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Training interkultureller Kompetenzen für den Auslandseinsatz als Gegenstand der internationalen Personalentwicklung

Titel: Training interkultureller Kompetenzen für den Auslandseinsatz als Gegenstand der internationalen  Personalentwicklung

Hausarbeit , 2014 , 17 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Felix Herrmann (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Interkulturelles Training ist heute deutlich mehr als ein Seminar über eine fremde Kultur, in welche ein Mitarbeiter entsandt werden soll. Inzwischen sind die Anforderungen an vorberei-tende Maßnahmen vor einem Auslandsaufenthalt deutlich gestiegen. Während es noch vor einigen Jahren ausreichte, eine Veranstaltung oder ein Seminarangebot zu planen und mit Experten zu besetzen um die Erwartungen der Teilnehmer zu erfüllen, gehören heute Anteile verschiede-ner Lernformen und -wege zur Vorbereitung auf die verschiedensten Herausforderungen eines jeden Auslandsaufenthaltes dazu. Das Themengebiet existiert erst seit den 50er Jahren und war – wie viele neu entstandene Forschungsgebiete – anfänglich praxisnäher statt theoretisch. Die wissenschaftliche Herangehensweise wurde erst vor wenigen Jahrzehnten entwickelt.
In dieser Arbeit werden zunächst unterschiedliche Ziele interkulturellen Trainings und anschließend verschiedene Möglichkeiten zur Klassifizierung der unterschiedlichen Methoden erläutert. Danach werden ausgewählte Methoden näher beschrieben und ihre Vor- und Nachteile betrachtet. Abschließend muss die Frage geklärt werden, wie der Erfolg eines Trainings gemessen werden kann und wie daraus nachhaltige Impulse für Verbesserungen entstehen können. Nur so kann der Erfolg der Trainings auf lange Zeit gesteigert und die internationale Zusammenarbeit im Unternehmen noch effektiver gestaltet werden. Dies bedeutet einen wertvollen Marktvorteil für international agierende Mittelständler und Konzerne.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ziele interkultureller Trainings

3. Klassifikation von interkulturellen Trainingstechniken

4. Methoden interkulturellen Trainings

4.1. Cultural Awareness Training

4.2. University Model

4.3. Culture Assimilator

4.4. Experimental Exercises

4.5. Blended Learning

5. Erfolgskontrollen

6. Schlussbemerkung

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung und praktische Umsetzung interkultureller Trainings als Instrument der internationalen Personalentwicklung. Das zentrale Ziel besteht darin, verschiedene Trainingsmethoden zu klassifizieren, ihre Wirkungsweisen zu analysieren und aufzuzeigen, wie diese zur Steigerung der interkulturellen Handlungskompetenz von Mitarbeitern im Auslandseinsatz beitragen können.

  • Grundlagen und Ziele interkultureller Trainingskonzepte
  • Systematische Klassifikation von Trainingstechniken
  • Detaillierte Analyse ausgewählter Lehrmethoden (didaktisch vs. experimental)
  • Evaluationsansätze zur Messung des Trainingserfolgs
  • Bedeutung für die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen

Auszug aus dem Buch

4.3. Culture Assimilator

Culture general Assimilator

Culture Assimilators beinhalten in der Regel einige kurz geschilderte Situationen (sogenannte ‚Critical Incidents‘), in welchen ein für den Lesenden meist unverständliches Verhalten geschildert wird. Im Anschluss kann der Bearbeitende zwischen mehreren Erklärungsversuchen oder Verhaltensvarianten diejenige auswählen, mit welcher er sich das Verhalten der Akteure in der Situation erklären kann. Nachdem hierdurch gewährleistet wurde, dass sich der Trainierende intensiv mit der Situation auseinander gesetzt hat, kann er im Vergleich mit der Lösung seine Einschätzung beurteilen. Oftmals existiert zu jeder Situation eine ausführliche Zusammenfassung mit weiteren Hinweisen und Hintergrundanalysen. In einfacheren Versionen eines solchen Assimilatoren werden z. B. nur Gesten gezeigt und nach der Einschätzung durch den Bearbeitenden eine Deutung dieser aus kulturellen Perspektiven gegeben.

Während in seiner Entwicklungszeit Culture Assimilators in Buchform genutzt worden ist, geht der Trend hin zu computergestützten Verfahren, welche sogar Multimediaelemente beinhalten können.

Durch Culture-general Assimilators wird Culture-Awareness-Training betrieben – die Bearbeitenden werden also generell geschult, kulturelle Unterschiede stärker wahrzunehmen und somit Verständnis zu schaffen und analytische Fähigkeiten zu fördern.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz interkultureller Trainings für die heutige globale Arbeitswelt ein und definiert den Rahmen der Untersuchung.

2. Ziele interkultureller Trainings: Das Kapitel erläutert die Unterteilung der Trainingsziele in affektive, kognitive und behaviorale Kompetenzen zur Steigerung der interkulturellen Handlungskompetenz.

3. Klassifikation von interkulturellen Trainingstechniken: Hier werden Kriterien zur Einordnung von Trainingsmethoden vorgestellt, insbesondere die Unterscheidung zwischen culture general und culture specific sowie die methodische Trennung in experimental und didactic.

4. Methoden interkulturellen Trainings: Dieses Kapitel bietet eine detaillierte Betrachtung verschiedener Ansätze wie Cultural Awareness, das University Model, Culture Assimilators, Experimental Exercises und Blended Learning.

5. Erfolgskontrollen: Das Kapitel diskutiert Ansätze zur Evaluation der Trainingseffektivität, inklusive standardisierter Fragebögen und spezifischer Evaluationsdesigns wie dem Modell von Kovácová.

6. Schlussbemerkung: Der abschließende Teil fasst die Bedeutung von interkulturellen Trainings als strategische Investition für international agierende Unternehmen zusammen.

Schlüsselwörter

Interkulturelles Training, Personalentwicklung, Interkulturelle Kompetenz, Auslandseinsatz, Culture Assimilator, Experimental Exercises, Trainingsmethoden, Evaluationsdesign, Kulturschock, Didaktik, Globalisierung, Handlungskompetenz, Cultural Awareness, Blended Learning, Unternehmensvorteil

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen Einordnung und praktischen Anwendung von Trainingsprogrammen, die Mitarbeiter auf die kulturellen Herausforderungen bei einem Auslandsaufenthalt vorbereiten sollen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Schwerpunkte liegen auf der Zielsetzung interkultureller Trainings, der methodischen Klassifizierung dieser Ansätze sowie der anschließenden Erfolgsmessung innerhalb von Unternehmen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel ist die Untersuchung der Effektivität verschiedener Lehrmethoden, um die interkulturelle Handlungskompetenz von Entsandten zu steigern und somit den Erfolg des Auslandsaufenthalts nachhaltig zu sichern.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und der strukturierten Darstellung sowie Klassifikation bewährter Trainingsmethoden aus der internationalen Personalentwicklungsforschung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil widmet sich der detaillierten Beschreibung einzelner Trainingstechniken, von passiven Modellen wie Vorlesungen bis hin zu interaktiven Methoden wie Rollenspielen und Simulationen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Interkulturelles Training, Personalentwicklung, kulturelle Handlungskompetenz, Evaluationsmethoden und Globalisierung charakterisiert.

Welchen Stellenwert nimmt die Methode des „Culture Assimilators“ ein?

Der Culture Assimilator wird als effektives Instrument hervorgehoben, das den Lernenden durch die Analyse von „Critical Incidents“ befähigt, kulturell bedingtes Verhalten besser zu verstehen und eigene Wahrnehmungsmuster zu hinterfragen.

Warum ist die Wahl der Evaluationsmethode laut Autor problematisch?

Der Autor weist darauf hin, dass die bloße Befragung zur Trainingszufriedenheit (Akzeptanz) nicht ausreicht und fordert wissenschaftlich fundierte Designs, die den tatsächlichen Lernzuwachs und die Verhaltensänderung im Ausland empirisch messbar machen.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Training interkultureller Kompetenzen für den Auslandseinsatz als Gegenstand der internationalen Personalentwicklung
Hochschule
Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Meschede
Note
1,3
Autor
Felix Herrmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V283927
ISBN (eBook)
9783656839934
ISBN (Buch)
9783656839941
Sprache
Deutsch
Schlagworte
training kompetenzen auslandseinsatz gegenstand personalentwicklung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Felix Herrmann (Autor:in), 2014, Training interkultureller Kompetenzen für den Auslandseinsatz als Gegenstand der internationalen Personalentwicklung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/283927
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  17  Seiten
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