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Fördern von Bildungsprozessen in der Schuleingangsphase. Qualitätskonzepte und Tests

Title: Fördern von Bildungsprozessen in der Schuleingangsphase. Qualitätskonzepte und Tests

Term Paper , 2007 , 19 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Olga Hock (Author)

Pedagogy - School Pedagogics

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Summary Excerpt Details

Ziel der Studie ist es Informationen über die Wirksamkeit von Bildungsprozessen und Fördermaßnahmen in der Schuleingangsphase zu gewinnen. Mit Bildungsprozessen sind an dieser Stelle besonders Prozesse im „schriftsprachlichen, mathematischen und sozial-emotionalen Bereich“ gemeint. Ergänzend zu Kindergarten und Grundschule wird auch der Einfluss des Elternhauses in den Blick genommen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Qualitätskonzept des KES-R und KES-R-E

2.1 Aufbau, Anwendung und Durchführung der KES-R und KES-R-E

2.2 Auswertung der KES-R

2.3 Auswertung der KES-R-E

2.4 Interpretation der Ergebnisse aus KES-R und KES-R-E

3 Konzeption des ARS-Tests

3.1 Durchführung des ARS-Tests

3.2 Auswertung des ARS-Tests

4 Konzeption des MZ-Tests

a. Beschreibung, Durchführung und Auswertung der MZ-Tests

5 Konzeption des Verfahrens zur Erfassung sozial-emotionaler Erfahrungen von Kindern

a. Auswertung der sozial-emotionalen Erfahrungen

6 Schluss

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Evaluation der pädagogischen Prozessqualität sowie die Erfassung mathematischer und schriftsprachlicher Vorläuferfähigkeiten bei Kindern im Übergang vom Kindergarten zur Grundschule im Rahmen des FiS-Projekts.

  • Analyse der pädagogischen Prozessqualität mittels KES-R und KES-R-E.
  • Einschätzung der phonologischen Bewusstheit durch den ARS-Test.
  • Messung mathematischer Vorläuferkompetenzen durch den MZ-Test.
  • Erfassung sozial-emotionaler Erfahrungen und Selbsteinschätzungen der Kinder.
  • Reflektion über die Wirksamkeit von Bildungsprozessen in der Schuleingangsphase.

Auszug aus dem Buch

2.4 Interpretation der Ergebnisse aus KES-R und KES-R-E

Die besten Ergebnisse erzielte der Kindergarten X in den Bereichen Betreuung und Pflege der Kinder und sprachliche und kognitive Anregungen. Aber auch die Bereiche Platz und Ausstattung, Interaktionen, Strukturierung der pädagogischen Arbeit und Eltern und Erzieherinnen sind in der Spitze der Skala angesiedelt. Auch die Aktivitäten mit einer Bewertung von 5,9 machen ein gutes Bild. Allein die Bewertung mit KES-R zeichnet also ein durchweg gutes bis sehr gutes Bild des Kindergartens.

Zieht man nun die Ergebnisse des KES-R-E hinzu bleibt das gute Bild erhalten. Auch hier schnitten alle Bereiche gut ab. Am schwächsten ist der Bereich Naturwissenschaft und Umwelt, was ich persönlich allerdings nicht verwunderlich finde, da Kindergärten, was die Meinung der Erzieherinnen betrifft, auch nicht dafür da sind Kinder in diesem Bereich zu fördern. Selbstverständlich sollte Material dazu existieren und auch Aktivitäten dazu durchgeführt werden, allerdings muss dies kein fester Bestandteil des Kindergartenalltags sein. Und diese Kriterien werden vom Kindergarten X auch durchaus erfüllt.

Allgemein ist mir aufgefallen, dass der Kindergarten die Kinder in allen Bereichen fördert. Es ist stets Material zu allen Themen vorhanden und es werden Aktivitäten geplant, die über mehrere Tage bestimmte Themen aufgreifen und die Kinder somit fördern. Bei der Auswertung ist mir persönlich aufgefallen, dass die Erzieher die Kinder selten dazu lenken oder ermutigen sich mich mit dem Lesen/Schreiben oder Rechnen, sowie mit Sachkunde auseinander zu setzen. Dies alles passiert eher zufällig im allgemeinen Kindergartenalltag, wird aber immer unterstützt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung stellt das FiS-Projekt als Längsschnittstudie vor und erläutert den Rahmen sowie die methodische Vorgehensweise der Autorin im Kindergarten X.

2 Das Qualitätskonzept des KES-R und KES-R-E: Dieses Kapitel erläutert die Instrumente zur Einschätzung der pädagogischen Prozessqualität und präsentiert die detaillierte Auswertung der erhobenen Daten im Kindergarten X.

3 Konzeption des ARS-Tests: Hier wird das Testinstrument zur phonologischen Bewusstheit vorgestellt und die Ergebnisse der drei untersuchten Kinder werden ausgewertet.

4 Konzeption des MZ-Tests: Dieses Kapitel beschreibt die Erfassung mathematischer Vorläuferkompetenzen und analysiert die spezifischen Ergebnisse der durchgeführten Aufgaben.

5 Konzeption des Verfahrens zur Erfassung sozial-emotionaler Erfahrungen von Kindern: Das Kapitel befasst sich mit der sozialen Integration und der Selbsteinschätzung der Kinder hinsichtlich ihrer Leistungen und Verhältnisse in der Gruppe.

6 Schluss: Der Schlussteil reflektiert die persönlichen Erfahrungen der Autorin während des Projekts und deren Bedeutung für die weitere Berufswahl.

Schlüsselwörter

FiS-Projekt, pädagogische Prozessqualität, KES-R, KES-R-E, ARS-Test, MZ-Test, Schuleingangsphase, phonologische Bewusstheit, mathematische Vorläuferfertigkeiten, Kindergarten, Evaluation, soziale Integration, frühkindliche Bildung, Längsschnittstudie, Elementarpädagogik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert und evaluiert die Durchführung des FiS-Projekts im Kindergarten X, wobei pädagogische Qualität sowie die Lernvoraussetzungen der Kinder untersucht werden.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentral sind die Qualität der Betreuung, die Förderung sprachlicher und mathematischer Kompetenzen sowie die sozial-emotionale Integration der Kinder.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Einschätzung der pädagogischen Qualität im Kindergarten X sowie die Bestimmung des Leistungsstandes der Kinder hinsichtlich der Anforderungen für den Schulübergang.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Die Autorin nutzt standardisierte Skalen (KES-R, KES-R-E), Testverfahren zur phonologischen Bewusstheit (ARS-Test) und Mathematikkompetenz (MZ-Test) sowie Fragebögen zur sozialen Integration.

Was steht im Hauptteil der Arbeit im Fokus?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Auswertung der Prozessqualität, die Analyse der Testergebnisse für die drei untersuchten Kinder und die Erfassung ihrer sozial-emotionalen Erfahrungen.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit beschreiben?

Wichtige Begriffe sind FiS-Projekt, Prozessqualität, Schuleingangsphase, phonologische Bewusstheit und mathematische Vorläuferfertigkeiten.

Warum konnte die Autorin keine Beobachtungen in der Vorschulgruppe machen?

Aufgrund terminlicher Überschneidungen mit einem Polizeibesuch und dem Schultütenbasteln kurz vor den Sommerferien konnte die Vorschulgruppe nicht regulär beobachtet werden.

Welche Diskrepanz zeigt sich bei dem Kind B.?

B. schätzte seine eigenen Fähigkeiten im Lesen und Rechnen als gut ein, was jedoch nicht mit den objektiven Ergebnissen aus den durchgeführten Tests übereinstimmte.

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Details

Title
Fördern von Bildungsprozessen in der Schuleingangsphase. Qualitätskonzepte und Tests
College
University of Münster
Grade
1,7
Author
Olga Hock (Author)
Publication Year
2007
Pages
19
Catalog Number
V164089
ISBN (eBook)
9783668306431
ISBN (Book)
9783668306448
Language
German
Tags
fördern bildungsprozessen schuleingangsphase qualitätskonzepte tests
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Olga Hock (Author), 2007, Fördern von Bildungsprozessen in der Schuleingangsphase. Qualitätskonzepte und Tests, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/164089
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