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Ermittlung logistischer Prozesskostensätze

Titel: Ermittlung logistischer Prozesskostensätze

Diplomarbeit , 2010 , 110 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Controlling

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Mittelpunkt der vorliegenden Diplomarbeit steht die Prozesskostenrechnung. Auf Basis einer Darstellung der allgemeinen Grundlagen und ausgesuchter Anwendungsmöglichkeiten wird im Schwerpunkt der Arbeit die Ermittlung logistischer
Prozesskostensätze in einem ausgewählten Pilotbereich der John Deere Werke Zweibrücken, einer Zweigniederlassung der Deere & Company, beschrieben.
Durch Logistikkostenzuordnung werden die gemeinkostenintensivsten Bereiche ermittelt und unter Abstimmung der Präferenzen des Logistikmanagements, die physische Logistik der Vormontage als Pilotbereich ausgewählt. Anschließend erfolgen die Durchführung der Tätigkeitsanalyse, die Aggregation zu Teilprozessen, Berechnung der Teilprozesskostensätze, sowie die Verdichtung zu Hauptprozessen.
Die aus der Diplomarbeit resultierenden Erkenntnisse und Prozesskostensätze werden in erster Linie dazu verwendet, im Zuge einer Materialflussoptimierung, das Potenzial der Kosteneinsparung abschätzen zu können.

The focus of the master thesis at hand is activity based costing.
Based on an illustration of the general fundamentals and selected applications this master thesis centers on the calculation of logistics process cost rates within a selected pilot area of John Deere Werke Zweibrücken, a branch of Deere & Company.
The areas with the most significant overhead costs are determined by logistics cost allocation and in alignment with the preferences of Logistics Management the physical logistic of pre-assembly is selected as the pilot area.
Following subsequently are the execution of the task analysis, the aggregation to subprocesses, the sub-process cost calculation as well as the consolidation to main processes. All findings and the process cost rates resulting from this master thesis will primarily be used to estimate the potential of a cost saving in the course of material flow optimization.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Motivation

1.2. Ziel der Arbeit

1.3. Abgrenzung des Themas

1.4. Vorgehensweise

2. Grundlagen der Prozesskostenrechnung

2.1. Geschichte der Prozesskostenrechnung

2.2. Entwicklungsgründe der Prozesskostenrechnung

2.2.1. Die Entwicklung des Gemeinkostenanteils

2.2.2. Veränderte Rahmenbedingungen für Unternehmen

2.2.2.1. Veränderung der Produktionsbedingungen

2.2.2.2. Veränderung der Nachfragebedingungen

2.2.2.3. Veränderung der Wettbewerbsbedingungen

2.2.3. Mängel traditioneller Kostenrechnungsverfahren

2.2.3.1. Grundsätzliche Mängel der Teilkostenrechnung

2.2.3.2. Fehler der Zuschlagskalkulation bei der Vollkostenrechnung

2.2.3.3. Mängel traditioneller Kostenrechnungsverfahren für die Logistik

2.3. Ziele und Aufgaben der Prozesskostenrechnung

2.4. Definition grundlegender Begriffe

2.5. Aufbau und methodischer Ablauf der Prozesskostenrechnung

2.5.1. Aufbau der Prozesskostenrechnung

2.5.2. Ermittlung der Prozesskostensätze

2.6. Kritik an der Prozesskostenrechnung

3. Das Unternehmen Deere & Company

3.1. Unternehmensprofil

3.2. Logistikprozesse am Produktionsstandort Zweibrücken

3.3. Begründung des Einsatzes einer Logistik-Prozesskostenrechnung

3.4. Ermittlung der Bereichslogistikkosten

4. Ermittlung der logistischen Prozesskostensätze

4.1. Untersuchungsbereich und Hauptprozessvorstrukturierung

4.2. Methoden der Datenerhebung

4.3. Tätigkeitsanalyse

4.3.1. Vorbemerkungen

4.3.2. Logistische Prozessbeschreibung

4.3.3. Durchführung der Tätigkeitsanalyse

4.3.3.1. Ermittlung der Tätigkeitsabläufe

4.3.3.2. Ermittlung der Tätigkeitszeiten

4.3.3.3. Ermittlung der Tätigkeitshäufigkeiten

4.4. Verdichtung zu Teilprozessen

4.4.1. Erstellung und Klassifizierung der Teilprozesse

4.4.2. Bestimmung von Kostentreibern der lmi-Teilprozesse

4.4.3. Ermittlung der Prozessmengen der lmi-Teilprozesse

4.4.4. Zuordnung von Zeit- und Kapazitätsanteilen

4.4.5. Kostenbewertung der Teilprozesse

4.4.6. Ermittlung der Teilprozesskostensätze

4.5. Verdichtung zu Hauptprozessen

5. Ausgewählte Anwendungen der Prozesskostenrechnung

5.1. Kalkulation mit Prozesskosten

5.1.1. Vorbemerkungen

5.1.2. Formen der Prozesskostenkalkulation

5.1.3. Kalkulationseffekte

5.1.3.1. Degressionseffekt

5.1.3.2. Komplexitätseffekt

5.1.3.3. Allokationseffekt

5.2. Prozessorientiertes Gemeinkostencontrolling

5.2.1. Bildung von Produktivitätskennzahlen

5.2.2. Durchführung von Soll-Ist-Vergleichen

6. Zusammenfassung und Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Diplomarbeit ist die verursachungsgerechte Ermittlung logistischer Prozesskostensätze bei den John Deere Werken Zweibrücken, um eine verlässliche Grundlage für ein strategisches Kostenmanagement und eine effiziente Materialflussoptimierung zu schaffen.

  • Grundlagen und Geschichte der Prozesskostenrechnung
  • Analyse und Optimierung logistischer Geschäftsprozesse
  • Kostenbewertung von Tätigkeiten in indirekten Bereichen
  • Implementierung eines prozessorientierten Kostenrechnungssystems
  • Ermittlung von Prozesskostensätzen zur Preisgestaltung und Effizienzkontrolle

Auszug aus dem Buch

2.2.3.3. Mängel traditioneller Kostenrechnungsverfahren für die Logistik

Die bereits dargestellten Veränderungen der Rahmenbedingungen, gefolgt von einer Veränderung der Kostenstruktur durch den Anstieg des Gemeinkostenanteils auch im Logistikbereich, lassen die Gemeinkosten Gegenstand strategischer Entscheidungen werden. Aufgrund dieser neu gewonnenen Relevanz werden die Mängel traditioneller Kostenrechnungsverfahren auch für die Logistik deutlich:

Aufgrund einer ungenügenden Unterscheidung zwischen den Logistikkostenarten ist es nicht ersichtlich, welche Kosten einer bestimmten Logistikleistung zugeordnet werden müssen.

Existieren keine Logistikkostenstellen, die einer bestimmten Logistikleistung zugeordnet sind, so ist der Ort der Logistikkostenentstehung nicht bekannt und die Kosten werden auf andere Kostenstellen verteilt.

Unklare Zusammenhänge zwischen Logistikprozesskosten und der davon erstellten Logistikleistungen führen zur Entstehung von Kosten-Suboptima in den einzelnen Logistikbereichen, jedoch nicht zu einem Gesamtoptimum zwischen Logistikkosten und Logistikleistung.

Die Zuordnung der Logistikkosten zu den Endprodukten ist fehlerhaft, da diese über die innerbetriebliche Leistungsverrechnung auf Hauptkostenstellen verrechnet und mittels Material- und Fertigungsgemeinkostenzuschlägen zugeordnet werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung von Gemeinkosten in indirekten Unternehmensbereichen und definiert das Ziel der Arbeit, logistische Prozesskostensätze bei Deere & Company verursachungsgerecht zu ermitteln.

2. Grundlagen der Prozesskostenrechnung: Das Kapitel bietet einen historischen Überblick, erörtert Entwicklungsgründe wie den steigenden Gemeinkostenanteil und analysiert die Defizite traditioneller Kostenrechnungsverfahren.

3. Das Unternehmen Deere & Company: Hier wird das Unternehmensprofil von Deere & Company dargestellt und die Notwendigkeit der Einführung einer Logistik-Prozesskostenrechnung am Standort Zweibrücken begründet.

4. Ermittlung der logistischen Prozesskostensätze: In diesem Hauptteil wird die konkrete Durchführung der Prozesskostenrechnung beschrieben, von der Tätigkeitsanalyse bis zur Verdichtung zu Hauptprozessen.

5. Ausgewählte Anwendungen der Prozesskostenrechnung: Der Abschnitt erläutert praxisnahe Einsatzmöglichkeiten, insbesondere die Kalkulation mit Prozesskosten sowie die Anwendung des Gemeinkostencontrollings.

6. Zusammenfassung und Schlussbetrachtung: Das abschließende Kapitel fasst die gewonnenen Erkenntnisse zusammen und unterstreicht den Nutzen der Prozesskostenrechnung für das Kostenmanagement bei Deere & Company.

Schlüsselwörter

Prozesskostenrechnung, Logistik, Gemeinkosten, Kostenmanagement, Deere & Company, Materialfluss, Tätigkeitsanalyse, Prozesskostensätze, Kostenstellenrechnung, Kostentreiber, Teilprozesse, Hauptprozesse, Zuschlagskalkulation, Prozessorientierung, Wirtschaftlichkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Einführung und Anwendung der Prozesskostenrechnung in der Logistik der John Deere Werke Zweibrücken, um Gemeinkosten verursachungsgerecht auf Logistikprozesse zu verteilen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die theoretischen Grundlagen der Kostenrechnung, die Analyse der Logistikprozesse eines Landtechnikherstellers und die praktische methodische Vorgehensweise zur Ermittlung von Prozesskostensätzen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die Entwicklung eines transparenten Kostenrechnungssystems für die Logistik, das eine genaue Bewertung von Prozesskosten ermöglicht, um so Potenziale für Kosteneinsparungen durch Materialflussoptimierung zu identifizieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird der methodische Ablauf der Prozesskostenrechnung genutzt: Tätigkeitsanalyse, Bildung von Teil- und Hauptprozessen, Bestimmung von Kostentreibern und die anschließende Kostenbewertung mittels eines Bottom-up-Verfahrens.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil beschreibt detailliert die Vorstrukturierung, die Datenerhebungsmethoden wie Multimomentaufnahmen, die Tätigkeitsanalyse, die Berechnung der Kostensätze und die Verdichtung dieser zu prozessorientierten Hauptprozesskostensätzen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Prozesskostenrechnung, Gemeinkosten, logistische Prozesskostensätze, Tätigkeitsanalyse und Kostenmanagement charakterisiert.

Warum wurde die "physische Logistik der Vormontage" als Pilotbereich gewählt?

Dieser Bereich weist eine hohe Personalintensität und damit ein erhebliches Gemeinkostenvolumen auf, was eine präzise Kostenzuordnung besonders lohnenswert und für Optimierungsprojekte relevant macht.

Welche Rolle spielt die "Leerfahrt" in dieser Untersuchung?

Die Leerfahrt wird als eigener "Teilprozess" klassifiziert, um die Kosten für ineffiziente Abläufe im innerbetrieblichen Transport explizit sichtbar und damit steuerbar zu machen.

Ende der Leseprobe aus 110 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Ermittlung logistischer Prozesskostensätze
Hochschule
Technische Universität Ilmenau
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
110
Katalognummer
V157887
ISBN (eBook)
9783640708109
ISBN (Buch)
9783640708185
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Prozesskostenrechnung Logistik Logistikcontrolling Kostenmanagement Kostenrechnung Activity Based Costing Logistikkosten Logistikkostenrechnung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2010, Ermittlung logistischer Prozesskostensätze, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/157887
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Leseprobe aus  110  Seiten
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