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Bedeutung der Employability bei der Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels

Titel: Bedeutung der Employability bei der Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels

Hausarbeit , 2011 , 31 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Christina Wolz (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

„Es kommt ja nicht nur darauf an, wie alt wir werden,
sondern wie wir alt werden.“
(Ursula Lehr)

‚Alt’ ist nicht gleich ‚alt’. Entscheidend ist nicht das Alter an sich, sondern die Art und Weise wie Menschen altern. Welche Rolle hierbei das Konzept der Employability spielen kann, wird in vorliegender Arbeit dargestellt.
Ausgangspunkt ist der demografische Wandel, der als einer der zentralen „Megatrends“ die Gesellschaft und Wirtschaft nachhaltig beeinflusst. Nach Meinung der Autorin wird häufig bei Maßnahmen zur Bewältigung dieser Trends der Fokus zu sehr auf die vorurteilsbehafteten Begriffe ‚Alter’ bzw. ‚alt’ gelegt. Wie das oben angeführte Zitat zeigt, ist dieser Begriff jedoch differenziert und über den individuellen Alterungsprozess hinweg zu betrachten.
Das Konzept der Employability hat im Rahmen aktueller Trend-Diskussionen neue Po-pularität erlangt, da es viele Ansatzpunkte für einen angemessenen, die Er¬werbsbiografie berücksichtigenden, altersunabhängigen Umgang mit den Megatrends bietet. Darüber hinaus stellt es die Verantwortung des Einzelnen, seine individuelle Employability zu erhalten und auszubauen, stärker in den Vordergrund als es allgemeine Handlungsempfehlungen für einen Umgang mit dem demografischen Wandel tun.
(Auszug aus der Einleitung)

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bedeutung der Employability bei der Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels

2.1. Demografischer Wandel

2.1.1. Ursachen, Fakten und Folgen

2.1.2. Besondere Herausforderungen

2.1.2.1. Herausforderungen für Arbeitgeber

2.1.2.2. Herausforderungen für Arbeitnehmer

2.1.3. Allgemeine Handlungsempfehlungen

2.2. Die Bedeutung von Employability

2.2.1. Abgrenzung Arbeitsfähigkeit versus Beschäftigungsfähigkeit

2.2.1.1. Konzept der Arbeitsfähigkeit (Ilmarinen/Tempel 2002)

2.2.1.2. Definitionen zur Employability

2.2.2. Erwerb, Erhalt und Ausbau von Employability

2.2.2.1. Verantwortlichkeiten für Arbeitgeber

2.2.2.2. Verantwortlichkeiten für Arbeitnehmer

3. Zusammenfassung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Hausarbeit untersucht die Rolle des Employability-Konzepts als zentralen Lösungsansatz zur Bewältigung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen, die durch den demografischen Wandel und weitere Megatrends entstehen.

  • Analyse der Ursachen und Folgen des demografischen Wandels auf Arbeitsmärkte und Unternehmen.
  • Gegenüberstellung der Begriffe Arbeitsfähigkeit und Employability.
  • Untersuchung der spezifischen Verantwortlichkeiten von Arbeitgebern und Arbeitnehmern im Kontext des lebenslangen Lernens.
  • Ableitung von Gestaltungsmöglichkeiten für eine zukunftsfähige Personalentwicklung.

Auszug aus dem Buch

2.1.2 Besondere Herausforderungen

Wie eingangs erwähnt, ist der demografische Wandel einer der zentralen Trends, denen sich Gesellschaft und Wirtschaft stellen muss. Als weitere Megatrends gelten technologischer Fortschritt, Globalisierung, die Entwicklung zur Wissens- und Innovationsgesellschaft, das veränderte Rollenverständnis der Frauen, die zunehmende Individualisierung sowie der Wertewandel. Alle diese Trends beeinflussen sich wechselseitig auf komplexe Weise (vgl. Rump/Biegel 2011, S. 45). Daher werden die mit ihnen einhergehenden besonderen Herausforderungen für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer (vgl. Hardege/Klös 2008, S. 19) im Folgenden gemeinsam betrachtet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung stellt den demografischen Wandel als zentralen Megatrend vor und führt in das Konzept der Employability als Antwort auf die damit verbundenen Herausforderungen ein.

2. Bedeutung der Employability bei der Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels: Dieses Hauptkapitel analysiert zunächst die demografischen Fakten, beleuchtet die Herausforderungen für die Akteure am Arbeitsmarkt und erarbeitet Ansätze zur Employability als zentrales Steuerungsinstrument.

2.1. Demografischer Wandel: Hier werden die Ursachen, wie sinkende Geburtenraten und die Alterung der Bevölkerung, detailliert dargestellt sowie deren Folgen für die Erwerbsbevölkerung diskutiert.

2.1.1. Ursachen, Fakten und Folgen: Dieser Abschnitt erläutert die statistische Entwicklung der deutschen Bevölkerung und die Problematik schrumpfender Erwerbspersonenpotenziale.

2.1.2. Besondere Herausforderungen: Dieses Kapitel verknüpft den demografischen Wandel mit weiteren Megatrends wie Globalisierung und technologischem Fortschritt.

2.1.2.1. Herausforderungen für Arbeitgeber: Es wird erörtert, wie Unternehmen trotz knapper werdender Fachkräfte ihre Innovationskraft erhalten und ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern können.

2.1.2.2. Herausforderungen für Arbeitnehmer: Dieser Teil beleuchtet den Druck auf Arbeitnehmer durch ständige Erreichbarkeit, technologischen Wandel und die Notwendigkeit zur lebenslangen Qualifizierung.

2.1.3. Allgemeine Handlungsempfehlungen: Hier werden strategische Ansätze wie eine ganzheitliche Personalstrategie und das aktive Management von Ressourcen vorgestellt.

2.2. Die Bedeutung von Employability: Es wird aufgezeigt, warum das Konzept der Employability eine ganzheitliche Alternative zu rein alterszentrierten Modellen darstellt.

2.2.1. Abgrenzung Arbeitsfähigkeit versus Beschäftigungsfähigkeit: Dieser Abschnitt dient der terminologischen Schärfung zwischen den beiden Konzepten.

2.2.1.1. Konzept der Arbeitsfähigkeit (Ilmarinen/Tempel 2002): Der ressourcenorientierte Ansatz der Arbeitsfähigkeit zur Bewältigung von Lebensaufgaben wird erläutert.

2.2.1.2. Definitionen zur Employability: Hier werden verschiedene Begriffsbestimmungen, von klassisch bis hin zu modernen, kompetenzbasierten Definitionen, verglichen.

2.2.2. Erwerb, Erhalt und Ausbau von Employability: Dieser Teil beschreibt Employability als aktiven Prozess und lebenslange Anpassungsleistung.

2.2.2.1. Verantwortlichkeiten für Arbeitgeber: Fokus auf die Schaffung eines förderlichen Umfelds und strategischer Personalinstrumente zur Bindung der Mitarbeiter.

2.2.2.2. Verantwortlichkeiten für Arbeitnehmer: Fokus auf die Eigenverantwortung, kontinuierliche Lernbereitschaft und Selbstmarketing.

3. Zusammenfassung und Fazit: Das Fazit fasst die Relevanz von Employability Management zusammen und plädiert für eine kooperative Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Schlüsselwörter

Demografischer Wandel, Employability, Arbeitsfähigkeit, Personalentwicklung, Megatrends, Lebenslanges Lernen, Wissensgesellschaft, Erwerbsbiografie, Personalmanagement, Fachkräftemangel, Arbeitgeberattraktivität, Eigenverantwortung, Innovationsfähigkeit, Unternehmenskultur, Altersmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit thematisiert die Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels durch Unternehmen und Arbeitnehmer, wobei das Konzept der Employability als zentraler Lösungsansatz dient.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind der demografische Wandel, die Entwicklung der Arbeitsfähigkeit, die Verantwortlichkeiten im Personalmanagement sowie Strategien zur Erhaltung der Beschäftigungsfähigkeit über die gesamte Erwerbsbiografie.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch eine gezielte Förderung der Employability eine nachhaltige Personalstrategie gestaltet werden kann, um den Herausforderungen einer alternden Gesellschaft und einer sich wandelnden Wirtschaft zu begegnen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse bestehender Konzepte (wie des Konzepts der Arbeitsfähigkeit nach Ilmarinen/Tempel), um eine ganzheitliche Empfehlung für die Praxis abzuleiten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Ursachen und Folgen des demografischen Wandels, stellt das Konzept der Employability als Instrument vor und diskutiert die jeweiligen Pflichten von Arbeitgebern und Arbeitnehmern.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich geprägt durch Begriffe wie Demografischer Wandel, Employability, Lebenslanges Lernen, Erwerbsbiografie und Personalentwicklung.

Wie unterscheiden sich Arbeitsfähigkeit und Employability laut der Arbeit?

Während die Arbeitsfähigkeit stark auf die Bewältigung von Anforderungen in einem spezifischen Arbeitsumfeld fokussiert, betrachtet die Employability eine breitere Perspektive, die auch die Marktchancen und die gesamte Laufbahn des Individuums umfasst.

Warum ist die Kooperation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer so wichtig?

Da Employability sowohl betriebliche Rahmenbedingungen als auch individuelle Lernbereitschaft erfordert, wird eine Win-Win-Situation nur durch einen kooperativen Ansatz erreicht, bei dem beide Seiten Verantwortung übernehmen.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Bedeutung der Employability bei der Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels
Hochschule
Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Note
1,3
Autor
Christina Wolz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
31
Katalognummer
V194608
ISBN (eBook)
9783656201182
ISBN (Buch)
9783656202332
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Employability Beschäftigungsfähigkeit Personalentwicklung Arbeitsfähigkeit demografischer Wandel demographischer Wandel Ressourcen ressourcenorientiert proaktiv zukunftsorientiert
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christina Wolz (Autor:in), 2011, Bedeutung der Employability bei der Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/194608
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Leseprobe aus  31  Seiten
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