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Das Unterrichtsthema „Antike Lebenswelten – Die griechischen Poleis“ und die Methode des Stationenlernens

Titel: Das Unterrichtsthema „Antike Lebenswelten – Die griechischen Poleis“ und die Methode des Stationenlernens

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2011 , 51 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Christina Gieseler (Autor:in)

Didaktik - Geschichte

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Aus der Einleitung: In dieser Arbeit wird eine Unterrichtsreihe über das antike Griechenland für die Jahrgangsstufe 5 in der Gesamtschule vorgestellt, welche die Methode des Stationenlernens umsetzt. „Stationenlernen“ ist „eine der bekanntesten und beliebtesten Formen des offenen Unterrichts“, bei der Schüler/innen an Lernstationen ein „in verschiedene Teilaspekte differenzierte[s] Thema“ bearbeiten. Dabei sind die Lernziele der einzelnen Stationen abgestimmt auf das „übergreifende Lernziel des Unterrichts“, wobei der gesamte Unterrichtsinhalt gleichzeitig angeboten wird.[...]

Das „Stationenlernen Griechenland“ besteht aus vier Stationen, die jeweils Pflicht-, Erweiterungs- und Vertiefungsthemen enthalten, welche verschiedene Aspekte des jeweiligen übergreifenden Stationsthemas behandeln. Nach Bearbeitung der Pflichtthemen dürfen die Lernenden die Stationsthemen nach Wahl erweitern und vertiefen, wobei sie selbst über die Reihenfolge bestimmen. Die vier Stationen gliedern sich in die folgenden Hauptthemen auf:
• Griechenland – Der geografische Raum: Lebensbasis und
Handlungsspielraum
• Der Weg durch die Geschichte Griechenlands
• Die Olympischen Spiele
• Die Götter der Griechen
[...]

In dieser Arbeit werden zunächst im Rahmen didaktischer Überlegungen zur gesamten geplanten Unterrichtsreihe die Vorgaben des Lehrplans erläutert, an der sich die Stationenarbeit orientiert. Anschließend werden die Anwendungsmöglichkeiten sowie Vor- und Nachteile der Methode beleuchtet. Schließlich wird der Aufbau des „Stationenlernens Griechenland“ erklärt und der gesetzte Zeitrahmen beschrieben. Darauffolgend werden die vier Stationen und ihre einzelnen Themen genauer vorgestellt und aus methodisch-didaktischer sowie aus fachwissenschaftlicher Sicht erläutert. Abschließend wird der didaktische Verlauf der Unterrichtsreihe aufgezeigt, wobei zusätzlich zum Ablauf des Stationenlernens auch die Stunden für den Einstieg ins Unterrichtsthemas und die Abschlussdiskussion nach dem Stationenlernen dargestellt werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung und Begriffsklärung

2 Didaktische Überlegungen zur Unterrichtsreihe insgesamt

2.1 Inhaltliche Vorgaben des Kernlehrplans über die Beschäftigung mit dem antiken Griechenland

2.2 Anwendungsmöglichkeiten, Vor- und Nachteile der Methode des Stationenlernens

2.3 Inhaltlicher Aufbau des Stationenlernens und gesetzter Zeitrahmen

3 Die Lern-Stationen und ihre Themen im Einzelnen: Methodisch-didaktischer und fachwissenschaftlicher Hintergrund

3.1 Griechenland – Der geografische Raum: Lebensbasis und Handlungsspielraum

3.1.1 Die Stationsthemen und ihr methodisch-didaktischer Hintergrund

3.1.2 Fachwissenschaftlicher Hintergrund

3.2 Der Weg durch die Geschichte Griechenlands

3.2.1 Die Stationsthemen und ihr methodisch-didaktischer Hintergrund

3.2.2 Fachwissenschaftlicher Hintergrund

3.3 Die Olympischen Spiele

3.3.1 Die Stationsthemen und ihr methodisch-didaktischer Hintergrund

3.3.2 Fachwissenschaftlicher Hintergrund

3.4 Die Götter der Griechen

3.4.1 Die Stationsthemen und ihr methodisch-didaktischer Hintergrund

3.4.2 Fachwissenschaftlicher Hintergrund

4 Didaktischer Verlauf der Unterrichtsreihe vom Einstieg bis zur Abschlussdiskussion

4.1 Einstieg in das Thema „Das antike Griechenland“

4.2 Das „Stationenlernen Griechenland“

4.2.1 Aufbau der Stationenarbeit im Klassenraum und Schüler-Rundgang

4.2.2 Planungsphase mit dem Laufzettel und Beginn der eigentlichen Arbeit

4.2.3 Abschlussdiskussion, Leistungsbewertung und nachfolgender Unterricht

5 Schlussbemerkungen

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit stellt eine Unterrichtsreihe zum antiken Griechenland für die 5. Jahrgangsstufe an einer Gesamtschule vor, welche die Methode des Stationenlernens implementiert, um Selbstständigkeit, Motivation und differenziertes Lernen zu fördern.

  • Grundlagen und Didaktik des Stationenlernens im Geschichtsunterricht
  • Vermittlung historischer Sachkompetenzen zu Geografie, Geschichte, Götterwelt und Olympischen Spielen
  • Entwicklung von Geschichtsbewusstsein und methodischer Fertigkeiten
  • Praktische Gestaltung des Unterrichtsverlaufs von der Einstiegsphase bis zur Evaluation

Auszug aus dem Buch

Die Lern-Stationen und ihre Themen im Einzelnen: Methodisch-didaktischer und fachwissenschaftlicher Hintergrund

Im Vordergrund bei dieser Station steht der Erwerb von Methodenkompetenzen im Umgang mit Karten aus Atlanten und dem Schulbuch, welcher intensiv bei ausnahmsweise gleich drei Pflichtthemen geübt wird. Das Thema „Wo liegt Griechenland?“ fordert die Beschäftigung mit dem heutigen Griechenland wohingegen das Thema „Übersichtskarte: Landschaft und Stadtstaaten im alten Griechenland“ die geografischen Verhältnisse und Bezeichnungen zur Zeit der Antike einführt. Die beiden Stationen zusammen tragen so zur Förderung von „Zeitbewusstsein“ und „Historizitätsbewusstsein“ bei. Mit einem Infotext und einer topografischen Karte aus dem Schulbuch macht das dritte Pflichtthema „Quiz ‚Richtig oder Falsch?‘ […]“ mit der Landschaft und dem Besiedlungsraum des alten Griechenland vertraut und fordert zu Definition des Begriffes „Polis“ auf. Das Erweiterungsthema „Puzzlespiel ‚Die Stadtstaaten des antiken Griechenland‘“ veranschaulicht die Lage der Stadtstaaten/Poleis, welche hier auf einer großen Karte mit Legekärtchen an die richtigen Orte „gepuzzelt“ werden müssen und so ein praktisches Arbeiten durch Hantieren fordern.

Zur Selbstkontrolle muss ein Rätsel zum Puzzle gelöst und ein Lösungssatz herausgefunden werden, der die mächtigsten Stadtstaaten Athen und Sparta benennt. Das zweite wählbare Erweiterungsthema zur griechischen Kolonisation hält wiederum einen kurzen Infotext und eine Karte bereit, führt die Begriffe „Mutter-„ und „Tochterstadt“ ein, für welche in einem Quiz mithilfe der Karte herausgefunden werden muss, ob es sich nun um Heimatstadt oder Kolonie handelt. Das Vertiefungsthema zur Station behandelt die griechische Kolonisation etwas intensiver und fordert die Beantwortung von mindestens einer von drei Fragen, die sich auf den Infotext im Schulbuch beziehen. Hier wird gründliches Lesen und Durchdringen der historischen Zusammenhänge verlangt, um die Fragen entsprechend beantworten zu können. Die Beschäftigung mit der griechischen Kolonisation fördert hierbei im Rahmen des Geschichtsbewusstseins die „ökonomisch-soziale“ Dimension.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung und Begriffsklärung: Definition des Stationenlernens als offene Unterrichtsform und Vorstellung des Aufbaus der Unterrichtsreihe.

2 Didaktische Überlegungen zur Unterrichtsreihe insgesamt: Erläuterung der Lehrplanvorgaben, der methodischen Vor- und Nachteile sowie des geplanten Zeitrahmens.

3 Die Lern-Stationen und ihre Themen im Einzelnen: Methodisch-didaktischer und fachwissenschaftlicher Hintergrund: Detaillierte Vorstellung der vier Lernstationen inklusive methodischer Einbettung und fachwissenschaftlicher Hintergründe.

4 Didaktischer Verlauf der Unterrichtsreihe vom Einstieg bis zur Abschlussdiskussion: Beschreibung des konkreten Unterrichtsablaufs vom motivierenden Einstieg bis hin zur Leistungsbewertung.

5 Schlussbemerkungen: Reflexion über den Erfolg der Methode sowie Ausblick auf den Arbeitsaufwand für die Lehrkraft.

Schlüsselwörter

Stationenlernen, antikes Griechenland, Geschichtsbewusstsein, Gesamtschule, Unterrichtsplanung, Binnendifferenzierung, Selbstgesteuertes Lernen, Polis, Olympische Spiele, griechische Götter, historische Kompetenzen, Methodenkompetenz, Kolonisation, Unterrichtsmethodik, Lernwerkstatt.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Konzeption und methodisch-didaktische Umsetzung einer Unterrichtsreihe zum Thema „Antike Lebenswelten – Die griechischen Poleis“ für die 5. Klasse an einer Gesamtschule mittels der Methode des Stationenlernens.

Was sind die zentralen Themenfelder der Reihe?

Die Reihe umfasst vier Hauptstationen: den geografischen Raum Griechenlands, den geschichtlichen Werdegang, die Olympischen Spiele sowie die Welt der griechischen Götter.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Ziel ist es, den Schülern durch eine offene Lernform eigenständiges Arbeiten zu ermöglichen, ihre Lernmotivation zu steigern und sie gleichzeitig im Aufbau verschiedener Kompetenzen, wie beispielsweise Sach- und Methodenkompetenz, zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt das Stationenlernen, eine Form des offenen Unterrichts, die nach Gautschi als „Erarbeitungswerkstatt“ verstanden wird, um Schülern eine individuelle und selbstgesteuerte Wissensaneignung zu erlauben.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in didaktische Überlegungen, die detaillierte Vorstellung der vier Stationen (jeweils mit methodischem Hintergrund und Fachwissen) sowie die Beschreibung des didaktischen Verlaufs von der Einstiegsphase bis zur Abschlussdiskussion.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind das Stationenlernen, Geschichtsbewusstsein, Binnendifferenzierung, Selbstgesteuertes Lernen, Kompetenzorientierung und der historische Raum Griechenlands.

Welche Rolle spielt der Laufzettel in diesem Konzept?

Der Laufzettel dient den Schülern als zentrales Planungsinstrument, mit dem sie ihre individuelle Bearbeitungsreihenfolge strukturieren und ihren Lernfortschritt dokumentieren.

Wie geht die Arbeit mit dem hohen Vorbereitungsaufwand um?

Die Autorin reflektiert den hohen Zeit- und Arbeitsaufwand als kritischen Aspekt, bewertet diesen jedoch im Vergleich zum didaktischen Mehrwert als vertretbar, insbesondere wenn die Unterlagen dauerhaft nutzbar bleiben und die Aufgaben im Kollegium geteilt werden.

Ende der Leseprobe aus 51 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Unterrichtsthema „Antike Lebenswelten – Die griechischen Poleis“ und die Methode des Stationenlernens
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,0
Autor
Christina Gieseler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
51
Katalognummer
V176869
ISBN (Buch)
9783640992089
ISBN (eBook)
9783640992102
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Unterrichtsentwurf Stundenentwurf Unterrichtsreihe Griechen Stationenlernen Stationsarbeit
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christina Gieseler (Autor:in), 2011, Das Unterrichtsthema „Antike Lebenswelten – Die griechischen Poleis“ und die Methode des Stationenlernens, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/176869
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Leseprobe aus  51  Seiten
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