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Das nachkoloniale Afrika

Title: Das nachkoloniale Afrika

Abstract , 2012 , 65 Pages

Autor:in: Michaela Sankowsky (Author)

Politics - Region: Africa

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Summary Excerpt Details

Der Kurs "Das nachkoloniale Afrika" von Rainer Tetzlaff und Cord Jakobeit behandelt Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ausgehend von einer historischen Perspektive werden
Gesellschaftsformationen analysiert und Fremd- und Eigenwahrnehmungen thematisiert, die in der Untersuchung von ethnischen Konflikten fruchtbar gemacht werden. Einen zentralen Platz erhält die Analyse von Staat und politischer Herrschaft sowie von Demokratisierungsprozessen, die zugleich die Schwierigkeiten und Rückschläge auf diesem Gebiet beleuchten. Untersucht werden dabei die Problematik der Staatsbildung und die personale Dimension politischer Herrschaft. Die Situation Afrikas ist ohne Einbezug der Außenbeziehungen nicht zu verstehen. Daher werden politische und ökonomische Außenbeziehungen umfassend einbezogen. Abschließend werden Entwicklungsperspektiven diskutiert, in denen die Governance-Möglichkeiten systematisch erörtert werden.

Ausführliche Zusammenfassung ohne Literaturangaben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Das nachkoloniale Afrika: Politik, Wirtschaft, Gesellschaft

1.1 Warum Afrika von besonderem Interesse ist

1.2 Drei Wirkfaktoren des sozialen, kulturellen und politischen Wandels

1.3 Schwankende, wahre und falsche „Weltbilder“ über Afrika

1.4 Das Trauma des atlantischen Sklavenhandels

1.5 Koloniales Erbe - immer noch ambivalente Bedingung für Entwicklung

1.6 Bedeutung von Kolonialschule und Mission für Herausbildung neuer Eliten

2. Gemeinschaft und Gesellschaft, Ethnizität und Kultur, (Staats-)Klassen und Sozialbeziehungen - Definitionen und Kontroversen

2.1 Begriffliche Grundlegungen zur afrikanischen Gesellschaftswelt

2.2 Zu einigen Spezifika afrikanischer Gesellschaften

2.3 Gesellschaftstheorien von Emile Durkheim und Hannes Wimmer: Arbeitsteilung, Solidarität und segmentare Gesellschaften sowie stabilisierende und Abweichungen verstärkende Faktoren der sozialen „Evolution"

2.4 From „tribe" to ,nation"- ein sozialer Fortschritt?

2.5 Modernisierung der postkolonialen Gesellschaften und Schichtung der Erwerbsbevölkerung gemäß den vier Wirtschaftssektoren

2.6 Soziale Klassen (Schichten) der kolonialen und postkolonialen Gesellschaften

2.7 Zusammenfassung

3. Kriege und ethnische Konflikte (Kenia, Äthiopien, Sudan und Ruanda)

3.1 „Ethnizität"- eine Kontroverse zwischen Primordialisten und Konstruktivisten und das Beispiel der Ethnogenese der Kikuyu in Kenia

3.2 „Invention of tradition" als Ergebnis von Unterdrückung, (schwarzem) Kolonialismus und Krieg: Beispiel der Oromo in Äthiopien

3.3 Entstehung und Persistenz von politisierter Ethnizität und anderer Identitätsbildungsprozesse nach der Unabhängigkeit und Georg Elwerts „Wir-Gruppen"-Ansatz

3.4 Von ethnisch-politischen Konflikten zum „Kulturkampf": Eskalation der politischen Gewalt als Folge von sozio-kultureller Exklusion und kultureller Diskriminierung - das Beispiel Sudan

3.5 Der Genozid in Ruanda (1994): vom ethno-nationalistischen Konflikt zum Völkermord an den Tutsis

3.6 Politisierte Ethnizität statt Nationalismus?

3.7 Die Realität der politisierten Ethnizität und Chancen ihrer Überwindung

3.7 Kriege in Afrika: theoretische Versuche der Deutung

4. Staat und politische Herrschaft in Afrika: Einparteien- und Mehrparteienregime, Militärjuntas und Staatszerfall

4.1 Einleitung zur Entstehung und Begrifflichkeit des modernen Staates

4.2 Der Staat in Afrika - eine begriffliche Abstraktion für eine konkrete vielgestaltige soziale Wirklichkeit

4.3 Politische Landerkunde: Acht Herrschaftsformen und fünf Krisenregionen

4.4 Die schwierigen Anfänge: „state building", „nation building" und die Ambivalenz der „Staatsklasse"

4.5 Neopatrimonialismus, Pratorianismus (Militärherrschaft) und Rentenstaat - das Beispiel Somalia

4.6 Zur Typologie von staatlicher Herrschaft in Afrika: Regierungsformen und Staatssysteme

4.7 Die personale Dimension von staatlicher Herrschaft in Afrika: „personal leadership", „Königsmorde" und Staatskollaps

4.8 „Failing states" - der Abschied vom Leviathan?

4.9 Simbabwe als Beispiel für politisch inszenierte Selbstzerstörung eines reichen Staates

4.10 Fazit: Ohne Staat kein sozialer Fortschritt, sondern Entzivilisierung - über die funktionale Nützlichkeit des staatlichen Gewaltmonopols

5. Demokratie und Demokratisierung in Afrika - eine noch unvollendete Reise

5.1 Einführung: die zweite Demokratisierung

5.2 Demokratischer Aufbruch 1989-1994: Gründungswahlen und Fassadenwahlen

5.3 Der demokratische Transitionsprozess und seine Phasen

5.4 Politische Parteien und die neuen Mehrparteiensysteme- Kinder der Demokratisierungsbewegung

5.5 Blockierung demokratischer Transition durch Oppositionsversagen und Missbrauch von Staatsmacht seitens „personal rule"-Systeme ziviler wie militärischer Art

5.6 Demokratisierung zwischen erfolgreicher Transition und Blockierung: Fünf Demokratisierungspfade

5.7 Heterogene Demokratiekarrieren - Zwischenbilanz nach 13 Jahren

5.7.1 Benin - vorbildliche demokratische Transition von unten, ein ziviler coup d'etat

5.7.2 Mali - Systemwechsel durch soziale Massenproteste

5.7.3 Malawi - relativ gewaltlose Transition von totalitärer Diktatur zu einer leidlich funktionierenden Mehrparteiendemokratie

5.7.4 Togo im Würgegriff einer Militärdiktatur - der gescheiterte Demokratieversuch der 1990er Jahre

5.7.5 Äthiopien im Spannungsfeld zwischen drei konkurrierenden Formen der Herrschaftslegitimation - Wettbewerbsdemokratie ohne demos

5.8 Zusammenfassung

6. Außenpolitik Afrikas und außenpolitische Beziehungen der großen Mächte zu Afrika

6.1 Drei Phasen der Beziehungen Afrikas zur internationalen Umwelt und ein Schema zur Analyse von Außenpolitik (AIPMA)

6.2 Von der OAU zur Gründung der „African Union" (AU)

6.3 Good-Governance-Forderungen der Geberstaaten und Afrikas Initiative für eine neue Partnerschaft mit dem Westen: NEPAD

6.4 Die US-amerikanische Afrikapolitik seit Präsident Clinton

6.5 Die Afrikapolitik Großbritanniens

6.6 Die deutsche Afrikapolitik

6.7 Die Afrikapolitik Frankreichs

6.7.1 Französische Afrikapolitik unter Charles de Gaulle (1958-1969)

6.7.2 Französische Afrikapolitik unter Georges Pompidou (1969-1974)

6.7.3 Französische Afrikapolitik unter Giscard d'Estaing (1974-1981)

6.7.4 Französische Afrikapolitik unter Francois Mitterrand (1981-1995)

6.7.5 Französische Afrikapolitik unter Jacques Chirac (1995-... )

6.8 Afrika und die EU - Asymmetrische Beziehungen im Wandel

6.8.1 Europa als vielschichtiger und schwieriger Akteur

6.8.2 Interessen- und Perzeptionswandel in den euro-afrikanischen Beziehungen

6.8.2.1 Die post-koloniale Obergangsphase: Yaounde I und II (1958-1975)

6.8.2.2 Die neue Nord-Süd-Partnerschaft: Der „Geist von Lome" (1975-1990)

6.8.2.3 Das Ende des Kalten Krieges: Der Weg nach Cotonou (seit 1990)

6.8.3 Ziele und Mittel europäischer Afrikapolitik

6.8.4 Auswirkungen europäischer Politik in Subsahara-Afrika

6.9 Zusammenfassung

7. Wirtschaftsmisere und Wirtschaftsentwicklung Afrikas: Ursachen, Reformansätze und Perspektiven

7.1 Überblick zur Wirtschaftsentwicklung und erkenntnisleitende Fragestellungen

7.2 Ursachen der wirtschaftlichen Fehlentwicklungen

7.2.1 Die externen Faktoren: Die Last der fremdbestimmten Vergangenheit und die asymmetrische Einbindung Afrikas in den Weltmarkt

7.2.2 Die strukturellen Faktoren: Die Last der geographischklimatischen Hemmnisse und die Bedrohung durch HIV/Aids

7.2.3 Die endogenen Faktoren: Fehlende Entwicklungsorientierung, Rent-Seeking, Neopatrimonialismus und schwaches Unternehmertum

7.2.4 Die Fehler und Schwächen der bi- und multilateralen Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika

7.3 Fazit: Ein zwangsabgekoppeltes Afrika ohne Perspektiven im Zeitalter der Globalisierung?

8. Szenarien und Perspektiven Afrikas

8.1 Afrika - der Kontinent der Vielfalt: einige Schlussfolgerungen

8.2 Die „big men" und das böse Erbe der Gewalt - das Beispiel Namibia

8.3 Szenarien der weiteren Entwicklung

8.4 Wider den Afrika-Pessimismus- Fünf positive Trends

8.5 Afrika als der Nachbarkontinent Europas

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die komplexen Ursachen für die soziale, ökonomische und politische Krisenhaftigkeit afrikanischer Staaten südlich der Sahara nach der Entkolonialisierung, analysiert die Rolle staatlicher Institutionen sowie ethnischer Konflikte und bewertet die Erfolgschancen demokratischer Transitionsprozesse unter Einbeziehung externer Einflüsse.

  • Strukturelle und endogene Faktoren der Unterentwicklung (Ressourcenfluch, Neopatrimonialismus).
  • Die Dynamik politischer Gewalt, Staatszerfall und das Entstehen von „neuen Kriegen“.
  • Herausforderungen des "Nation-Building" und der Demokratisierung in postkolonialen Gesellschaften.
  • Die Rolle von Ethnizität als mobilisierbare Organisationsressource in Machtkonflikten.
  • Außenpolitische Beziehungen zu den Industrieländern und die Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit.

Auszug aus dem Buch

Die „neuen Kriege" wirklich „neu" sind

Nicht Technologie des Krieges, sondern soziale Basis hat sich verändert: Neue Kriege sind „globalisierte“ Kriege, gehen mit Fragmentierung und Dezentralisierung des Staates einher

Neue Kriege unterscheiden sich auch von revolutionären Befreiungskriegen des 20. Jahrhunderts in Asien und Afrika in Art und Weise, in der politische Kontrolle über Bevölkerung erlangt wird: Geht nicht mehr um Eroberung von Gelände und um Überzeugung der Bevölkerung von einer Ideologie, sondern um ,politische Kontrolle durch Treue zu einem Etikett und nicht einer Idee

Neue Kriege sind deshalb neu, weil sie im Gegensatz zu Kriegen der Vergangenheit drei Besonderheiten aufweisen (Münkler):

Entstaatlichung bzw. Privatisierung kriegerischer Gewalt durch Verbilligung von Kriegshandlungen auf Grund der Leichtigkeit, sich legal oder auf Schwarzmärkten leichte Waffen günstig besorgen zu können

Asymmetrierung kriegerischer Gewalt (in der Regel kämpfen nicht gleichartige Gegner miteinander)

Sukzessive Verselbständigung/Automatisierung der militärisch eingebundenen Gewaltformen (reguläre Streitkräfte verlieren Kontrolle über Kriegsgeschehen)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Das nachkoloniale Afrika: Politik, Wirtschaft, Gesellschaft: Analysiert die historischen Hypotheken des Kontinents, wie den Sklavenhandel und das koloniale Erbe, und identifiziert die zentralen Wirkfaktoren der afrikanischen Krisenlage.

2. Gemeinschaft und Gesellschaft, Ethnizität und Kultur, (Staats-)Klassen und Sozialbeziehungen - Definitionen und Kontroversen: Untersucht die theoretischen Grundlagen zur Erfassung der komplexen afrikanischen Gesellschaftsstrukturen und diskutiert den Modernisierungsprozess sowie soziale Klassenbildungen.

3. Kriege und ethnische Konflikte (Kenia, Äthiopien, Sudan und Ruanda): Beleuchtet die Politisierung von Ethnizität, das Phänomen des Staatszerfalls und die Transformation traditioneller Konflikte in moderne, oft gewaltsame Auseinandersetzungen.

4. Staat und politische Herrschaft in Afrika: Einparteien- und Mehrparteienregime, Militärjuntas und Staatszerfall: Definiert Staatlichkeit in Afrika und typologisiert die verschiedenen Formen der Herrschaftsausübung, von konsolidierten Demokratien bis hin zu kollabierten Staaten.

5. Demokratie und Demokratisierung in Afrika - eine noch unvollendete Reise: Analysiert die Transitionsverläufe afrikanischer Staaten, die Rolle politischer Parteien und die kritischen Faktoren für den Erfolg oder das Scheitern von Demokratisierungsprozessen.

6. Außenpolitik Afrikas und außenpolitische Beziehungen der großen Mächte zu Afrika: Reflektiert über die asymmetrischen internationalen Beziehungen, die Entwicklungshilfe als Instrument der Beeinflussung und die sich wandelnde Rolle der EU und anderer globaler Akteure.

7. Wirtschaftsmisere und Wirtschaftsentwicklung Afrikas: Ursachen, Reformansätze und Perspektiven: Untersucht die Gründe für die ökonomische Misere, die Rolle struktureller und exogener Faktoren sowie die Wirkung der Strukturanpassungspolitik.

8. Szenarien und Perspektiven Afrikas: Zieht ein Fazit über die Zukunft des Kontinents und diskutiert positive Trends sowie die Notwendigkeit eines intelligenten Engagements Europas.

Schlüsselwörter

Afrika, Postkolonialismus, Staatszerfall, Ethnizität, Demokratisierung, Politische Herrschaft, Neopatrimonialismus, Entwicklungszusammenarbeit, Transformation, Bürgerkrieg, Globalisierung, Gesellschaftsanalyse, Rentenökonomie, Good Governance, Militärdiktatur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit im Kern?

Die Arbeit analysiert die strukturellen Ursachen der multiplen Krisen in den postkolonialen Staaten Afrikas. Dabei werden politische, ökonomische und soziale Faktoren beleuchtet, die zu Staatszerfall und wirtschaftlicher Stagnation führen.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Fokus der Analyse?

Zentrale Themen sind die Auswirkungen des kolonialen Erbes, der Einfluss von Ethnizität auf politische Konflikte, die verschiedenen Formen der Staatsführung sowie die Herausforderungen des Demokratisierungsprozesses.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, das komplexe Zusammenspiel von institutionellem Versagen, ökonomischer Abhängigkeit und gesellschaftlicher Fragmentierung zu verstehen, um die Bedingungen für erfolgreiche Modernisierungs- und Demokratisierungsprozesse in Afrika wissenschaftlich fundiert einordnen zu können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewendet?

Die Arbeit nutzt eine politikwissenschaftliche und gesellschaftstheoretische Perspektive, wobei insbesondere der Vergleich zwischen verschiedenen Ländern (Fallstudien), die Analyse von Akteurskonstellationen (AIPMA-Schema) und die Untersuchung struktureller Faktoren (Soziologie der Entwicklung) im Vordergrund stehen.

Was wird im umfangreichen Hauptteil der Publikation behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der afrikanischen Gesellschaftswelt, die Untersuchung ethnischer und politischer Konflikte, eine detaillierte Typologie staatlicher Herrschaftsformen sowie die Bewertung der Transitionsverläufe in verschiedenen afrikanischen Staaten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk am besten?

Zu den prägenden Begriffen gehören Neopatrimonialismus, Staatszerfall, politisierte Ethnizität, "Good Governance" und das Phänomen der "neuen Kriege".

Warum ist die Analyse der Ethnizität für das Verständnis der heutigen afrikanischen Politik so entscheidend?

Die Arbeit verdeutlicht, dass Ethnizität in Afrika oft nicht als archaisches Überbleibsel, sondern als moderne, politisierte Organisationsressource genutzt wird, um in Machtkämpfen Vorteile zu erlangen und exklusive Ansprüche auf staatliche Ressourcen zu legitimieren.

Wie bewertet die Arbeit die Rolle der internationalen Geberstaaten?

Die Publikation sieht die Rolle kritisch: Während Entwicklungshilfe einerseits als notwendige Unterstützung für Reformen gesehen wird, wird auch kritisiert, dass sie oft kontraproduktive Anreize schafft und die Entwicklung einer eigenständigen, produktiven Wirtschaftsbasis eher behindert als gefördert hat.

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Details

Title
Das nachkoloniale Afrika
College
University of Hagen
Course
Modul 2.2 - Regieren jenseits etablierter Demokratien
Author
Michaela Sankowsky (Author)
Publication Year
2012
Pages
65
Catalog Number
V279192
ISBN (Book)
9783656727262
ISBN (eBook)
9783656727286
Language
German
Tags
afrika
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Michaela Sankowsky (Author), 2012, Das nachkoloniale Afrika, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/279192
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