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Das Beziehungsmanagement als Bestandteil des Key Supplier Managements. Erfolgsfaktoren von IT-Outsourcing-Vorhaben

Title: Das Beziehungsmanagement als Bestandteil des Key Supplier Managements. Erfolgsfaktoren von IT-Outsourcing-Vorhaben

Research Paper (undergraduate) , 2012 , 31 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Max Reckenburg (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology

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Summary Excerpt Details

Mit dieser Studienarbeit erhalten Sie ein fundiert recherchiertes Werk zum Thema Beziehungsmanagement als Bestandteil des Key Supplier Managements im Kontext von IT-Outsourcing-Vorhaben. Im Fokus stehen neben organisatorischen Themen zum IT-Outsourcing und Supplier Relationship Management vor allem Erfolgsfaktoren für komplexe IT-Outsourcing-Vorhaben. Die Arbeit wurde wissenschaftlich verfasst und enthält neben Quellenverweisen ein mehrseitiges Quellenverzeichnis zur tieferen Auseinandersetzung mit dem Thema.

"Outsourcing liegt im Trend." Das gilt insbesondere für konzerneigene IT-Dienstleister, die vor allem Infrastruktur-Dienste von darauf spezialisierten Unternehmen ausführen lassen. Die Hintergründe dieser These und die organisatorische Umsetzung derartiger Outsourcing-Projekte sowie die WAN-Infrastruktur als IT-Outsourcing-Komponente werden in Kapitel 2 erläutert. In Kapitel 3 wird das Supplier Relationship Management vorgestellt und gegenüber nahestehenden Begrifflichkeiten abgegrenzt. Ein weiterer Bestandteil dieses Kapitels ist das Key Supplier Management. Diesem kommt bei dem Supplier Relationship Management eine hohe Bedeutung zu, da es angemessene Beziehungen zu strategisch wichtigen Schlüssellieferanten sicherstellt. Bei dem Key Supplier Management kommt es vor allem auf eine unternehmensübergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und den Outsourcing-Partnern an, wie Kapitel 4 zeigen wird. Weiterhin werden in diesem Kapitel wesentliche Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung eines Beziehungsmanagements erläutert. Kapitel 5 schließt die Studienarbeit mit einer Zusammenfassung der gewonnen Erkenntnisse ab und gibt einen Ausblick auf die Entwicklungen des IT-Outsourcings und der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen des IT-Outsourcings

2.1 Definition und Ziele

2.2 Organisatorische Umsetzung

2.3 Die WAN-Infrastruktur als IT-Outsourcing-Komponente

3. Grundlagen des Supplier Relationship Managements

3.1 Definition

3.2 Abgrenzungen

3.3 Key Supplier Management

4. Das Beziehungsmanagement als Bestandteil des Key Supplier Managements

4.1 Bedeutung

4.2 Erfolgsfaktoren

4.3 Koordination durch unternehmensübergreifende Teams

5. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Studienarbeit untersucht die Relevanz und Ausgestaltung eines effektiven Beziehungsmanagements als integralen Bestandteil des Key Supplier Managements im Kontext moderner IT-Outsourcing-Projekte, insbesondere mit Blick auf WAN-Infrastrukturen.

  • Grundlagen und Definitionen des IT-Outsourcings und strategischer Lieferantenbeziehungen.
  • Differenzierung des Supplier Relationship Managements (SRM) gegenüber anderen Managementansätzen wie CRM oder ITIL.
  • Identifikation zentraler Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit mit strategischen Partnern.
  • Methoden zur Koordination unternehmensübergreifender Teams zur Sicherstellung des Unternehmenserfolgs.

Auszug aus dem Buch

4.3 Koordination durch unternehmensübergreifende Teams

Bereits in Kapitel 2.2 ist die Aufteilung der Beschaffungsfunktion in das Sourcing-Office und mehrere Sourcing-Manager als Umsetzungsmöglichkeit des IT-Outsourcings vorgestellt worden. Für eine langfristige Zusammenarbeit mit den Schlüssellieferanten bedarf es allerdings unternehmensübergreifender Teams, die für die Koordination aller der Geschäftsbeziehung betreffenden Anliegen verantwortlich sind. Derartige Teams bilden sich durch Mitarbeiter des Key Supplier Managements auf der Beschaffersseite und durch die Mitarbeiter des Key Account Managements auf der Anbieterseite. Hierbei kann es sich sowohl um Arbeitsgruppen mit persönlichen Treffen, als auch um virtuelle Teams handeln, die insbesondere über das Internet kommunizieren und meistens international aufgestellt sind.

Mitglieder unternehmensübergreifender Teams sind in vielerlei Hinsicht gefordert und gelangen dabei nicht selten in Interessenkonflikte, da sie die Schnittstelle zwischen internen Abteilungen mit unterschiedlichen Anforderungen und externen Unternehmen mit einer nicht immer flexiblen Produktbandbreite bilden. Die größten internen Herausforderungen bestehen dabei für das Key Supplier Management darin, gemeinsame Ziele und Strategien festzulegen sowie eine Akzeptanz für die Standardisierung von Leistungen bei den Mitarbeitern zu schaffen. Aus externer Betrachtungssicht ist vor allem die Fähigkeit des Teams zur Selbstführung als Herausforderung für das unternehmensübergreifende Team zu nennen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die zunehmende Bedeutung von IT-Outsourcing sowie die Notwendigkeit eines strategischen Beziehungsmanagements zur Sicherung des Unternehmenserfolgs ein.

2. Grundlagen des IT-Outsourcings: Dieses Kapitel erläutert die Definitionen, Ziele sowie die organisatorische Umsetzung von IT-Outsourcing-Projekten und beleuchtet die Rolle der WAN-Infrastruktur.

3. Grundlagen des Supplier Relationship Managements: Es werden die theoretischen Grundlagen des Lieferantenbeziehungsmanagements definiert, von anderen Konzepten wie CRM abgegrenzt und die Spezifik des Key Supplier Managements erläutert.

4. Das Beziehungsmanagement als Bestandteil des Key Supplier Managements: Dieses Kapitel analysiert die Bedeutung des Beziehungsmanagements, definiert kritische Erfolgsfaktoren und erörtert die Koordination durch unternehmensübergreifende Teams.

5. Fazit und Ausblick: Das Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und diskutiert die zukünftigen Anforderungen an Beziehungsmanagement-Modelle angesichts anhaltender Outsourcing-Trends.

Schlüsselwörter

IT-Outsourcing, Supplier Relationship Management, Key Supplier Management, WAN-Infrastruktur, Beziehungsmanagement, Beschaffungsmanagement, Unternehmenserfolg, strategische Partnerschaften, unternehmensübergreifende Teams, Zielkongruenz, Key Account Management, Standardisierung, IT-Dienstleistungen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Studienarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die strategische Gestaltung von Lieferantenbeziehungen speziell im Bereich des IT-Outsourcings und stellt das Key Supplier Management als zentrales Steuerungselement vor.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf den Grundlagen von IT-Outsourcing, den theoretischen SRM-Konzepten, der Bedeutung des Beziehungsmanagements und der praktischen Koordination mittels unternehmensübergreifender Teams.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch ein effektives Beziehungsmanagement im Key Supplier Management eine effiziente Zusammenarbeit mit strategischen IT-Partnern gelingen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, in der aktuelle Konzepte und Modelle des Supply Chain- und Dienstleistungsmanagements systematisch aufgearbeitet und auf IT-Outsourcing-Kontexte angewendet werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung des Outsourcings und SRM, die detaillierte Bedeutung und Erfolgsfaktoren des Beziehungsmanagements sowie die Ausarbeitung zur Koordination durch spezialisierte Teams.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie IT-Outsourcing, Key Supplier Management, strategische Partnerschaften und unternehmensübergreifende Koordination.

Wie unterscheidet sich SRM in dieser Arbeit vom ITIL-Ansatz?

Die Arbeit hebt hervor, dass SRM im Gegensatz zum ITIL-Lieferantenmanagement explizit die proaktive und effiziente Gestaltung der Lieferantenbeziehung zur Steigerung des Gesamterfolgs in den Mittelpunkt stellt.

Warum ist gerade die WAN-Infrastruktur ein relevantes Beispiel?

Da WAN-Leistungen strategisch bedeutend sind und eine langfristige Zusammenarbeit erfordern, dienen sie als ideales Fallbeispiel für die praktische Anwendung der vorgestellten Beziehungsmanagement-Konzepte.

Was stellt das "Modell von Mühlmeyer" in der Arbeit dar?

Es dient als Koordinationsinstrument für unternehmensübergreifende Teams, das Visionen, Aufgaben, Interdependenzen und Erfolgskontrolle in einer strukturierten Teamkultur integriert.

Gibt es eine "allgemein gültige Struktur" für unternehmensübergreifende Teams?

Nein, der Autor hält fest, dass die Struktur stark von der jeweiligen Unternehmenskultur, den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und den individuellen Kernkompetenzen abhängt.

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Details

Title
Das Beziehungsmanagement als Bestandteil des Key Supplier Managements. Erfolgsfaktoren von IT-Outsourcing-Vorhaben
Course
Wirtschaftsinformatik
Grade
1,3
Author
Max Reckenburg (Author)
Publication Year
2012
Pages
31
Catalog Number
V1370627
ISBN (eBook)
9783346904904
ISBN (Book)
9783346904911
Language
German
Tags
Informatik Wirtschaftsinformatik IT Outsourcing Supplier Management Relationship Management Beziehungsmanagement
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Max Reckenburg (Author), 2012, Das Beziehungsmanagement als Bestandteil des Key Supplier Managements. Erfolgsfaktoren von IT-Outsourcing-Vorhaben, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1370627
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