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Zur Analyse von Social-Media-Aktivitäten unter Personalmarketingaspekten

Dargestellt am Beispiel ausgewählter Unternehmen

Titel: Zur Analyse von Social-Media-Aktivitäten unter Personalmarketingaspekten

Bachelorarbeit , 2012 , 84 Seiten

Autor:in: Julia Sodtke (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit befasst sich mit dem Themengebiet Social Media und erörtert die Einsatzmöglichkeiten im Personalmarketing. Der demographische Wandel in der Bevölkerung ist einer der ausschlaggebenden Gründe, warum immer mehr Unternehmen Social Media-Anwendungen im Personalmarketing integrieren. Neue Internettechnologien ersetzen die klassischen Kommunikationskanäle und unterstützen Unternehmen bei dem Kampf um die besten Talente, denn dieser wird künftig im Web 2.0 ausgetragen.
Die theoretischen Grundlagen umfassen zum einen den Bereich des Personalmarketings, wobei sich diese Arbeit ausschließlich auf das externe Personalmarketing konzentriert. Wünschenswerte Ziele werden definiert, Instrumente, Kommunikationskanäle und Herausforderungen werden erläutert. Zum anderen wird der Bereich Social Media ausführlich beleuchtet. Die grundlegenden Prinzipien des Web 2.0, sowie die wichtigsten Social Media Instrumente geben Aufschluss über die Komplexität dieses Themengebiets. Anhand dieser Grundlage werden ausgewählte Social Media Instrumente vorgestellt, welche sich effektiv im Personalmarketing nutzen lassen. Im Anschluss daran werden die Internetauftritte deutscher Unternehmen auf den einzelnen Plattformen analysiert und dienen als Beispiel für eine erfolgreiche bzw. ernüchternde Verknüpfung von Social Media Anwendungen im Personalmarketing.
Anschließend werden die Vor- und Nachteile eines solchen Einsatzes angeführt, die mit den Handlungsempfehlungen für Unternehmen den Schluss dieser Arbeit bilden.
Trotz der hohen Beliebtheit und Reichweite von Social Media, nutzen eher wenige Unternehmen die Anwendungen im Personalmarketing. Doch auf Grund der technischen Entwicklungen im Social Web, sowie die Veränderungen in der Gesellschaft, werden Unternehmen zunehmend ins Web 2.0 gedrängt. Entgegen der sich ständig ändernden Funktionen im Internet, wird auf die klassischen Kommunikationskanäle im Personal-marketing nicht verzichtet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung der Arbeit

1.3 Aufbau und Vorgehensweise

2 Personalmarketing

2.1 Begriffsabgrenzung

2.2 Bedeutung und Ziele des Personalmarketings

2.3 Instrumente und Kommunikationskanäle des externen PM

2.4 Die Notwendigkeit des Personalmarketings

2.5 Demographischer Wandel im Personalmarketing

2.6 Die Internet-Generation

3 Social Media

3.1 Begriffsabgrenzung

3.2 Grundlegende Prinzipien des Web 2.0

3.3 Social Media Instrumente

3.3.1 Blogs/ Microblogging

3.3.1.1 Mircoblogging dargestellt am Beispiel von Twitter

3.3.2 Social Networks

3.3.2.1 Private Netzwerke dargestellt am Beispiel von Facebook

3.3.2.2 Business Netzwerke dargestellt am Beispiel von XING

3.3.3 Videoportale

3.3.3.1 Videoportale dargestellt am Beispiel von YouTube

4 Einsatz von Web 2.0-Anwendungen in deutschen Unternehmen

4.1 Gründe für den Einsatz von Social-Media-Anwendungen im Personalmarketing

4.2 Social Media Instrumente in deutschen Unternehmen

4.2.1 Die Deutsche Bahn AG dargestellt am Beispiel von Twitter

4.2.2 Die Bundeswehr dargestellt am Beispiel von Facebook

4.2.3 Die Deutsche Telekom AG dargestellt am Beipiel von XING

4.2.4 Bertelsmann dargestellt am Beispiel von YouTube

4.3 Bewertung des Social Media Einsatzes im Personalmarketing

4.3.1 Vorteile

4.3.2 Nachteile

4.4 Handlungsempfehlungen für deutsche Unternehmen

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Rolle von Social Media im Personalmarketing und analysiert, wie Unternehmen diese digitalen Kanäle nutzen, um die Generation Y als Talente zu gewinnen und als Arbeitgeber authentisch aufzutreten.

  • Bedeutung des Web 2.0 für das moderne Personalmarketing
  • Analyse der Generation Y und deren verändertes Kommunikationsverhalten
  • Einsatzmöglichkeiten von Twitter, Facebook, XING und YouTube im Recruiting
  • Fallstudien deutscher Unternehmen zur Social-Media-Präsenz
  • Bewertung von Vor- und Nachteilen des Social-Media-Einsatzes

Auszug aus dem Buch

3.3.1.1 Mircoblogging dargestellt am Beispiel von Twitter

Twitter (www.twitter.com) ist der bekannteste Microblogging-Dienst weltweit, dessen Nutzer über SMS-ähnliche Textnachrichten miteinander kommunizieren. Die Beiträge sind bis zu 140 Zeichen lang und geben den Nutzern die Möglichkeit mit Tweets (kurze Statusmeldungen), ihren Followern zu berichten, was sie gerade tun. Die sogenannten „Tweets" (im deutschen: zwitschern) sind die Microbeiträge auf der Plattform, die entweder für alle Nutzer oder nur für einen bestimmten Follower-Kreis einsehbar sind. Wie auch bei anderen Social Media Instrumenten, können User dieser Plattform nicht nur die Tweets lesen, sondern diese auch kommentieren, verlinken oder auch mit anderen teilen („Retweet"). Abhängig von der Anzahl der Follower, können die Tweets viele Menschen beeinflussen und in Extremfällen sogar traditionelle Medien Konkurrenz machen.

Twitter hat derzeit rund 225 Millionen Benutzerkonten weltweit (Stand Januar 2012), darunter sind ca. 550.000 Deutsche Mitglieder. Seit 2009 wächst Twitter außerordentlich stark heran. Der beliebte Microblogging-Dienst startete 2006 und wird nun, von Menschen aus nahezu jedem Land der Welt genutzt.

Auch die Geschäftswelt hat Twitter für sich entdeckt. Nachdem sich herausgestellt hat, dass die Dienste für die Unternehmenspräsentation und das Marketing genutzt werden können, waren immer mehr Unternehmen mit der eigenen Karriereseite auf Twitter vertreten. Unternehmen können somit im direkten Dialog zu ihrer Zielgruppe stehen, Beziehungen auf- bzw. ausbauen, sich miteinander vernetzen und damit die gewünschten Unternehmensziele verfolgen. Twitter sagt selbst über sich: „Twitter verbindet Unternehmen in Echtzeit mit seinen Kunden. Unternehmen nutzen Twitter, um aktuelle Informationen schnell mit den Menschen zu teilen, die sich für ihre Produkte und Dienstleistungen interessieren. Sie sammeln in Echtzeit Marktinformationen und Feedback, und bauen Beziehungen mit Kunden, Partnern und Entscheidungsträgern aus. Ob Brand Lifting, CRM oder Direktverkauf, Twitter bietet Unternehmen auf einfache Weise die Möglichkeit, ein breites Publikum zu erreichen."

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz des Web 2.0 für das Personalmarketing ein und definiert die Problemstellung sowie die Zielsetzung der Arbeit.

2 Personalmarketing: Hier werden die theoretischen Grundlagen des Personalmarketings, dessen Ziele und Instrumente sowie die Herausforderungen durch den demografischen Wandel beleuchtet.

3 Social Media: Dieses Kapitel definiert Social Media und die Prinzipien des Web 2.0, bevor es verschiedene Instrumente wie Blogs, Netzwerke und Videoportale im Detail vorstellt.

4 Einsatz von Web 2.0-Anwendungen in deutschen Unternehmen: Der Hauptteil analysiert praktische Beispiele deutscher Konzerne und bewertet Vor- und Nachteile sowie Handlungsempfehlungen für den Einsatz sozialer Medien im Personalbereich.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und ordnet die Bedeutung von Social Media als zukünftigen, essenziellen Bestandteil erfolgreicher Personalstrategien ein.

Schlüsselwörter

Personalmarketing, Social Media, Web 2.0, E-Recruiting, Employer Branding, Generation Y, Recruiting, Twitter, Facebook, XING, YouTube, Digitale Kommunikation, Fachkräftemangel, Arbeitgebermarke, Online-Jobbörsen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelor-Thesis grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie moderne soziale Medien und Web 2.0-Anwendungen gezielt für das Personalmarketing eingesetzt werden können, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Mittelpunkt?

Die Themen umfassen die Definition und Anwendung von Social-Media-Instrumenten, die Analyse der Generation Y sowie praktische Unternehmensbeispiele zur Markenbildung im Internet.

Was ist die primäre Forschungsfrage der Arbeit?

Die Arbeit untersucht, wie und in welchem Maße soziale Medien bereits im Personalmarketing genutzt werden, wo deren Grenzen liegen und wie Unternehmen sie sinnvoll einsetzen können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse sowie der Untersuchung und Analyse von Internetauftritten ausgewählter deutscher Unternehmen auf verschiedenen Social-Media-Plattformen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden neben den theoretischen Grundlagen detaillierte Analysen der Präsenzen von Unternehmen wie der Deutschen Bahn, der Bundeswehr, der Telekom und Bertelsmann auf Plattformen wie Twitter, Facebook und YouTube durchgeführt.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Schlüsselbegriffe sind Personalmarketing, Employer Branding, Social Media, E-Recruiting und Generation Y.

Warum ist das Thema für die Deutsche Bahn AG oder die Bundeswehr relevant?

Diese Organisationen nutzen Social Media, um authentische Einblicke in ihre Arbeitswelt zu geben, da traditionelle Stellenanzeigen die junge, internet-affine Zielgruppe oft nicht mehr ausreichend erreichen.

Was ist das zentrale Ergebnis in Bezug auf die YouTube-Präsenz von Bertelsmann?

Die Analyse zeigt, dass Bertelsmann trotz einer Vorreiterrolle durch ein eher schlichtes Design und mangelnde Interaktivität auf YouTube bisher nur begrenzten Erfolg bei der aktiven Ansprache von Bewerbern erzielen konnte.

Welche Herausforderung bei der Nutzung sozialer Medien wird besonders hervorgehoben?

Ein zentrales Problem sind die fehlende Erfahrung und die Angst der Unternehmen vor Transparenz und juristischen Risiken wie dem Datenschutz, was häufig zu einer inkonsequenten Nutzung der Potenziale führt.

Ende der Leseprobe aus 84 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Zur Analyse von Social-Media-Aktivitäten unter Personalmarketingaspekten
Untertitel
Dargestellt am Beispiel ausgewählter Unternehmen
Hochschule
BEST-Sabel-Bildungszentrum GmbH
Autor
Julia Sodtke (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
84
Katalognummer
V231446
ISBN (Buch)
9783656480136
ISBN (eBook)
9783656480211
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Social Media Personalmarketing
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Julia Sodtke (Autor:in), 2012, Zur Analyse von Social-Media-Aktivitäten unter Personalmarketingaspekten, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/231446
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  84  Seiten
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