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Erlebnispädagogik im schulischen Kontext mit Schwerpunkt „Kommunikation“

Titel: Erlebnispädagogik im schulischen Kontext mit Schwerpunkt „Kommunikation“

Seminararbeit , 2011 , 53 Seiten

Autor:in: BEd. Christian Tröls (Autor:in)

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Zunächst wird der Lehrplan der PTS (Polytechnischen Schule - 9.Schulstufe) beleuchtet, denn gerade dieser verweist an vielen Stellen auf die Wichtigkeit des Kommunikationstrainings – Erlebnispädagogik kann diese Ansprüche wesentlich unterstützen.
Kommunikation als ein menschliches (Grund)bedürfnis ermöglicht auch die Vermittlung von Werten im Unterricht.
Speziell Lehrern und Lehrerinnen sollte bewusst sein, dass Kommunikation nicht nur verbal geschieht, sondern zum Großteil auch nonverbal – darauf wird im Kapitel „Grundlagen der Kommunikation“ eingegangen.
In der heutigen Zeit darf auch das Schlagwort „ e-Communication“ nicht fehlen, da es gerade jetzt ein wichtiges und interessantes Thema für Pädagogen und Pädagoginnen ist.
Abschließend wird versucht, erlebnispädagogische Übungen, in Abstimmung auf die Klassensituation, in den schulischen Alltag einzubinden und die Vielfältigkeit der Kommunikation für die SchülerInnen erlebbar zu machen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1 Einleitung

2 Lehrplan und Kommunikation

3 Grundzüge der Kommunikation

3.1 Was ist Kommunikation

3.1.1 Kommunikation als Grundbedürfnis

3.1.2 Kritik an der Maslowschen Theorie

3.2 Kommunikation als Teil des Werteverständnisses

4 Grundlagen der Kommunikation

4.1 Verbale Kommunikation

4.1.1 Die Stimme als Ausdrucksmittel

4.1.2 Inhalt einer Nachricht

4.2 Nonverbale Kommunikation

4.2.1 Mimik

4.2.2 Augensprache und Blickkontakt

4.2.3 Körperhaltung und Ausnutzung des Raumes

4.2.4 Gestik

4.3 e-Communication

5 Erlebnispädagogische Trainingsmethoden in der Schule

6 Praxisprojekt

6.1 Die Klassensituation

6.2 Projektziele

6.3 In den Regelunterricht eingebundene Übungen

6.3.1 Kommunikationschaos

6.3.2 Die Werwölfe von Düsterwald

6.3.3 Kreativ Parcours

6.3.4 Nonverbales „1-2-3“

6.3.5 Energizer „17 und 4“

6.4 Erlebnispädagogischer Tag

6.4.1 „Gerade aus!“

6.4.2 Bullring

6.4.3 Spinnennetz

6.4.4 Acid Pound

6.4.5 Reflexion

7 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit zielt darauf ab, erlebnispädagogische Methoden als ergänzendes Werkzeug in den Schulalltag zu implementieren, um soziale Kompetenzen zu fördern und die Kommunikation innerhalb der Klasse zu verbessern.

  • Implementierung erlebnispädagogischer Trainingsmethoden im Unterricht.
  • Analyse der verbalen und nonverbalen Kommunikation als Grundlage für Interaktion.
  • Werteerziehung durch erlebnispädagogische Interaktionsübungen.
  • Integration von Außenseitern durch gezielte Gruppenübungen.
  • Reflexion von Kommunikationsprozessen im schulischen Alltag.

Auszug aus dem Buch

4.2.1 Mimik

Die Mimik ist eines der wichtigsten Ausdrucksmittel. Das Gesicht transportiert Gefühle und Botschaften wie kaum ein anderer Körperteil. Nur mit viel Übung kann man diese verstecken oder sogar überspielen. Dennoch fallen geschulten Augen widersprüchliche Signale auf – die Mimik lässt sich trainieren, der restliche Körper jedoch nur selten (vgl. Molcho 2001, S. 175).

Für Pädagogen und Pädagoginnen ist die Mimik ein wertvoller Bestandteil der zwischenmenschlichen Kommunikation. Einerseits kann der Lehrer bzw. die Lehrerin mit dem Gesicht Gesagtes unterstreichen. Lächeln zählt zu den positiven Signalen, Stirnrunzeln kann hingegen bei SchülerInnen zu kontroversen Empfindungen führen – ist es doch gleichzeitig Ausdruck für Ärger als auch für erhöhte Konzentration.

Neben den Augenbrauen spielt auch die Position des Kinns eine entscheidende Rolle. Ein angehobenes Kinn gilt als Zeichen von Dominanz – unterstützt wird diese Geste zudem durch den Höhenunterschied zwischen stehendem/r LeherIn und sitzendem/r SchülerIn (vgl. Caswell & Neill 2009, S. 29).

Zwei weitere Kopfhaltungen sind ebenfalls sehr charakteristisch – der seitlich geneigte Kopf deutet Zutrauen an (der verletzliche Hals wird offen „dargeboten“), ein nach vorne gebeugter Kopf schützt den Hals und möchte damit signalisieren, dass auch der Rest in Ruhe gelassen werden soll (vgl. Molcho 2001, S. 176).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt das Ziel, erlebnispädagogische Übungen mit Fokus Kommunikation in den Unterricht der Polytechnischen Schule zu integrieren.

2 Lehrplan und Kommunikation: Beleuchtet, wie der Lehrplan der PTS die Bedeutung von mündlicher und schriftlicher Kommunikation hervorhebt.

3 Grundzüge der Kommunikation: Analysiert Kommunikation als Grundbedürfnis anhand der Maslowschen Theorie und diskutiert das Verhältnis zum Werteverständnis.

4 Grundlagen der Kommunikation: Differenziert zwischen verbalen und nonverbalen Kommunikationsformen, inklusive Distanzzonen und der Bedeutung moderner e-Communication.

5 Erlebnispädagogische Trainingsmethoden in der Schule: Stellt die Konzepte Kurt Hahns vor und begründet die Relevanz erlebnispädagogischer Prinzipien für die Schule.

6 Praxisprojekt: Dokumentiert ein konkretes Projekt an einer Informatikklasse, bei dem erlebnispädagogische Übungen zur Förderung der Klassengemeinschaft und Kommunikation eingesetzt wurden.

7 Zusammenfassung: Reflektiert die Wirksamkeit der erlebnispädagogischen Integration und betont die Notwendigkeit, diese als festen Bestandteil in den Schulalltag aufzunehmen.

Schlüsselwörter

Erlebnispädagogik, Kommunikation, Schule, soziale Kompetenzen, nonverbale Kommunikation, Werteerziehung, Klassengemeinschaft, Körpersprache, Bedürfnispyramide, Kooperation, Training, Gruppenprozesse, Schulpädagogik, Interaktionsübungen, Praxisprojekt

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Einbindung erlebnispädagogischer Methoden in den Unterricht an einer Polytechnischen Schule, um die Kommunikationsfähigkeit und soziale Kompetenzen von SchülerInnen zu stärken.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum?

Die zentralen Themen sind Grundlagen der Kommunikation (verbal/nonverbal), Werteerziehung, erlebnispädagogische Trainingsmethoden und deren praktische Anwendung in einer Schulklasse.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, erlebnispädagogische Übungen als wirksames Werkzeug in den Unterrichtsalltag zu integrieren und durch diese gezielt das Klassenklima sowie die Integration von Außenseitern zu verbessern.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Es erfolgt eine theoretische Fundierung durch Literaturrecherche (Kommunikationsmodelle, Erlebnispädagogik) sowie eine praxisorientierte Projektarbeit inklusive einer soziometrischen Erhebung (Soziogramm).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Aspekte der Kommunikation und Erlebnispädagogik sowie die detaillierte Darstellung und Reflexion eines Praxisprojekts mit verschiedenen Übungen im Unterricht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Erlebnispädagogik, Kommunikation, soziale Kompetenzen, Klassengemeinschaft und Werteerziehung.

Warum spielt das Soziogramm eine wichtige Rolle in diesem Projekt?

Das Soziogramm diente als Analyseinstrument, um die Sozialstruktur der Informatikklasse zu verstehen und gezielt Maßnahmen zur Integration von zwei isolierten Schülern zu planen.

Welchen Einfluss hat das Modell von Schulz von Thun auf die Arbeit?

Das Vier-Seiten-Modell wird als Basis genutzt, um Kommunikationsstörungen im Klassenzimmer zu verstehen und Lösungswege durch erlebnispädagogische Reflexion aufzuzeigen.

Ende der Leseprobe aus 53 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Erlebnispädagogik im schulischen Kontext mit Schwerpunkt „Kommunikation“
Hochschule
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Autor
BEd. Christian Tröls (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
53
Katalognummer
V180418
ISBN (Buch)
9783656033127
ISBN (eBook)
9783656033271
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erlebnispädagogik Schule Österreich Polytechnische Schule Kommunikation Pädagogik Erlebnispädagogische Übungen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
BEd. Christian Tröls (Autor:in), 2011, Erlebnispädagogik im schulischen Kontext mit Schwerpunkt „Kommunikation“, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/180418
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  53  Seiten
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