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Social Applications, Social Commerce und Viral Marketing. Die Social Software als Zukunftsperspektive der Gesellschaft

Titel: Social Applications, Social Commerce und Viral Marketing. Die Social Software als Zukunftsperspektive der Gesellschaft

Akademische Arbeit , 2008 , 45 Seiten , Note: 1,1

Autor:in: Harula Zitaki (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

„Interessengruppen finden sich im Internet, bilden soziale Netzwerke, erschließen neue Kontakte und vereinfachen bereits bestehende Kontakte“. Dies fördert die Gestaltung von Beziehungen zwischen Personen und Personengruppen. Die Entwicklung der Technologie, der Nutzer und der Potentiale in verschiedenen Unternehmensbereichen werden die Gesellschaft der Zukunft prägen.
Die folgende Arbeit gibt daher einen Einblick in die Entwicklung dieser aktiven und vernetzten Gesellschaft und somit in den Bereich der Social Software. Behandelt werden dabei nicht nur generelle Fakten über Social Software Seiten, sondern insbesondere Social Applications, Social Commerce, sowie das Viral Marketing durch kleinste Formate wie E-Mails bis hin zu Weblogs und Blogs, Videoplattformen und Social Networks.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition von Social Software

3. Fakten über Social Software Seiten

4. Social Applications

4.1. Tagging

4.2. Social Bookmarking

4.3. Folksonomy

4.4. Trackbacks & Pingbacks

4.5. Fallbeispiel Netvibes

5. Social Commerce

6. Virale Effekte in der Blogosphäre

6.1. Weblogs in der Unternehmenskommunikation

6.2. Blog.de

6.3. Blog Applikationen

6.4. Werbung in Blogs

7. Videoplattformen als Überträger des Marketingvirus

7.1. YouTube

7.2. YouTube Applikationen

8. Social Networks als Übertragungsformat für Viral Marketing

8.1. MySpace

8.2. MySpace Applikationen

9. E-Mail – das effektive Übertragungsformat für den Marketingvirus

10. Webseite – ein hervorragendes Übertragungsformat für VM

11. Einsatz von Social Software im Unternehmen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle von Social Software als zentrales Element der vernetzten Gesellschaft und analysiert deren Potenzial für modernes Online-Marketing, insbesondere im Bereich viraler Strategien.

  • Entwicklung und Definition von Social Software im Kontext des Web 2.0.
  • Analyse von Social Applications wie Tagging, Social Bookmarking und Folksonomy.
  • Untersuchung viraler Effekte und Marketingstrategien in der Blogosphäre.
  • Funktionsweise und Nutzbarkeit von Videoplattformen und Social Networks für das Viral Marketing.
  • Einsatzmöglichkeiten von Social Software zur Optimierung der Unternehmenskommunikation.

Auszug aus dem Buch

6. Virale Effekte in der Blogosphäre

Eine weitere nützliche Plattform zur Verbreitung eines Marketingvirus stellen die Blogs im Internet dar. Ein Blog ist auf den ersten Blick eine fortlaufend aktualisierte Webseite mit chronologisch sortierten von Nutzern erstellten Beiträgen, die mit dem aktuellsten Beitrag auf der Startseite beginnen und ältere Beiträge folgen lassen. Im folgenden wird auf den Begriff „Blog“ und seine Möglichkeiten näher eingegangen (zu näheren Beschreibung für das Erstellen eines Blogs vgl. Gäbler, René, 2008 in „Die besten Tipps für Private Weblogs“, S. 5ff).

Blog ist die Abkürzung von Weblog. Ein Blog ähnelt einem Tagebuch oder einem Journal mit dem Unterschied, dass es im „Web 2.0“ veröffentlicht wird. Durch die einfach zu bedienende Blogging-Software ist es Nutzern möglich, einen Blog kostenlos zu schreiben. Nutzer „bloggen“, d. h. sie schreiben in Blogs über alle Themen die sie interessieren. Ein Blog kann von einer Person alleine geführt werden oder von mehreren Personen in einem so genannten „Group Blog“. Blogs bieten neben den von Nutzern erstellten Inhalten zusätzliche Funktionen an, die in den meisten Webseiten nicht vertreten sind. Ein Nutzer hat im Blog die Möglichkeit, Beiträge zu kommentieren. Dadurch entsteht Partizipation. Die Leser lesen nicht bloß, sondern sie nehmen teil. Es entstehen lebendige Diskusionen in den Kommentaren. Es können beliebig viele Kommentare hinzugefügt werden (vgl. Alby, 2008, S. 21ff).

Sind Blogs nichts anderes als Foren? Der Unterschied zu Foren ist, dass nicht jeder Besucher eine Diskussion starten kann. Der Originalbeitrag im Blog ist der Ausgangspunkt jeder Diskussion (vgl. ebd.).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Bedeutung sozialer Netzwerke im Internet ein und umreißt die behandelten Themenbereiche der Social Software sowie des viralen Marketings.

2. Definition von Social Software: Dieses Kapitel erläutert den jungen Begriff der Social Software im Kontext der Internetökonomie und beschreibt deren Nutzen für die Kommunikation und Zusammenarbeit.

3. Fakten über Social Software Seiten: Hier wird ein Überblick über populäre Social Software Seiten in Deutschland gegeben, einschließlich Nutzerzahlen und Zielgruppen.

4. Social Applications: Dieses Kapitel stellt verschiedene soziale Anwendungen wie Tagging, Bookmarking und Folksonomy vor, die dem Nutzer die Navigation und Inhaltsorganisation im Netz erleichtern.

5. Social Commerce: Hier wird der Empfehlungshandel im Web 2.0 beleuchtet, bei dem Nutzer aktiv in den Design- und Verkaufsprozess integriert werden.

6. Virale Effekte in der Blogosphäre: Das Kapitel analysiert die Funktion von Weblogs als Plattform für virale Marketingkampagnen und deren Potenzial zur Meinungsbildung.

7. Videoplattformen als Überträger des Marketingvirus: Diese Sektion untersucht die wachsende Bedeutung von Portalen wie YouTube für die virale Verbreitung von Werbeclips und Marketingbotschaften.

8. Social Networks als Übertragungsformat für Viral Marketing: Hier wird die Rolle sozialer Netzwerke, mit einem Fokus auf MySpace, für das virale Marketing und die Rolle von Meinungsführern analysiert.

9. E-Mail – das effektive Übertragungsformat für den Marketingvirus: Dieses Kapitel beschreibt E-Mails als klassisches und hochwirksames Instrument für die Verbreitung viraler Botschaften in persönlichen Netzwerken.

10. Webseite – ein hervorragendes Übertragungsformat für VM: Hier wird die Bedeutung der eigenen Website als Zielpunkt und Plattform für umfangreiche virale Kampagneninhalte diskutiert.

11. Einsatz von Social Software im Unternehmen: Das abschließende Kapitel behandelt das wirtschaftliche Potenzial und die Vorteile von Social Software für die interne und externe Unternehmenskommunikation.

Schlüsselwörter

Social Software, Web 2.0, Viral Marketing, Marketingvirus, Social Commerce, Social Networks, Blogs, Weblogs, Tagging, Folksonomy, YouTube, MySpace, User generated Content, Unternehmenskommunikation, Mund-zu-Mund Propaganda

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle und dem Einfluss von Social Software und Web 2.0-Technologien auf die Gesellschaft sowie deren Nutzungsmöglichkeiten für moderne virale Marketingstrategien.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die Funktionsweisen von Social Software, die Bedeutung von Social Applications, die Dynamiken der Blogosphäre, Videoplattformen, soziale Netzwerke und der Einsatz dieser Werkzeuge in Unternehmen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie technologische Möglichkeiten des Internets – von Blogs über soziale Netzwerke bis hin zu E-Mails – für effektives virales Marketing und eine verbesserte Kommunikation genutzt werden können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung von Studien und Beispielen aus der Internetpraxis, um Entwicklungen im Bereich Social Software und Marketing aufzuzeigen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse spezifischer Social-Media-Anwendungen, deren Eignung als "Überträger" für Marketingviren und die Darstellung praktischer Einsatzszenarien in Unternehmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie Social Software, Web 2.0, Viral Marketing, User generated Content, Blogs und Social Networks charakterisiert.

Wie unterscheidet sich laut Text ein Blog von einem Forum?

Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass in einem Blog der Originalbeitrag eines Autors den Ausgangspunkt für Diskussionen bildet, während Foren häufiger einen offeneren Diskussionsraum bieten.

Warum wird YouTube als besonders wichtig für das Viral Marketing hervorgehoben?

YouTube bietet durch eine riesige Nutzerbasis und einfache "Share"-Funktionen die Möglichkeit, Werbeclips kosteneffizient und schnell als Teil des "User generated Content" weltweit zu verbreiten.

Welche Rolle spielen Meinungsführer bei viralen Kampagnen?

Meinungsführer wie "Vermittler", "Kenner" oder "Verkäufer" fungieren als Multiplikatoren, die durch ihre Reichweite und Glaubwürdigkeit dazu beitragen, den "Tipping Point" zu erreichen, ab dem sich ein Marketingvirus epidemisch verbreitet.

Ende der Leseprobe aus 45 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Social Applications, Social Commerce und Viral Marketing. Die Social Software als Zukunftsperspektive der Gesellschaft
Hochschule
Hochschule Darmstadt
Note
1,1
Autor
Harula Zitaki (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
45
Katalognummer
V288435
ISBN (eBook)
9783656886273
ISBN (Buch)
9783656905615
Sprache
Deutsch
Schlagworte
social applications commerce viral marketing software zukunftsperspektive gesellschaft
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Harula Zitaki (Autor:in), 2008, Social Applications, Social Commerce und Viral Marketing. Die Social Software als Zukunftsperspektive der Gesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/288435
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Leseprobe aus  45  Seiten
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