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Schönheit und soziale Ordnung

Titel: Schönheit und soziale Ordnung

Hausarbeit , 2011 , 17 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anne Andraschko (Autor:in)

Soziologie - Beziehungen und Familie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Märchen Schneewittchen fällt die Antwort unmissverständlich aus. Doch welcher Spiegel sagt
uns in der Wirklichkeit, welcher Mensch schön ist? Wo setzen wir den Maßstab für die Schönheit
des Menschen an? Dass diese Fragen aufkommen ist natürlich, da Schönheit allgegenwärtig in unserer
Gesellschaft ist. Beschäftigt man sich mit dem Thema Schönheit darf man heutzutage nicht
mehr nur die weibliche Komponente beachten, sondern auch Männer müssen betrachtet werden.
Wir haben uns mit dem Thema Schönheit und Soziale Ordnung beschäftigt und beginnen wollen
wir mit der historischen Entwicklung des Schönheitsverständnisses und dem damit verbundenen
Mythos des schönen Geschlechts. Weiter geht es dann mit Schönheit und deren Auswirkungen, der
Unterteilung der Attraktivität in verschiedene Dimensionen und einem Ausblick, der aufzeigen soll,
was uns im Bezug auf Schönheitsideale und Schönheitsdruck noch zu erwarten hat.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das schöne Geschlecht

2.1 soziale Kategorie

2.2 historische Entwicklung

2.3 Entwicklung des Schönheitsverständnis in der Literatur

3.Schönheitsmythos

3.1 Männer

3.2 Frauen

4. Schönheitshandeln

5. Schönheit und ihre Auswirkungen

5.1 Schönheit- ein Definitionsversuch

5.2 Drei Dimensionen von Attraktivität nach Cornelia Koppetsch

5.2.1 Charisma

5.2.2 körperliche Schönheit

5.2.3 Authentizität

5.3 Gesellschaftliche Wirkung von Schönheit

5.3.1 Verschiedene Erklärungsansätze

5.3.1.1 Sozialpsychologischer Ansatz

5.3.1.2 Soziologische Ansätze

5.3.2 Schönheit und Identität

5.3.3 Schönheit und sozialer Status/ Macht

5.3.4 Schönheit und Rollenkompetenz

6. Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die soziologische Bedeutung von Schönheit und Attraktivität in der modernen Gesellschaft und geht der Forschungsfrage nach, wie Schönheit als soziale Kategorie konstruiert wird und welche Auswirkungen sie auf soziale Positionierung, Identitätsbildung und Machtverhältnisse ausübt.

  • Historische Entwicklung von Schönheitsidealen und Geschlechterrollen.
  • Die Transformation des Schönheitsmythos bei Männern und Frauen.
  • Schönheitshandeln als Medium der Identitätsinszenierung und Kommunikation.
  • Soziale Auswirkungen von Schönheit (Status, Macht, berufliche Kompetenz).
  • Das Spannungsfeld zwischen individueller Selbstbestimmung und gesellschaftlichem Anpassungsdruck.

Auszug aus dem Buch

3.1 Männer

Betrachtet man nun Männer so sieht Jörg Nimmergut 1981 den Mann nicht als erotische Wirtschaftswerbung. Heutzutage stimmt dies nicht mehr. Werbung produziert neue Leitbilder und spiegelt Trends wider, da nun auch Männer auf ihre Schönheit achten nehmen sie einen beachtlichen Teil der Werbung ein. Sie beginnen damit an der Konsumkultur Schönheit teilzunehmen, wenn auch in einem geringeren Ausmaß als Frauen. „Männer fallen zusehends in die Klauen der Schönheitsindustrie, wenngleich Peelings und Antifaltencremes für Männer nicht darüber hinwegtäuschen sollten, dass für männliche und weibliche Schönheitsideale noch immer eine strikte Geschlechterdifferenzierung gilt.“12 Schon Naomi Wolf prophezeite 1990 dass Männer als nächstes dran sind und den gleichen Halbwahrheiten ausgesetzt sind wie Frauen und schon 10 Jahre später haben Männer ihren eigenen Schönheitsmythos. Symbole des Schönheitsmythos des Mannes sind Muskeln, Potenz & Kraft somit definiert sich Männlichkeit über Leistung, Macht & Geld und die Werbung propagiert stählernen Männerkörper als Ideal.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Allgegenwärtigkeit von Schönheit in der Gesellschaft ein und umreißt die Untersuchung von Schönheitsidealen jenseits der rein weiblichen Komponente.

2. Das schöne Geschlecht: Dieses Kapitel behandelt die historische und soziale Konstruktion von Geschlecht und analysiert, wie sich das Schönheitsverständnis im Zeitverlauf gewandelt hat.

3.Schönheitsmythos: Hier wird der Schönheitsmythos für Männer und Frauen differenziert betrachtet und aufgezeigt, wie er sich auf die jeweilige Geschlechterrolle auswirkt.

4. Schönheitshandeln: Das Kapitel definiert Schönheitshandeln als ein Medium der Kommunikation und Inszenierung, das zur Identitätsbildung und sozialen Differenzierung dient.

5. Schönheit und ihre Auswirkungen: Der Hauptteil analysiert die Definition von Schönheit, die Dimensionen von Attraktivität sowie die gesellschaftliche Wirkung auf Status, Macht und Rollenkompetenz.

6. Ausblick: Der Ausblick reflektiert kritisch die Frage nach der Selbstbestimmtheit bei Schönheitsmaßnahmen und dem zunehmenden Druck durch medial vermittelte Ideale.

Schlüsselwörter

Schönheit, Attraktivität, Geschlecht, Identität, Schönheitshandeln, Schönheitsmythos, Soziale Ordnung, Körpersoziologie, Macht, Status, Rollenkompetenz, Konsumkultur, Körperdarstellung, Normalisierung, Individuum.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die soziologische Rolle von Schönheit und wie diese als soziales Konstrukt unsere Gesellschaft sowie die Identität des Einzelnen beeinflusst.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten gehören der Schönheitsmythos bei Männern und Frauen, Schönheitshandeln, die Auswirkungen von Schönheit auf den sozialen Status und die Machtverhältnisse in der Arbeitswelt.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Funktionen und Mechanismen von Schönheit in der modernen Gesellschaft zu durchleuchten und aufzuzeigen, wie diese das Individuum in seinem täglichen Handeln prägen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse soziologischer Konzepte sowie der Auswertung von Studien und fachspezifischer Literatur zur Körpersoziologie.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Dimensionen von Attraktivität nach Cornelia Koppetsch, die gesellschaftliche Wirkung von Schönheit sowie die verschiedenen soziologischen Erklärungsansätze (z.B. Halo-Effekt) detailliert erörtert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Schönheit, Identität, Schönheitshandeln, soziale Ordnung, Macht und Status.

Wie unterscheidet sich der Schönheitsdruck zwischen Männern und Frauen laut Text?

Während bei Männern der Druck verstärkt auf Leistung, Potenz und körperliche Fitness in einem ökonomischen Kontext zielt, ist Schönheit bei Frauen traditionell stärker mit körperlicher Attraktivität, Liebe und Anerkennung verknüpft.

Welche Bedeutung hat Schönheit für die moderne Arbeitswelt?

Schönheit fungiert als Faktor für berufliches Prestige und sozialen Erfolg. Da berufliche Rollen immer stärker personalisiert werden, dient eine attraktive Erscheinung zur Stabilisierung der Rolle und zur Freiheit von Verhaltenszwängen.

Warum wird im Text von der "Inszenierung" der eigenen Person gesprochen?

Weil Schönheitshandeln – wie etwa durch Kosmetik oder Kleidung – ein aktiver Prozess ist, um die eigene Außenwirkung zu steuern, Aufmerksamkeit zu erlangen und die Identität in einer komplexen Umwelt zu sichern.

Ist Schönheit in der heutigen Gesellschaft noch selbstbestimmt?

Der Text kommt zu dem Schluss, dass es schwierig ist, Schönheitshandeln vollständig von gesellschaftlichen Normen zu lösen, da diese oft unbewusst verinnerlicht werden und als individuell gewählt erscheinen.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Schönheit und soziale Ordnung
Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,3
Autor
Anne Andraschko (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
17
Katalognummer
V184303
ISBN (eBook)
9783656089858
ISBN (Buch)
9783656090069
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schönheit soziale Ordnung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anne Andraschko (Autor:in), 2011, Schönheit und soziale Ordnung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/184303
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Leseprobe aus  17  Seiten
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