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Skill Management - Zielsetzung und Erfolgsfaktoren

Titel: Skill Management - Zielsetzung und Erfolgsfaktoren

Hausarbeit , 2012 , 24 Seiten

Autor:in: Melanie Funk (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Jung, kompetent, die richtigen Qualifikationen, mehrjährige Berufserfahrung, passendes Know-how etc. – so ähnlich sieht der Mitarbeiter der Zukunft aus. Aufgrund technischer Entwicklungen, kürzerer Produktlebenszyklen, niedriger Geburtenraten und des allgemei-nen dynamischen Wandels der Zeit wird die Frage nach den Eigenschaften des passenden Mitarbeiters in Unternehmen immer bedeutender. MCKINSEY spricht vom „War of Talents“, die Allgemeinheit vom Fachkräftemangel und demografischen Wandel. Während heutzu-tage mit Begriffen wie Kompetenz, Wissen, Erfahrungen und Kenntnissen nur so um sich geworfen wird, steigt deren Bedeutung zunehmend. Sobald Unternehmen von Wettbewerbsfähigkeit sprechen, werden diese mit den Kernkompetenzen der Organisation und den Kompetenzen der Mitarbeiter in Verbindung gebracht. Die Human Ressource „Mensch bzw. der Mitarbeiter“ steht im Fokus aktuellen Wirtschaftsgeschehens und steht vor allem als wesentliche Ressource für den Unternehmenserfolg. Es stehen nicht die Maschinen im Vordergrund, sondern die diese entwickelnden und steuernden Mitarbeiter. Das Unternehmen verfolgt damit die Strategie unter Beachtung der Umweltgegebenheiten und durch intelligenten Einsatz der Ressourcen, d. h. auch der Human Ressourcen, über-geordnete Ziele zu erreichen. Die strategische Position wird im Sinne des ressourcenba-sierten Ansatzes festgelegt. Dabei spielen die Fähigkeiten und Eigenschaften des Mitar-beiters eine zentrale Rolle und man spricht vermehrt vom sog. Wissensarbeiter. Vor die-sem Hintergrund ist es umso wichtiger, die Merkmale und Kenntnisse des Mitarbeiters zu identifizieren, zu steuern und gezielt einzusetzen.
Die vorliegende Arbeit bietet einen Einblick in das Gebiet des Skill Managements und stellt den aktuellen Stand der Wissens- und Kompetenzforschung dar. Zunächst soll das zweite Kapitel eine Einführung in die Standardbegrifflichkeiten Skill-, Kompetenz-, Wissens-, und Informationsmanagement geben und Abgrenzungen heraustellen. Im Anschluss an dargestellte Ziele in Kapitel drei folgt eine Prozessbeschreibung von Skill Management, die Vorteile und mögliche Problemfelder sowie Erfolgsfaktoren aufzeigen soll. In Kapitel fünf soll eine Übersicht der derzeitigen Entwicklung von Skill Management Systemen dazu dienen, eine Anwendung für die Praxis aufzuführen. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der wesentlichen Aspekte und einem Ausblick.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen und Begriffsbestimmungen

2.1 Bedeutung und Anwendung von Skill Management

2.2 Definition Skills

2.3 Komponenten im Skill Management

2.4 Abgrenzung von Skill-, Wissens- und Informationsmanagement

3. Ziele von Skill Management

4. Skill Management Prozess

4.1 Vorteile

4.2 Erfolgsfaktoren

4.3 Problemfelder von Skill Management

5. Einsatz von Skill Management Systemen

5.1 Anforderungen an ein Skill Management System

5.2 Skill Management Tools

6. Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit gibt einen Einblick in das Gebiet des Skill Managements und analysiert dessen Rolle für den modernen Unternehmenserfolg, insbesondere im Hinblick auf die systematische Identifikation, Steuerung und Nutzung von Mitarbeiterkompetenzen. Die zentrale Forschungsfrage befasst sich damit, wie durch Skill Management Prozesse, Zielsetzungen und IT-gestützte Systeme ein Wettbewerbsvorteil generiert werden kann.

  • Grundlagen und Definitionen des Skill Managements
  • Differenzierung zwischen Skill-, Wissens- und Informationsmanagement
  • Prozessschritte im Skill Management
  • Identifikation kritischer Erfolgsfaktoren und Problemfelder
  • Anforderungen an IT-gestützte Skill Management Systeme

Auszug aus dem Buch

2.4 Abgrenzung von Skill-, Wissens- und Informationsmanagement

Da sich Skill Management mit dem Wissen und Können der Mitarbeiter sowie mit deren verfügbaren Informationen explizit und implizit beschäftigt, muss hier eine Differenzierung von Wissens-, Informations- und Skill Management vorgenommen werden. Nach ROUMOIS wird Wissensmanagement wie folgt definiert: „Gesamtheit aller Strategien und Maßnahmen, die in einer Organisation den Umgang mit der Ressource Wissen gestalten und steuern.“ Demnach steht also das explizite Wissen im Fokus, während Skill Management das implizite Wissen als einen Teil des gesamten Skill-Profils darstellt. Ferner beschäftigt sich Wissensmanagement weitgehend mit der Beschaffung und Dokumentation von Wissen, d. h. es zu identifizieren, zu speichern, um es anschließend zu bewerten und weiterzugeben. Ziel ist es dabei, die Ressource Wissen als potenziellen Wettbewerbsvorteil zu generieren. Hingegen stellt das Informationsmanagement die Planung, Steuerung und Verarbeitung von Informationen als Ressource zur Unterstützung von wesentlichen Entscheidungen in den Vordergrund. Skill Management ist letztlich eine Schnittmenge aus Wissens- und Informationsmanagement, welche sich auf die zentralen Punkte Können, implizites Wissen sowie Informationen des Mitarbeiters bezieht (s. Abbildung 3). Skill Management fokussiert dabei die Qualifikations- und Erfahrungsprofile der Mitarbeiter.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung erläutert die steigende Bedeutung des Skill Managements im Kontext des demografischen Wandels und des „War of Talents“ für den Unternehmenserfolg.

2. Grundlagen und Begriffsbestimmungen: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe und grenzt Skill Management von Wissens- und Informationsmanagement ab.

3. Ziele von Skill Management: Hier werden die primären Ziele, wie die Optimierung des Personalmanagements und die Förderung der Wissensnutzung, erläutert.

4. Skill Management Prozess: Dieses Kapitel beschreibt die fünf wesentlichen Stationen zur Implementierung eines Skill Managements sowie die dazugehörigen Vorteile, Erfolgsfaktoren und Problemfelder.

5. Einsatz von Skill Management Systemen: Es wird die Notwendigkeit IT-basierter Systeme erörtert und aufgezeigt, welche Anforderungen diese erfüllen müssen.

6. Zusammenfassung und Ausblick: Das Abschlusskapitel fasst die Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung und Etablierung von Skill Management Tools.

Schlüsselwörter

Skill Management, Kompetenzmanagement, Wissensmanagement, Informationsmanagement, Personalmanagement, Humankapital, Qualifikation, Skill-Gap-Analyse, Skill-Profil, Wissensarbeiter, Skill Management System, Prozessoptimierung, Unternehmenserfolg, Human Resource, Skill-Modell

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Konzept des Skill Managements als strategisches Instrument des Personalmanagements zur Identifikation und Steuerung von Mitarbeiterkompetenzen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den Kernbereichen zählen die theoretische Einordnung von Skills, die Prozessgestaltung im Skill Management, Erfolgsfaktoren bei der Implementierung sowie Anforderungen an unterstützende IT-Systeme.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel ist es, ein Verständnis für das Skill Management zu schaffen und aufzuzeigen, wie durch eine gezielte Dokumentation und Nutzung von Mitarbeiterfähigkeiten Wettbewerbsvorteile erzielt werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die verschiedene theoretische Ansätze und existierende Studien zum Kompetenz- und Skill Management zusammenführt und auswertet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Grundlagen, die Darstellung von Zielen, eine detaillierte Prozessbeschreibung, die Analyse von Vor- und Nachteilen sowie die Erläuterung technischer Anforderungen an Softwarelösungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Zentrale Begriffe sind Skill Management, Kompetenzmanagement, Wissensmanagement, Qualifikation, Skill-Gap-Analyse, Humankapital und Personalentwicklung.

Was unterscheidet Skill Management von Wissensmanagement laut dem Text?

Während Wissensmanagement primär auf das explizite Wissen und dessen Dokumentation fokussiert, stellt das Skill Management eine Schnittmenge dar, die sich speziell auf das individuelle Können und das implizite Wissen der Mitarbeiter bezieht.

Welche Bedeutung kommt der Skill-Gap-Analyse zu?

Sie ist zentral für den Vergleich zwischen dem Ist-Zustand (vorhandene Skills) und dem Soll-Zustand (geforderte Skills), um gezielte Personalentwicklungsmaßnahmen ableiten zu können.

Warum ist die Mitarbeiterakzeptanz kritisch für das Skill Management?

Ohne Vertrauen und Kooperation der Mitarbeiter ist die korrekte Erfassung ihrer Fähigkeiten nicht möglich, da die Offenlegung von Skills oft als heikel oder mit Machtverlust verbunden wahrgenommen wird.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Skill Management - Zielsetzung und Erfolgsfaktoren
Hochschule
Universität Kassel
Autor
Melanie Funk (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
24
Katalognummer
V195220
ISBN (eBook)
9783656210481
ISBN (Buch)
9783656212256
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Skillmanagement Kompetenzen Skill Management Kompetenzmanagement
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Melanie Funk (Autor:in), 2012, Skill Management - Zielsetzung und Erfolgsfaktoren, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/195220
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