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Vom Wollen und Können. Das moderne Männerbild zwischen Partnerschaft und Vaterrolle

Titel: Vom Wollen und Können. Das moderne Männerbild zwischen Partnerschaft und Vaterrolle

Essay , 2012 , 9 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: (Bachelor of Arts) Sabine Oettrich (Autor:in)

Soziologie - Beziehungen und Familie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Der moderne Mann will Erfolg im Beruf haben, seine Partnerin im Haushalt unterstützen, aktiv am Aufwachsen der Kinder beteiligt sein und seinen persönlichen Interessen nachgehen – und das alles gleichzeitig. Er will nicht nur, sondern er muss, so fordert es die Gesellschaft, das Umfeld und nicht zuletzt die eigene Partnerin. Nicht selten werden Männer so zerrieben zwischen all den eigenen und fremden Ansprüchen, immer auf der Suche nach der idealen Balance zwischen Familie, Beruf und den eigenen Bedürfnissen. Die Schwierigkeiten „moderner Männer“ – warum sie oft wollen, aber nicht können – sollen im vorliegenden Essay diskutiert werden; ebenso die daran angeschlossene Frage, welche Lösungsansätze es für dieses Dilemma gibt und welchen Anteil Frauen daran haben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Problematik des modernen Männerbildes

3. Vereinbarkeit von Familienleben und Arbeit

4. Rollen der Väter: Profiteur, Betroffener und Gestalter

5. Die Diskrepanz zwischen Wunsch und Realität

6. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Spannungsfeld, in dem sich moderne Männer zwischen dem Wunsch nach aktiver Teilhabe an der Familie und den gesellschaftlichen sowie beruflichen Anforderungen an ihre traditionelle Rolle als Ernährer bewegen.

  • Wandel männlicher Einstellungen und der Wunsch nach einer aktiven Vaterrolle
  • Der "Double-Squeeze-Effekt" bei Männern in Führungspositionen
  • Die Rolle der Partnerinnen bei der Umsetzung einer gleichberechtigten Aufgabenteilung
  • Herausforderungen durch gesellschaftliche Erwartungen und Arbeitsmarktstrukturen
  • Politische Rahmenbedingungen und das Potential für eine neue Väterlichkeit

Auszug aus dem Buch

Die Problematik des modernen Männerbildes zwischen Partnerschaft und Vaterrolle

Der moderne Mann will Erfolg im Beruf haben, seine Partnerin im Haushalt unterstützen, aktiv am Aufwachsen der Kinder beteiligt sein und seinen persönlichen Interessen nachgehen – und das alles gleichzeitig. Er will nicht nur, sondern er muss, so fordert es die Gesellschaft, das Umfeld und nicht zuletzt die eigene Partnerin. Nicht selten werden Männer so zerrieben zwischen all den eigenen und fremden Ansprüchen, immer auf der Suche nach der idealen Balance zwischen Familie, Beruf und den eigenen Bedürfnissen. Die Schwierigkeiten „moderner Männer“ – warum sie oft wollen, aber nicht können – sollen im vorliegenden Essay diskutiert werden; ebenso die daran angeschlossene Frage, welche Lösungsansätze es für dieses Dilemma gibt und welchen Anteil Frauen daran haben.

Doch ist es überhaupt notwendig, Debatten darüber zu führen? Nach wie vor sind es vor allem Frauen, die sich um Haushalt und Kinder kümmern, während ihre Partner sich um beruflichen Erfolg bemühen. Und es sind Frauen, welche die mühsame Balance halten zwischen Familie und Beruf, weil sie arbeiten möchten oder aus ökonomischen Gründen arbeiten müssen. So ist der Anteil von Männern in Teil- oder Elternzeit ziemlich gering. Spätestens nach der Geburt der Kinder schlüpfen selbst emanzipierte Frauen in die traditionelle Rolle der Mutter und Hausfrau.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Spannungsfeld ein, in dem sich moderne Männer befinden, die sowohl berufliche Erwartungen erfüllen als auch eine aktive Vaterrolle einnehmen wollen.

2. Die Problematik des modernen Männerbildes: Dieses Kapitel thematisiert den gesellschaftlichen und persönlichen Druck, der auf Männern lastet, die versuchen, familiäre Teilhabe mit beruflicher Leistung zu vereinen.

3. Vereinbarkeit von Familienleben und Arbeit: Hier wird analysiert, wie sich veränderte männliche Einstellungen in neuen Praktiken wie der Inanspruchnahme von Elternzeit niederschlagen, trotz eines Arbeitsmarktes, der ständige Erreichbarkeit fordert.

4. Rollen der Väter: Profiteur, Betroffener und Gestalter: Dieses Kapitel differenziert drei Rollentypen nach Auer (2006), die aufzeigen, wie unterschiedlich Väter auf die Vereinbarkeitsproblematik reagieren und wie sie diese mitgestalten können.

5. Die Diskrepanz zwischen Wunsch und Realität: Hier werden die vielfältigen Gründe für das Scheitern der angestrebten neuen Vaterrolle beleuchtet, insbesondere soziale Vorurteile und die ökonomische Abhängigkeit vom männlichen Hauptverdienst.

6. Fazit und Ausblick: Das Fazit stellt fest, dass für eine erfolgreiche Vereinbarkeit neben persönlichem Willen vor allem strukturelle Unterstützung durch Politik und Unternehmen notwendig ist.

Schlüsselwörter

Vaterrolle, Vereinbarkeit, Familie und Beruf, moderne Männlichkeit, Elterngeld, Geschlechterrollen, Arbeitsmarkt, Double-Squeeze-Effekt, Rollenkonflikt, Gleichstellungspolitik, Familienarbeit, Väterlichkeit, Teilzeit, Erwerbstätigkeit, Sozialisation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Es geht um die Diskrepanz zwischen dem Wunsch moderner Väter, aktiv am Familienleben teilzunehmen, und den bestehenden gesellschaftlichen sowie beruflichen Hindernissen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die soziale Konstruktion von Geschlechterrollen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Dynamiken zwischen Partnerschaft und Erziehung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die Gründe für die Schwierigkeiten moderner Männer bei der Umsetzung einer aktiven Vaterrolle zu diskutieren und Lösungsansätze zu reflektieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um einen essayistischen Ansatz, der auf soziologischen Theorien und bestehenden Studien zur Väterlichkeit basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Rollenkonflikte, den Double-Squeeze-Effekt bei Führungskräften und die Rolle der Politik und Wirtschaft bei der Gestaltung familienfreundlicherer Rahmenbedingungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Vaterrolle, Vereinbarkeit, Rollenkonflikt und moderne Männlichkeit charakterisiert.

Was genau beschreibt der "Double-Squeeze-Effekt"?

Er beschreibt den Druck auf Väter in hohen beruflichen Positionen, bei denen die beruflichen Anforderungen steigen, während gleichzeitig die Ansprüche der Partnerin und Kinder an familiäre Präsenz wachsen.

Welche Rolle spielen Frauen bei der Veränderung des Männerbildes?

Die Autorin betont, dass Frauen bereit sein müssen, Aufgaben in Haushalt und Erziehung tatsächlich an den Mann abzugeben, statt nur neue Anforderungen zu stellen.

Ende der Leseprobe aus 9 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Vom Wollen und Können. Das moderne Männerbild zwischen Partnerschaft und Vaterrolle
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Seminar "Männlichkeit: zur sozialen Konstruktion eines Geschlechts"
Note
1,3
Autor
(Bachelor of Arts) Sabine Oettrich (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
9
Katalognummer
V280340
ISBN (Buch)
9783656736868
ISBN (eBook)
9783656736875
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wollen können männerbild partnerschaft vaterrolle
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
(Bachelor of Arts) Sabine Oettrich (Autor:in), 2012, Vom Wollen und Können. Das moderne Männerbild zwischen Partnerschaft und Vaterrolle, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/280340
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Leseprobe aus  9  Seiten
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