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Zur Shop-Startseite › Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte

Machiavelli pur

Der Principe, die Discorsi und kleinere Schriften

Titel: Machiavelli pur

Quellenexegese , 2011 , 354 Seiten

Autor:in: M.A. Andre Budke (Autor:in)

Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Mit diesen Seiten erscheint die kleine vierbändige „Machiavelli pur“ - Reihe, die inhaltlich den Principe, die Discorsi und einige kleinere Schriften umfasst, zusammengefasst in einem Band.

Die Idee, die Reihe in einem Band zusammenzufassen kam mir bei der Feststellung, dass sich die konzeptionelle und gestalterische Anlage von Band zu Band entwickelt hat. Beispielsweise habe ich in den letzten Bänden mehr mit tabellarischen Darstellungen gearbeitet, um die Kernaussagen der Kapitel optisch einprägsam zu präsentieren. Hier löste sich die Darstellung auch etwas weiter von den Originaltexten. Für beides habe ich positive Rückmeldungen bekommen, weshalb ich begonnen habe, die Texte in einem Band zusammenzufassen, der textlich und gestalterisch überarbeitet wurde. Ich denke, dass sich aus dem leicht gesteigerten Anteil an Erläuterungen ein Mehrwert für den Leser ergibt.

Nichtsdestotrotz ist auch dieser Band als Quellenarbeit konzipiert, was bedeutet, dass ich mich mit Absicht insgesamt recht nah an den Texten des Florentiners gehalten habe. Aus diesem Grund habe ich die Struktur der kapitelweisen Behandlung der Aussagen Machiavellis beibehalten und auf eine Gliederung nach inhaltlichen Gesichtspunkten verzichtet.

Als weiteren Mehrwert gegenüber den Einzeltexten habe ich für den Anhang dieses Bands eine Sammlung einiger zentraler Zitate aus dem Principe und den Discorsi angelegt, die ich nach inhaltlichen Stichworten grob geordnet habe. Diese Ordnung erleichtert den inhaltlichen Überblick über das Werk Machiavellis. Auf eine Aufnahme der Istorie di Firenze und der Arte della Guerra als weitere wichtige Abhandlungen Machiavellis habe ich verzichtet im Text und in der Zitatesammlung.

Mir hat die Arbeit an die Band neben viel Arbeit ebenso viel Freude bereitet. Beim Schreiben habe ich für mich immer wieder festgestellt, dass es Stellen in Machiavellis Werk gibt, die ich bewusst zum ersten Mal mit anderen Aussagen verknüpfe. So hat sich bei mir die Ansicht weiter verfestigt, dass das Gesamtwerk Machiavellis aus einem Guss ist.

Ich hoffe, dass der interessierte Leser über die handwerklichen Fehler hinweg sieht und diesen Band als Anstoß nimmt, sich eingehender mit Machiavellis Werk zu beschäftigen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Der Principe

Widrung: Niccolò Machiavelli an den erlauchten Lorenzo de’ Medici

1. Kapitel: Von den Arten der Fürstenherrschaft und den Arten, sie zu erwerben

2. Kapitel: Von der ererbten Fürstenherrschaft

3. Kapitel: Von der gemischten Fürstenherrschaft

4. Kapitel: Warum das Reich des Darius, das Alexander erobert hatte, sich nach dem Tod Alexanders nicht gegen seine Nachfolger erhob

5. Kapitel: Wie man Städte und Fürstentümer regieren muß, die, bevor sie erobert wurden, unter eigenen Gesetzen lebten

6. Kapitel: Von neuen Fürstenherrschaften, die man mit eigenen Waffen und durch Tüchtigkeit erwirbt

7. Kapitel: Von neuen Fürstenherrschaften, die man mit fremden Waffen und durch Glück erwirbt

8. Kapitel: Von denjenigen, die durch Verbrechen Fürstenherrschaft erlangt haben

9. Kapitel: Von der bürgerlichen Fürstenherrschaft

10. Kapitel: Wie die Stärke jeder Fürstenherrschaft zu ermitteln ist

11. Kapitel: Von den geistlichen Fürstenherrschaften

12. Kapitel: Von den Heeresarten und vom Söldnerwesen

13. Kapitel: Über Hilfstruppen, gemischte und eigene Heere

14. Kapitel: Was einem Fürsten hinsichtlich des Heerwesens obliegt

15. Kapitel: Von den Eigenschaften, derentwegen die Menschen und besonders die Fürsten gelobt oder getadelt werden

16. Kapitel: Von der Freigebigkeit und der Sparsamkeit

17. Kapitel: Von der Grausamkeit und der Milde, und ob es besser ist, geliebt als gefürchtet zu werden oder umgekehrt

18. Kapitel: Inwieweit Fürsten ihr Wort halten müssen

19. Kapitel: Darüber, ob man Verachtung und Haß meiden muß

20. Kapitel: Ob der Bau von Festungen und viele andere Maßnahmen, die täglich von Fürsten ergriffen werden, nützlich sind oder nicht

21. Kapitel: Was ein Fürst tun muß, um Ansehen zu gewinnen

22. Kapitel: Über die Minister des Fürsten

23. Kapitel: Wie Schmeichler zu meiden sind

24. Kapitel: Warum die Fürsten Italiens die Herrschaft verloren haben

25. Kapitel: Was Fortuna in den Angelegenheiten der Menschen vermag und wie man ihr entgegentreten soll

26. Kapitel: Aufruf, sich Italiens zu bemächtigen und es von den Barbaren zu befreien

Ausblick: Was macht den idealen Fürsten Machiavellis aus?

Die Discorsi. 1. Buch

Einleitung zum 1. Buch der Discorsi

Widrung: Niccolò Machiavelli entbietet Zanobi Buondelmonti und Cosimo Rucellai seinen Gruß

Vorwort

1. Kapitel. Vom Ursprung der Städte im allgemeinen und der Entstehung Roms

2. Kapitel. Über die verschiedenen Staatsformen und die des römischen Staates

3. Kapitel. Welche Ereignisse in Rom zur Einsetzung der Volkstribunen führten, durch die die Republik vervollkommnet wurde

4. Kapitel. Die Uneinigkeit zwischen römischem Volk und Senat führte zur Freiheit und Macht der Republik

5. Kapitel. Ob die Freiheit sicherer vom Volk oder von den Großen geschützt wird, und wer größere Ursache zu Aufständen hat, derjenige, der etwas erworben oder der Erworbenes behalten will

6. Kapitel. Ob man Rom eine Verfassung geben konnte, die die Feindschaft zwischen Volk und Senat aufhob

7. Kapitel. Wie nötig in einer Republik die Ankläger zur Erhaltung der Freiheit sind

8. Kapitel. So nützlich die Anklagen in einer Republik sind, so verderblich sind die Verleumdungen

9. Kapitel. Wer einen Staat gründen oder seine alten Einrichtungen völlig umgestalten will, muss allein stehen

10. Kapitel. So lobenswert die Gründer eines Königreiches oder einer Republik sind, so fluchwürdig sind die einer Tyrannenherrschaft

11. Kapitel. Von der Religion der Römer

12. Kapitel. Wie wichtig es ist, die Religion zu erhalten, und wie Italien durch die Schuld der römischen Kirche die seine verlor und dadurch in Verfall geriet

13. Kapitel. Wie die Römer die Religion benutzten, um den Staat zu ordnen, ihre Unternehmungen zu fördern und Aufstände zu unterdrücken

14. Kapitel. Die Römer legten die Auspizien je nach Notwendigkeit aus. Sie wahrten klüglich den Schein, die Religion zu beobachten, auch wenn sie sie notgedrungen nicht beobachteten, und wenn jemand sie in vermessener Weise missachtete, bestraften sie ihn

15. Kapitel. Wie die Samniten in verzweifelter Lage die Religion als letztes Hilfsmittel nutzten

16. Kapitel. Wenn ein Volk an Fürstenherrschaft gewöhnt ist und durch irgendein Ereignis frei wird, behauptet es schwer seine Freiheit

17. Kapitel. Ein verderbtes Volk, das zur Freiheit gelangt, kann sich nur mit größter Schwierigkeit frei erhalten

18. Kapitel. Wie in verderbten Staaten eine freie Verfassung, die schon besteht, erhalten werden, und wenn sie nicht besteht, eingeführt werden kann

19. Kapitel. Nach einem ausgezeichneten Fürsten kann sich ein schwacher halten; nach einem schwachen aber kann sich mit einem zweiten schwachen kein Reich behaupten

20. Kapitel. Die Aufeinanderfolge zweier tapferer Fürsten zeitigt große Erfolge. Gut eingerichtete Republiken haben notwendig stets tapfere Führer; deshalb machen sie große Eroberungen und werden mächtige Reiche

21. Kapitel. Sehr tadelnswert sind die Fürsten und Republiken, die keine eigene Kriegsmacht haben

22. Kapitel. Betrachtungen über die drei römischen Horatier und die drei albanischen Curiatier

23. Kapitel. Man darf nicht sein ganzes Glück in Gefahr bringen, ohne dabei die gesamten Streitkräfte einzusetzen. Deshalb ist die Besetzung der Pässe oft schädlich

24. Kapitel. Wohlgeordnete Republiken setzen Belohnungen und Strafen für ihre Bürger fest, gleichen aber nie das eine durch das andere aus

25. Kapitel. Wer einem alten Staat eine freie Verfassung geben will, behalte wenigstens den Schatten der alten Einrichtungen bei

26. Kapitel. Ein neuer Fürst muss in einer Stadt oder in einem Lande, das er erobert hat, alles neu einrichten

27. Kapitel. Die Menschen verstehen sehr selten, ganz gut oder ganz böse zu sein

28. Kapitel. Aus welchem Grunde Rom gegen seine Bürger weniger undankbar war als Athen

29. Kapitel. Wer undankbarer ist, ein Volk oder ein Fürst

30. Kapitel. Wie ein Fürst oder eine Republik das Laster der Undankbarkeit vermeiden kann, und was ein Feldherr oder Bürger tun muss, um nicht darunter zu leiden

31. Kapitel. Die römischen Feldherren wurden für begangene Fehler nie in außergewöhnlicher Weise bestraft; ja sie wurden auch dann nicht bestraft, wenn ihr Ungeschick oder ihre falschen Maßnahmen der Republik Schaden zufügten

32. Kapitel. Republiken oder Fürsten dürfen Wohltaten, die sei dem Volke erweisen, nicht auf die Zeiten der Not verschieben

33. Kapitel. Ist ein Missstand in einem Staate groß geworden oder Gefahr gegen ihn im Anzuge, so ist es heilsamer, die Zeit abzuwarten, als Gewalt zu brauchen

34. Kapitel. Die diktatorische Gewalt brachte der römischen Republik Vorteil, nicht Schaden. Gefährlich für das Staatsleben ist die Gewalt, die ein Bürger an sich reißt, nicht die, welche ihm durch freie Wahl erteilt wird

35. Kapitel. Warum in Rom die Einrichtung der Dezemvirn dem Staate schädlich wurde, obwohl sie aus öffentlicher und freier Wahl hervorgingen

36. Kapitel. Bürger, die höhere Würden bekleidet haben, dürfen die niederen nicht verschmähen

37. Kapitel. Welche Unruhen in Rom durch das Ackergesetz entstanden. Ein Gesetz, das weit zurückgreift und gegen altes Herkommen verstößt, wirkt in einer Republik stets aufreizend

38. Kapitel. Schwache Republiken sind unschlüssig und können sich nicht entscheiden. Sie fassen ihre Entschlüsse mehr aus Not als aus eigener Wahl

39. Kapitel. Bei verschiedenen Völkern sieht man oft die gleichen Ereignisse

40. Kapitel. Von der Einsetzung der Dezemvirn in Rom, und was dabei zu bemerken ist, unter vielem anderen auch, wie eine Republik durch ein und dasselbe Ereignis gerettet oder unterdrückt werden kann

41. Kapitel. Der Übergang von Hochmut zu Herablassung, von Grausamkeit zu Milde ohne die gehörigen Mittelstufen ist unklug und nutzlos

42. Kapitel. Wie leicht sich die Menschen verderben lassen

43. Kapitel. Männer, die für den eignen Ruhm kämpfen, sind gute und treue Soldaten

44. Kapitel. Eine Menge ohne Haupt ist unnütz, und man muss nicht zuerst drohen und dann Gewalt verlangen

45. Kapitel. Die Übertretung eines gegebenen Gesetzes ist ein schlechtes Beispiel, zumal wenn der Gesetzgeber es selbst begeht. In einer Stadt täglich neue Unbill zu begehen ist für ihren Herrscher äußerst schädlich

46. Kapitel. Die Menschen springen von einem Ehrgeiz zum andern über. Zuerst sucht man, kein Unrecht zu leiden, dann andern Unrecht zu tun

47. Kapitel. Die Menschen täuschen sich zwar im ganzen, aber nicht im einzelnen

48. Kapitel. Wenn man nicht wünscht, dass ein Amt an einen gemeinen oder schlechten Menschen fällt, lasse man entweder einen ganz gemeinen und schlechten oder einen ganz edlen und guten sich darum bewerben

49. Kapitel. Fällt es Städten freien Ursprungs wie Rom schwer, Gesetze zur Erhaltung der Freiheit zu finden, so ist es für Städte, die von Anfang an in Unfreiheit lebten, fast unmöglich

50. Kapitel. Kein Rat und keine Behörde darf die Staatsgeschäfte zum Stillstand bringen können

51. Kapitel. Eine Republik oder ein Fürst muss sich den Anschein geben, das, wozu ihn die Notwendigkeit zwingt, aus Großmut zu tun

52. Kapitel. Um den Übermut eines Mannes zu zügeln, der in einer Republik zu viel Macht erlangt hat, gibt es kein sicheres und weniger anstößiges Mittel, als ihm die Wege zu verlegen, auf denen er zu seiner Macht gelangt

53. Kapitel. Von einem Trugbild des Guten getäuscht, begehrt das Volk oft seinen Untergang und lässt sich leicht durch große Hoffnungen und dreiste Versprechungen hinreißen

54. Kapitel. Welche Macht ein angesehener Mann über eine empörte Menge hat

55. Kapitel. Städte, in denen keine Sittenverderbnis herrscht, lassen sich leicht regieren. Wo Gleichheit herrscht, lässt sich keine Monarchie, wo sie nicht herrscht, keine Republik einführen

56. Kapitel. Ehe in einem Lande oder in einer Stadt große Ereignisse eintreten, kommen Zeichen und Wunder, die sie verkünden, oder Menschen, die sie vorhersagen

57. Kapitel. Vereinigt ist das Volk mutig, in den Einzelnen schwach

58. Kapitel. Die Menge ist weiser und beständiger als ein Fürst

59. Kapitel. Ob man sich mehr auf Bündnisse oder Verträge mit einer Republik oder einem Fürsten verlassen kann

60. Kapitel. Das Konsulat und jede andere Würde wurde in Rom ohne Rücksicht auf das Alter vergeben

Die Discorsi. 2. Buch

Einleitung

Vorwort

Kapitel 1 Was mehr zur Größe des römischen Reiches beitrug, Tapferkeit oder Glück

Kapitel 2 Mit was für Völkern die Römer zu kämpfen hatten, und wie hartnäckig diese ihre Freiheit verteidigten

Kapitel 3 Rom wurde dadurch mächtig, dass es die Nachbarstädte zerstörte und die Fremden leicht mit gleichen Rechten aufnahm

Kapitel 4 Die Republiken vergrößern sich auf dreifache Weise

Kapitel 5 Der Wechsel der Religionen und Sprachen, im Verein mit Überschwemmungen und Pest, löscht das Andenken der Vorzeit aus

Kapitel 6 Wie die Römer Krieg führten

Kapitel 7 Wie viel Land die Römer jedem Kolonisten gaben

Kapitel 8 Warum die Völker ihre Sitze verlassen und fremde Länder überschwemmen

Kapitel 9 Aus welchen Ursachen gewöhnlich Krieg zwischen zwei Mächten zu entstehen pflegt

Kapitel 10 Geld ist nicht der Nerv des Krieges, wie man gewöhnlich annimmt

Kapitel 11 Es ist nicht klug, ein Bündnis mit einem Fürsten zu schließen, der mehr Ruf als Macht besitzt

Kapitel 12 Was besser ist, wenn man einen Angriff befürchtet, los zu schlagen oder den Krieg abzuwarten

Kapitel 13 Aus niederem Stand gelangt man zur Größe eher durch Betrug als durch Gewalt

Kapitel 14 Oft täuscht man sich, wenn man durch Bescheidenheit den Hochmut zu besiegen glaubt

Kapitel 15 Schwache Staaten sind in ihren Entscheidungen stets schwankend und langsame Entschließungen stets schädlich

Kapitel 16 Wie sehr die heutigen Heere von der Fechtart der Alten abweichen

Kapitel 17 Wie viel Wert man bei den heutigen Heeren auf das Geschütz legen soll, und ob die hohe Meinung, die man allgemein davon hat, begründet ist

Kapitel 18 Nach dem Vorgang der Römer und dem Beispiel der alten Kriegskunst ist das Fußvolk höher zu bewerten als die Reiterei

Kapitel 19 Eroberungen führen in schlecht eingerichteten Republiken, die nicht nach dem Muster der Römer verfahren, zum Untergang, nicht zur Größe

Kapitel 20 Welcher Gefahr sich ein Fürst oder eine Republik aussetzt, die Hilfstruppen oder Söldner verwenden

Kapitel 21 Die Römer schickten ihren ersten Prätor nach Capua, als sie schon vierhundert Jahre Krieg geführt hatten

Kapitel 22 Wie falsch die Menschen oft wichtige Dinge beurteilen

Kapitel 23 Wie sehr die Römer den Mittelweg mieden, wenn ein Vorfall sie nötigte, ein Urteil über ihre Untertanen zu sprechen

Kapitel 24 Festungen schaden im allgemeinen mehr als sie nützen

Kapitel 25 Eine uneinige Stadt anzugreifen, um sie durch ihre Uneinigkeit zu erobern, ist ein verkehrtes Unternehmen

Kapitel 26 Schmähung und Beschimpfung erzeugen Hass gegen ihren Urheber und nützen ihm gar nichts

Kapitel 27 Kluge Fürsten und Republiken müssen sich mit dem Siege begnügen; denn man verliert meistens, wenn man sich nicht begnügt

Kapitel 28 Wie gefährlich es für eine Republik oder für einen Fürsten ist, eine dem Staat oder einem einzelnen zugefügte Beleidigung nicht zu strafen

Kapitel 29 Das Schicksal verblendet die Menschen, damit sie sich seinen Absichten nicht widersetzen

Kapitel 30 Wahrhaft mächtige Republiken und Fürsten erkaufen Bündnisse nicht mit Geld, sondern mit Tapferkeit und Waffenruhm

Kapitel 31 Wie gefährlich es ist, den Verbannten zu trauen

Kapitel 32 Auf wie viele Arten die Römer Städte eroberten

Kapitel 33 Die Römer ließen ihren Heerführern freie Hand

Die Discorsi. 3. Buch

Einleitung

1. Kapitel: Soll ein Staat oder eine Religion lange bestehen, so muss man sie häufig zu ihrem Ursprung zurückführen

2. Kapitel: Wie weise es ist, sich zu rechter Zeit töricht zu stellen

3. Kapitel: Zur Erhaltung der neu errungenen Freiheit ist es nötig, die Söhne des Brutus zu töten

4. Kapitel: Kein Fürst ist seiner Herrschaft sicher, so lange die am Leben sind, denen sie genommen wurde

5. Kapitel: Wodurch ein König sein ererbtes Reich verliert

6. Kapitel: Von den Verschwörungen

7. Kapitel: Warum der Umschwung von der Freiheit zur Knechtschaft und umgekehrt bisweilen sehr viel, bisweilen gar kein Blut kostet

8. Kapitel: Wer eine Republik stürzen will, muss ihren Zustand in Betracht ziehen

9. Kapitel: Wer immer Glück haben will, muss sein Verfahren je nach den Zeiten ändern

10. Kapitel: Ein Feldherr kann der Schlacht nicht ausweichen, wenn der Gegner durchaus eine Schlacht liefern will

11. Kapitel: Wer mit mehreren Gegnern zu tun hat, trägt, auch wenn er der Schwächere ist, den Sieg davon, wenn er nur den ersten Angriff aushält

12. Kapitel: Ein kluger Feldherr soll seine Soldaten soviel wie möglich in die Notwendigkeit versetzen zu kämpfen, sie dem Feinde aber benehmen

13. Kapitel: Auf wen mehr Verlass ist, auf einen guten Feldherrn mit einem schlechten Heer oder auf ein gutes Heer mit einem schlechten Feldherrn

14. Kapitel: Die Wirkung neuer Erfindungen, die mitten im Kampfe in Erscheinung treten, oder überraschender Ausrufe, die gehört werden

15. Kapitel: Einer, nicht viele müssen an der Spitze eines Heeres stehen; mehrere Befehlshaber sind schädlich

16. Kapitel: Wahres Verdienst sucht man nur in schwierigen Zeiten hervor; in ruhigen Zeiten dagegen werden nicht die Verdienstvollen vorgezogen, sondern die, welche sich auf Reichtum oder Verwandtschaft stützen

17. Kapitel: Man darf einen Mann nicht beleidigen und ihm nachher die Leitung einer wichtigen Sache anvertrauen

18. Kapitel: Nichts bringt einem Feldherrn mehr Ehre, als die Pläne des Feindes zu durchschauen

19. Kapitel: Ob zur Leitung der Menge Milde nötiger ist als Strenge

20. Kapitel: Ein Beweis von Menschlichkeit richtete bei den Faliskern mehr aus als die Waffengewalt der Römer

21. Kapitel: Woher es kam, dass Hannibal bei ganz verschiedener Handlungsweise die gleichen Erfolge in Italien hatte wie Scipio in Spanien

22. Kapitel: Die Härte des Manlius Torquatus und die Milde des Valerius erwarben beiden den gleichen Ruhm

23. Kapitel: Weshalb Camillus aus Rom vertrieben wurde

24. Kapitel: Die Verlängerung des Oberbefehls brachte Rom in Knechtschaft

25. Kapitel: Von der Armut des Cincinnatus und vieler Römer

26. Kapitel: Wie durch Frauen ein Staat zugrunde gerichtet werden kann

27. Kapitel: Wie man in einer Stadt die Eintracht wiederherstellen soll, und dass die Ansicht falsch ist, um sich im Besitz einer Stadt zu behaupten, müsse man sie in Uneinigkeit halten

28. Kapitel: Man muss auf die Handlungen der Bürger Acht geben, denn unter einer tugendhaften Haltung verbirgt sich oft der Anfang der Tyrannei

29. Kapitel: Die Sünden der Völker kommen von den Fürsten

30. Kapitel: Ein Bürger, der in einer Republik durch sein Ansehen etwas Gutes ausrichten will, muss erst den Neid überwinden. – Wie man beim Anrücken des Feinde die Verteidigung einer Stadt einzurichten hat

31. Kapitel: Starke Republiken und ausgezeichnete Männer bewahren im Glück und Unglück den gleichen Mut und die gleiche Würde

32. Kapitel: Welche Mittel einige benutzt haben, um den Frieden zu hintertreiben

33. Kapitel: Um eine Schlacht zu gewinnen, muss man dem Heer Vertrauen auf sich selbst und auf den Feldherrn einflößen

34. Kapitel: Welcher Ruf, welche Stimme oder Meinung das Volk bestimmt, seine Gunst einem Bürger zuzuwenden, und ob es die Ämter klüger verteilt als ein Fürst

35. Kapitel: Es ist gefährlich, sich zum Hauptratgeber einer Sache aufzuwerfen, und zwar um so gefährlicher, je außerordentlicher sie ist

36. Kapitel: Warum man von den Franzosen gesagt hat und noch sagt, sie seien zu Beginn der Schlacht mehr als Männer und später weniger als „Weiber“

37. Kapitel: Ob vor einer Schlacht kleine Gefechte nötig sind, und wie man das Heer mit einem neuen Feind bekannt machen soll, wenn man sie vermeiden will

38. Kapitel: Wie ein Feldherr sein muss, wenn sein Heer Vertrauen in ihn setzen soll

39. Kapitel: Ein Feldherr muss Geländekenntnis besitzen

40. Kapitel: Betrug ist im Kriege ruhmvoll

41. Kapitel: Man soll das Vaterland verteidigen, einerlei, ob mit Ruhm oder Schande; es wird immer gut verteidigt

42. Kapitel: Erzwungene Versprechen braucht man nicht zu halten

43. Kapitel: Die Menschen eines Landes bewahren in allen Zeiten fast das gleiche Wesen

44. Kapitel: Mit Ungestüm und Kühnheit erreicht man oft, was man auf gewöhnlichem Wege nicht erreicht hätte

45. Kapitel: Was in der Schlacht besser ist, den Angriff des Feindes auszuhalten und dann zum Gegenstoß zu schreiten oder gleich ungestüm auf ihn loszugehen

46. Kapitel: Wie es kommt, dass ein Geschlecht in einer Stadt lange die gleichen Sitten bewahrt

47. Kapitel: Ein guter Bürger muss aus Vaterlandsliebe persönliche Beleidigungen vergessen

48. Kapitel: Wenn der Feind einen großen Fehler macht, muss man eine Kriegslist dahinter vermuten

49. Kapitel: Um die Freiheit einer Republik zu erhalten, bedarf es täglich neuer Maßnahmen. – Für welche Verdienste Quintus Fabius den Beinahmen Maximus erhielt

Kleinere Schriften und Berichte

Hintergrund: Sinigaglia aus der Sicht Machiavellis

Wie man das aufständische Chianatal behandeln solle

Über die Pisanische Angelegenheit

Zielsetzung und Themen der Publikation

Die vorliegende Publikation befasst sich in einer kompakten Gesamtschau mit den zentralen politischen Schriften von Niccolò Machiavelli, insbesondere dem „Principe“ und den „Discorsi“. Das primäre Ziel der Arbeit ist es, die Konzepte Machiavellis zur Staatsführung, zur Machtstabilität und zur Militärorganisation systematisch aufzuarbeiten und durch die Einbettung in historische Kontexte sowie tabellarische Analysen für den Leser zugänglich und vergleichbar zu machen.

  • Analyse der verschiedenen Formen der Fürstenherrschaft und deren Entstehung.
  • Untersuchung der inneren Verfassung und Stabilität von Republiken im Vergleich zu monarchischen Systemen.
  • Darstellung der Bedeutung von Religion, Militär und persönlicher „virtù“ für den Erfolg eines Herrschers oder Staates.
  • Reflexion über politische Ethik, den Einsatz von Machtmitteln wie Grausamkeit oder Betrug und das Verhältnis zwischen Herrscher und Volk.
  • Zusammenfassende Darstellung der politischen Lage im Florenz der Renaissance als historischer Hintergrund für Machiavellis Denken.

Auszug aus dem Buch

10. Kapitel: Wie die Stärke jeder Fürstenherrschaft zu ermitteln ist

„...ob ein Fürst so viel Macht hat, daß er sich nötigenfalls aus eigener Kraft behaupten kann, oder ob er zu seinem Schutz immer andere nötig hat.“

Die Stärke einer Fürstenherrschaft lässt sich nach Machiavelli direkt daran ablesen, ob der Fürst fähig ist, seine Herrschaft aus eigener Kraft zu erhalten, das heißt, zentrales Kriterium der Stärke einer Fürstenherrschaft ist für Machiavelli, ob sich der Fürst durch eigene Macht behaupten kann oder darauf angewiesen ist, sich durch andere Fürsten schützen zu lassen.

Diese Eigenständigkeit zeigt sich im Vermögen, jederzeit über genügend Mittel, d.h. Geld und Menschen, zu verfügen, „...um ein ansehnliches Heer aufstellen und jedem eine offene Feldschlacht liefern zu können“. Sollte ein Fürst hierzu nicht in der Lage sein, wäre er im Ernstfall von der Gnade seiner Verbündeten angewiesen. Wenn dieser ein gutes Verhältnis zu seinen Untertanen hält und Vorräte anlegt für den Ernstfall, werden Aggressoren auch ihn nur ungern angreifen.

Zusammenfassung der Kapitel

Vorwort der Gesamtausgabe: Der Autor erläutert die Konzeption der vierbändigen Reihe, die nun in einem Band zusammengefasst und inhaltlich um Erläuterungen und tabellarische Darstellungen ergänzt wurde.

Der Principe: Dieses Hauptwerk behandelt die verschiedenen Formen von Fürstenherrschaften, deren Erwerb und die notwendigen Qualitäten eines Herrschers, um seine Macht erfolgreich zu sichern.

Die Discorsi. 1. Buch: Hier liegt der Fokus auf der inneren Verfassung der Römischen Republik, wobei der Autor untersucht, welche Voraussetzungen für den Fortbestand einer stabilen Republik erforderlich sind.

Die Discorsi. 2. Buch: Dieser Teil konzentriert sich primär auf Fragen der Kriegführung und Militärorganisation, wobei die antike römische Praxis als Vorbild für die Gegenwart dienen soll.

Die Discorsi. 3. Buch: Das dritte Buch befasst sich mit den handelnden Individuen in einem Staat und leitet allgemeine Handlungsanweisungen für politische Akteure in verschiedenen Situationen ab.

Kleinere Schriften und Berichte: Der Anhang ergänzt die theoretischen Ausführungen durch konkrete historische Analysen, etwa zum Vorgehen von Cesare Borgia oder zur Behandlung aufständischer Gebiete.

Schlüsselwörter

Machiavelli, Principe, Discorsi, Fürstenherrschaft, Republik, Macht, virtù, fortuna, Staatsführung, Militär, Italien, Geschichte, Politik, Söldnerwesen, Machtpolitik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine strukturierte Gesamtschau auf Machiavellis wichtigste politische Werke „Der Principe“ und die „Discorsi“ in einem Band.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen die Stabilität von Herrschaftsformen, die Bedeutung militärischer Organisation sowie die Analyse politischer Handlungsstrategien.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist die systematische Aufarbeitung von Machiavellis Konzepten zur Machtausübung und Staatsstabilität durch eine klare, vergleichbare Strukturierung.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor wählt einen deskriptiven Ansatz, der sich nah am Ursprungstext orientiert und durch zahlreiche Tabellen zur Verdeutlichung der Kernaussagen ergänzt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Mechanismen hinter Machtgewinn und -erhalt, die Rolle von Religion und Heerwesen sowie das Verhalten von Herrschern und Völkern.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Macht, Republik, Fürstenherrschaft, virtù, fortuna und Staatsführung.

Wie unterscheidet Machiavelli zwischen verschiedenen Arten von Kriegen?

Er differenziert unter anderem zwischen Kriegen, die aus Expansionsdrang eines Herrschers entstehen, und solchen, bei denen ganze Völker aus Not ihre Heimat verlassen, um neues Land zu besiedeln.

Welche Rolle spielt die „qualità dei tempi“ für Machiavelli?

Der Begriff beschreibt die jeweiligen Zeitumstände; Erfolg oder Misserfolg hängen nach Machiavelli entscheidend davon ab, ob das Handeln eines Politikers auf diese spezifischen Bedingungen angepasst ist.

Warum hält Machiavelli Söldnerheere für problematisch?

Er erachtet Söldner als unzuverlässig, eigennützig und undiszipliniert, da sie nicht aus innerer Überzeugung oder Heimatliebe für den Staat kämpfen, sondern nur für Sold.

Ende der Leseprobe aus 354 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Machiavelli pur
Untertitel
Der Principe, die Discorsi und kleinere Schriften
Autor
M.A. Andre Budke (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
354
Katalognummer
V180194
ISBN (Buch)
9783656032922
ISBN (eBook)
9783656033004
Sprache
Deutsch
Schlagworte
principe discorsi Fürst staatskunst Machiavelli Politik politische Theorie Klassiker Politik Staatsräson
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
M.A. Andre Budke (Autor:in), 2011, Machiavelli pur, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/180194
Blick ins Buch
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