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Planung einer Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagement in der Stadtverwaltung Wubberberg

Titel: Planung einer Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagement in der Stadtverwaltung Wubberberg

Hausarbeit , 2022 , 25 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Victoria Wills (Autor:in)

VWL - Gesundheitsökonomie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die betriebliche und gesundheitliche Situation der Stadtverwaltung Wubberberg zu analysieren, um konkrete Handlungsansätze für das betriebliche Gesundheitsmanagement abzuleiten.

Mithilfe von Mitarbeiterbefragungen, einer Gefährdungsbeurteilung und Unternehmensanalysen soll ein Interventionsplan entwickelt werden, der die Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter fördert und die betrieblichen Strukturen verbessert.

Der Text untersucht die betriebliche und gesundheitliche Ausgangssituation der Stadtverwaltung Wubberberg, die 4.928 Mitarbeiter in sechs Dezernaten beschäftigt. Problematisch sind hohe Krankenstände, insbesondere in den Dezernaten 2 und 3, sowie Überalterung und Fachkräftemangel in anderen Bereichen. Der Krankenstand stieg in den letzten Jahren auf 9,7 %, während auch betriebliche Eingliederungsmaßnahmen und die Unfallquote zunahmen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 ZUSAMMENFASSUNG AUSGANGSSITUATION, ANALYSE UND FAZIT

1.1 Betriebliche und gesundheitliche Ausgangssituation der Stadtverwaltung Wuberberg

1.2 Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung

1.2.1 Allgemeines Gesundheitsbefinden

1.2.2 Allgemeine Zufriedenheit

1.2.3 Belastung und Arbeitsfähigkeit

1.2.4 Unterstützung von Kollegen und Vorgesetzten

1.3 Gefährdungsbeurteilung nach Nohl

1.4 Fazit der Unternehmensanalyse

2 ABLEITUNG VON HANDLUNGSSCHWERPUNKTEN

2.1 Interventionsmaßnahme „Gesundes Führen“

2.2 Stärkung der Gesundheitskompetzenz der MitarbeiterInnen

2.3 Gesundheitsfördernde Gestaltung des Arbeitsplatzes

3 ERSTELLUNG EINER INTERVENTIONSPLANUNG ZUR VORLAGE BEI DER GESCHÄFTSLEITUNG

3.1 Interventionsplanung gesundes Führen

3.1.1 Interventionsplanung: Gesundes führen – mehr Wohlbefinden und Produktivität

3.1.2 Interventionsplanung: Arbeit und Gesundheit – finde die Balance

3.2 Projekt- und Ressourcenplanung

4 DISSKUSION UND PROBLEME DER EVALUATION

4.1 Mitarbeiterbefragung

4.2 Zeitpunkt der Evaluation

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Planung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in der Stadtverwaltung Wubberberg, um spezifische gesundheitliche Belastungen der Mitarbeiterschaft zu reduzieren und die Arbeitsfähigkeit langfristig zu sichern. Das zentrale Ziel ist es, auf Basis einer detaillierten Analyse der Ausgangssituation und Mitarbeiterbefragung konkrete Interventionsmaßnahmen zu entwickeln, die sowohl die Führungsqualität als auch die individuelle Gesundheitskompetenz der Beschäftigten nachhaltig stärken.

  • Erhebung und Analyse der gesundheitlichen Belastungssituation in der Stadtverwaltung Wubberberg
  • Ableitung priorisierter Handlungsschwerpunkte im Bereich BGM
  • Konzeption zielgerichteter Interventionsmaßnahmen zu Führung und Gesundheitsförderung
  • Erstellung einer detaillierten Projekt- und Ressourcenplanung für die Geschäftsführung
  • Diskussion der Evaluationsmethodik zur Qualitätssicherung und Erfolgsmessung

Auszug aus dem Buch

1.1 Betriebliche und gesundheitliche Ausgangssituation der Stadtverwaltung Wuberberg

Bei dem zu analysierenden Unternehmen handelt es sich um die Stadtverwaltung Wubberberg. Die Stadtverwaltung Wubberberg gehört zu der Region Oberfanken und zählt zu der Branche der öffentlichen Verwaltung. Das Unternehmen beschäftigt 4928 MitarbeiterInnen, von denen 3601 in der Kernverwaltung und 1327 in Eigenbetrieben arbeiten. Insgesamt teilt sich die Stadtverwaltung in 6 Dezernate auf (Siehe Tab. 1).

Der Bedarf an einem betrieblichen Gesundheitsmanagement wird darin begründet, dass besonders in den Dezernaten 2 und 3 ein hoher Krankenstand sowie vermehrte BEM-Fälle vorliegen. Zusätzlich dazu besteht ein Fachkräftemangel im Dezernat 5 und eine Überalterung im Dezernat 1. Das Durchschnittsalter aller Bereiche liegt bei 46,9 Jahren. Das vierte Dezernat hat durchschnittlich die jüngsten und das erste Dezernat die ältesten MitarbeiterInnen (siehe Abb. 1).

Erkennbar ist, dass in den Dezernaten 1 und 2, in denen eine erhöhte Altersstruktur herrscht, auch die Krankenstände und BEM-Fälle am höchsten sind (DZ1:11,8% und DZ2: 14,1%). Im Gesamtdurchschnitt liegt der Krankenstand der Stadtverwaltung im vorletzten Jahr bei 9,4% und im letzten Jahr bei 9,7%.. Auch die betrieblichen Eingliederungsmaßnahmen stiegen innerhalb eines Jahres von 341 auf 365 Fälle an, welches unteranderem auf die erhöhte Unfallquote zurückzuführen ist, die ebenfalls von 10,5 auf 13,7 stieg.

In dem Unternehmensgebäude werden aktuell in den Bereichen 2 und 3 marode Gebäudestrukturen saniert und somit die MitarbeiterInnen in ein Übergangsgebäude verlegt. Dabei klagen die MitarbeiterInnen über mehrere physischee Belastungen wie z.B. Lärm und ungenügende Beleuchtung.

Zusammenfassung der Kapitel

1 ZUSAMMENFASSUNG AUSGANGSSITUATION, ANALYSE UND FAZIT: Das Kapitel erläutert die demografischen Daten und Belastungssituationen der Stadtverwaltung Wubberberg und fasst die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung sowie der Gefährdungsbeurteilung zusammen.

2 ABLEITUNG VON HANDLUNGSSCHWERPUNKTEN: Auf Basis der Unternehmensanalyse werden hier die Schwerpunkte "Gesundes Führen", "Stärkung der Gesundheitskompetenz" und "Arbeitsplatzgestaltung" priorisiert und begründet.

3 ERSTELLUNG EINER INTERVENTIONSPLANUNG ZUR VORLAGE BEI DER GESCHÄFTSLEITUNG: Dieses Kapitel detailliert konkrete Maßnahmenpläne für Führungskräfte und Mitarbeiter sowie die notwendige Ressourcenplanung inklusive einer Gantt-Diagramm-basierten Zeitplanung.

4 DISSKUSION UND PROBLEME DER EVALUATION: Hier werden die methodischen Schwierigkeiten der Erfolgskontrolle, insbesondere im Hinblick auf Mitarbeiterbefragungen und den optimalen Zeitpunkt der Evaluation innerhalb des BGM diskutiert.

Schlüsselwörter

Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stadtverwaltung, Mitarbeiterbefragung, Gefährdungsbeurteilung, Psychische Belastung, Betriebliche Eingliederungsmanagement, Gesundheitsförderung, Führungskultur, Arbeitsfähigkeit, Verhaltensprävention, Verhältnisprävention, Demografischer Wandel, Resilienz, Präsentismus, Evaluation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements speziell für die Stadtverwaltung Wubberberg, um bestehende gesundheitliche Defizite systematisch abzubauen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den Kernbereichen gehören die Analyse des Gesundheitszustandes der Belegschaft, Führungskräftetraining, gesundheitsfördernde Arbeitsplatzgestaltung und die gezielte Steigerung der Kompetenzen der Mitarbeiter in Bezug auf ihre eigene Gesundheit.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Primäres Ziel ist die Entwicklung eines strukturierten Interventionsplans, der die Leistungsfähigkeit, Motivation und Gesundheit der Mitarbeiter schützt und wirtschaftliche Belastungen durch krankheitsbedingte Arbeitsausfälle reduziert.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär zur Datenerhebung verwendet?

Die Arbeit stützt sich primär auf die Auswertung einer stadtweiten Mitarbeiterbefragung sowie eine Gefährdungsbeurteilung nach der Nohl-Skala.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Ausgangssituation, die Ableitung spezifischer Handlungsschwerpunkte und die konkrete Ausformulierung von Interventionsmaßnahmen inklusive Ressourcenplanung für die Geschäftsführung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit ist zentral durch Begriffe wie Betriebliches Gesundheitsmanagement, Gefährdungsbeurteilung, Mitarbeiterbefragung und Verhaltensprävention geprägt.

Warum ist das Thema "Gesundes Führen" im Kontext der Stadtverwaltung Wubberberg so bedeutsam?

Aufgrund der negativen Rückmeldungen in der Befragung bezüglich der Führungsebene stellt das Engagement der Vorgesetzten den wichtigsten Hebel für ein gesundheitsförderndes Arbeitsklima und die Mitarbeiterbindung dar.

Welches Problem beschreibt der WAI-Index bei der Stadtverwaltung?

Der berechnete WAI-Index von 31 Punkten signalisiert eine nur mäßige Arbeitsfähigkeit, was dringenden Handlungsbedarf für Gesundheitsmaßnahmen aufzeigt.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Planung einer Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagement in der Stadtverwaltung Wubberberg
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Veranstaltung
Betriebliches Gesundheitsmanagement II
Note
1,0
Autor
Victoria Wills (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
25
Katalognummer
V1446163
ISBN (eBook)
9783389067611
ISBN (Buch)
9783389067628
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stadtverwalltung Gesundheitsmanagement Prävention Wubberberg Investitionsplanung Betriebliches Gesundheitsmanagement DHfPG
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Victoria Wills (Autor:in), 2022, Planung einer Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagement in der Stadtverwaltung Wubberberg, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1446163
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Leseprobe aus  25  Seiten
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