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Fachkräftemangel. Ursachen, Gegenmaßnahmen, Entwicklung

Titel: Fachkräftemangel. Ursachen, Gegenmaßnahmen, Entwicklung

Akademische Arbeit , 2004 , 18 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Sandra Fritzsche (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Angesichts der derzeit hohen Arbeitslosigkeit könnte der Eindruck entstehen, Arbeitskräftemangel sei für die Unternehmen ein rein hypothetisches Problem. Dabei ist bereits heute in einigen Branchen und Regionen ein Mangel an Fachkräften zu beobachten, welcher aufgrund des demographischen Wandels zu erheblichen Schwierigkeiten für die deutsche Wirtschaft führen könnte.
In dieser Arbeit wird das Thema Fachkräftemangel diskutiert. Dafür soll untersucht werden, welche angebots- und nachfrageseitigen Effekte als Ursachen für einen Arbeitskräftemangel identifiziert werden können. Es werden mögliche Gegenmaßnahmen und deren Erfolgsaussichten aufgezeigt. Anhand einer Prognose zur Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials bis 2050 soll ein Ausblick auf die weitere Entwicklung des Fachkräfteangebots getätigt werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition Fachkräftemangel

3. Kontroverse um den Fachkräftemangel

2.1 Ursachen

2.2. Gegenargumente

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Ursachen und die zukünftige Entwicklung des Fachkräftemangels in Deutschland unter Berücksichtigung des demographischen Wandels, um daraus resultierende betriebswirtschaftliche Implikationen und Handlungsoptionen für Unternehmen abzuleiten.

  • Analyse angebots- und nachfrageseitiger Ursachen für den Fachkräftemangel
  • Diskussion von Gegenmaßnahmen zur Sicherung des Fachkräftebedarfs
  • Prognose der Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials bis 2050
  • Untersuchung der Auswirkungen demographischer Effekte auf den Arbeitsmarkt

Auszug aus dem Buch

2. Definition Fachkräftemangel

Obwohl die Zahl der Arbeitslosen schon dauerhaft bei über 4 Mio. liegt, beklagen sich viele Unternehmen über nicht zu besetzende Stellen. Nach einer Umfrage des Institutes für Wirtschaftsforschung aus dem Jahr 2001 konnten 29,7 % der Unternehmen offene Stellen nicht besetzen. Hierbei muß jedoch erwähnt werden, daß weitere 30,3 % der Befragten keine freien Stellen angeboten haben. Bei einem Prozentsatz von 38 % der Unternehmen, die keine Probleme bei der Stellenbesetzung hatten, hat somit fast jedes zweite suchende Unternehmen Schwierigkeiten bei der Personalakquisition.

Dieser Arbeitskräftemangel kann auf die Inhomogenität des Gutes Arbeit zurückgeführt werden. Auch bei einem Arbeitskräfteüberhang auf dem Gesamtmarkt kann es in einzelnen Segmenten zu einem Mangel kommen, der auf regionale, demographische oder qualifikationsbezogene Effekte zurückgeführt werden kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die paradoxe Situation, dass trotz hoher Arbeitslosigkeit ein Fachkräftemangel existiert, und umreißt die Untersuchung der Ursachen und Gegenmaßnahmen.

2. Definition Fachkräftemangel: Dieses Kapitel definiert den Fachkräftemangel als ein Problem der Inhomogenität des Arbeitsmarktes, bei dem trotz Arbeitskräfteüberhang in bestimmten Segmenten offene Stellen nicht besetzt werden können.

3. Kontroverse um den Fachkräftemangel: Das Kapitel analysiert die Ursachen wie Qualifikationsverschiebungen und demographischen Wandel sowie Gegenargumente und Lösungsansätze wie die Erhöhung der Frauenerwerbsquote oder Bildungsanstrengungen.

4. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass künftig mit einem erheblichen Mangel an Fachkräften zu rechnen ist und Unternehmen auf betrieblicher Ebene aktiv werden müssen.

Schlüsselwörter

Fachkräftemangel, Arbeitsmarkt, Demographischer Wandel, Personalbeschaffung, Erwerbspersonenpotential, Personalmarketing, Qualifizierung, Frauenerwerbsquote, Renteneintrittsalter, Zuwanderung, Mismatch, Hochqualifizierte, Personalakquisition, Arbeitslosigkeit, Fachkräftebedarf

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Phänomen des Fachkräftemangels in Deutschland und untersucht, warum Unternehmen trotz hoher Arbeitslosenzahlen Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen haben.

Welche zentralen Themenfelder werden in der Publikation behandelt?

Zentral sind die Definition von Fachkräftemangel, die Analyse von Ursachen (wie demographischer Wandel) sowie die Diskussion von Gegenmaßnahmen und Prognosen zur zukünftigen Entwicklung des Arbeitskräfteangebots.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Ziel ist es, die Ursachen für den Fachkräftemangel zu identifizieren, die Erfolgsaussichten möglicher Gegenmaßnahmen zu bewerten und einen Ausblick auf das Erwerbspersonenpotential bis 2050 zu geben.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Autorin?

Die Autorin nutzt eine fundierte Literaturanalyse und wertet statistische Daten des Statistischen Bundesamtes sowie Umfrageergebnisse wirtschaftswissenschaftlicher Institute aus, um eine fundierte Prognose zu erstellen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit detailliert behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Inhomogenität des Arbeitsmarktes, prognostiziert Verschiebungen bei den Qualifikationsanforderungen bis 2010 und diskutiert Strategien wie die Erhöhung des Rentenalters und Zuwanderung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Fachkräftemangel, demographischer Wandel, Erwerbspersonenpotential, Personalmarketing und Arbeitsmarkt-Mismatch charakterisiert.

Warum wird trotz Arbeitskräfteüberhang von einem Mangel gesprochen?

Es handelt sich laut der Autorin um eine Inhomogenität des Arbeitsmarktes; Angebot und Nachfrage passen aufgrund von Qualifikationsunterschieden oder regionalen Faktoren nicht zusammen.

Welche Rolle spielt die Zuwanderung bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels?

Zuwanderung wird als entlastender Faktor gesehen, jedoch wird betont, dass sie den demographischen Abwärtstrend lediglich abmildern kann und hohe Anforderungen an die Integration stellt.

Warum könnten Bildungsanstrengungen den Mangel möglicherweise nicht signifikant lösen?

Die Arbeit verweist auf eine Bildungsstagnation; der Anteil der Personen ohne Berufsabschluss ist konstant hoch, weshalb eine schnelle signifikante Verbesserung der Qualifikationsstruktur unwahrscheinlich ist.

Welche Prognose stellt das Dokument für das Jahr 2050 auf?

Die Arbeit prognostiziert unter Berücksichtigung demographischer Effekte einen deutlichen Rückgang des Erwerbspersonenpotentials, was Unternehmen zu proaktivem Handeln auf betrieblicher Ebene zwingt.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Fachkräftemangel. Ursachen, Gegenmaßnahmen, Entwicklung
Hochschule
Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Bochum gGmbH
Note
1,0
Autor
Sandra Fritzsche (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
18
Katalognummer
V274641
ISBN (eBook)
9783656665502
ISBN (Buch)
9783656716518
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fachkräftemangel ursachen gegenmaßnahmen entwicklung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sandra Fritzsche (Autor:in), 2004, Fachkräftemangel. Ursachen, Gegenmaßnahmen, Entwicklung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/274641
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