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Kinderlos? Nein, danke!

Adoption – eine unendliche Herausforderung

Title: Kinderlos? Nein, danke!

Term Paper , 2011 , 14 Pages , Grade: 1

Autor:in: Aleksandra Szymczyk (Author)

Sociology - Relationships and Family

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Summary Excerpt Details

Die Geburtenausfälle durch den zweiten Weltkrieg, der Geburtenrückgang nach der Einführung der Antibabypille und das Älterwerden der geburtenstarken Jahrgänge veränderte unsere Gesellschaft gravierend. Die Statistiken belegen es und der demographische Verlauf macht die Entwicklung in den letzten Jahren deutlich. Besonders der steigende Kindermangel wird prägend sein für den zukünftigen gesellschaftlichen Verlauf. Durch die unfreiwillige Kinderlosigkeit vieler Paare steigt die Anzahl von Adoptionswilligen, durch den steigenden Kindermangel steht denen aber nur eine begrenzte Zahl von zur Adoption vorgemerkten Kindern gegenüber.
Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über den Weg einer Adoption in der Bundesrepublik Deutschland geben. Nach einem kurzen Einblick in die Geschichte der Adoption, sollen einzelne Begriffe, die in Zusammenhang mit der Adoption stehen, eingeordnet werden, bevor der eigentliche Weg der Adoptionsvermittlung anhand der . . . beschrieben wird.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historische Entwicklung

3. Die Annahme als Kind

3.1. Was bedeutet Adoption?

3.2. Adoption – Warum Paare ein Kind adoptieren wollen

4. Formen der Adoption

4.1. Starke und schwache Adoptionen

4.2. Inkognito-Adoption, halboffene und offene Adoption

5. Voraussetzungen und Rechtliche Grundlagen für eine Adoption

5.1. Voraussetzungen für Adoptionsbewerber

5.2. Adoptionsvermittlungsstellen

5.3. Ein Überblick über die rechtlichen Grundlagen

6. Bewerberauswahl und Vermittlungsprozess

6.1. Die ersten Schritte für die Bewerber

6.2. Die richtigen Adoptiveltern für das Kind

7. Schlussworte

8. Bibliographie

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit gibt einen umfassenden Überblick über den Adoptionsprozess in der Bundesrepublik Deutschland, beleuchtet die historische Entwicklung sowie die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen und verdeutlicht den Wandel der Adoptionspraxis hin zu einer kindzentrierten Perspektive.

  • Historische Entwicklung des Rechtsinstituts der Adoption
  • Definitionen und Formen der Adoption (Volladoption vs. Teiladoption)
  • Rechtliche Grundlagen und das Adoptionsvermittlungsgesetz (AdVermiG)
  • Aufgaben und Struktur von Adoptionsvermittlungsstellen
  • Bewerberauswahl und der Prozess der Eignungsprüfung
  • Bedeutung von offener vs. inkognito Adoption

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Die Geburtenausfälle durch den zweiten Weltkrieg, der Geburtenrückgang nach der Einführung der Antibabypille und das Älterwerden der geburtenstarken Jahrgänge veränderte unsere Gesellschaft gravierend. Die Statistiken belegen es und der demographische Verlauf macht die Entwicklung in den letzten Jahren deutlich. Besonders der steigende Kindermangel wird prägend sein für den zukünftigen gesellschaftlichen Verlauf. Durch die unfreiwillige Kinderlosigkeit vieler Paare steigt die Anzahl von Adoptionswilligen, durch den steigenden Kindermangel steht denen aber nur eine begrenzte Zahl von zur Adoption vorgemerkten Kindern gegenüber.

Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über den Weg einer Adoption in der Bundesrepublik Deutschland geben. Nach einem kurzen Einblick in die Geschichte der Adoption, sollen einzelne Begriffe, die in Zusammenhang mit der Adoption stehen, eingeordnet werden, bevor der eigentliche Weg der Adoptionsvermittlung anhand der . . . beschrieben wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung skizziert den demografischen Kontext, der zu einem gestiegenen Bedarf an Adoptionen bei gleichzeitigem Mangel an zur Adoption freigegebenen Kindern führt.

2. Historische Entwicklung: Dieses Kapitel zeichnet den Weg der Adoption von der römischen Antike über das Mittelalter bis zur Adoptionsreform von 1977 nach, wobei der Fokus auf dem Wandel der Interessen von den Annehmenden hin zum Kindeswohl liegt.

3. Die Annahme als Kind: Es wird definiert, was eine Adoption rechtlich und psychologisch bedeutet und welche individuellen Motive Paare zur Adoption bewegen.

4. Formen der Adoption: Hier erfolgt eine Differenzierung zwischen starken und schwachen Adoptionen sowie zwischen Inkognito-, halboffenen und offenen Adoptionsmodellen.

5. Voraussetzungen und Rechtliche Grundlagen für eine Adoption: Dieses Kapitel erläutert die gesetzlichen Anforderungen an Bewerber, die Rolle der Vermittlungsstellen und das Haager Adoptionsübereinkommen.

6. Bewerberauswahl und Vermittlungsprozess: Es beschreibt das konkrete Verfahren, angefangen bei den ersten Schritten der Bewerber bis hin zur Eignungsbeurteilung und der Suche nach passenden Eltern für das Kind.

7. Schlussworte: Das Fazit fasst die Bürokratie und die emotionalen Hürden einer Adoption zusammen und weist auf den notwendigen Wandel hin zu mehr Beratung und Begleitung hin.

8. Bibliographie: Auflistung der verwendeten Fachliteratur.

Schlüsselwörter

Adoption, Kindeswohl, Adoptionsvermittlung, Adoptionsvermittlungsgesetz, Haager Adoptionsübereinkommen, Eignungsprüfung, offene Adoption, Inkognito-Adoption, Volladoption, Sozialdienst katholischer Frauen, Familienrecht, Eltern-Kind-Verhältnis, Kindermangel, Bewerberauswahl, Adoptionsbewerber.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet einen strukturierten Überblick über das Adoptionswesen in Deutschland, von den rechtlichen Rahmenbedingungen bis hin zum praktischen Vermittlungsablauf.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernpunkten zählen die historische Einordnung, die verschiedenen Adoptionsformen sowie der formelle Prozess der Adoptionsvermittlung durch staatliche und freie Träger.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, interessierten Lesern ein Verständnis für den Weg einer Adoption und die Bedeutung des Kindeswohls im deutschen Rechtssystem zu vermitteln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse, um Begriffe zu definieren und den historischen sowie rechtlichen Rahmen aufzuarbeiten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Adoption, die verschiedenen Formen (stark/schwach, offen/inkognito), die rechtlichen Voraussetzungen und den konkreten Vermittlungsprozess.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Kindeswohl, Adoptionsvermittlungsgesetz, Eignungsprüfung und offene Adoption geprägt.

Welche Bedeutung hat das Haager Adoptionsübereinkommen?

Es dient dem Schutz von Kindern bei grenzüberschreitenden Adoptionen und zielt darauf ab, den internationalen Kinderhandel zu unterbinden.

Warum ist das "Matching" laut Text heute weniger starr als früher?

Der Fokus hat sich vom bloßen Ähneln der Adoptiveltern an das Kind (matching) hin zur Beantwortung der Bedürfnisse des Kindes im Mittelpunkt des Vermittlungsprozesses verschoben.

Welche Rolle spielt der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF)?

Als anerkannter freier Träger übernimmt der SkF wichtige Aufgaben in der Beratung und Vermittlung von Adoptionen innerhalb der katholischen Trägerschaft.

Warum ist eine offene Adoption für Kinder vorteilhaft?

Sie kann die Identitätsentwicklung fördern, indem sie Adoptierten hilft, Fragen zu ihrer Herkunft offener anzusprechen und Kontakt zu leiblichen Verwandten zu halten.

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Details

Title
Kinderlos? Nein, danke!
Subtitle
Adoption – eine unendliche Herausforderung
College
Catholic University of Applied Sciences Freiburg
Grade
1
Author
Aleksandra Szymczyk (Author)
Publication Year
2011
Pages
14
Catalog Number
V187752
ISBN (Book)
9783656113157
ISBN (eBook)
9783656113843
Language
German
Tags
Adoption Kinderlos
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Aleksandra Szymczyk (Author), 2011, Kinderlos? Nein, danke!, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/187752
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