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Facebook und die Nutzergruppe der Jugendlichen

Eine Analyse der Chancen und Gefahren

Title: Facebook und die Nutzergruppe der Jugendlichen

Term Paper , 2010 , 21 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Rebecca Creuz (Author)

Communications - Multimedia, Internet, New Technologies

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Summary Excerpt Details

Das soziale Netzwerk Facebook steht mal wieder in der Kritik. Dem Unternehmen
wird vorgeworfen, dass sogar Nichtmitglieder vor Facebook nicht sicher sind. Auch
sie können ausspioniert werden. „Die virtuelle und die reale Welt verschwimmen. Es
werden reale Daten gesammelt, auch wenn wir virtuell gar nicht aktiv sind“ 1 , so
formuliert Bundesdatenschützer Peter Schaar die Gefahr, die von Facebook ausgeht.
Diesem Datenmissbrauch steht die Politik machtlos gegenüber, da sich Konzerne
wie Facebook in einer Art rechtlichen Grauzone befinden.
Trotz allem ist Facebook das größte soziale Netzwerk der Welt, mehr als 500
Millionen Menschen sind Teil dieser Plattform. Alle wollen Teil des Web 2.0 sein und
aktiv das Internet mitgestalten. Jeder vierte Internetnutzer der Welt war Mitte 2010
angemeldet, dadurch ist Facebook zur „größten Datensammlung über die
Menschheit“ geworden, zum „Meldeamt des Internets“. 2
Jedoch wissen besonders Jugendliche nicht, was mit ihren Daten eigentlich passiert
und gehen viel zu leichtsinnig mit intimen Details um. Sie unterschätzen die
Reichweite ihrer Veröffentlichungen und die Auswirkungen.
In den Weiten des Internets gibt es nicht nur die Chance neue Leute kennenzulernen
und Freundschaften über Kontinente hinweg zu knüpfen, das Internet birgt auch
Gefahren wie die Verletzung von Persönlichkeitsrechten und Cybermobbing.
Da das Thema Facebook ein sehr weites Feld ist, kann auf sehr viele verschiedene
Aspekte eingegangen werden. Um die Arbeit zu begrenzen will ich meinen
Schwerpunkt auf die Gruppe der Jugendlichen legen, da sie meiner Meinung nach
viel zu wenig über die Gefahren von sozialen Netzwerken aufgeklärt wird. In der
vorliegenden Arbeit will ich zunächst erläutern was eigentlich ein soziales Netzwerk
ist, und Facebook sowie die Gruppe der Jugendlichen definieren. Danach soll kurz
auf den Medienwandel eingegangen werden. Im Folgenden sollen Chancen und
Gefahren von Facebook voneinander abgewogen werden. Zum Schluss soll
dargestellt werden, welche Möglichkeiten es gibt, Jugendliche besser vor Gefahren
zu schützen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsbestimmungen

2.1 Soziale Netzwerke

2.2 Facebook als Beispiel für ein soziales Netzwerk

2.3 Jugendliche

3 Jugendliche im Fokus des Medienwandels

4 Chancen von Facebook

4.1 Beziehungsmanagement

4.2 Identitätsmanagement

4.3 Entstehung eines neuen Rückzugraumes

5 Gefahren von Facebook

5.1 Vielfalt der veröffentlichten Informationen

5.2 Gefahr der niedrigen Privatsphäre-Einstellungen

5.3 Probleme des Anbieters Facebook

5.4 Nicht bedachte Konsequenzen des „digitalen Exhibitionismus“

5.5 Cyber-Mobbing

6 Lösungsansätze

6.1 Das Beispiel „Watch your Web“

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die ambivalenten Auswirkungen des sozialen Netzwerks Facebook auf Jugendliche, wobei Chancen für soziale Vernetzung und Identitätsbildung den Risiken durch Datenschutzdefizite und Cyber-Mobbing gegenübergestellt werden. Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Jugendliche durch eine gesteigerte Medienkompetenz und gezielte Aufklärung besser vor den Gefahren des digitalen Zeitalters geschützt werden können.

  • Bedeutung sozialer Netzwerke im Web 2.0 für Jugendliche
  • Chancen der Identitätsfindung und des Beziehungsmanagements
  • Risiken durch mangelnde Privatsphäre-Einstellungen und Datenmissbrauch
  • Phänomen des Cyber-Mobbings in sozialen Netzwerken
  • Notwendigkeit und Ansätze zur Förderung der Medienkompetenz

Auszug aus dem Buch

4.3 Entstehung eines neuen Rückzugraumes

Für die Jugendlichen stellen die sozialen Netzwerke auch einen Art neuen, selbstbestimmten Freiraum dar, in dem sie sich ohne Beaufsichtigung der Erwachsenen und (fast) ohne Regeln zurückziehen können. Ihnen kommt zugute, dass ihre Eltern, die „digital immigrants“ , zwar gerne wüssten was ihre Kinder machen, sich aber in dieser virtuellen Welt der sozialen Netzwerke nicht zurechtfinden. Dies nutzen die Jugendlichen aus.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik des Datenschutzes bei Facebook ein und erläutert den Fokus auf die jugendliche Zielgruppe sowie die Relevanz der Medienkompetenz.

2 Begriffsbestimmungen: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie soziale Netzwerke, die Plattform Facebook und die Altersgruppe der Jugendlichen.

3 Jugendliche im Fokus des Medienwandels: Das Kapitel beleuchtet den digitalen Medienwandel und charakterisiert die heutige Jugend als „Digital Natives“, die soziale Netzwerke fest in ihren Alltag integriert haben.

4 Chancen von Facebook: Es werden die positiven Aspekte des Netzwerks, insbesondere hinsichtlich des Beziehungsmanagements, der Identitätsbildung und der Schaffung privater Rückzugsorte, analysiert.

5 Gefahren von Facebook: Dieses Kapitel adressiert kritische Aspekte wie den leichtfertigen Umgang mit Daten, unzureichende Privatsphäre-Einstellungen, fragwürdige Praktiken des Anbieters und die Problematik des Cyber-Mobbings.

6 Lösungsansätze: Hier werden Wege zur Stärkung der Medienkompetenz aufgezeigt und mit der Kampagne „watch your web“ ein praktisches Beispiel zur Aufklärung vorgestellt.

7 Fazit: Das Fazit fasst die Ambivalenz zwischen digitaler Faszination und den Gefahren für Jugendliche zusammen und plädiert für eine gezielte Vermittlung von Medienkompetenz anstelle von Verboten.

Schlüsselwörter

Facebook, Jugendliche, soziale Netzwerke, Medienkompetenz, Datenschutz, Web 2.0, Privatsphäre, Cyber-Mobbing, Identitätsmanagement, Beziehungsmanagement, digitaler Medienwandel, digitale Jugendbildung, Watch your Web, Datensicherheit, Online-Netzwerk

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Rolle des sozialen Netzwerks Facebook im Leben von Jugendlichen und betrachtet dabei sowohl die positiven Aspekte als auch die potenziellen Gefahren für diese Nutzergruppe.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen umfassen soziale Interaktion im Web 2.0, den Schutz der Privatsphäre, die Identitätsentwicklung von Heranwachsenden sowie Strategien zur Vermittlung von Medienkompetenz.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Jugendliche trotz der Risiken durch Datenmissbrauch und Cyber-Mobbing sicher in sozialen Netzwerken agieren können, indem ihr Bewusstsein geschärft und ihre Medienkompetenz gefördert wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine Literatur- und Sekundäranalyse, bei der aktuelle Studien und fachwissenschaftliche Definitionen ausgewertet werden, um die Auswirkungen von Facebook auf Jugendliche zu bewerten.

Welche Inhalte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine begriffliche Fundierung, eine Analyse der Chancen (Beziehungs- und Identitätsmanagement) sowie eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Gefahren (Daten, Privatsphäre, Mobbing) und den praktischen Lösungsansätzen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich maßgeblich über Begriffe wie Facebook, Jugendliche, Medienkompetenz, Datenschutz, Privatsphäre und Cyber-Mobbing definieren.

Warum ist Facebook besonders für Jugendliche problematisch?

Jugendliche neigen dazu, leichtfertig mit ihren intimen Daten umzugehen, und unterschätzen aufgrund ihrer Entwicklungsphase oft die dauerhafte Reichweite und die Konsequenzen ihrer digitalen Veröffentlichungen.

Was ist das „Opt-Out-Verfahren“ bei Facebook?

Dies bezeichnet eine Methode, bei der Profile von Beginn an mit niedrigen Privatsphäre-Einstellungen versehen sind, sodass Nutzer aktiv werden müssen, um ihre Daten besser zu schützen, anstatt dass der Schutz als Standard voreingestellt ist.

Wie unterscheidet sich Cyber-Mobbing von herkömmlichem Mobbing?

Cyber-Mobbing ist durch ein potenziell unüberschaubar großes Publikum, die Anonymität der Täter und die ständige Verfügbarkeit der Inhalte im Netz charakterisiert, wodurch sich die Opfer dem Angriff kaum entziehen können.

Was ist der Kern der Kampagne „watch your web“?

Die Kampagne nutzt die Sprache der Jugendlichen und platziert Angebote direkt dort, wo sich diese aufhalten, um mittels Botschaften wie „Das Internet vergisst nichts!“ und Beratungsangeboten einen kritischen Umgang mit persönlichen Daten zu fördern.

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Details

Title
Facebook und die Nutzergruppe der Jugendlichen
Subtitle
Eine Analyse der Chancen und Gefahren
College
Stuttgart Media University
Grade
1,0
Author
Rebecca Creuz (Author)
Publication Year
2010
Pages
21
Catalog Number
V180343
ISBN (Book)
9783656029359
ISBN (eBook)
9783656029434
Language
German
Tags
facebook nutzergruppe jugendlichen eine analyse chancen gefahren
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Rebecca Creuz (Author), 2010, Facebook und die Nutzergruppe der Jugendlichen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/180343
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