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Volkssouveränität und parlamentarisches System - Ideologiegeschichtliche Wurzeln einer aktuellen Debatte

Titel: Volkssouveränität und parlamentarisches System - Ideologiegeschichtliche Wurzeln einer aktuellen Debatte

Essay , 2011 , 5 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Denis Köklü (Autor:in)

Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Sozialwissenschaftler Tilman Evers gibt sich in dem von ihm verfassten Text „Volkssouveränität und parlamentarisches System […]“ als Verfechter Verfahren direkter Demokratie zu erkennen.
Zu Beginn des Textes, in der Einleitung, weist der Autor auf die Bedenken der Gegner hinsichtlich direktdemokratischer Verfahren - in der Mehrheit Konservative - hin, auf deren Widerlegung - dies natürlich im Hauptteil - der Leser zu hoffen beginnt. Die Rede ist von Demagogie und Irrationalität, für die Verfahren direkter Demokratie laut Gegenpartei anfällig seien, während ihrer Auffassung nach allein das parlamentarische System legitimiert und imstande sei, das Gemeinwohl zu artikulieren. Was Evers im Hauptteil seines Textes dem zu entgegnen hat und ob er zu überzeugen vermag, wird der Essay im Folgenden zeigen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. Inhaltsbeschreibung und kritische Auseinandersetzung

II. Eigene Meinung

Zielsetzung & Themen

Das Ziel dieses Essays ist die kritische Auseinandersetzung mit der Forderung nach direktdemokratischen Ergänzungen zum parlamentarischen System, wie sie von Tilman Evers vertreten wird, wobei insbesondere die Voraussetzungen für eine funktionierende direkte Demokratie hinterfragt werden.

  • Historische Genese des Begriffs der Volkssouveränität
  • Spannungsfeld zwischen liberalem ökonomischem Verständnis und politischer Partizipation
  • Kritische Analyse direktdemokratischer Instrumente in modernen Staaten
  • Die Bedeutung der politischen Bildung als Voraussetzung für Mitbestimmung
  • Das Verhältnis von Repräsentativsystem und direkter Demokratie

Auszug aus dem Buch

I. Inhaltsbeschreibung und kritische Auseinandersetzung

Der Sozialwissenschaftler Tilman Evers gibt sich in dem von ihm verfassten Text „Volkssouveränität und parlamentarisches System [...]“ als Verfechter Verfahren direkter Demokratie zu erkennen.

Zu Beginn des Textes, in der Einleitung, weist der Autor auf die Bedenken der Gegner hinsichtlich direktdemokratischer Verfahren - in der Mehrheit Konservative - hin, auf deren Widerlegung - dies natürlich im Hauptteil - der Leser zu hoffen beginnt. Die Rede ist von Demagogie und Irrationalität, für die Verfahren direkter Demokratie laut Gegenpartei anfällig seien, während ihrer Auffassung nach allein das parlamentarische System legitimiert und imstande sei, das Gemeinwohl zu artikulieren. Was Evers im Hauptteil seines Textes dem zu entgegnen hat und ob er zu überzeugen vermag, wird der Essay im Folgenden zeigen.

Beginnend mit einem historischen Rückblick auf die Genese des Begriffs der Volkssouveränität, kommt der Autor zum Schluss, dass diese in der Geschichte einem gedanklichen Konstrukt gleicht, Volkssouveränität lediglich in vermittelter Form bestehe. Dennoch stehe das Verfahren der Volksabstimmung einer Partizipation des Volkes am politischen Prozess näher als repräsentative Verfahren, während das Ideal uneingeschränkter Volkssouveränität obsolet erscheint. So geht es dem Autor um eine direktdemokratische Ergänzung des parlamentarischen Systems.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Inhaltsbeschreibung und kritische Auseinandersetzung: Der Autor fasst die Thesen von Tilman Evers zusammen, beleuchtet das Spannungsfeld zwischen ökonomischem Liberalismus und politischer Demokratie und übt fundierte Kritik an der fehlenden Berücksichtigung der politischen Bildung als notwendige Bedingung für direkte Demokratie.

II. Eigene Meinung: In diesem abschließenden Teil reflektiert der Verfasser kritisch die Gefahren einer direkten Demokratie in einer Gesellschaft mit mangelndem politischem Informationsstand und betont, dass eine Demokratieentwicklung stets an die Reife und Bildung der Bürger geknüpft sein muss.

Schlüsselwörter

Volkssouveränität, parlamentarisches System, direkte Demokratie, politische Partizipation, Liberalismus, Politische Bildung, Repräsentative Demokratie, Demagogie, Bürgerbewegungen, Gemeinwohl, Mitbestimmung, Politikmodell, Staatsbürgerschaft, politische Reife, Demokratietheorie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Essay grundsätzlich?

Der Essay befasst sich mit der Analyse und kritischen Bewertung von Tilman Evers' Thesen zur Einführung direktdemokratischer Elemente in das bestehende parlamentarische System Deutschlands.

Was sind die zentralen Themenfelder des Textes?

Die zentralen Felder sind die historische Entwicklung der Volkssouveränität, der Konflikt zwischen liberal-ökonomischen und demokratisch-politischen Ansätzen sowie die Bedingungen für eine effektive Bürgerbeteiligung.

Welches primäre Ziel verfolgt der Autor mit diesem Essay?

Das Ziel ist es, die Argumentationslogik von Evers zu prüfen und die Schwachstellen aufzuzeigen, insbesondere das Fehlen einer Auseinandersetzung mit der notwendigen politischen Bildung der Bevölkerung.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine ideologiegeschichtliche und politiktheoretische Analyse, die durch empirische Beispiele wie das Minarettverbot in der Schweiz ergänzt wird.

Was wird schwerpunktmäßig im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil liegt der Fokus auf der Inhaltsbeschreibung der Argumente von Evers sowie einer kritischen Reflexion über die Praxistauglichkeit direktdemokratischer Entscheidungsverfahren.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Volkssouveränität, parlamentarische Repräsentation, politische Partizipation und politische Bildung definiert.

Wie bewertet der Autor das Beispiel der doppelten Staatsbürgerschaft im Kontext der direkten Demokratie?

Der Autor führt dieses Beispiel an, um zu verdeutlichen, dass direktdemokratische Entscheidungen nicht zwingend zu korrekten Ergebnissen führen, wenn die Bevölkerung nicht ausreichend informiert ist.

Warum hält der Verfasser die politische Bildung für so essenziell?

Ohne ein hohes Maß an politischer Bildung besteht laut Autor das Risiko, dass Demagogen die direkte Demokratie nutzen, um populistische und irrationale Ziele mehrheitsfähig zu machen.

Ende der Leseprobe aus 5 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Volkssouveränität und parlamentarisches System - Ideologiegeschichtliche Wurzeln einer aktuellen Debatte
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Veranstaltung
Klassiker der politischen Theorie: Wandel der Demokratie
Note
1,0
Autor
Denis Köklü (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
5
Katalognummer
V171655
ISBN (eBook)
9783640913206
Sprache
Deutsch
Schlagworte
volkssouveränität system ideologiegeschichtliche wurzeln debatte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Denis Köklü (Autor:in), 2011, Volkssouveränität und parlamentarisches System - Ideologiegeschichtliche Wurzeln einer aktuellen Debatte, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/171655
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Leseprobe aus  5  Seiten
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