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Offener Unterricht in der Grundschule

Normative Vorgaben und studentische Erwartungen an Unterrichtsmethoden und deren Einsatz im Unterricht unter besonderer Berücksichtigung der Studierenden mit dem Berufsziel Primarstufe.

Titel: Offener Unterricht in der Grundschule

Masterarbeit , 2011 , 107 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Saskia Pfeil (Autor:in)

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Lebenssituation der Schülerinnen und Schüler ist einem ständigen Wechsel unterzogen und erfordert immer wieder aufs Neue eine Anpassung an die veränderte Berufs- und Arbeitswelt sowie die gesamte Umwelt. Auf Grund dessen wird auch in den aktuellen Diskussionen immer häufiger über notwendige innerschulische als auch außerschulische Veränderungen gesprochen - von einer „Öffnung der Schule“. Diese sollen den Schülerinnen und Schülern im täglichen Unterrichtsalltag die Chance bieten, sich durch Mitbestimmungs- und Gestaltungsprozesse besser auf die Lebenswelt vorbereiten zu können. Auch der Aspekt der Heterogenität spielt eine bedeutende Rolle, denn schließlich handelt es sich um individuelle Lernerinnen und Lerner, die auf unterschiedliche Weisen gefordert bzw. gefördert werden müssen. Im Rahmen meines Studiums wurde ich in verschiedenen Praktika immer wieder ansatzweise mit Formen des offenen Unterrichts konfrontiert. Was genau eine offene Unterrichtsgestaltung auszeichnet und ob diese den Vorgaben des Bildungssystems in Rheinland-Pfalz gerecht wird, soll in der folgenden Masterarbeit zum Thema „Offener Unterricht in der Grundschule. Normative Vorgaben und studentische Erwartungen an Unterrichtsmethoden und deren Einsatz im Unterricht unter besonderer Berücksichtigung der Studierenden mit dem Berufsziel Primarstufe.“ dargelegt und näher erläutert werden. Wenn ständig auf mehr Selbstständigkeit und Individualität im Unterricht gepocht wird, muss in diesem Zusammenhang geklärt werden, was angehende Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer über die Konzepte offenen Unterrichts wissen und was sie von deren Einsatz halten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Forschungsablauf

2.1 Problembenennung und Operationalisierung

2.2 Empirische Forschungsmethoden

2.3 Fragebogen und Durchführung

2.4 Datenanalyse und Auswertung

3 Bildungssystem und Primarstufe in Rheinland-Pfalz

3.1 Strukturell-normativer Rahmen

3.2 Inhaltlich-pädagogischer Rahmen

3.3 Primarstufe in Rheinland-Pfalz

4 Konzepte offenen Unterrichts

4.1 Begründungsaspekte und Lehrerrolle

4.2 Wahldifferenzierter Unterricht

4.3 Tages- und Wochenplanarbeit

4.4 Projektarbeit

5 Studierendenbefragung

5.1 Problembenennung und Operationalisierung

5.2 Hypothesen / Arbeitsthesen

5.3 Auswahl und Anwendung der Forschungsmethode

5.4 Stichproben- und Ergebnisdarstellung

6 Schluss

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das theoretische Wissen und die Einstellungen von Studierenden der Universität Koblenz-Landau zu offenen Unterrichtsformen. Im Fokus steht dabei der Vergleich zwischen den Anforderungen des Bildungssystems in Rheinland-Pfalz und den persönlichen Erwartungen bzw. Erfahrungen angehender Lehrkräfte hinsichtlich der Unterrichtsgestaltung in der Primarstufe.

  • Grundlagen der empirischen Sozialforschung und methodisches Vorgehen bei Befragungen.
  • Strukturelle und pädagogische Rahmenbedingungen des Bildungssystems in Rheinland-Pfalz.
  • Theoretische Konzeptionen offenen Unterrichts, einschließlich Wochenplanarbeit und Projektarbeit.
  • Empirische Analyse studentischer Einstellungen zu Unterrichtsmethoden und deren Lerneffekten.

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Die Lebenssituation der Schülerinnen und Schüler ist einem ständigen Wechsel unterzogen und erfordert immer wieder aufs Neue eine Anpassung an die veränderte Berufs- und Arbeitswelt sowie die gesamte Umwelt. Auf Grund dessen wird auch in den aktuellen Diskussionen immer häufiger über notwendige innerschulische als auch außerschulische Veränderungen gesprochen - von einer „Öffnung der Schule“. Diese sollen den Schülerinnen und Schülern im täglichen Unterrichtsalltag die Chance bieten, sich durch Mitbestimmungs- und Gestaltungsprozesse besser auf die Lebenswelt vorbereiten zu können. Auch der Aspekt der Heterogenität spielt eine bedeutende Rolle, denn schließlich handelt es sich um individuelle Lernerinnen und Lerner, die auf unterschiedliche Weisen gefordert bzw. gefördert werden müssen.

Im Rahmen meines Studiums wurde ich in verschiedenen Praktika immer wieder ansatzweise mit Formen des offenen Unterrichts konfrontiert. Was genau eine offene Unterrichtsgestaltung auszeichnet und ob diese den Vorgaben des Bildungssystems in Rheinland-Pfalz gerecht wird, soll in der folgenden Masterarbeit zum Thema „Offener Unterricht in der Grundschule. Normative Vorgaben und studentische Erwartungen an Unterrichtsmethoden und deren Einsatz im Unterricht unter besonderer Berücksichtigung der Studierenden mit dem Berufsziel Primarstufe.“ dargelegt und näher erläutert werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung skizziert die Relevanz der Öffnung von Schule angesichts sich wandelnder gesellschaftlicher Anforderungen und führt in das Forschungsinteresse hinsichtlich des offenen Unterrichts in der Primarstufe ein.

2 Forschungsablauf: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen der empirischen Sozialforschung und beschreibt das methodische Vorgehen, von der Operationalisierung bis hin zur Datenauswertung.

3 Bildungssystem und Primarstufe in Rheinland-Pfalz: Hier werden die normativen und inhaltlich-pädagogischen Rahmenbedingungen des rheinland-pfälzischen Bildungssystems, insbesondere der Grundschule, dargestellt.

4 Konzepte offenen Unterrichts: Dieses Kapitel definiert den Begriff des offenen Unterrichts und stellt zentrale Teilkonzepte wie den wahldifferenzierten Unterricht, die Tages- und Wochenplanarbeit sowie die Projektarbeit theoretisch vor.

5 Studierendenbefragung: Im empirischen Teil wird das methodische Design der Umfrage unter Studierenden beschrieben, Hypothesen aufgestellt und die Ergebnisse der Befragung detailliert präsentiert und analysiert.

6 Schluss: Das Schlusskapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen und reflektiert den Stellenwert offener Unterrichtskonzepte im Vergleich zu traditionellen, lehrerzentrierten Methoden.

Schlüsselwörter

Offener Unterricht, Grundschule, Primarstufe, empirische Sozialforschung, Bildungsstandards, Wochenplanarbeit, Projektarbeit, Lehrerrolle, Heterogenität, Schulentwicklung, Studierendenbefragung, Unterrichtsmethoden, Rheinland-Pfalz, Lerneffekt, Unterrichtsqualität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen normativen Vorgaben für offenen Unterricht in der Grundschule und den Einstellungen sowie dem Wissen angehender Lehrkräfte dazu.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die empirische Sozialforschung, das Bildungssystem in Rheinland-Pfalz, verschiedene Konzepte offenen Unterrichts und die Analyse von Studierendendaten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist herauszufinden, welches Wissen angehende Grundschullehrkräfte über offene Unterrichtskonzepte besitzen und wie sie deren Einsatz sowie Lerneffekte einschätzen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine empirische Online-Befragung unter Lehramtsstudierenden der Universität Koblenz-Landau unter Verwendung eines standardisierten Fragebogens durchgeführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Grundlagen des Bildungssystems und offener Unterrichtsformen erläutert, gefolgt von der Durchführung und Auswertung der Studierendenbefragung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Offener Unterricht, Primarstufe, Wochenplanarbeit, Bildungsstandards und empirische Sozialforschung.

Welche Rolle spielt die Lehrerpersönlichkeit bei offenen Unterrichtskonzepten?

Der Autor betont, dass die Lehrperson in offenen Phasen eine beratende, beobachtende und begleitende Rolle einnimmt, um das selbstgesteuerte Lernen zu ermöglichen.

Warum ist das Thema gerade für die Primarstufe in Rheinland-Pfalz relevant?

Aufgrund der Heterogenität in Grundschulklassen und der Anforderungen an individuelle Förderung ist die Auseinandersetzung mit offenen Unterrichtsformen für die Praxis in Rheinland-Pfalz zentral.

Welche Ergebnisse liefert die Befragung zu den Lerneffekten?

Die Befragung deutet darauf hin, dass Studierende dem Frontalunterricht trotz des theoretischen Fokus auf offene Methoden weiterhin eine hohe Wirksamkeit hinsichtlich der Nachhaltigkeit des Lernens zuschreiben.

Ende der Leseprobe aus 107 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Offener Unterricht in der Grundschule
Untertitel
Normative Vorgaben und studentische Erwartungen an Unterrichtsmethoden und deren Einsatz im Unterricht unter besonderer Berücksichtigung der Studierenden mit dem Berufsziel Primarstufe.
Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1,0
Autor
Saskia Pfeil (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
107
Katalognummer
V191809
ISBN (eBook)
9783656167815
ISBN (Buch)
9783656168270
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Offener Unterricht Grundschule Grundschulbildung Grundschulpädagogik Masterarbeit Umfrage
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Saskia Pfeil (Autor:in), 2011, Offener Unterricht in der Grundschule, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/191809
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Leseprobe aus  107  Seiten
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