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Optimierung der Work-Life-Balance im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Titel: Optimierung der Work-Life-Balance im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Seminararbeit , 2022 , 28 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Miriam Mueller (Autor:in)

Gesundheit - Gesundheitswesen

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Jahr 2019 zählte die AOK durchschnittlich 129,8 Arbeitsunfähigkeitstage je 1.000 Mitglieder aufgrund der Diagnose Burnout. Somit hat sich zwischen 2010 und 2019 das Burnout-bedingte Arbeitsunfähigkeitsvolumen mehr als verdoppelt. Grundsätzlich zählen psychische Erkrankungen mittlerweile zu den Hauptursachen für Arbeitsunfähigkeit, sodass diese Thematik in den letzten Jahren in öffentlichen Debatten zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Um dem entgegenzuwirken ist es unerlässlich sich mit Themen wie Selbst- und Zeitmanagement sowie einer ausgeglichenen Work-Life-Balance auseinander zu setzen.

Seine eigene Zeit zu managen ist enorm wichtig, wobei die Gründe hierfür vielfältig sind. Mit einem optimierten Zeitmanagement kann das berufliche als auch private Leben effektiver, ausgeglichener und glücklicher gestaltet werden. Aus diesem Grund ist auch das Interesse am betrieblichen Gesundheitsmanagement in den letzten Jahren gewachsen, denn es verbessert nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern führt auch zu positiven betriebswirtschaftlichen Effekten. Diese Studienarbeit befasst sich daher zunächst mit den theoretischen Hintergründen zum Thema Zeit- und Selbstmanagement. Danach folgt eine Übersicht zu relevanten Methoden, die später im Fallbeispiel angewendet werden.

Des Weiteren wird auf die eigene Leistungskurve und Methoden zur Stressbewältigung eingegangen. So kann fundiertes Wissen erarbeitet werden, um anschließend Implikationen für eine gelungene Work-Life-Balance im Fallbeispiel von Markus Müller abzuleiten. Die Handlungsempfehlungen werden abschließend in einem beispielhaften Wochenablauf skizziert. Der zweite Teil der Studienarbeit befasst sich mit dem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Nachdem die Ziele des Managements aufgezeigt wurden, folgt die Vorstellung der notwendigen Einführungsphasen und Erläuterung der Relevanz des Monitorings mittels Kennzahlen. Auf Basis dieser Kenntnisse wird ein Konzeptentwurf entwickelt, um die Gesundheit im Unternehmen von Herrn Müller für die Geschäftsführung und die Mitarbeiter langfristig erfolgreich zu gestalten. Letztlich folgt eine kritische Stellungnahme zu den zentralen Ergebnissen und die Schlussfolgerung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Zeit- und Selbstmanagement

2.1 Theoretischer Bezugsrahmen

2.1.1 Zeitmanagement- und Planungsmethoden

2.1.2 Leistungskurve und Arbeitsblöcke

2.1.3 Stressbewältigung

2.2 Ableitung der Handlungsempfehlungen

2.2.1 Analyse des Problems und Lösungsstrategien

2.2.2 Beispielhafter Wochenplan

3 Gesundheitsmanagement im Unternehmen

3.1 Theoretischer Bezugsrahmen

3.1.1 Ziele und Positionierung des Betrieblichen Gesundheitsmanagement

3.1.2 Ablauf eines BGM

3.1.3 Monitoring durch Kennzahlen

3.2 Ableitung des Gesundheitskonzepts

4 Diskussion und Schlussfolgerung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Studienarbeit verfolgt das Ziel, Strategien zur Verbesserung der Work-Life-Balance durch effektives Zeit- und Selbstmanagement aufzuzeigen und ein theoretisches Konzept für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in einem Beratungsunternehmen zu entwickeln, um die Gesundheit der Mitarbeiter langfristig zu fördern.

  • Methoden zur Priorisierung und Zeitplanung (z.B. ALPEN-Methode, Eisenhower-Prinzip)
  • Analyse individueller Belastungssituationen und Stressoren
  • Strategien zur persönlichen Stressbewältigung und Gesundheitsförderung
  • Phasenmodell zur Implementierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements
  • Einsatz von Kennzahlen zur Erfolgsmessung im Gesundheitsmanagement

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Zeitmanagement- und Planungsmethoden

Die fortdauernde Anwendung von Zeitmanagement – und Planungsmethoden hilft dabei einen strukturierten Überblick der anstehenden Aufgaben und Zeiteinteilung zu erhalten, die richtigen Prioritäten zu setzen und Arbeitsabläufe effizient zu gestalten. Bei der Prioritätensetzung geht es vor allem darum, zuerst die Wichtigkeit der Aufgaben zu bewerten und anschließend mit der Durchführung zu beginnen (Zimber 2016, S. 49, 54). „Es gilt vorrangig die richtigen Dinge zu tun (effektiv zu sein), und dann die Dinge richtig zu tun (effizient zu sein). Das heißt, es geht Effektivität vor Effizienz.“ (Hering 2014, S. 11).

Im folgenden Abschnitt werden die relevanten Methoden zum Zeitmanagement und der Arbeitsstrukturierung vorgestellt:

ALPEN Methode

Eine bekannte Methode der Arbeitsstrukturierung ist die ALPEN-Methode, um das Arbeitspensum zu planen und strukturieren. Im Zuge einer systematischen Untersuchung des Aufgabenbereiches werden die Teilaufgaben identifiziert und in eine Reihenfolge gebracht, damit die Ziele in der vorgegebenen Zeit erreicht werden können (Hering 2014, S. 14). Die die ALPEN-Methode besteht dabei aus folgenden Schritten:

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung thematisiert die zunehmende arbeitsbedingte Erschöpfung und die Relevanz von Zeitmanagement und Betrieblichem Gesundheitsmanagement für eine gesunde Work-Life-Balance.

2 Zeit- und Selbstmanagement: In diesem Kapitel werden theoretische Grundlagen sowie Methoden des Selbst- und Zeitmanagements und der Stressbewältigung erarbeitet und auf das Fallbeispiel angewendet.

2.1 Theoretischer Bezugsrahmen: Dieser Abschnitt definiert zentrale Begriffe des Zeit- und Selbstmanagements, analysiert Planungsmethoden, Leistungskurven und Ansätze der Stressbewältigung.

2.1.1 Zeitmanagement- und Planungsmethoden: Darin werden spezifische Techniken wie die ALPEN-Methode, das Eisenhower-Prinzip, das Pareto-Prinzip und die ABC-Analyse zur Aufgabenstrukturierung vorgestellt.

2.1.2 Leistungskurve und Arbeitsblöcke: Der Fokus liegt auf der Abstimmung von Aufgabenplanungen mit dem individuellen Tagesrhythmus und dem Nutzen von Arbeitsblock-Bündelungen.

2.1.3 Stressbewältigung: Dieses Unterkapitel beleuchtet die Entstehung von Stress und stellt drei Hauptwege des individuellen Stressmanagements (instrumentell, mental, regenerativ) vor.

2.2 Ableitung der Handlungsempfehlungen: Hier werden basierend auf der Theorie praktische Empfehlungen für den Berater Markus Müller entwickelt.

2.2.1 Analyse des Problems und Lösungsstrategien: Es erfolgt eine Analyse der konkreten Belastungssituation von Markus Müller unter Anwendung der zuvor erläuterten Zeitmanagement-Methoden.

2.2.2 Beispielhafter Wochenplan: Auf Basis der Lösungsstrategien wird ein strukturierter Wochenplan erstellt, der Arbeit, Soziales und Gesundheit integriert.

3 Gesundheitsmanagement im Unternehmen: Dieses Kapitel widmet sich der theoretischen Implementierung von BGM zur Förderung der Mitarbeitergesundheit im Unternehmenskontext.

3.1 Theoretischer Bezugsrahmen: Es werden die theoretischen Fundamente, Ziele und die Positionierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements dargelegt.

3.1.1 Ziele und Positionierung des Betrieblichen Gesundheitsmanagement: Dieser Abschnitt beschreibt die inhaltlichen Säulen des BGM, wie Arbeitsschutz und Betriebliche Gesundheitsförderung.

3.1.2 Ablauf eines BGM: Detaillierte Betrachtung der Prozessphasen eines BGM-Projekts von der Initialisierung bis zur Evaluation.

3.1.3 Monitoring durch Kennzahlen: Erläutert die Bedeutung harter und weicher Kennzahlen für die nachhaltige Erfolgsmessung von BGM-Interventionen.

3.2 Ableitung des Gesundheitskonzepts: Konkrete Anwendung des BGM-Phasenmodells auf die spezifische Ausgangslage der Unternehmensberatung von Markus Müller.

4 Diskussion und Schlussfolgerung: Abschlussbetrachtung der Ergebnisse, der Grenzen der angewandten Methoden sowie ein Ausblick auf die Bedeutung von BGM in der modernen Arbeitswelt.

Schlüsselwörter

Zeitmanagement, Selbstmanagement, Work-Life-Balance, Betriebliches Gesundheitsmanagement, BGM, Stressbewältigung, ALPEN-Methode, Eisenhower-Prinzip, Pareto-Prinzip, Leistungskurve, Arbeitszufriedenheit, Burnout-Prävention, Mitarbeiterbindung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Studienarbeit untersucht, wie durch gezieltes Zeit- und Selbstmanagement sowie die Implementierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements die Work-Life-Balance von Beschäftigten verbessert und deren Gesundheit langfristig gesichert werden kann.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind Zeitplanungstechniken, Stressbewältigungsstrategien, die Analyse individueller Leistungskurven sowie der Prozessaufbau und die Zielsetzungen eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, theoretische Ansätze mit praktischen Handlungsempfehlungen zu verknüpfen, um für ein Fallbeispiel Strategien zur Stressreduktion zu entwickeln und ein Konzept für ein BGM in einem Beratungsunternehmen zu entwerfen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse zu Zeit- und Selbstmanagement sowie BGM und wendet diese Erkenntnisse in Form einer Fallstudie auf das Beispiel Markus Müller an.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in zwei Bereiche: Zuerst wird das Zeit- und Selbstmanagement anhand von Methoden und einem beispielhaften Wochenplan für eine Einzelperson optimiert. Danach folgt die theoretische Fundierung und Konzeptionierung für ein betriebliches Gesundheitsmanagement.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Zeitmanagement, Work-Life-Balance, Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Stressbewältigung, sowie die verschiedenen Priorisierungsmethoden wie das Eisenhower-Prinzip.

Warum spielt die Leistungskurve bei der Zeitplanung eine wichtige Rolle?

Die Leistungskurve hilft dabei, anspruchsvolle Aufgaben in Zeiten hoher Konzentration zu erledigen und Routinetätigkeiten in Phasen des Leistungstiefs zu bündeln, was die Arbeitseffizienz steigert.

Wie lässt sich der Erfolg von eingeführten BGM-Maßnahmen messen?

Der Erfolg wird durch ein Monitoring mittels Kennzahlen ermittelt, wobei sowohl harte Daten wie Fehlzeitenquoten als auch weiche Faktoren wie die Mitarbeiterzufriedenheit in einem Vorher/Nachher-Vergleich einbezogen werden.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Optimierung der Work-Life-Balance im betrieblichen Gesundheitsmanagement
Hochschule
Hochschule für angewandtes Management GmbH
Note
2,0
Autor
Miriam Mueller (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
28
Katalognummer
V1333732
ISBN (eBook)
9783346830609
ISBN (Buch)
9783346830616
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zeitmanagement Work-Life-Balance Burnout
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Miriam Mueller (Autor:in), 2022, Optimierung der Work-Life-Balance im betrieblichen Gesundheitsmanagement, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1333732
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  28  Seiten
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