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Open Innovation 2.0

[R]evolutionäres Innovationsmarketing mit Web 2.0 für das Innolab der FH CAMPUS 02

Titel: Open Innovation 2.0

Magisterarbeit , 2010 , 163 Seiten

Autor:in: Martin Milleder (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

[...] Nahezu täglich wird das Innolab mit neuen Anforderungen und Projekten konfrontiert. Das ist einerseits eine erfreuliche Entwicklung, aber andererseits fehlen die Ressourcen, um den Ansturm entsprechend befriedigen zu können.
Das Internet bietet viele Möglichkeiten, Web 2.0 bietet noch mehr Potentiale, um hier unterstützend zu wirken. Aber die Verbindung von Innovationsmarketing, Web 2.0 und Open Innovation ist nicht trivial!
Davon abgeleitet behandelte der Autor folgende Fragen:
Wie kann man das riesige Potential von Web 2.0, dem Internet und Open Innovation für eine Bildungseinrichtung wie CAMPUS 02 nutzen? Ist eine Expansion des Innolabs mit wenig bis gar keinen zusätzlichen Finanzmitteln möglich oder stellt dies sogar einen Widerspruch dar?
Nicht unbedingt, wie der Autor im Rahmen dieser Arbeit zeigt. Die Auflösung dieses Konflikts ist mit „Open Innovation-Marketing“ und dem gezielten Einsatz von Web 2.0-Anwendungen durchaus realisierbar. Die wachsende Beliebtheit von Web 2.0 macht es relativ einfach, die Studierenden in die Prozesse des Innolabs und des Studiengangs einzubeziehen und das enorme Wissenspotential effektiv und ressourcenschonend zu nutzen. Methodisch ist der Autor folgendermaßen vorgegangen.
Die Basis bildete eine theoretische Analyse der Themen Web 2.0, Innovationsmarketing und Open Innovation, sowie deren unmittelbarer Zusammenhang. Davon abgeleitet wurden im Anschluss, anhand von Praxisbeispielen, allgemeine Anwendungsmöglichkeiten von Web 2.0 für Innovationsmarketingzwecke in den einzelnen Phasen des Innovationsprozesses dargestellt.
In der Feldphase der Arbeit wurden 11 qualitative Interviews und eine quantitative Erhebung (n=157) zur Ermittlung der Anforderungen hinsichtlich Web 2.0 bei den Studierenden und AbsolventInnen des Studienganges Innovationsmanagement durchgeführt. Unter anderem zeigt diese Erhebung eindeutig, dass sich die Studierenden zu wenig über die Projekte des Innolabs informiert fühlen. Trotzdem wären 88% der Befragten bereit, bei entsprechenden Rahmenbedingungen im Innolab aktiv mitzuarbeiten. Diese und weitere Erkenntnisse der Feldarbeit wurden im zweiten Teil der Arbeit in ein Umsetzungskonzept für den Einsatz von Web 2.0 eingearbeitet, welches zeigt, wie die Schaffung einer Innovation-Community operativ aber auch strategisch gewinnbringend an einer Bildungseinrichtung wie CAMPUS 02 eingesetzt werden kann, um [r]evolutionäres Innovationsmarketing bei den relevanten Stakeholdern umzusetzen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ausgangssituation und Problemstellung

1.2 Zielsetzung und Zielgruppe

1.3 Forschungsfrage

1.4 Abgrenzung

1.5 Inhalt, Aufbau und Vorgehensmethodik

1.6 Grundlegende Begriffsdefinitionen

1.6.1 Innovation

1.6.2 Innovationsmanagement

1.6.3 Innovationsprozess

1.6.4 Open Innovation

1.6.5 Marketing

1.6.6 Innovationsmarketing

2 Innovationsmarketing durch Open Innovation

2.1 Einleitung

2.2 Open Innovation

2.2.1 Closed Innovation

2.2.2 Open Innovation nach Chesbrough

2.2.3 Open Innovation nach Reichwald / Piller

2.2.4 Open Source

2.2.5 Chancen und Risiken von Open Innovation

2.3 Innovationsmarketing im Open Innovation-Prozess

2.3.1 Innovationsanstoß

2.3.2 Ideengenerierung

2.3.3 Bewertung

2.3.4 Auswahl

2.3.5 Umsetzung

2.3.6 Markteinführung

2.4 Zusammenfassung

3 Web 2.0

3.1 Einleitung

3.2 Grundlagen

3.2.1 Kennzeichen von Web 2.0

3.2.2 Web 2.0-Treiber

3.2.3 Entscheidende Technologien für Web 2.0

3.3 Typische Web 2.0 Anwendungen – Social Software

3.3.1 Themenspezifische Communities

3.3.2 Social Networking Communities

3.3.3 File Sharing Communities

3.3.4 Knowledge Communities

3.3.5 Consumer Communities

3.3.6 Gamer Communities

3.4 Generation-C’s – Die Nutzer von Web 2.0

3.4.1 Community

3.4.2 Content (Creation)

3.5 Chancen und Risken

3.6 Zusammenfassung

4 Open Innovation-Marketing mit Web 2.0

4.1 Einleitung

4.2 Web 2.0 im Innovationsprozess

4.2.1 Strategische Orientierung

4.2.2 Innovationsanstoß

4.2.3 Ideengenerierung

4.2.4 Bewertung

4.2.5 Auswahl

4.2.6 Umsetzung

4.2.7 Markteinführung

4.3 Zusammenfassung

5 Anwendungsmöglichkeiten von Web 2.0 Open Innovation-Marketingmethoden für das Innolab: Anforderungsanalyse

5.1 Einleitung

5.2 Analyse des Innolabs

5.2.1 Vision

5.2.2 Ziele

5.2.3 Strategie

5.2.4 Organisation des Innolabs

5.2.5 Leistungen

5.2.6 Innovations-Projektportfolio

5.2.7 Stakeholder

5.3 Anforderungen der freiwilligen Mitarbeiter des Innolabs

5.3.1 Anforderungsermittlung

5.3.2 Einstellung der Studierenden zu einer Web 2.0-Plattform

5.4 Zusammenfassung

6 Anwendungsmöglichkeiten von Web 2.0 Open Innovation-Marketingmethoden für das Innolab: Umsetzungskonzept

6.1 Einleitung

6.2 Innovation Community C02

6.2.1 Prinzipieller Aufbau

6.2.2 Eingesetzte Web 2.0-Anwendungen

6.2.3 Einsatzmöglichkeiten

6.3 Handlungsempfehlung

6.3.1 Erfolgsfaktoren

6.3.2 Strategischer Ausblick

6.4 Zusammenfassung

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Masterarbeit untersucht, wie Web 2.0-Anwendungen genutzt werden können, um das Innolab der FH CAMPUS 02 als Forschungseinrichtung bei der Begleitung von Innovationsprozessen zu unterstützen und Innovationsmarketing ressourcenschonend zu betreiben.

  • Theoretische Grundlagen von Web 2.0, Open Innovation und Innovationsmarketing
  • Potenziale von Social Software für interaktive Innovationsprozesse
  • Analyse der Anforderungen von Studierenden an eine Innolab-Plattform
  • Umsetzungskonzept für die "Innovation Community C02"
  • Strategische Einbindung von Web 2.0 zur Steigerung der Innovationskraft

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Closed Innovation

Innovationen werden durch Unternehmen in einem nach außen hin geschlossenen Prozess entwickelt und geschaffen. Diese Ansicht wird in betriebswirtschaftlicher Literatur, die den Ansätzen von Schumpeter folgt, vertreten. Es handelt sich hierbei um ein veraltetes Paradigma, welches Chesbrough als Closed Innovation bezeichnet. Wesentliche Kennzeichen und Grundsätze sind: Erfolgreiche Innovationen sind nur mit Kontrolle möglich, Unternehmen kreieren, entwickeln, produzieren und verkaufen nur ihre eigenen Ideen, kein Vertrauen und Einbezug von externen Ressourcen in den Innovationsprozess, starke Fokussierung auf Geheimhaltung des geistigen Eigentums. Ideen werden innerhalb klar definierter Grenzen kreiert und bewertet, sowie die erfolgversprechendsten bis hin zur Markteinführung entwickelt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung der Problemstellung, Zielsetzung sowie der theoretischen und methodischen Vorgehensweise der Arbeit.

2 Innovationsmarketing durch Open Innovation: Erläuterung der theoretischen Zusammenhänge zwischen Innovationsmarketing und Open Innovation im Vergleich zum klassischen Closed Innovation Paradigma.

3 Web 2.0: Detaillierte Auseinandersetzung mit der Entstehung, den Treibern und den verschiedenen Arten der Social Software sowie der Zielgruppe der Generation-C.

4 Open Innovation-Marketing mit Web 2.0: Darstellung der Anwendungsmöglichkeiten von Web 2.0-Werkzeugen in den verschiedenen Phasen des Innovationsprozesses.

5 Anwendungsmöglichkeiten von Web 2.0 Open Innovation-Marketingmethoden für das Innolab: Anforderungsanalyse: Analyse der Anforderungen von Studierenden und Absolventen hinsichtlich Web 2.0-Applikationen am Innolab mittels Interviews und Umfragen.

6 Anwendungsmöglichkeiten von Web 2.0 Open Innovation-Marketingmethoden für das Innolab: Umsetzungskonzept: Konkretes Konzept für den Aufbau einer Innovation Community an der FH CAMPUS 02 unter Berücksichtigung der technischen und persönlichen Anforderungen.

7 Fazit: Zusammenfassende Erkenntnisse über die Eignung von Web 2.0 als Instrument für Open Innovation und Innovationsmarketing sowie ein Ausblick auf die strategische Entwicklung.

Schlüsselwörter

Open Innovation, Web 2.0, Innovationsmarketing, Innolab, Social Software, Innovation Community, Kundenintegration, Generation-C, Wissensmanagement, Innovationsprozess, Online-Plattform, Projektmarketing, Studierende, Anforderungsanalyse, Wissenspotenzial

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie Web 2.0-Technologien eingesetzt werden können, um das Innolab der FH CAMPUS 02 im Innovationsmarketing zu unterstützen und Studierende effektiver in Innovationsprozesse einzubinden.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit behandelt Web 2.0-Anwendungen, Open Innovation, Innovationsmarketing, Projektmarketing und die spezifischen Anforderungen von Studierenden im Innovationsmanagement.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erarbeitung eines Umsetzungskonzepts für eine "Innovation Community C02", um vorhandene Wissenspotenziale von Studierenden ressourcenschonend für Innovationsprojekte zu nutzen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Der Autor nutzte eine theoretische Analyse der Fachliteratur sowie eine empirische Feldphase, bestehend aus 11 qualitativen Interviews und einer quantitativen Online-Umfrage (n=157) unter Studierenden und Absolventen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen (Web 2.0, Innovationstheorien), eine Anforderungsanalyse des Innolabs sowie die Entwicklung eines konkreten Umsetzungskonzepts (Innovation Community C02).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Open Innovation, Web 2.0, Innovationsmarketing, Kundenintegration, Innovation Community und Wissensmanagement.

Warum ist das Innolab auf externe Hilfe angewiesen?

Das Innolab wird mit stetig wachsenden Anforderungen konfrontiert, für deren Bewältigung die internen Ressourcen nicht mehr ausreichen. Die Integration externer Kräfte wie Studierender bietet eine effiziente Lösung für diesen Ressourcenmangel.

Was ist die "Innovation Community C02"?

Es ist das im Umsetzungskonzept entworfene Modell einer Web 2.0-Plattform, die Studierende aktiv an Innolab-Projekte bindet und durch ein Social-Credits-System motiviert.

Ende der Leseprobe aus 163 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Open Innovation 2.0
Untertitel
[R]evolutionäres Innovationsmarketing mit Web 2.0 für das Innolab der FH CAMPUS 02
Hochschule
Campus02 Fachhochschule der Wirtschaft Graz
Autor
Martin Milleder (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
163
Katalognummer
V173114
ISBN (eBook)
9783640932788
ISBN (Buch)
9783640933075
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Innovationsmanagement Marketing Web 2.0 Social Media Open Innovation Innovationsmarketing Innovationsprozess
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Martin Milleder (Autor:in), 2010, Open Innovation 2.0 , München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/173114
Blick ins Buch
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