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Frauen führen anders - eine Kooperation auf Augenhöhe

Title: Frauen führen anders - eine Kooperation auf Augenhöhe

Term Paper , 2011 , 21 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Betriebswirtin VWA Alexandra Flügel (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Frauen führen anders – eine Kooperation auf Augenhöhe“.

Nicht zuletzt durch die Medien können wir einen gesellschaftlichen Wandel bezogen auf die Frauenbewegung in den Führungsetagen wahrnehmen. Familienministerin Kristina Schröder fordert eine gesetzliche Frauenquote in Unternehmen, damit mehr Frauen die Möglichkeit bekommen, Führungspositionen einzunehmen.
Eine Fragestellung dieser Arbeit befasst sich mit der Thematik, wie diese Diskrepanz zwischen weiblichen und männlichen Führungskräften überhaupt entstehen konnte und welche Möglichkeiten es gibt, dem entgegenzuwirken.
Zunächst wird in der Arbeit auf die thematischen Grundlagen eingegangen. Der Führungsbegriff als solches wird definiert und die frauenspezifischen Führungseigenschaften mit der Fragestellung untersucht, ob überhaupt Unterschiede im Führungsverhalten von Frauen und Männern festzustellen sind.
Fortlaufend soll die konkrete Umsetzung in der Praxis bezogen auf Frauen als Füh-rungskräfte gezeigt werden. Dazu gehören die Postulate auf gesellschaftlicher Ebene sowie das kooperative Führungsverhalten auf lateraler Ebene.
Wo liegen die Problemfelder der Akzeptanz von Frauen in den Führungsetagen und wie fördern die Gesellschaft und die Unternehmen gezielt Frauen als Führungskräfte? Sollten Unternehmen die Förderung der Frau als Führungskraft nicht vielmehr als Chance sehen, um neue Potenziale für das Unternehmen zu erschließen?
Auf diese Fragestellungen soll abschließend in der Arbeit eingegangen werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Thematische Grundlagen

2.1 Definition Führung

2.2 Zielgruppenspezifische Frauenforschung in der Betriebs- und Personalwirtschaftslehre

3 Theoretischer Hintergrund: Eigenschaftstheorie der Führung

3.1 Kernaussagen der Eigenschaftstheorie: Erfolgreiche Führungseigenschaften

3.2 Identifizierung frauenspezifischer Führungseigenschaften

4 Konkrete Umsetzung in der Praxis: Frauen als Führungskräfte

4.1 Postulate auf gesellschaftlicher Ebene

4.2 Frauen als Vorgesetzte; Kooperation im Fokus

4.2.1 Vorteile einer Führung auf lateraler Ebene

4.2.2 Konkrete Ausprägung kooperativer Verhaltensmuster

5 Problemfelder der Akzeptanz von Frauen als Führungskräfte

6 Gezielte Führungsförderung von Frauen in Betrieben

7 Fazit und Ausblick

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die geschlechterspezifischen Unterschiede im Führungsverhalten und analysiert die Barrieren, mit denen Frauen auf dem Weg in Führungspositionen konfrontiert sind. Dabei wird erforscht, wie ein kooperativer Führungsstil zur Unternehmenskultur beitragen kann und welche Maßnahmen notwendig sind, um Chancengleichheit in Betrieben zu fördern.

  • Analyse theoretischer Grundlagen von Führung und frauenbezogener Forschung.
  • Untersuchung von frauenspezifischen Führungseigenschaften und Verhaltensmustern.
  • Diskussion der Akzeptanzprobleme von Frauen in Führungsetagen.
  • Evaluation von Förderinstrumenten und Strategien zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Auszug aus dem Buch

3.2 Identifizierung frauenspezifischer Führungseigenschaften

Die Mehrheit der Studien zu geschlechterspezifischen Unterschieden bei Führungskräften führen darauf hinaus, dass es hinsichtlich der Persönlichkeitsprofile von männlichen und weiblichen Führungskräften kaum Differenzen gibt. Allerdings implizieren übereinstimmende Persönlichkeitsmerkmale nicht zwangsläufig gleiche Verhaltensmuster, da Interaktionen immer von den Erwartungen der Interaktionspartner abhängen und situativ beeinflusst werden. So werden Frauen ihre Kompetenzen am Besten einbringen, wenn die Umgebungsbedingung ihrer Arbeit, beispielsweise das Gefühlsklima, die Formen der Zusammenarbeit oder die mögliche Arbeitszeitenregelung stimmen. Im Bezug zum Sozialverhalten lassen sich die größten Unterschiede aufzeigen.

Frauen bevorzugen tendenziell einen kooperativen Arbeitsstil; sie sehen sich mehr als Gruppenmitglied denn als Individuum, wohingegen Männer einen wettbewerbsorientieren Arbeitsstil präferieren, d. h. es geht nicht immer um die beste Lösung, sondern vielmehr um die Profilierung ihrer selbst. Zwangsläufig werden dann Kollegen als Konkurrenten betrachtet.

In den Studien werden Frauen Eigenschaften wie Passivität, Wärme, Emotionalität und auch Schwäche zugewiesen, Männer hingegen gelten als dominant, selbstsicher, rational und durchsetzungsfähig. Neuberger zitiert hierzu Hildegard Macher, die den weiblichen Führungsstil als eine kreisförmige teambezogene Netzwerkstruktur mit der Frau im Zentrum des Teams charakterisiert, die das Herz bildet und stets um eine intensive Beziehung zu ihren Mitarbeitern bemüht ist. Frauen fördern die Kreativität und Eigeninitiative. Um Mensch zu bleiben, legen sie mehrere Pausen ein, in denen sie ihre Arbeit reflektieren und strukturieren können.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Die Arbeit beleuchtet den gesellschaftlichen Wandel und die Diskrepanz zwischen weiblichen und männlichen Führungskräften sowie die Relevanz einer Förderung von Frauen.

2 Thematische Grundlagen: Definition des Führungsbegriffs und Einordnung der zielgruppenspezifischen Frauenforschung im Kontext der Personalwirtschaft.

3 Theoretischer Hintergrund: Eigenschaftstheorie der Führung: Analyse klassischer Führungstheorien und deren Anwendung bei der Identifizierung geschlechterspezifischer Kompetenzen.

4 Konkrete Umsetzung in der Praxis: Frauen als Führungskräfte: Untersuchung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und der Vorteile kooperativer Führungsmuster auf lateraler Ebene.

5 Problemfelder der Akzeptanz von Frauen als Führungskräfte: Aufzeigen der Barrieren und Vorurteile, die Frauen den Aufstieg in höhere Führungsebenen erschweren.

6 Gezielte Führungsförderung von Frauen in Betrieben: Darstellung betrieblicher Strategien und Fördermaßnahmen zur Gewinnung und Integration weiblicher Führungspotenziale.

7 Fazit und Ausblick: Zusammenfassung der Erkenntnisse zur Notwendigkeit eines gesellschaftlichen und unternehmerischen Umdenkens zur Steigerung des Unternehmenserfolgs.

Schlüsselwörter

Frauen in Führungspositionen, Führung, Kooperative Führung, Frauenförderung, Chancengleichheit, Personalwirtschaft, Laterale Führung, Eigenschaftstheorie, Diversität, Führungskultur, Karriere, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Management, Gender, Diskriminierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Unterschiede im Führungsverhalten zwischen Frauen und Männern sowie die Herausforderungen und Chancen bei der Besetzung von Führungspositionen mit Frauen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen Führungstheorien, den kooperativen Führungsstil, Akzeptanzbarrieren für weibliche Führungskräfte sowie betriebliche Maßnahmen zur Frauenförderung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist zu untersuchen, wie sich das Führungsverhalten von Frauen unterscheidet und welche spezifischen Barrieren Frauen überwinden müssen, um erfolgreich in Führungspositionen zu agieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Studien zur Führungsforschung, Personalwirtschaft und zu geschlechterspezifischen Aspekten im Management.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden theoretische Grundlagen, praktische Umsetzungen von kooperativer Führung, Probleme bei der Akzeptanz von Frauen sowie verschiedene Förderansätze diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Frauenführung, kooperativer Führungsstil, Chancengleichheit, Karrierehindernisse und Personalentwicklung charakterisiert.

Wie unterscheidet sich der weibliche Führungsstil laut der Untersuchung?

Frauen präferieren tendenziell einen kooperativen, teambezogenen Arbeitsstil, der auf Konsens und soziale Vernetzung ausgerichtet ist, anstatt auf reinen Wettbewerb.

Welche Rolle spielt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie?

Sie wird als eines der größten Karrierehindernisse identifiziert, wobei flexible Arbeitsmodelle für Führungskräfte in der Praxis bisher nur begrenzt umgesetzt werden.

Welches Fazit zieht die Autorin bezüglich der Frauenquote?

Die Einführung einer gesetzlichen Quote wird kritisch hinterfragt; entscheidender sei ein generelles Umdenken in der Unternehmenskultur und Gesellschaft.

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Details

Title
Frauen führen anders - eine Kooperation auf Augenhöhe
College
Leibniz Academy Hanover - Administrative and Economic Academy Hanover
Grade
1,0
Author
Betriebswirtin VWA Alexandra Flügel (Author)
Publication Year
2011
Pages
21
Catalog Number
V201576
ISBN (eBook)
9783656280460
ISBN (Book)
9783656280989
Language
German
Tags
Führung Frauen führen Führungseigenschaften Akzeptanz von Frauen Führungsförderung Eigenschaftstheorie der Führung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Betriebswirtin VWA Alexandra Flügel (Author), 2011, Frauen führen anders - eine Kooperation auf Augenhöhe, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/201576
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