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Weblogs als neues Kommunikationsmedium in der Bildungswissenschaft

Beschreibung, Umsetzung und Reflexion einer eigenen Weblogidee

Titel: Weblogs als neues Kommunikationsmedium in der Bildungswissenschaft

Hausarbeit , 2012 , 17 Seiten , Note: 2

Autor:in: Nora Ulbing (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Neue Medien werden zunehmend ein immer mehr bedeutungsvoller Bestandteil unseres alltäglichen Lebens. „Medienkompetenz gilt nunmehr als vierte Kulturtechnik und Schlüsselkompetenz für das soziale Überleben im 21. Jahrhundert“ (vgl. Bastiaens, Schrader & Deinmann, 2008, S.27).
Das Medium „Computer“ ist in der Berufswelt und in Bildungseinrichtungen zu einem essentiellen Element geworden. Mitunter spielt das Internet eine immer entscheidendere Rolle. Durch die stetig zunehmende Popularität von Web 2.0 Anwendungen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, wird auch das Privatleben unserer Gesellschaft ferner von dem Internet bestimmt (Werner, 2011).
Wie Merkle (2011) erwähnt, können wir aus eigener Erfahrung sagen, dass ohne das Internet und ohne modernen Medieneinsatz heutzutage niemand mehr in der Schule, Universität und vor allem am Arbeitsplatz auskommt. Es wird ein kompetenter Medienumgang vorausgesetzt. Die Zusammenarbeit von Eltern, LehrerInnen und ExpertInnen ist aus diesem Grund sehr wichtig. Laut Signer und Friemel (2011) kann der Umgang mit Chancen und Risiken des Internets mit der Geschwindigkeit der technischen Diffusion nur bedingt Schritt halten. Laut Statistik Austria stieg der Anteil der tragbaren Computer für den Internetzugang von 27 Prozent im Jahr 2005 auf 67 Prozent im Jahr 2010, ebenso erhöhte sich die Nutzung von Handys für den Interneteinstieg von 2005 auf 2010 von 2 auf 21 Prozent (Werner, 2011).
In gleicher Weise stieg die Zeit welche Menschen online verbringen (insbesondere auf Social Network Sites wie Facebook und Plattformen wie YouTube), in den letzten Jahren stetig an. Nach Werner (2011) nutzen vor allem Jugendliche diese Plattformen um mit Freunden rund um die Uhr in Kontakt zu sein. Dabei machen sie oft vertrauliche Informationen und Privates einem großen Personenkreis zugänglich. Den Kindern und Jugendlichen ist dabei nicht klar in welche Risikosituation sie sich dabei begeben. Aufgrund der genannten Fakten ist es unbedingt erforderlich für LehrerInnen, ihren SchülerInnen fachgemäße Internetkompetenz zu vermitteln und ihnen außerdem näher zu bringen wie sie ihre persönliche Daten im Internet am besten schützen. Darüber hinaus sollen die PädagogInnen die SchülerInnen über ihre Rechte, besonders in Bezug auf Web 2.0 Anwendungen im Internet, aufklären.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Weblogs in der Bildungswissenschaft

2.1 Funktionen und Motive von Weblogs in der Bildungswissenschaft

2.2 Instructional Design von Weblogs in der Bildungswissenschaft

3 Der Weblog „Internetkompetenz 2.0 – Datenschutz ist Bildungsaufgabe“

3.1 Wahl der Thematik

3.2 Elemente und Funktionen meines Weblogs

3.3 Instructional Design und Konzept meines Weblogs

4 Reflexion des Weblogs

5 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Einsatz von Weblogs als modernes Kommunikationsmedium im bildungswissenschaftlichen Kontext. Ziel ist es, durch die theoretische Planung und praktische Umsetzung eines eigenen Bildungsweblogs aufzuzeigen, wie Lehrerinnen und Lehrer das Thema Internetkompetenz und Datenschutz im Web 2.0 didaktisch sinnvoll in den Unterricht integrieren können.

  • Grundlagen von Weblogs in der Bildungswissenschaft
  • Anwendung des Instructional Design auf Bildungsblogs
  • Konzeption und technische Umsetzung mit WordPress
  • Reflexion über Nutzbarkeit und Usability im Unterricht
  • Datenschutz und Medienkompetenz als Bildungsauftrag

Auszug aus dem Buch

3.3 Instructional Design und Konzept meines Weblogs

Da laut Mayer (2001, S. 72) durch den Multimedia-Effekt bzw. den Multicodierungs-Effekt verbale und bildliche Informationsrepräsentation gemeinsam den Erwerb neuen Wissens fördern, habe ich bei der Erstellung meines Weblogs großen Sinngehalt auf kognitionspsychologische Kriterien und eine effektive Usability gelegt.

Den psychologischen Perspektiven der fünf Aspekte eines Mediums nach Weidenmann (2001, S. 53) übermittelt das Symbolsystem unter anderem Sprache und Bilder. Außerdem spricht die Sinnesmodalität in meinem Weblog im übertragenen Sinn die Augen der Rezipienten an. Daher kommen die Grafiken nicht nur ihrer Funktion als Eye Catcher nach sondern wecken ferner das Interesse der Rezipienten und sorgen überdies für Abwechslung während des Lesens des Bildungsweblogs. Demnach habe ich Bilder und Grafiken, einschließlich Screenshots, zielgerecht in meinen Weblog eingebunden, als auch themenbezogene Videos verlinkt.

Bei der Umsetzung meines Weblogs sah ich zu, die fünf Verfahrensschritte des Instructional Design (siehe 2.2) bestmöglich zu realisieren. Bevor ich mit der Gestaltung des Weblogs begann habe ich mein geplantes Lehrziel definiert. Der Blog soll in erster Linie als Informationsquelle und Ort zum gemeinsamen Diskutieren dienen. Anschließend habe ich mir über die Lernergebnisse Gedanken gemacht. Die LehrerInnen mögen idealerweise meine Weblogeinträge in ihren Unterricht einbinden und manche Links sogar mit den SchülerInnen gemeinsam bearbeiten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Relevanz von Medienkompetenz in der modernen Gesellschaft und leitet die Notwendigkeit ab, Weblogs als pädagogisches Instrument einzusetzen.

2 Weblogs in der Bildungswissenschaft: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen, Funktionen und Motive von Weblogs sowie die Anwendung des Instructional Design zur Gestaltung von Lernumgebungen.

3 Der Weblog „Internetkompetenz 2.0 – Datenschutz ist Bildungsaufgabe“: Hier wird das konkrete Projekt beschrieben, angefangen bei der Themenwahl bis hin zur technischen Konzeption und den genutzten Elementen des WordPress-Blogs.

4 Reflexion des Weblogs: Dieser Abschnitt reflektiert die Erfahrungen aus der Umsetzung, bewertet das Nutzerfeedback und evaluiert die getroffenen Designentscheidungen sowie die Struktur des Blogs.

5 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick: Das Fazit unterstreicht die Dringlichkeit der Medienpädagogik und gibt einen Ausblick auf die Weiterentwicklung des Weblogs im öffentlichen Raum.

Schlüsselwörter

Weblogs, Bildungswissenschaft, Medienkompetenz, Internetkompetenz, Datenschutz, Web 2.0, Instructional Design, WordPress, Lehrerinnen, Lehrer, Unterricht, E-Learning, Kommunikation, Schulentwicklung, Medienpädagogik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen Planung und praktischen Umsetzung eines eigenen Weblogs, das als Bildungsmedium für Lehrerinnen und Lehrer dient.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf Medienkompetenz, Datenschutz im Web 2.0 und der Nutzung von Weblogs im schulischen Unterricht.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, ein Konzept zu entwickeln, mit dem pädagogische Fachkräfte Internetkompetenz effektiv an Schülerinnen und Schüler vermitteln können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf theoretischen Erläuterungen zum Instructional Design, kombiniert mit einer praxisorientierten Entwicklung und anschließenden Reflexion eines konkreten Bildungsweblogs.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Weblogs, die spezifische Konzeption des Projekts „Internetkompetenz 2.0“ und eine Reflexion über die Usability und Akzeptanz des Blogs.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Weblogs, Bildungswissenschaft, Internetkompetenz, Datenschutz und Instructional Design.

Warum wurde das Thema „Datenschutz“ gewählt?

Die Autorin sieht im kritischen Umgang mit persönlichen Daten im Internet eine notwendige Schlüsselkompetenz, die von Pädagogen aktiv gefördert werden muss.

Welche Rolle spielt WordPress in dieser Arbeit?

WordPress fungiert als Content Management System (CMS), mit dem der Weblog technisch realisiert und strukturiert wurde.

Wie reflektiert die Autorin ihren eigenen Lernprozess?

Die Autorin erkennt an, dass eine reine Kategorisierung von Inhalten unübersichtlich sein kann und passt die Struktur des Blogs während der Umsetzung an, um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen.

Welche Zukunftspläne verfolgt die Autorin für das Projekt?

Nach erfolgreicher Evaluierung im geschützten Studienumfeld plant die Autorin, den Blog in den öffentlichen Raum zu überführen und kontinuierlich zu erweitern.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Weblogs als neues Kommunikationsmedium in der Bildungswissenschaft
Untertitel
Beschreibung, Umsetzung und Reflexion einer eigenen Weblogidee
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften (KSW))
Veranstaltung
Master Bildung und Medien - eEducation
Note
2
Autor
Nora Ulbing (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V194993
ISBN (eBook)
9783656204435
ISBN (Buch)
9783656207542
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Weblog Kommunikationsmedium Instructional Design Datenschutz Internet
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Nora Ulbing (Autor:in), 2012, Weblogs als neues Kommunikationsmedium in der Bildungswissenschaft, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/194993
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  17  Seiten
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