung von Social Software als Instrument der Personalentwicklung. Im Einzelnen werden die unterschiedlichen Formen von Social Software Anwendungen dargestellt und wesentliche Unterscheidungsmerkmale herausgearbeitet.
Weiterführend werden die Rolle der Personalentwicklung, Risiken sowie Voraussetzung für die Implementierung und Nutzung von Social Software im Rahmen einer Wissensmanagementstrategie beschrieben. Abschließend werden die aktuelle Verbreitung von Social Software im Unternehmenskontext und die zu erwartende zukünftige Relevanz dargestellt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. AUSGANGSSITUATION

1.1 Problemstellung und Relevanz von Wissensmanagement

1.2 Zielsetzung und methodische Herangehensweise

2. SOCIAL SOFTWARE

2.1 Begriffliche Abgrenzung - Web 2.0, Enterprise 2.0 und Social Software

2.2 Formen

2.2.1 Wiki und Gruppeneditor

2.2.2 Social Tagging Service

2.2.3 Social Networking Service

2.2.4 Weblog

2.2.5 Instant Messaging Service

3. SOCIAL SOFTWARE IM UNTERNEHMENSKONTEXT

3.1 Neue Rolle der Personalentwicklung – Personalentwicklung 2.0

3.2 Chancen und Risiken im Hinblick auf die Implementierung von Social Software

3.3 Erfolgsfaktoren für die Implementierung und Nutzung von Social Software

3.4 Verbreitung von Social Software und Praxis-Beispiel

4. FAZIT ZUR EIGNUNG VON SOCIAL SOFTWARE IM UNTERNEHMENSKONTEXT

5. KÜNFTIGE BEDEUTUNG VON SOCIAL SOFTWARE ALS PERSONALENTWICKLUNGSINSTRUMENT

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Potenzial von Social Software als Instrument zur Förderung des innerbetrieblichen Wissenstransfers sowie als Werkzeug der modernen Personalentwicklung im Kontext der digitalen Transformation.

  • Analyse des Einflusses von demografischem Wandel und Web 2.0 auf das Wissensmanagement.
  • Klassifizierung verschiedener Social-Software-Formen und deren Einsatzgebiete.
  • Untersuchung der sich wandelnden Rolle der Personalentwicklung (Personalentwicklung 2.0).
  • Diskussion von Erfolgsfaktoren, Chancen und Risiken bei der Einführung betrieblicher Social-Software-Systeme.

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Wiki und Gruppeneditor

Wikis oder Gruppeneditoren verfolgen das Ziel, Inhalte oder Wissen mehrerer Personen zu konsolidieren. Dabei werden Inhalte auf Webseiten dargestellt und miteinander verknüpft. Ein besonderer Vorteil in der Nutzung eines Wikis liegt in der hohen Bedienerfreundlichkeit und Editierfunktion jedes Beitrages. Dabei handelt es sich um den „Anyone can edit“-Grundsatz von Harnad (1990).

Das wohl bekannteste Wiki ist die Online-Enzyklopädie Wikipedia. An dieser Stelle wird dem Nutzer ermöglicht, einen Beitrag zu einem Schlagwort zu verfassen. Unabhängig von der inhaltlichen Bearbeitung des Beitrages, ist der Aufwand für die Bereitstellung des Beitrages relativ gering. Der Text einer Wiki-Seite kann ohne Auszeichnungssprachen wie HTML erstellt oder editiert werden. Diese Vereinfachung der Bereitstellung von Informationen oder Wissen ermöglicht eine hohe Teilnahme und Nutzung des Systems aufgrund geringer Barrieren für den Nutzer.

Im Unternehmenskontext werden Wikis häufig dazu genutzt Inhalte zusammenzutragen und Best Practice Ansätze zu teilen. Kritikpunkt dabei ist stets die fehlende Garantie für die Korrektheit eines Inhaltes oder Beitrages. Dies liegt in der frei zugänglichen Editierung des Beitrages begründet. Um Änderungen jederzeit nachvollziehen zu können, bietet gängige Wiki-Software hingegen die Möglichkeit der Versionierung. Somit können Anpassungen nachvollzogen werden und es kann ein Rückschluss auf den Autoren des Beitrages gezogen werden. Trotz der fehlenden Garantie für Korrektheit, funktionieren Systeme wie Wikipedia. Der Grund hierfür liegt in der hohen Nutzerzahl, die nicht nur den Zweck verfolgen Beiträge zu veröffentlichen, sondern gleichzeitig auch Inhalte beziehungsweise Wissen durch andere Beiträge aufnehmen möchten. Daher sorgt das Prinzip „Geben und Nehmen“ für einer selbstregulierende Qualitätssicherung.

Zusammenfassung der Kapitel

1. AUSGANGSSITUATION: Erläutert den gesellschaftlichen und technologischen Wandel sowie die daraus resultierende Notwendigkeit eines effizienten Wissensmanagements.

2. SOCIAL SOFTWARE: Definiert Social Software, grenzt sie von Web 2.0 ab und stellt verschiedene Formen wie Wikis, Blogs und Instant Messaging vor.

3. SOCIAL SOFTWARE IM UNTERNEHMENSKONTEXT: Untersucht die Implementierung von Social Software, die Rolle der Personalentwicklung 2.0 sowie kritische Erfolgsfaktoren und Risiken.

4. FAZIT ZUR EIGNUNG VON SOCIAL SOFTWARE IM UNTERNEHMENSKONTEXT: Fasst die Eignung der Tools zusammen und betont, dass eine erfolgreiche Implementierung einen kulturellen Wandel in der Organisation erfordert.

5. KÜNFTIGE BEDEUTUNG VON SOCIAL SOFTWARE ALS PERSONALENTWICKLUNGSINSTRUMENT: Prognostiziert eine steigende Relevanz von Social Software, sofern die Akzeptanz durch eine transparente Strategie gefördert wird.

Schlüsselwörter

Social Software, Wissensmanagement, Wissenstransfer, Personalentwicklung, Web 2.0, Enterprise 2.0, Unternehmenskultur, Information Overload, Generation Y, Wiki, Weblog, Kollaboration, Wissensgesellschaft, Lernende Organisation, Vernetzte Organisation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den Einsatz von Social-Software-Tools als methodische Unterstützung für Wissensmanagement und Personalentwicklung in Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der technologischen Entwicklung (Web 2.0), den Herausforderungen des demografischen Wandels, der Klassifizierung von Social Software und der Rolle der Personalentwicklung bei der Einführung dieser Tools.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, den Trend zur Nutzung von Social Software zu validieren und aufzuzeigen, wie diese als Instrument zur Förderung des Wissenstransfers in Unternehmen beitragen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf einer umfassenden Literaturanalyse sowie der Auswertung aktueller Studien basiert, um Chancen und Erfolgsfaktoren aufzuzeigen.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die technologischen Grundlagen (SLATES-Prinzip), die verschiedenen Formen von Social Software und die strategische Implementierung in den Unternehmenskontext.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Social Software, Wissenstransfer, Personalentwicklung 2.0, Enterprise 2.0 und Vernetzte Organisation beschreiben.

Welchen Einfluss hat die "Generation Y" auf das Thema?

Die Generation Y bringt eine hohe Affinität für digitale Kommunikation mit, was laut der Arbeit die Einführung und Akzeptanz von Social Software in Unternehmen begünstigen kann.

Welche Bedeutung haben "Chancen und Risiken" für Unternehmen?

Die Arbeit identifiziert zwar Chancen wie eine höhere Kommunikationseffizienz, warnt aber gleichzeitig vor Risiken wie dem "Information Overload" oder einem möglichen Kontrollverlust durch die Führungskraft.

Excerpt out of 26 pages  - scroll top

Details

Title
Sozial Software als Möglichkeit des Wissenstransfers und Instrument der Personalentwicklung
College
University of Kaiserslautern
Grade
1,0
Author
Elisa Wicke (Author)
Publication Year
2015
Pages
26
Catalog Number
V302202
ISBN (eBook)
9783668008762
ISBN (Book)
9783668008779
Language
German
Tags
Wissensmanagement Personalentwicklung Social Software Social Media Lernende Organisation autonomes Lernen vernetzte Organisation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Elisa Wicke (Author), 2015, Sozial Software als Möglichkeit des Wissenstransfers und Instrument der Personalentwicklung, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/302202
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