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Planung und Durchführung eines Projekttages zur Weiterentwicklung eines Mediationskonzeptes mit dem Ziel einer größeren Alltagsrelevanz

Titel: Planung und Durchführung eines Projekttages zur Weiterentwicklung eines Mediationskonzeptes mit dem Ziel einer größeren Alltagsrelevanz

Examensarbeit , 2010 , 32 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Edda Rückert (Autor:in)

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit stellt zunächst einen exemplarischen Handlungsansatz zur konstruktiven Konfliktbearbeitung an Schulen vor: die Peer-Mediation.
Im ersten Kapitel, der Einleitung, wird der Aufbau der Arbeit beschrieben. Darüber hinaus wird hier die Themenwahl begründet.
Im zweiten Kapitel folgt eine knappe Klärung des Begriffes „Peer-Mediation“, gefolgt von einem kurzen Abriss der Entwicklung sowie der Darstellung einer exemplarischen Implementierung nach Walker. Anschließend werden die Chancen und Grenzen von Mediationskonzepten an Berliner Schulen erläutert. Dieses Kapitel dient als Ansatzpunkt für einen späteren Abgleich mit der praktischen Umsetzung an der Carl-Benz-Schule – im Folgenden CBS genannt – und den daraus resultierenden Handlungsmaßnahmen, die während des Projekttages erarbeitet werden sollen.
Das dritte Kapitel dient einer Klärung der Ausgangslage an der CBS. Diese erfolgt in Form von Interviews und schriftlichen Befragungen der Mediatoren, der Schülerinnen und Schüler (SuS) sowie der Lehrerinnen und Lehrer – im Folgenden Lehrer genannt. Die Ergebnisse sollen zur Klärung der Frage beitragen, warum sowohl die SuS als auch eine Vielzahl der Lehrer der CBS das angebotene Mediationskonzept nur bedingt nutzen.
Das vierte Kapitel stellt den Kernbereich dieser Arbeit dar und gibt nach einer kurzen Klärung des Projektbegriffs einen Überblick der bisher stattgefundenen Projekte, z. B. das Anfertigen von Plakaten und Flyern sowie das Aufführen eines Mediationsspiels zum Anwerben neuer Media¬toren. Auf dieser Grundlage wird ein Projekttag in seiner Planung, Durchführung und Analyse vorgestellt, der als Ergebnis ein Konzept – in Form einer Halbjahresplanung – zur Anbahnung einer größeren Alltagsrelevanz des Mediationsmodells in der CBS hervorbringen soll.
Anschließend erfolgt im fünften Kapitel eine Zusammenfassung mit Ausblicken auf das neue Schuljahr.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Aufbau der Arbeit

1.2 Begründung der Themenwahl

2 Peer-Mediation in Schulen

2.1 Was ist Peer-Mediation?

2.2 Entwicklung von Peer-Mediation an Berliner Schulen

2.3 Implementierung von Peer-Mediation

2.4 Chancen und Grenzen der Peer-Mediation

2.5 Aktuelle Situation an Berliner Schulen

3. Ein Praxisbeispiel der Carl-Benz- Schule in Hermsdorf (Ausgangslage)

3.1 Mediatoren berichten vom Ist-Zustand

3.2 SuS-Befragung (Interviews)

3.3 Lehrer-Befragung (Fragebogen)

3.4 Gegenüberstellung: Gelingengsbedingungen und Ausgangslage

4 Planung, Durchführung und Analyse eines Projekttages an der CBS

4.1 Was ist ein Projekt?

4.2 Planung des Projekttages

4.3 Tabellarische Verlaufsplanung

4.4 Analyse des Projekttages

5 Ausblick und Resümee

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist es, die mangelnde Alltagsrelevanz des Peer-Mediationskonzeptes an der Carl-Benz-Schule (CBS) durch eine praxisnahe Analyse und die Planung eines Projekttages zu untersuchen und zu verbessern. Die Arbeit verfolgt den Ansatz, durch Partizipation der Schülerinnen und Schüler (SuS) ein Konzept zu entwickeln, das die Integration der Mediation in den Schulalltag nachhaltig fördert.

  • Analyse der aktuellen Akzeptanz und Implementierung der Mediation an der CBS
  • Durchführung und Auswertung einer Befragung von Mediatoren, SuS und Lehrern
  • Konzeption eines Projekttages zur nachhaltigen Verankerung des Mediationsmodells
  • Erstellung einer konkreten Halbjahresplanung für die praktische Umsetzung

Auszug aus dem Buch

3.1 Mediatoren berichten vom Istzustand

Die derzeit acht aktiven, seit ca. zweieinhalb Jahren tätigen Mediatoren der CBS haben in Interviews von ihren Erlebnissen, Ansichten und Einschätzungen berichtet. Die Interviewfragen wurden zum Zweck der Differenzierung teilweise geschlossen konzipiert, größtenteils jedoch offen. Dies führte zu unterschiedlichen und sich gegenseitig ergänzenden Antworten. Die wichtigsten Ergebnisse zur Beschreibung der gegenwärtigen Ausgangslage werden anhand einiger Zitate dargestellt und abschließend in einer kurzen Zusammenfassung gebündelt.

„Ich hatte bis jetzt gerade mal fünf Streitfälle, die konnten aber alle gelöst werden.“

„Mehr als fünf hatte keiner von uns, manche sogar keinen.“

„Ich stehe hinter dem Konzept, ich denke, dass tun wir hier alle, aber irgendwie reicht das nicht.“

„Wir werden einfach nicht ernstgenommen. Nicht von den SuS, aber auch nicht von den Lehrern.“

„Man traut uns das nicht zu.“

„Eine Zusammenarbeit mit den Lehrern …? Die haben dafür keine Zeit.“

„Feedback wollten bis jetzt nur Frau Müller und Herr Harder.“

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung beschreibt den Aufbau der Arbeit und begründet die Wahl des Themas „Gewalt an Schulen“ sowie des Mediationskonzeptes.

2 Peer-Mediation in Schulen: Das Kapitel definiert den Begriff der Peer-Mediation, beleuchtet deren Entwicklung in Berlin und erläutert Chancen sowie Grenzen dieses Gewaltpräventionsansatzes.

3. Ein Praxisbeispiel der Carl-Benz- Schule in Hermsdorf (Ausgangslage): Hier wird durch Interviews und Befragungen der Ist-Zustand an der CBS erhoben und den theoretischen Gelingensbedingungen für Mediation gegenübergestellt.

4 Planung, Durchführung und Analyse eines Projekttages an der CBS: Dieser Kernbereich dokumentiert die methodische Planung, Durchführung und Analyse eines Projekttages, der in einer konkreten Halbjahresplanung mündet.

5 Ausblick und Resümee: Das Abschlusskapitel reflektiert die Ergebnisse der Halbjahresplanung und zeigt Perspektiven für die weitere Integration des Mediationskonzeptes in den Schulalltag auf.

Schlüsselwörter

Peer-Mediation, Gewaltprävention, Schulmediation, Konfliktlösung, Partizipation, Projektplanung, Schülermediatoren, CBS, Alltagsrelevanz, Sozialverhalten, Implementierung, Schulkultur, Konfliktbewältigung, Kommunikation, Interaktionskultur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Integration und Alltagsrelevanz des Peer-Mediationskonzeptes an der Carl-Benz-Schule (CBS) und der Frage, wie dieses durch einen partizipativen Projekttag gestärkt werden kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen Gewaltprävention, Mediation an Schulen, Partizipation von Schülern und Lehrern sowie die systematische Projektplanung.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, durch eine Ist-Analyse herauszufinden, warum das Mediationsangebot an der CBS bisher nur geringe Akzeptanz findet, und darauf basierend konkrete Maßnahmen zur Verbesserung zu erarbeiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer empirischen Grundlage, bestehend aus Interviews mit Mediatoren, Befragungen von SuS sowie Lehrerbefragungen, die mit theoretischen Gelingensbedingungen abgeglichen werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Ausgangslage an der CBS und leitet daraus einen Projekttag ab, dessen Ergebnisse in einer Halbjahresplanung für die Mediatoren münden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Peer-Mediation, Schulmediation, Gewaltprävention, Partizipation, Schülermediatoren und Projektplanung sind prägend für den Inhalt.

Welche spezifische Rolle spielen die Mediatoren in diesem Konzept?

Die Mediatoren fungieren als Prozessbegleiter, die nicht nur bei Streitfällen schlichten, sondern auch aktiv an der Imagebildung und der Integration des Konzeptes in den Schulalltag arbeiten.

Warum wird ein Gestaltungswettbewerb für Erkennungszeichen vorgeschlagen?

Um die Identifikation der Schülerschaft mit den Mediatoren zu erhöhen, sollen alle Schüler aktiv in das Design von Logos oder Buttons einbezogen werden, was die Akzeptanz und Bekanntheit der Mediatoren steigern soll.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Planung und Durchführung eines Projekttages zur Weiterentwicklung eines Mediationskonzeptes mit dem Ziel einer größeren Alltagsrelevanz
Note
1,0
Autor
Edda Rückert (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
32
Katalognummer
V163561
ISBN (eBook)
9783640785216
ISBN (Buch)
9783640785377
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Planung Durchführung Projekttages Weiterentwicklung Mediationskonzeptes Ziel Alltagsrelevanz
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Edda Rückert (Autor:in), 2010, Planung und Durchführung eines Projekttages zur Weiterentwicklung eines Mediationskonzeptes mit dem Ziel einer größeren Alltagsrelevanz , München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/163561
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Leseprobe aus  32  Seiten
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