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Grundlagen des betrieblichen Ideenmanagements

Titel: Grundlagen des betrieblichen Ideenmanagements

Akademische Arbeit , 2004 , 74 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Antje Meyer (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Kreativität der Mitarbeiter spielt eine wesentliche Rolle für die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Vor diesem Hintergrund setzt sich zunehmend die Ansicht durch, daß der Mitarbeiter, als Mensch, die teuerste und kostbarste Ressource einer Organisation ist, die es zu erhalten gilt. Neben der bedarfsgerechten Aus- und Weiterbildung, effizienter Organisation, wirksamen Anreizsystemen und optimaler Automation können Instrumente der Kreativförderung die Arbeitsproduktion nachhaltig steigern. Die menschliche Arbeitskraft kann nur dann optimal genutzt werden, wenn das Kreativpotential aller Beschäftigten zur Entfaltung gelangt.

Das Ideenmanagement gehört zu den wertbildenden, den Menschen direkt zugewandten, Unternehmensbestandteilen. Es trägt zur Unternehmensidentität nach innen und außen bei. Desweiteren zeigt das Ideenmanagement auf, wie Ziele im Unternehmen erreicht werden und macht Aussagen darüber, wie wichtig die Mitarbeiter, ihre Leistungen und ihre Ideen für eine Unternehmung sind.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung und Zielsetzung

2 Merkmale und Aufgaben des betrieblichen Vorschlagswesens

2.1 Begriff und Abgrenzung des betrieblichen Vorschlagswesens

2.2 Ziele des betrieblichen Vorschlagswesens

3 Ablauf eines Verbesserungsvorschlages im Unternehmen

3.1 Eingliederung des Ideenmanagements in die Unternehmensorganisation

3.2 Vorschlagswege- und formen

3.2.1 Das klassische Vorschlagswesen

3.2.2 Das Vorgesetztenmodell

3.2.3 Gruppenvorschläge

3.3 Der rechtliche Rahmen des Ideenmanagements

3.4 Bewertung und Prämierung eines Verbesserungsvorschlages

3.4.1 Festlegen von Prämien als Anreizfunktion

3.4.2 Vorschläge mit errechenbarer Jahresersparnis

3.4.3 Vorschläge mit qualitativem Nutzen

3.4.4.Sachprämien

3.5 Werbemaßnahmen für das Ideenmanagement

4 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das betriebliche Ideenmanagement als zentrales Instrument zur Förderung von Kreativität und Innovation in Unternehmen. Ziel ist es, ein Verständnis für die verschiedenen Modelle des Vorschlagswesens sowie deren organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen zu vermitteln und ein Konzept für die Implementierung in einem spezifischen Unternehmenskontext zu erstellen.

  • Grundlagen und Aufgaben des betrieblichen Vorschlagswesens
  • Strukturelle Eingliederung und Ablauforganisation
  • Vergleichende Analyse von Vorschlagsmodellen (klassisch, Vorgesetztenmodell, Gruppen)
  • Rechtliche Grundlagen und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates
  • Methoden zur Bewertung und Prämierung von Verbesserungsvorschlägen

Auszug aus dem Buch

(1) Der Verbesserungsvorschlag

Das Vorschlagswesen lebt von den, auch als Ideen bezeichneten, Verbesserungsvorschlägen. Unter einem Verbesserungsvorschlag ist eine Anregung eines Mitarbeiters oder einer Gruppe von Mitarbeitern zu verstehen, die für das Unternehmen eine Neuerung darstellt und zu einer Verbesserung des Status quo führt. Der bloße Hinweis auf einen schlechten Zustand ohne das Aufzeigen einer Lösungsmöglichkeit stellt noch keine Idee im Sinne des Vorschlagswesens dar. Wird eine Lösungsmöglichkeit aufgezeigt, kann diese bereits bekannt oder anderweitig gebräuchlich sein. Für den vorgeschlagenen Anwendungsbereich muß sie jedoch neu sein. Der Verbesserungsvorschlag wird in der Regel durch folgende Eigenschaften charakterisiert:

- Aufzeigen des Ist-Zustandes

- Möglichst präzise dargestellte Lösung zur Verbesserung eines gegenwärtigen Zustands

- Für den betrieblichen Anwendungsbereich eine nutzbringende Neuerung

- Eine freiwillige Sonderleistung, die über die Anforderungen der im Arbeitsvertrag festgelegten Leistungen hinaus geht

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung und Zielsetzung: Einführung in die Notwendigkeit von Ideenmanagement angesichts steigender globaler Dynamik und Darstellung der Zielsetzung der Arbeit.

2 Merkmale und Aufgaben des betrieblichen Vorschlagswesens: Definition des Vorschlagswesens als zentrales Personalinstrument und Erläuterung der betrieblichen Zielsetzungen.

3 Ablauf eines Verbesserungsvorschlages im Unternehmen: Umfassende Analyse der organisationalen Einbettung, der verschiedenen Vorschlagsmodelle, der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Bewertungssysteme und Werbemaßnahmen.

4 Fazit und Ausblick: Zusammenfassung der Ergebnisse und Betonung der Bedeutung eines fortlaufenden, in die Unternehmenskultur integrierten Innovationsmanagements.

Schlüsselwörter

Ideenmanagement, betriebliches Vorschlagswesen, Verbesserungsvorschlag, Mitarbeitermotivation, Unternehmenskultur, Innovationsmanagement, Prämierung, Mitbestimmung, Betriebsrat, Ablauforganisation, Kreativförderung, Prozessoptimierung, Arbeitsbedingungen, Sachprämie, Qualitätszirkel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Grundlagen und Konzepte des betrieblichen Ideenmanagements als Mittel zur Steigerung von Effizienz und Innovationskraft in Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Organisation des Vorschlagswesens, den rechtlichen Aspekten sowie den Systemen zur Bewertung und Prämierung von Mitarbeiterideen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, aktuelle Anforderungen an das Ideenmanagement aufzuzeigen und Ansätze für ein modernes, unternehmensindividuelles Konzept zu liefern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Fundierung und Analyse bestehender Modelle und Rahmenbedingungen des Ideenmanagements unter Heranziehung von Literatur und Statistiken.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Eingliederung in die Organisation, vergleicht klassische Modelle mit Vorgesetzten- und Gruppenmodellen und beleuchtet die rechtliche Stellung des Betriebsrates.

Welche Begriffe sind für die Arbeit charakteristisch?

Wichtige Fachbegriffe sind "Verbesserungsvorschlag", "BVW" (Betriebliches Vorschlagswesen), "Arbeitnehmererfindungsgesetz" und "Anerkennungsprämie".

Wie unterscheidet sich das Vorgesetztenmodell vom klassischen Modell?

Das Vorgesetztenmodell dezentralisiert den Prozess, indem der direkte Vorgesetzte zur ersten Anlaufstelle wird, was die Kommunikation verbessert und Durchlaufzeiten verkürzt.

Welche Bedeutung haben Gruppenvorschläge?

Gruppenvorschläge fördern die Teamdynamik und den Wissensaustausch, erfordern jedoch eine klare Regelung bei der Prämienverteilung.

Welche Rolle spielt der Betriebsrat?

Der Betriebsrat hat ein Mitbestimmungsrecht bei der Ausgestaltung der Grundsätze für das Vorschlagswesen gemäß § 87 Abs. 1 Ziff. 12 BetrVG.

Warum ist die Wahl zwischen Geld- und Sachprämien relevant?

Während Geldprämien für relevante Beiträge üblich sind, bieten Sachprämien psychologische Anreize und können bei kleinen Anerkennungen steuerliche Vorteile bieten.

Ende der Leseprobe aus 74 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Grundlagen des betrieblichen Ideenmanagements
Hochschule
Hochschule Anhalt - Standort Bernburg
Note
1,5
Autor
Antje Meyer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
74
Katalognummer
V278696
ISBN (eBook)
9783656713258
ISBN (Buch)
9783656716594
Sprache
Deutsch
Schlagworte
BWL Ideenmanagement Mitarbeiter Unternehmen Kreativförderung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Antje Meyer (Autor:in), 2004, Grundlagen des betrieblichen Ideenmanagements, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/278696
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Leseprobe aus  74  Seiten
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