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Bericht zum Praxissemester im Bereich Personalentwicklung und -beratung

Profiling- und Beratungsorganisation / Durchführung

Title: Bericht zum Praxissemester im Bereich Personalentwicklung und -beratung

Project Report , 2010 , 26 Pages

Autor:in: Michel Jobke (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Das Profiling ist eine sehr interessante Tätigkeit.Eine kurze Abfolge wird im Anschluss beschrieben.Zumeist kamen die Aufträge von Transfergesellschaften. Bei den ersten Profilings war ich die Assistenz von Herrn König, um mich wieder in die Thematik hineinzufinden. Zu meinen anfänglichen Tätigkeiten zählten die Seminarvorbereitung, die Terminierung mit dem Auftraggeber und die Ablaufplanung der gesamten zwei Tage des Profilingseminars. Für die dann folgenden Profilings war ich allein verantwortlich, da ich diese Tätigkeit auch schon in meinem dreimonatigen Praktikum durchgeführt habe.
Das Profiling ist ein Seminar, das zeitlich ein bis drei Tage dauert. Es findet überwiegend in der Zeit von 9 bis 15.30 Uhr statt. Es waren aber auch zeitliche Verschiebungen möglich und auch oft nötig. Die Zahl der Personen, die am Profiling teilnahmen, war sehr variabel, da es immer auf die Anzahl der Personen ankam, die entlassen werden sollten. Das Profiling fand immer in dem jeweils betroffenen Unternehmen statt. Am Anfang des Profilings fand eine kleine Vorstellungsrunde statt, dies sollte die Atmosphäre auflockern und sie diente auch als indirekte Informationsversorgung für den Profiler, da man dadurch herausfinden kann, welche Leistungsdichte in der Runde herrscht; und man kann eventuell versteckte Fähigkeiten erkennen. Primär stand allerdings die entspannte Atmosphäre im Vordergrund. Im Anschluss bin ich auf Profilingtools eingegangen, die oftmals bei Vorstellungsgesprächen eingesetzt und auch angewendet werden. Da gibt es zum einen verschiedenartige Tests, mit denen z.B. die Organisationsfähigkeit einer Person in einer Gruppe getestet wird. Ein Beispiel dafür ist die Planung einer Weihnachtsfeier. Zu organisieren sind da die Sitzverteilung, Warenbestellung und die Mengen der jeweiligen Bestellungen. Für diese Art Test gibt es aber viele Möglichkeiten. Weitere Tests wären z.B. Konzentrationstests, Übungen fürs Sprachgefühl und Logik-Tests, die das Verständnis von logischen Zusammenhängen abdecken sollen.
Daran anschließend habe ich kurz das Thema „Assessment-Center“ behandelt. Es war bei Herrn König vorher kein Bestandteil des Seminars. Ich war aber der Ansicht, dass die Möglichkeit besteht, dass ein Teilnehmer später einmal an einem Assessment-Center teilnehmen muss. Deshalb bin ich kurz auf die Besonderheiten eines Assessment-Center eingegangen. Was ist überhaupt ein Assessment Center, wie läuft es ab und was sind die Vor-/Nachteile.
Alles weitere folgt im Buch

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

2 Ziele und Themen des Praxissemesters

3 Hinweis

4 Bewerbungsverlauf und Betriebsdaten

5 Tätigkeitsbereiche

5.1 Profiling: Geschichte und Sinn

5.2 Haupttätigkeit: Profiling

5.3 Beschäftigtentransfer

5.3.1 Profilingassistenz bei Kompetenz-/Potenzialanalysen aller Mitarbeiter

5.3.2 Assistenz bei der Fortentwicklung der Profilingtools

5.3.3 Assistenz bei der Kalkulation der Kosten für Profiling und Qualifizierungsmaßnahmen

5.4 Personalentwicklung

5.4.1 Assistenz bei der Entwicklung von Qualifizierungs- und Entwicklungsmaßnahmen

5.4.2 Assistenz bei Seminarplanung, Organisation und Kalkulation

6 Projektarbeiten

6.1 Prinzipal Agent Theorie in der Unternehmenskultur

6.2 Neue Institutionen Ökonomik – Transaktionskosten als Verhandlungsgegenstand

6.3 CO2 Abscheidung in Pilotanlagen

6.4 Assessment Center – Chancen und Risiken bei KMU`s

7 Fazit / Bewertung

Zielsetzung & Themen

Der Praxissemesterbericht dokumentiert die Tätigkeiten des Autors bei der Firma König Personalentwicklung mit dem primären Ziel, praktische Erfahrungen im Bereich Personalmanagement und Beschäftigtentransfer zu sammeln und theoretische Kenntnisse aus dem Studium in einem realen Arbeitsumfeld anzuwenden.

  • Profiling im Rahmen von Beschäftigtentransferprozessen
  • Unterstützung bei Kompetenz- und Potenzialanalysen
  • Kalkulation von Projektkosten und Qualifizierungsmaßnahmen
  • Anwendung ökonomischer Theorien in der Unternehmenspraxis
  • Evaluation von Assessment Centern in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

Auszug aus dem Buch

5.2 Haupttätigkeit: Profiling

Wie ich schon angemerkt habe, war mein Haupttätigkeitsfeld das Profiling. Zumeist kamen die Aufträge von Transfergesellschaften. Bei den ersten Profilings war ich die Assistenz von Herrn König, um mich wieder in die Thematik hineinzufinden. Zu meinen anfänglichen Tätigkeiten zählten die Seminarvorbereitung, die Terminierung mit dem Auftraggeber und die Ablaufplanung der gesamten zwei Tage des Profilingseminars. Für die dann folgenden Profilings war ich allein verantwortlich, da ich diese Tätigkeit auch schon in meinem dreimonatigen Praktikum durchgeführt habe.

Das Profiling ist ein Seminar, das zeitlich ein bis drei Tage dauert. Es findet überwiegend in der Zeit von 9 bis 15.30 Uhr statt. Es waren aber auch zeitliche Verschiebungen möglich und auch oft nötig. Die Zahl der Personen, die am Profiling teilnahmen, war sehr variabel, da es immer auf die Anzahl der Personen ankam, die entlassen werden sollten. Das Profiling fand immer in dem jeweils betroffenen Unternehmen statt. Am Anfang des Profilings fand eine kleine Vorstellungsrunde statt, dies sollte die Atmosphäre auflockern und sie diente auch als indirekte Informationsversorgung für den Profiler, da man dadurch herausfinden kann, welche Leistungsdichte in der Runde herrscht; und man kann eventuell versteckte Fähigkeiten erkennen. Primär stand allerdings die entspannte Atmosphäre im Vordergrund.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Vorwort: Der Autor bedankt sich bei seinem Vorgesetzten und seiner Familie für die Unterstützung während des Praxissemesters.

2 Ziele und Themen des Praxissemesters: Übersicht über die Aufgabenbereiche, in denen der Praktikant eingesetzt wurde, wie Profiling, Kostenkalkulation und Projektarbeit.

3 Hinweis: Verpflichtung zur Verschwiegenheit hinsichtlich der genannten Unternehmensnamen und Auftraggeber.

4 Bewerbungsverlauf und Betriebsdaten: Schilderung des Entscheidungsprozesses für den ehemaligen Arbeitgeber als Praktikumsbetrieb sowie erste Eindrücke zur Unternehmenskultur.

5 Tätigkeitsbereiche: Detaillierte Darstellung der Arbeitsschwerpunkte, insbesondere das Profiling, der Beschäftigtentransfer, die Personalentwicklung sowie die Kostenkalkulation.

6 Projektarbeiten: Reflexion über theoretische Ansätze wie die Prinzipal-Agent-Theorie und die Neue Institutionenökonomik, angewandt auf konkrete Unternehmenssituationen.

7 Fazit / Bewertung: Zusammenfassende Einschätzung des Praxissemesters und Ausblick auf die zukünftige berufliche Laufbahn des Autors.

Schlüsselwörter

Profiling, Personalentwicklung, Beschäftigtentransfer, Potenzialanalyse, Assessment Center, Kostenkalkulation, Prinzipal-Agent-Theorie, Transaktionskosten, Qualifizierungsmaßnahmen, Personalberatung, KMU, Praxissemester, Bewerbungsmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Bericht grundsätzlich?

Der Bericht beschreibt das Praxissemester des Autors bei der Firma König Personalentwicklung und reflektiert die dort gesammelten Erfahrungen im Personalbereich.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert sich primär auf das Profiling, den Beschäftigtentransfer, die Personalentwicklung sowie die Anwendung ökonomischer Theorien in der Praxis.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel war es, theoretische Studieninhalte in der Praxis anzuwenden, die Kompetenz im Personalmanagement zu erweitern und operative Prozesse in einem Beratungsunternehmen zu unterstützen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich primär um einen Erfahrungsbericht, der durch Beobachtung, direkte Mitarbeit in Projekten sowie die Reflexion unter Einbeziehung ökonomischer Theorien (z.B. Prinzipal-Agent-Theorie) erstellt wurde.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil beleuchtet detailliert die operative Umsetzung von Profiling-Seminaren, die Unterstützung bei Kostenkalkulationen für Qualifizierungsmaßnahmen sowie die Anwendung von Assessment Centern.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Profiling, Beschäftigtentransfer, Potenzialanalyse, Personalentwicklung, Kostenkalkulation und KMU-spezifische Auswahlverfahren.

Wie unterscheidet sich das Profiling bei König Personalentwicklung von marktüblichen Verfahren?

Es setzt früher an und dient weniger als reines Vergleichsinstrument, sondern primär dazu, die Kompetenzen der Arbeitssuchenden zu verbessern, um deren Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen.

Welche Rolle spielen die Transaktionskosten in den Projektarbeiten?

Sie dienen als wichtiges Kriterium bei der Kalkulation und Auftragsentscheidung, wobei ein ausgeprägtes Verhandlungsgeschick entscheidend ist, um Projekte wirtschaftlich zu gestalten.

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Details

Title
Bericht zum Praxissemester im Bereich Personalentwicklung und -beratung
Subtitle
Profiling- und Beratungsorganisation / Durchführung
College
Niederrhein University of Applied Sciences Krefeld  (König-Personalentwicklung)
Course
Personalmanagement
Author
Michel Jobke (Author)
Publication Year
2010
Pages
26
Catalog Number
V168785
ISBN (eBook)
9783640867387
ISBN (Book)
9783640867783
Language
German
Tags
bericht praxissemester bereich personalentwicklung profiling- beratungsorganisation durchführung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Michel Jobke (Author), 2010, Bericht zum Praxissemester im Bereich Personalentwicklung und -beratung, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/168785
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