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Museumsanalyse - Das Oberhessische Museum in Gießen

Eine didaktische Analyse

Title: Museumsanalyse - Das Oberhessische Museum in Gießen

Essay , 2007 , 4 Pages , Grade: 1

Autor:in: Thomas Kauf (Author)

Didactics - History

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Summary Excerpt Details

Im Rahmen dieser Arbeit erfolgt eine Analyse des Oberhessischen Museums in Gießen hinsichtlich einer möglichen Nutzbarmachung im Rahmen des Geschichtsunterrichts.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Überblick

2. Nutzung im Rahmen des Geschichtsunterrichts

a. Mögliches Konzept

b. Voraussetzungen

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Analyse verfolgt das Ziel, das Oberhessische Museum in Gießen als außerschulischen Lernort für den Geschichtsunterricht zu evaluieren und ein Konzept zu entwickeln, wie Schülerinnen und Schüler das Museum zur Vertiefung stadtgeschichtlicher Themen nutzen können.

  • Struktur und Sammlungsbereiche des Oberhessischen Museums
  • Verknüpfung von Museumsobjekten mit Lehrplaninhalten
  • Analyse der Gießener Stadtgeschichte anhand historischer Quellen
  • Methodische Ansätze für die museumspädagogische Arbeit
  • Bedeutung von Stadtentwicklung und Wiederaufbau nach 1945

Auszug aus dem Buch

Nutzung im Rahmen des Geschichtsunterrichts

Der Besuch des Oberhessischen Museum könnte im Anschluss an die laut Lehrplan für das erste Halbjahr der achten Jahrgangsstufe vorgesehne Beschäftigung mit mittelalterlichen Lebensformen, insbesondere der Stadt im Mittelalter angesetzt werden. Nachdem die Schülerinnen und Schüler sich im Unterricht theoretisch mit den Merkmalen der mittelalterlichen Stadt, ihrer Bevölkerungszusammensetzung, strukturellen Grundlagen wie Kirchen oder Märkte und den dort herrschenden Machtverhältnissen auseinandergesetzt haben, können sie im Oberhessischen Museum ihr abstraktes Wissen am realen Beispiel der Stadt Gießen überprüfen. Die Schüler können, eventuell auch aufgeteilt in Arbeitsgruppen, Einzelaspekten der Gießener Stadtgeschichte nachspüren. Für eine eigenständige, durch Fragen geleitete Recherche der Schüler stehen sowohl die Zeitleisten, die einen Abriss der Entstehung und Entwicklung Gießens liefern, als auch unterschiedlichstes Kartenmaterial, dass die Entwicklung Gießens seit der Zeit erster Siedlungen in der Region nachzeichnet zur Verfügung.

Leitende Fragen können etwa darauf abzielen, wer wann über Gießen bzw. die Vorgängergemeinden die Macht ausübte, welche Verschiebungen es im Laufe der Zeit im Machtgefüge gab (z.B. die Einführung des Bürgermeisteramtes in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts), wann, unter welchen Umständen bzw. in welcher Reihenfolge integrale Gebäude der Stadt (Kirchen, Befestigungsanlagen, Friedhöfe, Rathaus usw.) entstanden, welche Bedeutung ihnen zukam ( z.B. das Alte Rathaus von ca. 1450 als Ausdruck bürgerlichen Selbstbewusstseins) oder woher der Namen Gießens stammt. Die Tatsache, dass diesen Fragen in einem tatsächlich aus der behandelten Zeit stammenden Fachwerkhaus nachgespürt wird, dürfte, schon allein im Bezug auf die Atmosphäre, der Motivation der Schülerinnen und Schüler nicht abträglich sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Überblick: Dieses Kapitel gibt eine detaillierte Beschreibung der Standorte und der musealen Schwerpunkte des Oberhessischen Museums in Gießen unter besonderer Berücksichtigung der Stadtgeschichte.

2. Nutzung im Rahmen des Geschichtsunterrichts: Dieser Abschnitt erarbeitet ein didaktisches Konzept für den Museumsbesuch und benennt die notwendigen fachlichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche schülerzentrierte Arbeit.

Schlüsselwörter

Oberhessisches Museum, Gießen, Stadtgeschichte, Geschichtsunterricht, Museumspädagogik, Mittelalter, Stadtentwicklung, historisches Kartenmaterial, außerschulischer Lernort, Stadtplanung, Wiederaufbau, 20. Jahrhundert, Lehrplanbezug, historische Dimension.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Analyse grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Oberhessische Museum in Gießen hinsichtlich seiner Eignung als Lernort für den schulischen Geschichtsunterricht.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Im Fokus stehen die Stadtgeschichte Gießens, die museumspädagogische Anwendung im Unterricht und die Analyse der Ausstellungsqualität sowie -inhalte.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Erstellung eines didaktischen Konzepts, das es ermöglicht, abstraktes Unterrichtswissen durch den Besuch des Museums an realen Objekten zu überprüfen und zu vertiefen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine deskriptive Analyse und didaktische Konzeption auf Basis von Lehrplänen und einer Begutachtung der musealen Bestände.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Bestandsaufnahme des Museums und die Entwicklung von konkreten Aufgabenstellungen für Schülerinnen und Schüler zur Stadtgeschichte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Schlagworte sind Stadtgeschichte, Museumspädagogik, Geschichtsunterricht und Gießen.

Welchen Stellenwert nimmt die Bombardierung im Zweiten Weltkrieg ein?

Sie wird als Zäsur in der historischen Stadtentwicklung identifiziert, anhand derer Schüler den Wiederaufbau und den Wandel des Stadtbildes analysieren können.

Warum ist die Vorbereitung auf den Museumsbesuch so wichtig?

Laut Autor ist intensives Hintergrundwissen über die mittelalterliche Stadt notwendig, um die musealen Eindrücke überhaupt sinnvoll einordnen und Strukturen erkennen zu können.

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Details

Title
Museumsanalyse - Das Oberhessische Museum in Gießen
Subtitle
Eine didaktische Analyse
College
Justus-Liebig-University Giessen
Grade
1
Author
Thomas Kauf (Author)
Publication Year
2007
Pages
4
Catalog Number
V131525
ISBN (Book)
9783640413355
ISBN (eBook)
9783640414833
Language
German
Tags
Museumsanalyse Oberhessische Museum Gießen Eine Analyse
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Thomas Kauf (Author), 2007, Museumsanalyse - Das Oberhessische Museum in Gießen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/131525
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