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Servicequalität Deutschland und die Erlangung des Qualitätssiegels Stufe I in einem touristischen Betrieb

Titel: Servicequalität Deutschland und die Erlangung des Qualitätssiegels Stufe I in einem touristischen Betrieb

Studienarbeit , 2011 , 32 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Sabrina Müller (Autor:in)

Tourismus - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
1. Einleitung
2. Qualitätsmanagement
2.1 Was ist Qualität?
2.2 Qualität als Managementaufgabe
3. Die Kooperationsgemeinschaft ServiceQualität Deutschland
4. ServiceQualität Deutschland Stufe 1
4.1 Serviceketten – Analyse der Prozesse im Unternehmen aus
Kundensicht
4.2 Reduzierung von Servicelücken durch Qualitätsbausteine
4.3 Beschwerdemanagement - Wie nutzen wir Kundenbeschwerden für
Qualitätsverbesserungen?
4.4 Der Maßnahmenplan und das Team- und Qualitätsversprechen
5. Fazit
6. Anhang
7. Quellenverzeichnis

EINLEITUNG

„Wir haben zu viel von ähnlichen Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen mit einer ähnlichen Ausbildung, die ähnliche Arbeiten durchführen. Sie haben ähnliche Ideen und produzieren ähnliche Dinge, zu ähnlichen Preisen, in ähnlicher Qualität. Wenn du dazu gehörst, wirst du es künftig schwer haben.“
Karl Pilsl
Österreichischer Wirtschaftsjournalist
1. Einleitung

Die Tourismusbranche ist stark Nachfrageabhängig. Erkennbar ist ein Trend zu immer häufigeren und immer kürzeren Urlaubsreisen. Gäste werden immer reise-erfahrener, anspruchsvoller und spezieller, bevorzugen komplexe Angebote und achten verstärkt auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Gegenzug dazu herrscht ein Angebotsüberhang, steigender Wettbewerbsdruck und eine zunehmende Austauschbarkeit von Hotelprodukten. Das führt zu erhöhten Anforderungen an die Hoteliers. „Kundengerechte Dienstleistungen anzubieten und eine ‚Kultur des Dienens‘ zu entwickeln wird insbesondere für kundenkontaktintensive Unternehmen wie die Hotellerie, immer mehr zur Überlebensfrage.“ Hauptaufgabe ist die effizientere Vermarktung des vorhandenen Potentials sowie die kontinuierliche Erhöhung der Angebotsqualität, denn sie wird immer mehr zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Nur mit qualitativ hochwertigem Service und deutlicher Kundenorientierung kann man sich gegenüber anderen touristischen Zielen dauerhaft behaupten: „Zufriedene Gäste sind der Schlüssel zum Erfolg! Daher ist es besonders wichtig, das Qualitätsbewusstsein der touristischen Leistungsträger ständig weiter zu entwickeln.“ Im Dienstleistungsbereich, vor allem im Tourismus, wird seit jeher jeher viel mit Klassifizierungen und Qualitätssiegeln gearbeitet...

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Qualitätsmanagement

2.1 Was ist Qualität?

2.2 Qualität als Managementaufgabe

3. Die Kooperationsgemeinschaft ServiceQualität Deutschland

4. ServiceQualität Deutschland Stufe 1

4.1 Serviceketten – Analyse der Prozesse im Unternehmen aus Kundensicht

4.2 Reduzierung von Servicelücken durch Qualitätsbausteine

4.3 Beschwerdemanagement - Wie nutzen wir Kundenbeschwerden für Qualitätsverbesserungen?

4.4 Der Maßnahmenplan und das Team- und Qualitätsversprechen

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Implementierung des Qualitätssiegels „ServiceQualität Deutschland Stufe I“ in touristischen Betrieben, um die Servicequalität systematisch zu steigern und eine kundenorientierte Unternehmenskultur zu etablieren. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie durch die Analyse von Serviceketten, die Beseitigung von Qualitätslücken und ein aktives Beschwerdemanagement die Kundenzufriedenheit nachhaltig gesichert und Wettbewerbsvorteile erzielt werden können.

  • Grundlagen des Qualitätsmanagements in der Hotellerie
  • Strukturen und Ziele der Initiative ServiceQualität Deutschland
  • Analyse und Optimierung von Serviceprozessen mittels Serviceketten
  • Identifikation und Vermeidung von Servicelücken anhand des GAP-Modells
  • Professionelles Beschwerdemanagement als Instrument der Qualitätsentwicklung

Auszug aus dem Buch

4.2 Reduzierung von Servicelücken durch Qualitätsbausteine

Bei den Serviceketten traten vor allem zwei Personengruppen in den Vordergrund: die Kunden, die Servicequalität erleben und die Mitarbeiter, die sie tragen. Ursachen von Fehlern im direkten Kundenkontakt liegen häufig bei Prozessen „hinter der Bühne“ u.a. fehlendem oder mangelndem Informationsfluss, nicht eindeutig geregelten Zuständigkeiten. Das GAP-Modell der Dienstleistungsqualität dokumentiert Ursachen für mangelnde Servicequalität anhand von Qualitätslücken („Gaps“) d.h. möglichen Ursachenbereichen, die zur Unzufriedenheit beim Kunden mit dem erlebten Service führen können. Qualitätsmanagement ist darauf gerichtet, diese Lücken zu erkennen, zu schließen und künftig zu vermeiden, was durch das Instrument Qualitätsbausteine von ServiceQualität Deutschland möglich ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die zunehmende Bedeutung von Servicequalität in der Tourismusbranche angesichts eines wachsenden Wettbewerbsdrucks und steigender Gästeansprüche.

2. Qualitätsmanagement: Definiert den Qualitätsbegriff und erläutert, warum Qualität in Dienstleistungsunternehmen eine strategische Managementaufgabe darstellt.

3. Die Kooperationsgemeinschaft ServiceQualität Deutschland: Stellt die Initiative als dreistufiges Qualitätsmanagementsystem vor, das bundesweit einheitliche Standards im Tourismus etablieren soll.

4. ServiceQualität Deutschland Stufe 1: Erläutert die praktischen Werkzeuge der ersten Stufe, darunter Serviceketten, das GAP-Modell zur Lückenanalyse und die Grundsätze des Beschwerdemanagements.

5. Fazit: Fasst zusammen, dass die Zertifizierung als Einstieg in ein umfassendes Qualitätsmanagement dient, welches durch die Einbindung der Mitarbeiter und einen Fokus auf Kundenbedürfnisse den Geschäftserfolg nachhaltig fördert.

Schlüsselwörter

Servicequalität, Qualitätsmanagement, Tourismus, Hotellerie, Servicekette, Kundenzufriedenheit, GAP-Modell, Beschwerdemanagement, Qualitätsbausteine, Prozessoptimierung, Kundenorientierung, Qualitätssiegel, Dienstleistung, Mitarbeiterzufriedenheit, Qualitätsstandard

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Einführung und Umsetzung des Qualitätssiegels „ServiceQualität Deutschland Stufe I“ und zeigt auf, wie touristische Betriebe durch strukturierte Managementmethoden ihre Servicequalität verbessern können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen von Qualität im Tourismus, das GAP-Modell zur Identifikation von Servicemängeln, die Arbeit mit Serviceketten sowie ein professionelles Beschwerdemanagement.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Hotelbetrieben einen Orientierungsrahmen zu geben, um durch ein qualitätsorientiertes Dienstleistungskonzept Gäste langfristig zu binden und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit nutzt Literaturanalysen zu Qualitätsmodellen sowie die praxisnahe Erläuterung der Instrumente von „ServiceQualität Deutschland“, ergänzt um betriebsspezifische Anwendungsbeispiele und Leitfäden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Einführung des Qualitätsmanagements, die Erläuterung der Initiative, die detaillierte Analyse der Serviceinstrumente (GAP-Modell, Serviceketten) und die Schritte zur Erstellung eines Maßnahmenplans.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Neben der Servicequalität sind dies vor allem das Beschwerdemanagement, das GAP-Modell und die Prozessanalyse aus Kundensicht.

Warum ist das GAP-Modell für touristische Betriebe besonders relevant?

Es dient dazu, die Ursachen für Servicefehler – etwa Diskrepanzen zwischen Kundenerwartung und Leistung – systematisch zu identifizieren, um diese gezielt durch Qualitätsbausteine schließen zu können.

Welche Rolle spielt das Beschwerdemanagement in diesem Konzept?

Beschwerden werden nicht als Ärgernis, sondern als Chance zur Verbesserung begriffen, wobei der aktive und professionelle Umgang mit Kundenrückmeldungen maßgeblich zur Qualitätssicherung und Kundenbindung beiträgt.

Was unterscheidet „Q-Betriebe“ von nicht zertifizierten Mitbewerbern?

„Q-Betriebe“ zeichnen sich durch ein höheres Maß an Systematik in der Dienstleistungserbringung, motiviertere Mitarbeiter und eine explizite Ausrichtung aller Betriebsabläufe auf den Nutzen des Gastes aus.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Servicequalität Deutschland und die Erlangung des Qualitätssiegels Stufe I in einem touristischen Betrieb
Hochschule
Fachhochschule Erfurt
Note
1,3
Autor
Sabrina Müller (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
32
Katalognummer
V184037
ISBN (Buch)
9783656086741
ISBN (eBook)
9783656086901
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Servicequalität Kundenorientierung Kundenbeziehungsmanagement CRM Kundenbindung Servicemarketing Qualitätsmanagement Beschwerdemanagement Hotellerie Reisebüro Reiseveranstalter Dienstleistungsqualität
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sabrina Müller (Autor:in), 2011, Servicequalität Deutschland und die Erlangung des Qualitätssiegels Stufe I in einem touristischen Betrieb, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/184037
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  32  Seiten
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