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Lohnt sich das berufsbegleitende Studium investitionsökonomisch?

Title: Lohnt sich das berufsbegleitende Studium investitionsökonomisch?

Term Paper (Advanced seminar) , 2009 , 20 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Dipl.-Kffr.(FH) Andrea Schlichting (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous

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Einleitung
Die nachfolgende Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Thema: Lohnt sich ein berufsbegleitendes Studium investitionsökonomisch? Von einer Investition kann immer dann gesprochen werden, wenn finanzielle Mittel in Finanz-, Sach- oder immaterielles Vermögen fließen, verbunden mit dem Ziel Gewinne bzw. Einnahmenüberschüsse in der Zukunft zu erzielen. Es handelt sich bei einer Investition also um eine zukunftsorientierte Geldausgabe. In Anwendung auf die vorliegende Fragestellung ist der Marktwert des Arbeitnehmers ohne Studium im Vergleich zu einem Akademiker ausschlaggebend, ob sich eine Finanzierung eines Studiums lohnt. Der Marktwert liefert ein Kriterium für die Beurteilung einer Investitionsentscheidung, die zunächst mit Ausgaben verbunden sind, für die Zukunft aber positive Zahlungsüberschüsse erwarten lassen. Dies gilt für alle Investitionen, die der Schaffung von personellen Potentialen dienen. Eine Investition in ein Studium ist dann lohnenswert, wenn sich insgesamt der Marktwert eines Akademikers gegenüber einem unstudierten Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt erhöht und sich die Anfangsausgabe mit der Zeit amortisiert und darüber hinaus im Zeitverlauf mit Einnahmeüberschüssen gerechnet werden kann. Im Verlauf der Seminararbeit wird herausgearbeitet, welche Investitionen letztendlich im Zuge eines berufsbegleitenden Studiums getätigt werden müssen. Hierbei erfolgt die Betrachtung monetärer Größen sowie schwer in Geld auszudrückender Faktoren wie bspw. die in ein berufsbegleitendes Studium fließende Zeit. Dabei wurde der monetäre Wert von Zeit anhand des Begriffs der Opportunitätskosten näher erläutert. Eine Gegenüberstellung der Jahreseinkommen sowie der Gehaltsverlauf von unstudierten Arbeitnehmern und Akademikern führen den Beweis, ob sich ein berufsbegleitendes Studium letztendlich lohnt oder nicht. Unter diesem Aspekt erfolgt die Auswertung der Amortisationsdauer. Die Amortisation ist in diesem Falle die Zeit des Rückflusses des investierten Kapitals durch positive Gehaltsentwicklung. Um einen besseren Vergleich anstellen zu können, stützt sich die Seminararbeit in der Betrachtung auf ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit dem Abschluss Diplom-Kaufmann mit einem Fachhochschulabschluss an diversen privaten Hochschulen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Monetäre Betrachtung eines berufsbegleitenden Studiums

2.1. Investition eines berufsbegleitenden Studiums

2.2. Fördermittel und Finanzierungsmöglichkeiten

2.3. Monetäre Ermittlung der Gesamtinvestition eines berufsbegleitenden Studiums

3. Jahreseinkommen und Funktion im Vergleich

3.1. Amortisationsdauer

3.2. Arbeitsmarktsituation für Akademiker in Krisenzeiten

3.3. Investitionsökonomische Würdigung eines berufsbegleitenden Studiums

4. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Das Hauptziel dieser Seminararbeit ist die investitionsökonomische Prüfung der Frage, ob sich ein berufsbegleitendes Studium für Arbeitnehmer finanziell lohnt. Dabei wird der Marktwert von Akademikern dem von Nichtakademikern gegenübergestellt, um zu belegen, ob die initiale Investition in Zeit und Kapital langfristig durch positive Gehaltsentwicklungen amortisiert wird.

  • Analyse der direkten und indirekten Studienkosten (Studiengebühren, Lehrmaterial, Opportunitätskosten der Zeit)
  • Untersuchung der Einkommensunterschiede und Gehaltsverläufe zwischen Akademikern und Nichtakademikern
  • Berechnung der Amortisationsdauer für ein wirtschaftswissenschaftliches Studium
  • Bewertung des Einflusses von Bildungsabschlüssen auf die Arbeitsmarktsituation, besonders in Krisenzeiten

Auszug aus dem Buch

Arbeitsmarktsituation für Akademiker in Krisenzeiten

In Bezug auf das aktuelle Thema Weltwirtschaftskrise sollte jeder, der die Chance bekommt ein Studium absolvieren. Die Bildung ist eine Währung, deren Kurs nicht fällt. In der Vergangenheit konnte beobachtet werden, dass es Akademikern auf dem Arbeitsmarkt besser erging als dem Rest der Beschäftigten. Im Jahre 2000 betrug die Arbeitslosenquote insgesamt 10 %; unter den Akademikern gerade einmal 2,9 %. Hochqualifizierte sind auf dem Arbeitsmarkt nur schwer zu ersetzen. Deshalb hängen diese Stellten nicht von der Konjunktur ab. Unternehmen legen Wert darauf, diese Kräfte zu halten.21 Daran lässt sich erkennen, dass Akademiker auf dem Arbeitsmarkt eine gewisse Sonderstellung genießen. Auch im Hinblick auf die negativen Folgen der demographischen Entwicklung lohnt sich ein Studium. Unter Zugrundelegung der verminderten Geburtenrate wird das Potenzial zukünftiger Akademiker vermindert sein. Prognosen deuten darauf hin, dass im Gegensatz zu heute weniger Hochschulabsolventen in der Wirtschaft agieren werden. Es zeichnet sich somit in Zukunft ein dadurch bedingter Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt ab. Darüber hinaus werden in der Zukunft überproportinal viele Akademiker in den Ruhestand entlassen. Würden Jungakademiker nicht in entsprechender Verfügbarkeit heranreifen, so würde das Wissen der Führungsebene in der Langzeitbetrachtung teilweise verloren gehen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Fragestellung ein, ob sich ein berufsbegleitendes Studium aus einer investitionsökonomischen Perspektive lohnt, und definiert grundlegende Begriffe wie Investition und Marktwert.

2. Monetäre Betrachtung eines berufsbegleitenden Studiums: Dieses Kapitel identifiziert die verschiedenen Kostentypen eines berufsbegleitenden Studiums, einschließlich direkter Studiengebühren, Lehrmaterialien, Fahrtkosten und der bedeutenden Opportunitätskosten für die investierte Zeit.

3. Jahreseinkommen und Funktion im Vergleich: Hier erfolgt der Vergleich der Gehaltsaussichten von Akademikern und Nichtakademikern sowie eine detaillierte Berechnung der Amortisationsdauer, ergänzt durch eine Analyse der Arbeitsmarktsituation in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.

4. Fazit und Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet das berufsbegleitende Studium als eine lohnende Investition, die trotz initialer Belastungen langfristig zu einer Steigerung des personellen Potentials und der Arbeitsplatzsicherheit führt.

Schlüsselwörter

Berufsbegleitendes Studium, Investitionsökonomie, Amortisationsdauer, Opportunitätskosten, Marktwert, Akademiker, Gehaltsverlauf, Bildungsrendite, Studiengebühren, Arbeitsmarktsituation, Fachkräftemangel, Humankapital, Nettolohn, Karrierechancen, Weiterbildung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die finanzielle Sinnhaftigkeit eines berufsbegleitenden Studiums unter Anwendung investitionsökonomischer Kennzahlen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Felder umfassen die Kostenstruktur des Studiums, die Gehaltsentwicklung nach dem Abschluss sowie die Bedeutung von Bildungsabschlüssen für die Arbeitsmarktsicherheit.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es zu belegen, ob und ab wann sich ein berufsbegleitendes Studium durch ein höheres Jahreseinkommen im Vergleich zu einer Tätigkeit ohne Hochschulabschluss finanziell amortisiert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine investitionsökonomische Betrachtungsweise, bei der die Summe der Anfangsinvestitionen (Gebühren, Zeit, Opportunitätskosten) gegen die zu erwartenden zukünftigen Einnahmenüberschüsse gegengerechnet wird.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Aufschlüsselung der Studienkosten, den Vergleich von Gehaltsdaten aus verschiedenen Branchen sowie die Berechnung der Amortisationsdauer über einen Fünf-Jahres-Zeitraum.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Opportunitätskosten, Amortisationsdauer, Bildungsrendite und Arbeitsmarktchancen geprägt.

Wie werden die Kosten der Zeit in der Analyse berücksichtigt?

Die Zeit wird über das Konzept der Opportunitätskosten bewertet, indem der entgangene Nutzen aus Freizeit oder Nebenbeschäftigung in einen monetären Wert umgerechnet wird.

Warum spielt die Weltwirtschaftskrise in der Argumentation eine Rolle?

Die Krise dient dazu, die hohe Arbeitsplatzsicherheit und die geringere Arbeitslosenquote von Akademikern als wertvolles Gut und Absicherung gegen Einkommensverlust hervorzuheben.

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Details

Title
Lohnt sich das berufsbegleitende Studium investitionsökonomisch?
Grade
1,7
Author
Dipl.-Kffr.(FH) Andrea Schlichting (Author)
Publication Year
2009
Pages
20
Catalog Number
V177687
ISBN (eBook)
9783640993727
ISBN (Book)
9783640995035
Language
German
Tags
Personalmanagement Personal Seminararbeit Berufsbegleitendes Studium Amortisation Studium Diplom Kaufmann Investition Chancen Fördermittel Finanzierungsmöglichkeiten Jahreseinkommen Gesamtinvestition Amortisationsdauer Arbeitsmarktsituation Arbeitsmarkt Akademiker Krisenzeiten Opportunitätskosten
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl.-Kffr.(FH) Andrea Schlichting (Author), 2009, Lohnt sich das berufsbegleitende Studium investitionsökonomisch?, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/177687
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